piwik no script img

Klaus-Michael Kühne ist tot In Hamburg hatte er fast überall seine Finger im Spiel

André Zuschlag

Kommentar von

André Zuschlag

In seiner Geburtsstadt zeigte sich der Milliardär Klaus-Michael Kühne gern als Stifter und Mäzen. Seine Steuern aber zahlte er er doch lieber anderswo.

E in Fußballbundesligist, ein Opernhaus, eine Privatuniversität. Ein Konzerthaus, eine Reederei, natürlich ein Luxushotel. Und den Wolkenkratzer nicht zu vergessen! Wobei der Elbtower seit bald drei Jahren nur halb fertig vor sich hin modert. Aber jedenfalls: Der Logistikmilliardär Klaus-Michael Kühne hatte in seiner Geburtsstadt Hamburg fast überall seine Finger im Spiel. Dass auf Kühnes Tod am Montag emotionale Reaktionen folgten, ist also gar nicht so verwunderlich.

Da lud der Bürgermeister wenige Stunden nach dem Tod des 89-Jährigen die Presse zu einem Statement (ohne Nachfragen!) ins Rathaus, um den Verlust des „Unternehmers, Stifters und Mäzens“ zu beklagen; da würdigen sie vom Volksparkstadion am Rande der Stadt bis hinein ins wirtschaftliche, politische und kulturelle Machtzentrum zwischen der Hapag-Lloyd-Zentrale an der Binnenalster, dem Rathaus und dem Rand der Hafencity, wo die von ihm finanzierte neue Staatsoper entstehen soll, dessen „großes persönliches Engagement“.

Verschwiegen wurden jene Aspekte, die zu einer Gesamtbetrachtung dazugehören, aber das schöne Bild trüben würden. Wo kam denn das Vermögen her, das Kühne nutzen konnte, um zum Wohltäter zu werden? Das Transportunternehmen, mit dem er zu einem geschätzten Vermögen von rund 40 Milliarden Euro kam, hatte er vom Vater übernommen, der in der NS-Zeit erst den jüdischen Anteilseigner Adolf Maas herausdrängte und dann mit dem Auftrag zum Abtransport von „arisiertem“, also geraubtem jüdischen Eigentum expandierte. Diesen Aspekt der Unternehmens- und Familiengeschichte wollte Kühne noch Jahrzehnte später abwehren, kleinhalten, wegwischen.

wochentaz

Dieser Text erschien zuerst in der wochentaz, unserer Wochenzeitung von links!

In der wochentaz geht es jede Woche um die Welt, wie sie ist – und wie sie sein könnte. Eine linke Wochenzeitung mit Stimme, Haltung und dem besonderen taz-Blick auf die Welt. Jeden Samstag neu am Kiosk und natürlich im Abo.

Und ein stabiles Bewusstsein für die Bedeutung von Geschichte zeigte Kühne zusammen mit der rot-grünen Stadtspitze auch jüngst nicht, als sie die Pläne für eine neue Staatsoper präsentierten: Dieser tolle Mäzen schenkt der Stadt ein neues Opernhaus. Wie historisch belastet der Ort ist – ja und? Schnell wurden die Geheimverhandlungen dazu geführt und festgezurrt, dass bloß niemand für den sogenannten Baakenhöft direkt an der Elbe noch eine Erinnerung fordern kann an diese Drehscheibe des deutschen Kolonialismus mitsamt seinem Völkermord an den Herero und Nama in Namibia von 1904 bis 1908. Mit viel Geld – Stand jetzt: 340 Millionen Euro – wird da bald die Oper errichtet, die als großzügiges Geschenk ebenso gesehen wird wie als wahnwitziges Denkmal, das ein Mann noch schnell im hohen Alter seiner Heimatstadt aufoktroyiert.

Ambivalente Reaktionen

Aber auf solche ambivalenten Reaktionen stieß Kühne auch schon, als er noch so etwas Harmlosem wie einem Sportverein unter die Arme griff. Einen dreistelligen Millionenbetrag pumpte er in den Hamburger SV, doch die uneingeschränkte Liebe wollte ihm einfach nicht entgegengebracht werden. Wer bezahlt, der bestimmt, dachte sich Kühne und wunderte sich über das Kopfschütteln, das seine ständigen Einmischungen von der Seite auslösten.

Ob Oper, HSV oder Elbphilharmonie, für die er im Zuge des Baukostendesasters noch Geld lockermachte – es war keine finanzielle Gewinnabsicht dabei zu erkennen. Vielmehr der Wille, dabei zu helfen, etwas besser zu machen.

