Testament und Erbschaft

Bewegung hinterlassen

Sie haben in der Vergangenheit zu uns gestanden. Wie Sie die taz Panter Stiftung auch in Zukunft unterstützen können.

Bild: ap

Niemand hätte gedacht, dass die taz so lange leben würde. Dass die taz noch da ist, macht uns – und sicherlich auch Sie – sehr stolz. Das Überleben hat die taz vor allem Ihnen zu verdanken: Als treue Leserinnen und Leser, als Genossinnen und Genossen, als Unterstützer und Unterstützerinnen haben Sie dazu beigetragen, aus einem kleinen Projekt eine immer größer werdende taz-Familie zu schaffen, ohne die nicht nur die Zeitungslandschaft, sondern auch eine Bewegung zu Ende gehen würde.

Die taz lebt! Entwickelt sich, lernt, wird älter und verjüngt sich wieder. Häufig fangen neue und meistens junge JournalistInnen an und stellen spätestens nach einem Jahr im Rudi-Dutschke-Haus fest, dass die taz was mit ihnen macht: Es verändert ihr Sehen. Und mit dem Sehen nicht selten auch das Denken. Für die taz wirkt das wie eine Frischzellenkur.

Wir durchlüften unsere Zeitung und bleiben so in Bewegung. Sie können auch zukünftig für Bewegung im taz Projekt sorgen: Indem Sie die taz Genossenschaft oder die taz Panter Stiftung in Ihrem Testament oder mit einer Schenkung bedenken und so das finanzielle Fundament der taz absichern helfen. Denn: was über 30 Jahre gewachsen ist, soll gedeihen, größer werden und Früchte tragen.

Verantwortungsbewusst und nachhaltig

Von dieser Ernte sollen auch zukünftige Generationen profitieren können. Wenn Sie Ihr Erbe verantwortungsbewusst und nachhaltig einsetzen wollen – könnte die taz die Adresse sein, an die Sie sich wenden können: Gesellschaftliche Entwicklungen und Veränderungen werden von der taz mit einem maximalen Einsatz für Mensch, Tier und Umwelt begleitet.

Darauf können Sie sich verlassen. Wenn Sie Fragen haben, wie Sie der taz Genossenschaft oder der gemeinnützigen taz Panter Stiftung etwas vererben können, melden Sie sich einfach bei uns. Wir beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer (030) 25902-213. Ansprechpartnerinnen sind Berit Lusebrink und Konny Gellenbeck.