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Klimafreundliches Carsharing?Miles to go

Deutschlands größter Anbieter will auf Elektromobilität setzen, hat zuletzt aber weniger E-Autos zugelassen als Verbrenner. Warum es andere besser machen.

Es ist ein Satz, der oft fällt, wenn es um den Autoverkehr geht. Auch Oliver Mackprang sagt ihn: „Die Zukunft ist auf jeden Fall elektrisch.“ Mackprang ist Geschäftsführer bei Miles Mobility, Deutschlands größtem Carsharinganbieter. In 14 deutschen Städten bietet Miles Fahrzeuge im sogenannten Free-Floating an: Pkws und Transporter können spontan ohne feste Station ausgeliehen und an einem beliebigen Ort wieder abgestellt werden. Wenn es nach Mackprang geht, sind irgendwann nur noch E-Autos für Miles unterwegs. „Die Frage ist, in welcher Geschwindigkeit wir so weit kommen“, sagt er.

In den vergangenen Jahren hat sein Unternehmen die Elektrifizierung der Flotte allerdings zurückgedreht. Für das Jahr 2025 kommt das Unternehmen auf eine E-Quote von 11 Prozent – Ende 2023 waren es noch 17, Mitte 2023 sogar 25 Prozent. Warum dieser Rückgang, und wie steht es sonst um die Elektrifizierung der Carsharingbranche?

22 Prozent der Carsharingfahrzeuge fahren elektrisch

Immerhin – im Schnitt fahren laut Bundesverband Carsharing (bcs) 22 Prozent der geteilt genutzten Fahrzeuge heute elektrisch. Zum Vergleich: Der Elektroanteil aller bundesweit zugelassenen Pkws lag im Januar 2026 bei nur 4 Prozent. Allerdings sind von etwa 61 Millionen in Deutschland zugelassenen Kfz nur rund 43.200 Carsharingfahrzeuge. Laut bcs stellen 293 Anbieter sie bereit. Miles betreibt nach eigenen Angaben rund 15.000 davon.

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Dass die E-Quote des Unternehmens aktuell rückläufig ist, sei eine „rein wirtschaftliche Entscheidung“, erklärt Mackprang. E-Autos seien teuer in der Anschaffung. An öffentlichen Ladesäulen koste zudem auch der Strom mehr als private E-Auto-Besitzer:innen mit Wallbox für ihn zahlen müssen. Ein weiterer Faktor sei das Nutzungsverhalten seiner Kund:innen. Die hätten sich zwar „mittlerweile an E-Fahrzeuge gewöhnt“, trotzdem würden viele gerade für längere Fahrten immer noch lieber altbekannte Benziner ausleihen, sagt Mackprang.

Und schließlich bliebe ein jedes Auto nur eine Zeit lang bei Miles im Angebot, wie bei klassischen Autovermietungen. Mackprang erklärt: Miles bestellt einen Schwung Fahrzeuge bei einem Händler. Entweder als Leasingautos, die ein paar Jahre in Gebrauch sind und dann entsprechend vertraglichen Regelungen an den Händler zurückgehen. Oder das Unternehmen kauft die Autos für seine Flotte ein; auch dann werden sie, wenn sie abgenutzt sind, ersetzt.

Wir ersetzen private Mobilität durch geteiltes Fahren

Edgar Schmidt, Mitgründer von Dorfstromer

Angenommen, Miles schaffte E-Autos mit Förderung an, nutzte sie einige Jahre – und als Ersatz nötig wurde, gab es die Förderung nicht mehr. Dann sei die neuerliche Anschaffung reiner E-Fahrzeuge betriebswirtschaftlich einfach nicht sinnvoll gewesen, sagt Mackprang.

So ist die Situation jetzt. Einige E-Autos aus der Miles-Flotte wurden angeschafft, als es den Umweltbonus gab, eine Förderung vom Bund. Die fiel Ende 2023 für Gewerbeflotten überraschend weg. Ersatz ist nicht in Sicht.

