ich sag's mal so: es geht ja wohl nicht darum, in der besetzung von vorstandsposten männer-erbhöfe durch frauen-erbhöfe zu ersetzen - sondern die besetzung dieser vorstände in einem transparenten verfahren vorzunehmen. transparenz setzt voraus, dass die einzelen stellen mit anforderungsprofil ausgeschrieben werden, dass sich jeder mensch of all three+x sexes bewerben kann, so er/sie/es meint, die entsprechenden qualifikationen mitzubringen.... und dass dann die/der/das "beste" ausgewählt wird. ob das immer gelingt, das ist jetzt mal eine andere frage.
erst mal ist festzustellen: so wie es jetzt wieder praktiziert wurde, an allen bestehenden gesetzlichen regelungen vorbei, ist das verfahren ein nicht-rechtsstaatliches. männers können sich nämlich auch nicht bewerben, sondern müssen warten, ob und bis sie "angesprochen" werden. da denk ich doch gleich an prostitution auf sehr hohem niveau!
Leserkommentare
12.05.2009 08:49 Uhr
von christine rölke-sommer:
ich sag's mal so: es geht ja wohl nicht darum, in der besetzung von vorstandsposten männer-erbhöfe durch frauen-erbhöfe zu ersetzen - sondern die besetzung dieser vorstände in einem transparenten verfahren vorzunehmen. transparenz setzt voraus, dass die einzelen stellen mit anforderungsprofil ausgeschrieben werden, dass sich jeder mensch of all three+x sexes bewerben kann, so er/sie/es meint, die entsprechenden qualifikationen mitzubringen.... und dass dann die/der/das "beste" ausgewählt wird. ob das immer gelingt, das ist jetzt mal eine andere frage.
erst mal ist festzustellen: so wie es jetzt wieder praktiziert wurde, an allen bestehenden gesetzlichen regelungen vorbei, ist das verfahren ein nicht-rechtsstaatliches. männers können sich nämlich auch nicht bewerben, sondern müssen warten, ob und bis sie "angesprochen" werden. da denk ich doch gleich an prostitution auf sehr hohem niveau!