Anti-Spanner-Aktivistin Yanni Gentsch: „Die Männer sind noch zu leise“
Dank ihr sollen Voyeuraufnahmen unter Strafe gestellt werden: Die Aktivistin Yanni Gentsch über Solidarität unter Frauen und warum sie noch nicht am Ziel ist.
Yanni Gentsch kommt mit Lastenrad zum Decksteiner Weiher im Kölner Südwesten gefahren, ihr Hund sitzt vorne in einem Korb. Hier joggt sie häufig, auf einer Allee gesäumt von fast hundert Jahre alten Kastanienbäumen. Zum Gespräch mit der taz setzt sie sich auf eine hölzerne Anlegestelle am Rand des Wassers.
taz: Sogar mit Hund! Wie heißt er?
Yanni Gentsch: Sie heißt Sury. Morgen wird sie zwei.
taz: Seit wann haben Sie Sury, Frau Gentsch?
Gentsch: Ich habe sie zwei Wochen nach dem Vorfall über eine Tierschutzorganisation bekommen. Wildes Timing.
Der Mensch
Yanni Gentsch, 31, wuchs in einem kleinen Dorf in Bayern auf. Sie hat in Köln und Hamburg gelebt, in Düsseldorf Architektur studiert und träumt davon, eines Tages nach Kopenhagen zu ziehen.
Die Kreative
In Hamburg hat Yanni Gentsch eine duale Ausbildung zur Kreativkonzeptionerin gemacht und so den Weg in eine Werbeagentur gefunden. Kreativ war sie aber auch schon davor: Gentsch hat ein Gesprächskartenset entwickelt, das spielerisch zu Selbstreflexion und tiefen Gesprächen ermutigen soll. „Powered by female rage“ („Angetrieben von weiblicher Wut“) steht in der Bio ihres Instagram-Accounts, auf dem sie Aktivismus betreibt.
taz: Mit „dem Vorfall“ meinen Sie, dass ein Mann mit einem Fahrrad hinter Ihnen herfuhr und Sie beim Joggen auf den Hintern filmte. Das war im Februar vergangenen Jahres. Der Zeitpunkt war Zufall? Sie haben sich den Hund gar nicht deswegen geholt?
Gentsch: Nein. Ich war schon seit Monaten auf der Suche nach einem Hund, der passt. Mit Sury war es dann ein Match.
taz: Sie haben damals ziemlich geistesgegenwärtig reagiert. Sie haben sich umgedreht, Ihre Handykamera angeschaltet und den Mann konfrontiert. Das Video haben auf Instagram Millionen gesehen. Sie haben eine Petition gestartet, und etwas mehr als ein Jahr später will das Justizministerium heimliches voyeuristisches Fotografieren unter Strafe stellen.
Gentsch: Darüber freue ich mich sehr.
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Voyeur-Aufnahmen bald endlich strafbar?
taz: Waren Sie damals überrascht über Ihre eigene Reaktion?
Gentsch: In dem Moment habe ich einfach reagiert. Geistesgegenwärtig ist wahrscheinlich das richtige Wort. Wie das kam, weiß ich nicht – in neun von zehn Fällen bin ich diejenige, die einfach nur perplex ist und aus Wut oder Hilflosigkeit quasi einfriert.
taz: Das heißt, Sie haben so etwas schon mal erlebt?
Gentsch: Ich habe schon alles Mögliche erlebt, aber genau so etwas nicht. Wobei, vorgekommen ist es bestimmt. Im Bus, in der U-Bahn denkt man das ja ständig: Ob der gerade nur ein Selfie macht oder mich filmt? Jetzt beginnt wieder die Saison, in der es am allerschlimmsten ist. Weil Sommer, weil mehr Haut. Jede soll natürlich tragen, was sie will. Aber man kann nicht leugnen, dass kürzere Jogginghosen in der Logik von Männern noch mehr eine Einladung sind.
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taz: Sie sind nach dem Vorfall zur Polizei gegangen und wollten Anzeige erstatten, wurden aber abgewiesen, weil das Filmen von angezogenen Menschen bisher keine Straftat ist. Was haben Sie da gedacht?
Gentsch: Ich war total irritiert und quasi das zweite Mal fassungslos. Ich bin mit der Erwartung in diese Polizeiwache gegangen, dass das selbstverständlich verfolgt wird. Ich hatte zwar keine Personalien von der Person, aber wie oft habe ich schon anderen Frauen gesagt, sie sollen Vorfälle anzeigen – wenigstens für die Statistik. Ich stand wie festgewurzelt da und habe ungläubig gefragt: Hä? Warum? Was fehlt denn?
taz: Sie mussten einfach wieder gehen?