Mackprang sagt, er wolle nicht das Klischee eines Unternehmers bedienen, wenn er sich finanzielle Entlastungen vom Staat wünscht. Zum Beispiel eine ermäßigte Mehrwertsteuer auf die Nutzung von Carsharingfahrzeugen – wie bei kurzen Taxifahrten. Aber, sagt er: Wenn politisch gefordert werde, dass Carsharinganbieter schneller elektrifizieren, sich das für die Unternehmen aber noch nicht rentiere und die Politik keine strukturelle finanzielle Unterstützung anbiete – dann mache das keinen Sinn.

Eine Schieflage bestünde auch, weil „man von uns die zügige Transformation will, diese bei privaten Pkws aber nicht oder nur sehr viel langsamer fordert“, sagt Mackprang. Schließlich sei ein Carsharingfahrzeug, selbst ein Verbrenner, immer noch nachhaltiger als ein Privatauto: Für den gleichen Einsatz von Ressourcen und besetzter Fläche im öffentlichen Raum ermögliche es mehr Menschen Mobilität.

Laut einer bcs-Studie kann ein Carsharingfahrzeug etwa 10 bis 20 Privatautos ersetzen – zumindest bei stationsbasierten Modellen oder solchen, die Carsharingautos sowohl an einer festen Station, als auch stationslos anbieten. „Für reines free-floating Carsharing ist die verkehrsentlastende Wirkung unklar“, schreibt der bcs. Studien aus Österreich ergaben, dass Fahrzeuge von Freefloatinganbietern rund fünf private Pkw ersetzen können. Eine aktuellere, von Miles selbst in Auftrag gebebene Untersuchung für die deutschen Großstädte München, Hamburg und Köln rechnet optimistischer mit 13 bis 23 ersetzten Privatautos. Die Untersuchung sei mit den Methoden des bcs durchgeführt worden, teilte das ausführende Institut Schreier mit.

In anderen Ländern sei das mit der Elektrifizierung einfacher

Lisa Ruhrort ist Verkehrsforscherin am Deutschen Institut für Urbanistik (Difu), sie sagt: „Ich frage mich schon, warum jetzt ausgerechnet die Carsharingflotten zu 100 Prozent elektrisch sein müssen.“ Natürlich brauche es für eine klimafreundliche Verkehrswende mehr E-Antriebe. Und da gehöre auch das Carsharing dazu. Aber allein in Berlin gebe es mehr als 1 Million private und gewerbliche Pkws, da fielen die knapp 10.000 Carsharingautos in der Hauptstadt kaum ins Gewicht.

Anke Borcherding, Mobilitätsforscherin am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) für Sozialforschung, sagt, gerade im flexiblen Carsharing mache die Elektrifizierung Sinn – und habe auch schon funktioniert. E-Fahrzeuge seien leiser und abgasfrei. Carsharinganbieter könnten im Wettbewerb „Pluspunkte sammeln“, wenn sie eine klimafreundliche E-Flotte betreiben. Die Hauptverantwortung, die Elektrifizierung voranzubringen, sieht aber auch Borcherding bei den politischen Entscheidern. Wenn E-Autos für die Carsharingunternehmen bisher nicht wirtschaftlich seien, „ist das sehr bedauerlich“ – dann müssten sie strukturell unterstützt werden, sagt sie.

Anderswo läuft es reibungsloser mit der Elektrifizierung, erzählt Lotfi Louez, Geschäftsführer von Free2move. Auch Free2move bietet Fahrzeuge wie Miles zum Sharing im Free-Floating-Modell an – in zahlreichen Staaten weltweit. In Deutschland ist Free2move, Tochter des großen Autokonzerns Stellantis, laut bcs der drittgrößte Carsharinganbieter.

