Wahlsieg der Rechtsextremen : Könnte die AfD in Sachsen-Anhalt Klimapolitik zurückdrehen?
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Die Erneuerbaren-Branche in Sachsen-Anhalt ist in Sorge. Und: Schwarz-rot zweckentfremdet Klima-Gelder. Immerhin machen die Erneuerbaren neue Rekorde.
Streit um das Geld, das die Bundesregierung in Klimaschutz steckt: Das kommt vor allem aus dem Klima- und Transformationsfonds – Schwarz-rot will aber Mittel daraus in Milliardenhöhe abzwacken und damit Löcher im Bundeshaushalt stecken. Ist das Zweckentfremdung? Darüber sprechen Susanne Schwarz und Verena Kern im klima update°. Übrigens: Selbst in der Union gibt es mittlerweile kritische Stimmen.
Außerdem hält sich die Regierung auf Anfrage der Linken bedeckt bei der Frage, ob sie weiter 6 Milliarden Euro im Jahr für Klimaschutz und -anpassung in armen Ländern zur Verfügung stellt.
Nach dem Wahlsieg der rechtsextremen AfD in Sachsen-Anhalt herrscht immer noch Ungewissheit darüber, wie es mit der Regierung des Bundeslandes weitergeht. Neben ihren rassistischen Ansichten leugnet die Partei auch den menschengemachten Klimawandel. Was kann sie aus Magdeburg anti-klimapolitisch ausrichten?
Zum Abschluss noch eine gute Nachricht: Noch nie ist in Deutschland so viel Strom aus erneuerbaren Energien produziert worden wie im ersten Halbjahr 2026.
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Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
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