Gentsch: Irgendwann kam heraus, dass man zumindest einen Beobachtungs- und Feststellungsbericht machen kann. Das habe ich dann getan. Alles, was passiert war, wurde festgehalten, sie haben die unzensierten Fotos und das Video aufgenommen. Im Grunde heißt das: Wenn er noch mal auffällt, könnte man das miteinander verbinden, und je mehr sich ansammelt, desto eher hätte man eine Grundlage für eine Strafanzeige. Das richtige Wording ist wohl: Ich konnte eine Anzeige stellen, aber strafrechtlich relevant war es nicht.
taz: Und daraufhin haben Sie entschieden, eine Petition zu starten?
Gentsch: Tatsächlich kam die Petitionsplattform ein paar Wochen später auf mich zu. Bis dahin hatte ich das Gefühl, dass ich immer wieder erzähle, was passiert ist, aber gegen eine Wand laufe. Mir war wichtig, dass es nicht nur um mich geht, weil solche Erlebnisse – Surprise! – kein Einzelfall sind. Petitionen können extrem viel verändern, und ich habe auf eine Signalwirkung gehofft. Dass es dann so riesig wird und sich so viel daraus entwickelt, hat mich positiv überrascht.
taz: Über 160.000 Menschen haben inzwischen unterzeichnet.
Gentsch: Und so viele Frauen haben mir geschrieben, denen Ähnliches passiert ist. Die haben sich gefreut, dass sie endlich eine Möglichkeit haben, sich zu wehren. Und sei es nur, sich mit anderen zu verbünden, das hilft auch schon. Dass das Thema jetzt Teil eines Gesetzentwurfes ist, fühlt sich utopisch an, aber es ist tatsächlich Realität.
taz: Sind Sie stolz?
Gentsch: Auf jeden Fall. Safe. 100 Prozent.
taz: Sie sind dadurch öffentlich viel sichtbarer geworden. Haben Sie auf das Video hin viel Hass abbekommen?
Gentsch: Am Anfang, als das Video viral ging, kamen schon Hasskommentare. Aber man hat wirklich an jedem einzelnen Buchstaben gemerkt, dass ich nur ein Ventil und eine Projektionsfläche für ein völlig anderes Problem war.
taz: Das ist ja wahrscheinlich meistens so, trotzdem kann das etwas mit einem machen. Haben Sie sich professionelle Hilfe geholt? Es gibt ja zum Beispiel Organisationen wie HateAid, die bei Hasskommentaren Unterstützung anbieten.
Gentsch: Nein, weil ich ganz gut damit klarkam. Ich habe außerdem bei Instagram bestimmte Worte, die immer wieder vorkamen, weggefiltert. So wurden Kommentare, in denen zum Beispiel die Worte „Arsch“ oder „eng“ vorkamen, mir automatisch gar nicht mehr angezeigt. Mich haben die Kommentare vor allem genervt. Am Anfang habe ich von einzelnen frauenfeindlichen Kommentaren Screenshots gemacht und diese in meiner Story gepostet, unzensiert. Quasi zu Aufklärungszwecken.
taz: Sind Sie durch die Geschichte zur Aktivistin geworden?
Gentsch: Ja. Also mit Aktivistin verbinde ich Öffentlichkeit, vielleicht sogar eine berufliche Tätigkeit. Wenn man es aber so versteht, dass man auch privat im kleinen Kreis Aktivistin sein kann, dann war ich das vorher schon. Ich setze mich schon lange für Frauenrechte ein.
taz: Was hat Sie dazu gebracht?
Gentsch: Äh … als Frau geboren sein.
taz: Das ist nicht für jede Frau ein Grund, sich auch mit Frauenrechten zu beschäftigen. Man wird ja nicht als Feministin geboren.
Gentsch: Leider nein, schön wär’s. Kann man das nicht irgendwie in die DNA einarbeiten? Ich glaube, bei mir war das ein schleichender Prozess. Social Media hat mir dann geholfen, Ungerechtigkeiten, die ich erlebt habe, richtig einzuordnen, Worte für gewisse Erfahrungen zu finden. Macht. Übergriff. Grenzüberschreitung. Patriarchat. Ich habe mich quasi vom Sofa aus politisiert. Und dann habe ich angefangen, im persönlichen Umfeld zu diskutieren. Bei Menschen, mit denen man seit Jahren eng ist oder die Teil der Familie sind, verlangt einem das richtig viel ab.
taz: Welche Diskussionen hatten Sie zum Beispiel?
Gentsch: Wenn man sagt, ein Mann könne nicht anders als schönen jungen Frauen hinterherzuschauen, dann finde ich das unmöglich. „Das ist doch ein Kompliment“, habe ich von älteren Frauen aus meiner Familie immer wieder gehört, weil sie das so verinnerlicht hatten. Aber nein, das waren keine Komplimente. Oder Diskussionen über Vorfälle, die eigentlich Übergriffe waren. Sie hatten aber eingetrichtert bekommen, dass so ein Verhalten okay sei. Wie kommt das? Denken sie das wirklich? Oder versuchen sie, sich zu schützen, um sich nicht eingestehen zu müssen, dass sie Opfer von Übergriffen wurden?
taz: Sie selbst haben es von Anfang an als Übergriff benannt, dass Sie beim Joggen gefilmt wurden. Wie hat Ihr Umfeld reagiert, als Sie öffentlich gemacht haben, was Ihnen passiert ist?