In Paris, Amsterdam und Madrid ist die Free2move-Flotte schon zu 100 Prozent elektrisch – gemäß den Vorgaben der Städte schon. Diese Städte hätten in Ladeinfrastruktur investiert, sagt Louez, und sie böten vorteilhafte Tarife für Carsharing an. Paris habe die elektrischen Carsharingfahrzeuge zudem fast vollständig von Parkgebühren befreit. In Deutschland hingegen sei das Parken in der Regel „sehr, sehr teuer“, klagt Louez. Das sei abschreckend und stelle ein großes Hindernis für die Einführung von reinen Elektrofahrzeugen dar, die Preisgestaltung verschlinge einen Großteil der Unternehmensgewinne. Wenn lokale Anreize fehlen, werde die vollständige Elektrifizierung seiner Flotte „jenseits des Rheins“ – also in Deutschland – noch länger dauern, sagt Geschäftsführer Louez.

Ein Carsharingverein nahe Hamburg hat ein anderes Konzept

Doch auch in Deutschland gibt es politische Akteure, die E-Carsharing unterstützen. Die baden-württembergische Landesregierung etwa hat im Herbst 2025 ein Förderprogramm für vollelektrische Carsharingfahrzeuge aufgelegt, und steuert Betreibern 15.000 Euro für ein neues Sharing-E-Auto bei. Die Stadt Köln erlässt E-Fahrzeugen im Carsharing die sogenannten Sondernutzungsgebühren, die für den Betrieb der Fahrzeuge eigentlich zwischen 30 und 120 Euro pro Monat betragen.

Im Alten Land nahe Hamburg hat sich der Carsharingverein Dorfstromer die politische Unterstützung mit einem anderen Konzept erarbeitet.

2019 gründete Edgar Schmidt den Verein mit, um den Trend zum Zweitwagen in den vielen Einfahrten der Gegend auszubremsen – mit klimafreundlichen E-Autos zur geteilten Nutzung. Der Verein finanziert sich teils über Mitgliedsbeiträge und Fahrtentgelte. Die hohen Anschaffungskosten neuer Gefährte werden jedoch von Pa­t*in­nen wie Kommunen oder Firmen großzügig co-finanziert.

Bei Dorfstromer können Nut­ze­r:in­nen Fahrzeuge anders als im Free-Floating-Modell nur an bestimmten Stationen ausleihen und zurückgeben. Das mag für Nut­ze­r:in­nen weniger praktikabel sein, hat jedoch auch einen großen Vorteil. Das Auto wird an einem festen Standort geladen. Dorfstromer kann dort also eine preisgünstige Lademöglichkeit einrichten.

Um den Verein am Laufen zu halten, würden bis zu vier Menschen regelmäßig ehrenamtlich mitarbeiten. Auch Schmidt. 30 bis 40 Stunden pro Woche stecke er in Dorfstromer, manchmal auch mehr, sagt er. Schmidt ist Rentner, aber „Ruhestand war eh nicht so mein Ding“, sagt er. Hinter Dorfstromer stecke „eine ganze Menge Detailarbeit“.

Eines bedauere Schmidt jedoch sehr: Bei großangelegten politischen Förderungen falle der Verein oft durchs Raster. Zuschüsse für gewerbliche Flotten passten nicht; die neue E-Autoprämie gilt nur für Privatleute. Für die Verkehrswende sei das ärgerlich. „Schließlich ersetzen wir private Mobilität durch geteiltes Fahren.“

Transparenzhinweis: In der vorherigen Version dieses Artikels stand, dass ein Carsharingfahrzeug laut dem Bundesverband Carsharing etwa 10 bis 20 Privatautos ersetzen kann. Das war, wie ein aufmerksamer Leser anmerkte, eine verkürzte Darstellung, die Zahlen sind nun besser eingeordnet. Wir bitten, die Darstellung zu entschuldigen.

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12 Kommentare

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  • Subvention, Subvention, Subvention?



    Nein.



    Miles macht es richtig. Wenn die Nachfrage nicht da ist und die Wirtschaftlichkeit es nicht rechtfertigt, dann gibt es nicht nur E-Autos im Angebot.



    Das Einzige was gehen würde, wären Verbote wie in den genannten Städten. Aber bitte keine Subventionen für die gewerblichen Anbieter.



