Podiumsdiskussion: Krieg im Namen Gottes

Wie friedliebend sind Religionen wirklich?

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Wären die Menschen glücklicher und friedlicher, wenn sie der Glaube nicht voneinander trennen würde? Oder ist das nur linkes Wunschdenken?

Es ist schon viel Unheil angerichtet worden im Namen Gottes. Das Bedürfnis, zu glauben, wird geschaffen, um die anderen, die Nichtgläubigen, die Abtrünnigen zu bekehren oder gar zu töten. Gibt es deshalb für aufgeklärte Linke nicht nur eine Antwort: Schluss mit der Religion? Darüber diskutieren unter anderem taz-Chefredakteurin Ines Pohl, die ehemalige Vorsitzende der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland und Grünen-Fraktionschefin im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, der Leiter des Kommissariats der deutschen Bischöfe, Prälat Karl Jüsten, und Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, mit Hilal Sezgin, Philosophin und langjährige taz-Kolumnistin, und der taz-Autorin und Syrien-Expertin Kristin Helberg.