Gentsch: Da war ganz viel Respekt. Natürlich auch viel: „Aber pass auf dich auf!“ Die gucken darauf ja durch eine ganz andere Linse.
taz: Ihre Eltern?
Gentsch: Zum Beispiel. Aber auch Freundinnen und Freunde – meine Chosen Family.
taz: Freund*innen sind wichtig für Sie?
Gentsch: Ja, die spielen eine absolut elementare Rolle. Nach dem Vorfall hatte ich mich sofort an zwei Freundinnen gewendet. Zu wissen, dass ich diese Rückendeckung habe, dass da jemand ist, der oder die nachfühlen kann, was ich fühle – das hilft ungemein.
taz: Haben Sie auf Ihr Video damals auch Reaktionen von Männern bekommen, die Sie positiv überrascht haben?
Gentsch: Positiv überrascht vielleicht nicht, aber es gab schon einige Nachrichten von solidarischen Männern. Viele endeten mit: Und das sage ich als Mann. Oder sie haben geschrieben: Ich schäme mich für mein Geschlecht. Da bin ich mir noch nicht sicher, wie ich über diese Aussage denke.
taz: Es geht ein bisschen in die Richtung: „Nicht alle Männer, aber immer ein Mann“, was man jetzt immer häufiger liest und hört.
Gentsch: Ich bekomme tatsächlich viele Nachrichten von Männern, die sich für meine Aufklärungsvideos und für meine Reposts von Frauen, die sexualisierte Gewalt erfahren haben, bedanken. Die sagen, dass sie auf meinem Account einen Zugang zu dem Thema finden. Letztens sagte ein Freund, dass er sich mehr mit der Lebensrealität von Frauen beschäftigt und das sein Alltagsdenken beeinflusst und sein Weltbild ändert. Ich finde das sehr wertvoll – sowohl für die Männer selbst als auch für Frauen. Und es freut mich auch deshalb, weil ich immer etwas Sorge habe, dass das Thema wieder an Präsenz verliert.
taz: War das der Grund, weshalb Sie zum Jahrestag des Übergriffs einen Community Run organisiert haben?
Gentsch: Auch. Aber vor allem ging es mir darum, dass dadurch, dass ich den Vorfall öffentlich gemacht habe, so viele Menschen zusammengekommen sind, die das als heilsam empfinden. Und ich wollte an dem Tag auf keinen Fall einfach random alleine zu Hause sitzen. Ich wollte dieses Kollektiv, das vor allem online entstanden war, ins reale Leben bringen. Wir sind zusammen gelaufen in schöner Atmosphäre und haben danach Käffchen getrunken.
taz: Könnte man so was nicht regelmäßig veranstalten? In Berlin gibt es über den Winter gemeinsame Laufgruppen für Frauen, damit sie nicht alleine im Dunkeln joggen müssen.
Gentsch: Um so etwas regelmäßig machen zu können, fehlt mir die Kapazität. Es gibt ja schon viele tolle Run Clubs, die man aus unterschiedlichsten Gründen besuchen kann. Um nicht alleine zu sein, neue Menschen kennenzulernen, sich sportlich zu challengen oder vieles mehr.
taz: Laufen Sie im Dunkeln?
Gentsch: Jetzt ist ja die Jahreszeit, in der man nicht so schnell in diese dunklen Zeitfenster rutscht. Wobei man bald schon wieder lieber im Dunkeln laufen will, weil es sonst zu heiß ist. Es ist schon absurd, wie viel Frauen planen müssen, nur um Laufen zu gehen. Dabei ist es eigentlich egal, ob es dunkel ist oder nicht. Ich bin das beste Beispiel dafür, ich wurde ja tagsüber gefilmt. Trotzdem ist es im Dunkeln viel beängstigender, allein schon, weil man überall Silhouetten sieht.
taz: Sie checken Ihre Umgebung?
Gentsch: Ja klar. Letztens habe ich in einer Doku gesehen, wie Männer und Frauen ihre Umgebung scannen: Männer gucken immer auf den Weg. Und bei Frauen geht der Blick kaum auf den Weg, sondern ständig nach links, rechts, oben, unten, in die Nischen. Plakativer könnte man nicht beschreiben, wie unterschiedlich Männer und Frauen durch die Welt gehen.
taz: Die meisten sexualisierten Übergriffe passieren allerdings im häuslichen Umfeld und nicht im dunklen Park.