    .



    PS Andere Autovermieter haben in den letzten Jahren den E-Auto Anteil wieder abgebaut. Scheint sich irgendwie oftmals nicht zu rechnen.

  • Das Thema "Planungssicherheit" ist natürlich hinfällig mit unseren schnell wechselnden Regierungen, die sich auch innerhalb einer Legislatur schnell nicht mal mehr an ihre Koalitionsverträge erinnern können.

    Zusätzlich dazu leiden solche Unternehmen natürlich auch unter der mangelnden Akzeptanz der Bevölkerung, die einerseits durch die rechte Anti-Klima-Propanganda und andererseits durch eine mangelnde Lade-Infrastruktur befeuert wird.

    Mit Steinzeit-Politik ist natürlich keine Zukunft zu gewinnen. Und wenn man schon 2023 aus der Förderung genommen wird bei einer "Fortschrittskoalition" unter Grünen-Beteiligung, die dann aber de facto eine rückwärtsgewandte fDP-Diktatur war, was soll man dann von den Steinzeitparteien cdU/csU erwarten?

  • Ich bin froh, dass es Miles gibt. Fast alle anderen Anbieter sind vom Markt verschwunden oder haben so wenige Fahrzeuge, dass es im Alltag keine wirkliche Alternative darstellt. Miles-Autos findet man hingegen im Stadtgebiet recht gut und mittlerweile sogar in einigen Großstädten Deutschlands. Und das vom Kleinwagen bis zum Sprinter. Übrigens auch einen Audi A4 - der ist gar nicht so langsam, wie ein ander Forist schrieb.

    Ich nutze Miles höchste ein paar Mal im Monat. Ich vermute, dass geht den meisten Nutzern so. Wer täglich ein Auto braucht, kauft sich eines. Das ist viel günstiger.

    Aber wenn man nur selten ein Auto nutzt, ist es wirklich nicht entscheidend, ob das ein Benziner ist. Man fährt ja schon selten. Auf keinen Fall sollte man hingegen Carsharing-Anbieter vom Markt verdrängen. Dank Carsharing-Anbietern benötige ich und viele andere in meinem Umfeld in Berlin kein eigenes Auto.

  • Es wird ja immer behauptet, der höhere Anschaffungspreis werde durch die geringeren Betriebskosten relativiert. Im Vergleich zu Privatfahrzeugen stehen Mietwagen und Taxis weit weniger herum und werden viel intensiver gefahren. Wenn die Aussage überhaupt stimmt, dann auch jeden Fall hier. Ein eher kleiner privatwirtschaftlicher Betrieb kann rechnen. Das ist seine Existenzgrundlage oder er geht unter.



    Der Text zählt auch die vielen Subventionen auf. "Förderung" beim Kaufpreis, "Umweltbonus", ermäßigte Mehrwertsteuer, Förderprogramm mit 15.000 Euro für EIN Auto, Cofinanzierung durch Kommunen oder Firmen. Wie also steht dann das E-Auto bei einem ehrlichen Vergleich da, wo wie sonst auch der Nutzer die Kosten trägt und sich nicht vom Geld anderer Leute schenken läßt?

    • @Axel Berger:

      Sehr schön analysiert.

  • Wir brauchen eine andere Mobilität. Langstrecken sollen nur noch per Bahn abgewickelt werden und 'privates' Fahren auf kurzen Strecken nur noch per Car-Sharing, für das überall an Knotenpunkten Abholstationen eingerichtet werdenfür Strecken, die nicht vom ÖPNV oder (leih-) Fahrrad erfasst werden können. Gerade weil sich heraustellt, dass wir gar nicht so viel Parkplätze für die Fahrzeuge vorhalten können und wir gerade erleben, wie reihenweise Brücken ersetzt und kaputt gefahrene Strassen eigentlich repariert werden können und die Steuereinnahmen nicht ausreichen, um die dafür erforderlichen Mittel einzuplanen. Auch private Haushalte müssen feststellen, dass sie über ihre Verhältnisse leben, wenn sie zwischen 300 und 800 € nur für die Bereithaltung 'ihres' Fahrzeugs ausgeben müssen und gleichzeitig erleben wir, dass die derzeitige Wirtschaftsleitung hierzulande, aber auch in Europa nicht mehr ausreicht, uns die Importe insbesondere fossilen Energieträger, aber auch von Wirtschaftsgütern oder IT-Dienstleistungen /die wir eigentlich lieber selber und für 'uns' aufbringen sollten) leisten zu können. Das weltweite Plündern der Rohstoffe und humanen Ressourcen nur für 'uns' muss enden!