Genügt das nicht für eine halbwegs kritiklose Würdigung? So wie es die Stadtoberen taten? Nun, auch da gehört zur Gesamtbetrachtung: Schon 1969 wanderte er mit seiner Firma Kühne + Nagel ins Schweizer Steuerparadies aus. Was hätte eines der großen Logistikunternehmen der Welt hier in Deutschland im Laufe der Jahrzehnte nur an Steuern gezahlt? Dagegen sind 340 Millionen Euro für eine Oper sicher nur Peanuts.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

André Zuschlag

André Zuschlag Redakteur taz nord

Jahrgang 1991, hat Politik und Geschichte in Göttingen, Bologna und Hamburg studiert. Von 2020 bis August 2022 Volontär der taz nord in Hamburg, seither dort Redakteur und Chef vom Dienst. Schreibt meist über Politik und Soziales in Hamburg und Norddeutschland.
Mehr zum Thema

24 Kommentare

 / 
  • Lindenberg

    Der Fall Kühne, von der Stadt Hamburg in ein mildes unwahres Licht getaucht, lässt vergessen, dass sich Hunderte Bürger aus Hamburgs "bester Gesellschaft" an arisierten Unternehmen und Hunderten von Villen in Hamburgs "besten Vierteln" bereicherten. Die Stadt Hamburg macht bei dieser Ausraubung mit.

    Der Historker Lillteicher wies an Fallbeispielen nach, dass der westdeutschen Bürokratie, den Gerichten und vor allem diversen Oberfinanzdirektionen (OFD) das persönliche Schicksal und die Leidensgeschichte der jüdischen Geschädigten und Opfer völlig egal war.

    Der Jewish Trust Corporation for Germany (JTC) wurde mit marginalen Entschädigungen abgespeist.



    Die Jüdische Gemeinde und die JTC werden von Hamburger Beamten bei ihren Entschädigungsforderungen systematisch heruntergehandelt



    Hamburg hat kein Dokumentationszentrum, welches diese Ausraubung dokumentiert.

    Auf der einen Seite heute eine völlig verarmte jüdische Hamburger Gemeinde, auf der anderen Seite märchenhafter Reichtum von Klaus-Michael Kühne, der von der Stadt Hamburg für seine Wohltaten gelobpreist wird, obwohl er wie hunderte andere reiche Hamburger von der Ausraubung Hamburger Juden massiv ökonomisch profitierte.

  • Il_Leopardo

    Zitat neben dem Bild: "...in Hamburg sind Fahnen auf Halbmast gesetzt"



    Ich gehe davon aus, dass es sich um Fahnen vor einem Gebäude des Konzerns handelt? Da ist die taz leider etwas "undeutlich".

  • Joachim Petrick

    NS-Raubwirtschaft war zentraler Bestandteil deutscher Besatzungspolitik. Reichsbank, andere Behörden nutzten beschlagnahmte Devisen-, Goldreserven, enteignet jüdisches Vermögen, um enormen Besatzungskosten zu decken. In Frankreich etwa wurden bis zu 50 % des Vorkriegs-BIP als „Kosten“ abgeführt, finanziert auch durch Verwertung jüdischen Eigentums. Ab 1942 organisierte NS-Verwaltung sogenannte „M-Aktion“, die systematische Plünderung jüdischer Haushalte in Westeuropa. Möbel, Kleidung, Kunst, Wertgegenstände wurden beschlagnahmt, nach Deutschland transportiert, dort auf „Juden-Auktionen“ versteigert oder direkt Wehrmachtsangehörigen zugeteilt. Kühne+Nagel spielte dabei zentrale Rolle. Das Unternehmen war nicht nur Spediteur, wurde als „nationalsozialistischer Musterbetrieb“ ausgezeichnet, profitierte erheblich von lukrativen NS Aufträgen. Die Transporte sicherten Wachstum und in besetzten Ländern gründete die Firma Niederlassungen, die aktiv Arisierung ausländischer, oft jüdischer Betriebe beteiligt waren. Kühne+Nagel war damit nicht bloß Logistikdienstleister, sondern Teil Arisierungsprogramms direkt an Verwertung jüdischen Vermögens beteiligt. K+N NS-Aufarbeitung Fehlanzeige

  • Leo Onlin

    Wer freiwillig mehr Steuern zahlt als nötig und dann noch Teile seines Vermögens spendet, kann sich ja gerne moralisch erhöhen und sich dann besser als dieser Unternehmer fühlen.

    Haare lassen sich in jeder Suppe finden.

    • warum_denkt_keiner_nach?

      @Leo Onlin:

      Wenn Diese Leute einfach Steuern zahlen würden wie normale Bürger, könnte man damit Dinge finanzieren, die wirklich notwendig.

      Mit den "großzügigen" Spenden werden hauptsächlich die Hobbys und die Selbstdarstellung der Spender finanziert.



      Darauf können wir verzichten.

