Mittwochsclub im Oktober

Mit Jürgen Kuttner "Von der taz ins Deutsche Theater"

Der Kulturwissenschaftler und Journalist hat über seinen Weg durch verschiedene Medien berichtet.

Bild: Erik-Jan Ouwerkerk

Von der taz ins Deutsche Theater

Zum Mittwochsclub im Oktober konnten wir Jürgen Kuttner in der Rudi-Dutschke-Straße begrüßen. Der Kulturwissenschaftler und Journalist hat über seinen Weg durch verschiedene Medien berichtet und mit uns diskutiert; den Weg von einer Tageszeitung zum Radio, zum Fernsehen und schließlich zum Theater. Worauf kommt es bei den verschiedenen Medien an? Was sind die Vorzüge und Nachteile der jeweiligen Medien? Was haben sie gemeinsam, was unterscheidet sie?

Jürgen Kuttner, geboren 1958 in Ost-Berlin, studierte Kulturwissenschaften an der Humboldt-Universität und promovierte mit einer Arbeit zum Thema „Massenkultur und Masse“. Er arbeitete für den Verband der Bildenden Künstler der DDR und war 1990 bei der Gründung der Ost-taz dabei, der DDR-Ausgabe der taz. Kuttner machte Sendungen für den Radio-Sender DT 64 und talking radio für den ORB, mit „Null Uhr Kuttner“ Ähnliches im Fernsehen. Zusätzlich hielt und hält er regelmäßig unter dem Titel  „Von Mainz bis an die Memel“ so genannte „Videoschnipselvorträge“ in der Berliner Volksbühne und anderswo. Zunehmend arbeitet Kuttner als Regisseur am Theater, zuletzt inszenierte er „Tabula rasa: Gruppentanz und Klassenkampf“ nach Carl Sternheim im Deutschen Theater.

Moderation: Michael Sontheimer

Wann: 15. Oktober 2014, 

Wo: Rudi-Dutschke-Str. 23, taz Konferenzraum

Anmeldung: mittwochsclub@taz.de

Eintritt frei