Gentsch: Wenn ich in die Nachrichten schaue, die ich auf Instagram bekomme, liest sich das ganz anders. Ich hätte das selbst nicht gedacht. Wie oft Frauen belästigt, gefilmt, fotografiert, verfolgt werden. Alles allein beim Laufen. Das ist Wahnsinn. Und wenn das nur die sind, die mir schreiben, dann will ich mir gar nicht vorstellen, wie vielen das noch passiert. Aber dieselben Frauen bedanken sich, dass ich ihnen eine Stimme gebe. Das sehe ich als tolles Kompliment.
taz: Haben Sie auch Zuschriften von Frauen bekommen, die mit Smart Glasses gefilmt wurden, also mit Brillen, die eine Kamera integriert haben? Laut journalistischen Recherchen gibt es das jetzt immer häufiger.
Gentsch: Ja, das habe ich auch mitbekommen und finde gut, dass darüber berichtet wird. Das Filmen mit Smart Glasses wird jetzt mit Sicherheit noch weiter zunehmen.
taz: Im März erschien ein Artikel im „Spiegel“, in dem die Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes ihrem Ex-Mann Christian Ulmen vorwarf, ihr digitale sexuelle Gewalt angetan zu haben. Was haben Sie da gedacht?
Gentsch: Geschockt war ich nicht, auch nicht überrascht. Solche Reaktionen beobachtet man ja eher bei Männern. Für Frauen, ob betroffen oder nicht, ist das nichts außerhalb ihrer Vorstellungskraft. So ging es mir jedenfalls. Aber das macht die Sache natürlich nicht weniger schlimm.
taz: Es gab daraufhin deutschlandweit mehrere Demos gegen sexualisierte Gewalt. Man dachte zumindest kurz: Da passiert jetzt mal was.
Gentsch: Ja, das Thema hat tatsächlich an Präsenz gewonnen. Plötzlich setzen sich auch Männer damit auseinander, die keine Schwester, Mutter oder Freundin haben, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, sondern die das generell als Problem erkennen. Wenn jeden Tag in einem männlichen Hirn ein Licht aufgeht, ist das schon was.
taz: Sie meinen, da bewegt sich jetzt etwas bei den Männern?
Gentsch: Na ja, es hat sich ein bisschen was getan. Aber die Männer sind trotzdem noch zu leise. Da geht noch einiges. Und es kann jederzeit wieder kippen. Deshalb bin ich auch froh, dass durch die Gesetzesinitiative das Thema am Laufen gehalten wird.
taz: Wenn man Ihnen auf Social Media folgt, gewinnt man den Eindruck, dass sich gerade vieles bei Ihnen ändert. Wie geht es beruflich bei Ihnen weiter?
Gentsch: Ich könnte mir vorstellen, weiter Marketing zu machen für Marken und Unternehmen, die eine Haltung haben. Ich will selbstständig Produkte bewerben, hinter denen ich auch stehen kann, oder für Menschen arbeiten, die, wenn sie sexistisches Verhalten beobachten, nicht zwei Augen zumachen.
taz: Ist das eine Folge des Vorfalls damals, oder besser von allem, was sich seitdem ergeben hat, dass Sie über Ihr Leben, Ihre Zukunft neu nachdenken?
Gentsch: Ich wünschte, mein Umfeld und ich würden das nicht sowieso jeden Tag machen. Wir sind die Generation, die auf keine sehr geile Zukunft guckt. Aber vielleicht habe ich im vergangenen Jahr tatsächlich noch ein bisschen mehr über mein Leben nachgedacht. Es haben sich neue berufliche Tore geöffnet, die mir das Gefühl geben: Das macht Sinn, hier kann ich was bewirken. Im April habe ich außerdem angefangen, Soziologie an der Fernuni zu studieren. Fragen Sie mich in einem Jahr noch mal, was daraus geworden ist.
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taz: Was die Voyeuraufnahmen angeht, haben Sie Ihr Ziel erreicht. Zumindest fast. Der Gesetzentwurf zum Schutz vor sexualisierter Gewalt steht kurz vor der Verabschiedung im Bundestag.
Gentsch: Ja. Lange habe ich gedacht, wenn der durch ist, bin ich am Ziel. Aber die ganze Reise bis hierhin hat mir gezeigt, dass das ein forever ongoing Prozess ist. Man muss ja auch sehen: Die digitale Welt entwickelt sich so viel schneller weiter als jedes Gesetz, und Männer werden immer Wege finden, Frauen Gewalt anzutun. Es wird mir immer ein Anliegen bleiben, mich für Frauenrechte einzusetzen und für Veränderung. Aber das Gesetz ist ein großer Schritt, und wenn es verabschiedet ist, dann werde ich den Erfolg auch feiern, gerne wieder mit einem Community-Event.
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