    • @Dietmar Rauter:

      Ihr Mobilitätsvorschlag mag für Städte ab 100.000 Einwohner zutreffen, für den Rest nicht. Geben Sie mal bei Google Maps ein, ob Sie mit dem Zug von Bastheim in Bayern nach Limone an den Gardasee kommen.

      • @ludwig_777:

        Wir leben grandios und aus Gewohnheit über unsere Verhältnisse ! Leider gibt es 'unsere' Wirtschaftskraft in Zukunft nicht mehr her, für alle Bedorfnisse Strassen und Brücken instand zu halten, wenn die Investoren weiterhin so auf unsere Arbeit hierzulande eniger angewiesen sind und weniger privat und an Steuern ausgeschüttet wird. Schon heute stellt sich heraus, dass die Pensionen und Alterssicherungen auf Kredit und Wunschdenken abgebildet sind und ohne ein Wachtumsversprechen eben nicht mehr einlösbar sind. Wo -bitte !- soll das Wachtum denn noch herkommen, wenn Binnenmärkte schrumpfen, wir mit -selbst in China nicht mehr verkaufbaren- Billigprodukten zugesch. werden ? Wirtschaft muß umgedacht werden und an den unmittelbaren Bedürfnissen zum Überleben und nicht gegen das Klima angepasst werden und ein Recht auf Arbeit, das im Grundgesetz fehlt, umd Auskommen muss zum Primat der Politik werden, die jede/n teilhaben lässt und eine gerechte Verteilung der Reichtümer garantiert. Autofahren und Flugreisen gehören nicht mehr zur Daseinsfürsorge dazu ! Für ALLE, keine Yacht für niemand !

      • @ludwig_777:

        PS, mit Carsharing statt Bus wirds einfacher, braucht dann Stationen am Bahnhof. Ungewohnt, ja.

      • @ludwig_777:

        Mit Bus und Zug. Und wie wäre es mit einem Städtetrip zwischendrin, hin München, zurück Innsbruck. Oder Verona. Das passt nicht zu mal eben fürs Wochenende über den Brenner an den Gardasee? Da gab es ja gerade eine Demo.

  • Carsharing hat für manche hippe Stadtbewohner wahrscheinlich durchaus Sinn, für mich kommt das Modell Autoteilen nicht in Frage.



    Erstens sind bzw waren das überwiegend Fahrzeugangebot spartanische, untermotorisierte Kisten die sich schon deswegen nicht für Langstrecken aus Sicherheitsgründen eignen. Bei den E Autos ist die Akkugröße meist nur für den urbanen Verkehr geeignet.



    Zum Zweiten ist der Reinigungsstand der Fahrzeuge alles andere als akzeptabel.



    Nein, wenn eine unserer Kinder ein Auto brauchen dann gibts das von Papa bzw Mama mit Sicherheit, Ausstattung und guter Soundanlage.

    Nein wir haltens so wie mein Opa es immer sagte.



    Man verleiht kein Geld, das Auto und seine Frau an Dritte.

  • Ganz ehrlich, Ich als überzeugter Elektroautofahrer mit meinem 3. EMobil miete bei Dienstfahrten mit Leihwagen ausschließlich Verbrenner.



    Zu kompliziert mit dem Laden und bei der Rückgabe und da ich dann wirklich lange Strecken vor mir habe fehlt mir auch die Geduld.