    • Il_Leopardo

      @Leo Onlin:

      Schon mal den Begriff "Steuerflüchtling" gehört?

  • Georg Sonntag

    Es ist immer wieder doppelzügig wenn bei Menschen wie Herrn Kühne so sehr die Vermögensbildung und das Herauskegeln jüdischer Teilhaber während der NS Zeit so herausgehoben wird.



    Da frage ich mich wann kommt eigentlich die gleiche Vorgehensweise gegenüber den Reemtsma Erb*innen?



    Reemtsma war ab1934 exklusiver Lieferant der SA, von einem Teilhaber jüdischen Glaubens hat man sich auch getrennt. Nicht zu vergessen, alle die die in der Plantagenwirtschaft ausgebeutet wurden. Klar die Familie hat sich durch den Verkauf von dieser gesellschaftlichen Last getrennt , aber das Vermögen besitzen sie noch heute.



    de.wikipedia.org/w...Cigarettenfabriken

    • Okti

      @Georg Sonntag:

      Wir könnten uns auch einigen, dass jegliches Geld, Eigentum, oder/und Land, welches durch unrechtmäßige Ausbeutung oder Diebstahl während der NS-Zeit in die Hände von heutigen, reichen Familien fiel, durch den Staat einkassiert werden sollte? Ich denke Carla Reemtsma, auf welche Sie hier anspielen, hätte sicherlich nix dagegen. Vor allem wenn dieses Geld dazu genutzt werden würde, um das Leben in Deutschland für alle besser zu machen anstatt den Überreichtum von ein paar Oligarchenfamilen zu festigen. 🤷

  • Okti

    Danke für diesen Kommentar.

    Und obwohl es die Reaktion des Bürgermeisters zeigte, realisierten viele Hamburger:innen nicht wie sehr dieser rassistische Oligarch das erstohlene Nazi-Geld seiner Familie nutzte um übermäßigen Einfluss auf die Hamburger Politik zu nehmen.

    Sein Ableben sei im gegönnt. Es war überfällig.

  • Astrid Sehnefeld

    Wenn man partout den Mehrwert nicht sehen will, den Kühne und sein Unternehmen für die Stadt Hamburg, aber auch den Standort Deutschland im gesamten brachten, dann kann man das so auflisten wie der Artikel es tut.



    Ja schnöde Steuer hätten Kühne und sein Unternehmen mehr zahlen müssen wenn sie in Deutschland geblieben wären, aber wer weiß ob Hamburg dann eine neue Oper bekommen hätte oder das Geld nicht wieder von diversen Kanzlern der Republik im Laufe der Jahre sinnfrei verschleudert worden wäre.



    Zehntausende Arbeitsplätze, eine Oper und den identitätsstiftenden HSV hat Kühne Hamburg durch sein direktes Handeln gesichert.



    Wer zahlt schafft an - altbekannt, ewig bewährt.



    Unternehmer müssen im Gegensatz zum Staat haften und sind daher meistens deutlich bedachter was Investitionen und Förderung angeht - Ausnahmen bestätigen die Regel, siehe VW...



    Kühne war zweifelsohne ein Glücksfall für Hamburg wie Deutschlands Wirtschaft wie den globalen Seehandel.



    Ein echter Macher mit Kanten und stets klarer Meinung.



    Haben wir schon lange nicht mehr viele davon.



    Er wird fehlen.

    • horsefeathers

      @Astrid Sehnefeld:

      Dem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul ?



      In Marburg gab es wenigstens eine öffentliche Debatte über eine/n Spende/r.

    • EffeJoSiebenZwo

      @Astrid Sehnefeld:

      ‚Wer zahlt schafft an - altbekannt, ewig bewährt‘

      Und genau hier fällt ihre Argumentation zusammen. Wäre er eben hier in DE steuerpflichtig geblieben, wäre auch nichts anzuschaffen gewesen. Denn er resp seine Firma hätte eben das machen müssen, was alle anderen Steuerpflichtigen hierzulande gemäß ihrer Leistungsfähigkeit machen müssen. An den Staat. Der dann anschafft, was wie gemacht wird. Das sollte Teil jedes bürgerlichen Sachverstands sein. Sonst bewegen wir uns wieder in die feudalen Zeiten der Fugger und Medici zurück. Wie gerade in den USoA. Will ich nicht.

    • Tiene Wiecherts

      @Astrid Sehnefeld:

      "Ja schnöde Steuer hätten Kühne und sein Unternehmen mehr zahlen müssen wenn sie in Deutschland geblieben wären, aber wer weiß ob Hamburg dann eine neue Oper bekommen hätte oder das Geld nicht wieder von diversen Kanzlern der Republik im Laufe der Jahre sinnfrei verschleudert worden wäre."



