Serie zur WM in Südafrika

"Man nennt mich den Moskito"

Carole Machumu musste vor dem Bürgerkrieg im Kongo fliehen. In Südafrika versucht er als Torwart wieder Anschluss zu finden. Doch Fremde sind nicht gern gesehen. Ein Porträtvon FELIX SEUFFERT

<embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12184814&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="460" height="280"></embed></object>Produziert von 2470media - unterstützt von taz.de.

Taz.de ist seit Anfang Mai Medienpartner von "Soccer for Life", einer Initiative der Fotografen von 2470media und "Viva con Agua de Sankt Pauli".

Die Serie ist zugleich ein Spendenaufruf der Trinkwasserinitiative "Viva con Agua de Sankt Pauli" des ehemaligen Profi-Fußballers Benjamin Adrion. Adrion wurde 2006 von der taz Panter-Stiftung als "Held des Alltags" ausgezeichnet und 2009 für sein Engagement das Bundesverdienstkreuz verliehen. Seine Initiative baut Trinkwasseranlagen in Afrika, Lateinamerika und Zentralasien. Über "Soccer for Life" sollen Spenden für eine Trinkwasseranlage in Kenia gesammelt werden.

Das Spenden-Portal betterplace.org sammelt das Geld und lässt es dann zu 100 Prozent dem Projekt "Viva con Agua" zukommen.

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