taz talk zur extremen rechten: Ungeheuerlich und unterschätzt
Wird unterschätzt, welche Gefahr von Frauenhass und Rassismus als Brückenideologien einer transnational vernetzten extremen Rechten ausgeht? Darüber diskutieren wir mit Seda Başay-Yıldız, Christina Clemm und Prof. Cynthia Miller-Idriss. Miller-Idriss ist Soziologin, Direktorin des Polarization and Extremism Research and Innovation Lab (American University, Washington D. C.) und Autorin von „Man Up: The New Misogyny and the Rise of Violent Extremism“. Başay-Yıldız ist Rechtsanwältin und unter anderem Nebenklagevertreterin der Familie von Enver Şimşek, dem ersten Mordopfer des NSU. Sie erhielt jahrelang rassistische und misogyne Morddrohungen im NSU-2.0-Komplex. Clemm ist Rechtsanwältin und Nebenklagevertreterin. Ihr Buch „Gegen Frauenhass“ stand auf der Shortlist des Leipziger Buchpreises 2024. Heike Kleffner, Journalistin und Geschäftsführerin des VBRG e. V., moderiert. Eintritt frei, Anmeldung erforderlich. Ticket buchen: taz.de/live
Wann: Montag, den 17. November um 19 Uhr
Wo: taz Kantine oder weltweit im Livestream
Die Engagierten stärken
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