      Soso, die fettesten Kapitalisten wissen also natürlich am besten, was für Millionen Menschen gut ist, ohne dabei auf ihren ganz eigenen Profit zu achten - Musk lässt grüßen.

      "Kühne war zweifelsohne ein Glücksfall für Hamburg wie Deutschlands Wirtschaft wie den globalen Seehandel."



      Warum ausgerechnet jemand, der bei weitem nicht nur Hamburgern einen großen Teil des von ihnen produzierten Mehrwerts abgepresst hat, ein Glücksfall sein soll, provoziert zumindest die Frage "Glücksfall für wen?"

      "Ein echter Macher mit Kanten und stets klarer Meinung." Ja, 'möglichst reinrassig deutsch halten' (s.o.) ist so eine klare Meinung.

    • Il_Leopardo

      @Astrid Sehnefeld:

      Ich halte wenig bis gar nichts vom "Mäzenatentum", also davon, dass sich Reiche über ihre Spenden, Sponsoring und Stiftungen unmittelbar Macht und Einfluss im Kulturbereich und in anderen Sektoren, wie beispielsweise große Teile des Bildungs- und Sozialsektors verschaffen.



      Wenn es denen in den Kram passt, drehen sie den Hahn irgendwann zu und aus ist die Maus.

  • behr Behr

    Leider ist K&N nicht das einzige Unternehmen, dass sich an der



    Ausplünderung jüdischer Mitbürger in der Nazi-Zeit beteiligt und sich beharrlich geweigert hat, diese Mittäterschaft aufzuarbeiten.



    Warum der Autor allerdings meint, die Fa., die Welt weit mit 1300



    Niederlassungen in 150 Ländern tätig ist und im Konzern über



    270 Firmen hat, in Hamburg bzw. Deutschland Steuern zahlen



    zu müssen, erschließt sich nicht, im übrigen wurde die Fa. in Bremen gegründet und hat inzwischen auch seinen Deutschlandsitz dort.

    • Il_Leopardo

      @behr Behr:

      Dass der Verstorbene seine Steuern lieber in der Schweiz entrichtet, erschließt da schon eher: Steuerersparnis.

    • Volker Scheunert

      @behr Behr:

      Aaaaaarrgh! - DIE Fa. hat IHREN (und nicht "seinen") Deutschlandsitz wo auch immer ....

      • Il_Leopardo

        @Volker Scheunert:

        «Deutsch Sprak – schwer Sprak», wird scherzeshalber gern zitiert, wenn es in Sprachkursen darum geht, die vermeintlich hohe Hürde des Deutschlernens zu beklagen.

  • DiMa

    Die Tatsache, dass Herr Kühne mit seinem Unternehmen unter anderem aus steuerlichen Gründen ausgewandert ist, ist doch eine nachvollziehbare unternehmerische Entscheidng. Das mindert den Wert der Spenden nicht, den diese bleiben freiwillig.

    Auch die Frage der Erinnerungskultur ist höchstpersönlicher Natur. Auch dafür hätte ich Herrn Kühne nicht weiter kritisiert.

    Und am Baakenhöft gab es schon lange nichts auch nur ansatzweise Authentisches mehr, was in irgendeiner Form für eine Erinnerung an den Überseekai hätte dienen können.

    • Nansen

      @DiMa:

      Ich hätte da was, was vielleicht den "Wert seiner Spenden" mindern könnte:



      "Anfang November 2008 widersprach Kühne bei einer Podiumsdiskussion einer möglichen Fusion Hapag-Lloyds mit deren Mitbewerber, der dänischen Reederei Maersk mit den Worten, er wolle das Käuferkonsortium „möglichst reinrassig deutsch halten“."



      de.wikipedia.org/w...Michael_K%C3%BChne

      Keinen Cent sollte jemand mit dem Hauch an Selbstachtung von so einem Menschen nehmen.



      Der hat gespendet um Macht auszuüben und nicht um Gutes zu tun.

      • Lowandorder

        @Nansen:

        …anschließe mich und mit dem Ruhrpottslang ist zu ergänzen:



        ‚…Stiftungen etc sind vorenthaltene



        Lohnerhöhungen •

      • Il_Leopardo

        @Nansen:

        Eine skandalöse Äußerung - in der Tat!

      • DiMa

        @Nansen:

        Für die Aussage 2008 kann man ihn gerne kritisieren, nur das hat die taz in dem Artikel nicht gemacht.

        Und ob er gespendet hat "um Macht" auszuüben, kann meines Erachtens von außen nicht festgestellt werden. Nur auch das wäre kaum verwerflich und würde das "Gute" tun nicht ausschließen.

        • Nansen

          @DiMa:

          Mit anderen Worten: Sie stellen sich gern mit solchen Menschen auf eine Stufe.



          Glückwunsch!