Parteispenden über 50.000 Euro werden vom Bundestag sofort veröffentlicht und ihre Zahl sinkt. Scheue Spender stückeln ihre Zuwendung lieber.von Tobias Schulze
Ich bin sehr dafür, dass alle Parteispenden in einen gemeinsamen Topf zusammen mit der Wahlkampkostenerstattung der Bundestagesverwaltung fliessen und anschließend ebenfalls nach dem Stimmenproporz an die Parteien ausgeschüttet werden. Unterstützunegn anderer Art, wie zum Beispiel die kostenlose zur Verfügungsstellung einer Halle oder Fahrzeugen muss öffentlch ausgewiesen werden. Denn vor allem die inirekten Zuwendungen, auch die Standgebühren von Firmen auf Parteitagen sind extrem problematisch.
26.02.2013 18:33 Uhr
von Neue Mitte:
@von Meier3 zu "Und glaubt ihr nun, Familie Bruhn wird die Parteilinie der CDU beeinflussen?"
Es reicht ja schon, daß die bestehende politische Fahrtrichtung der CDU matheriell belohnt wird.
Ich würde gern auch mal meine Partei mit 30.000 Euro unterstützen, kann es mir aber mit meiner Familie nicht leisten.
Und nun kommt der Punkt: laut Verfassung sollen nur unsere politische Stimmen bei der Wahlen und nicht etwa unterschiedliche Geldbeutel eine Rolle spielen dürfen.
Wer diese Diskrepanz zu Demokratie nicht erkennt, ist kurzsichtig.
23.02.2013 04:20 Uhr
von Meier3:
Und glaubt ihr nun, Familie Bruhn wird die Parteilinie der CDU beeinflussen?
23.01.2013 19:26 Uhr
von seyinphyin:
Spenden und Sponsoring gehört komplett verboten. Die paar Millionen zur Finanzierung der Parteien können wir uns selbst leisten. Es ist schlichtweg blanke Korruption, was da abläuft.
22.01.2013 15:05 Uhr
von Demokrat:
Abgesehen der illegalen Querfinanzierung der staatlichen angegliederten Stiftungen, sollten Spenden in ein Konto fließen und von dort entsprechend der Wahlergebnisse an alle Parteien verteilt werden. Der "Erfolg" eines demokratischen Prozess der einzelnen Partei gebührt ebenso den anderen Parteien. Eine gut funktionierende Demokratie kostet immer Geld, für alle Seiten.
Leserkommentare
14.03.2013 23:01 Uhr
von pressewolf:
Ich bin sehr dafür, dass alle Parteispenden in einen gemeinsamen Topf zusammen mit der Wahlkampkostenerstattung der Bundestagesverwaltung fliessen und anschließend ebenfalls nach dem Stimmenproporz an die Parteien ausgeschüttet werden. Unterstützunegn anderer Art, wie zum Beispiel die kostenlose zur Verfügungsstellung einer Halle oder Fahrzeugen muss öffentlch ausgewiesen werden. Denn vor allem die inirekten Zuwendungen, auch die Standgebühren von Firmen auf Parteitagen sind extrem problematisch.
26.02.2013 18:33 Uhr
von Neue Mitte:
@von Meier3 zu "Und glaubt ihr nun, Familie Bruhn wird die Parteilinie der CDU beeinflussen?"
Es reicht ja schon, daß die bestehende politische Fahrtrichtung der CDU matheriell belohnt wird.
Ich würde gern auch mal meine Partei mit 30.000 Euro unterstützen, kann es mir aber mit meiner Familie nicht leisten.
Und nun kommt der Punkt: laut Verfassung sollen nur unsere politische Stimmen bei der Wahlen und nicht etwa unterschiedliche Geldbeutel eine Rolle spielen dürfen.
Wer diese Diskrepanz zu Demokratie nicht erkennt, ist kurzsichtig.
23.02.2013 04:20 Uhr
von Meier3:
Und glaubt ihr nun, Familie Bruhn wird die Parteilinie der CDU beeinflussen?
23.01.2013 19:26 Uhr
von seyinphyin:
Spenden und Sponsoring gehört komplett verboten. Die paar Millionen zur Finanzierung der Parteien können wir uns selbst leisten. Es ist schlichtweg blanke Korruption, was da abläuft.
22.01.2013 15:05 Uhr
von Demokrat:
Abgesehen der illegalen Querfinanzierung der staatlichen angegliederten Stiftungen, sollten Spenden in ein Konto fließen und von dort entsprechend der Wahlergebnisse an alle Parteien verteilt werden.
Der "Erfolg" eines demokratischen Prozess der einzelnen Partei gebührt ebenso den anderen Parteien.
Eine gut funktionierende Demokratie kostet immer Geld, für alle Seiten.