Wikileaks behauptet, Informanten seien durch den schwedischen Quellenschutz geschützt. Verfassungsexperten bezweifeln es. Das Pentagon soll Interesse an den Servern haben.von Reinhard Wolff
Wir haben doch nichts zu verbergen. Das sagt man uns Kleinen auch immer.
WO also ist da ein Problem? Ich verstehe das überhaupt nicht.
Wir wollen doch die Demokratie (was auch mancher darunter verstehen mag). In einer Demokratie kann es keine Geheimnisse geben. Und schon gar keine "Verhandlungen" im Verborgenen. Was WikiLeaks dort macht, ist eigentlich das, was jeder echte Demokrat täglich von den Politikern einfordern müsste: Offenheit. Und nochmal: Einfordern. Immer wieder. Und nochmal: Einfordern. Und was wird gemacht: Wegen Vergewaltigung wird jemand beschuldigt. Um das Desaster abzulenken. Offenheit einfordern! Nicht von den Ohnmächtigen, die Mächtigen sind in der Pflicht.
Das Gesetz lautet: "Der Mächtigere muss den Schwächeren gewähren lassen."
mfg GH
09.08.2010 22:17 Uhr
von Simon:
Hinter der ominösen insurance.aes256-Datei, die kommentarlos auf WikiLeaks aufgetaucht ist, verbirgt sich wahrscheinlich auch einfach ein Backup der kompletten Seite plus einige bis jetzt unveröffentlichte, brisante Dokumente, wie ich vermute- und sobald WikiLeaks irgendwie angegriffen werden sollte, werden sie wohl das Passwort für diese Datei freigeben, wie ich vermute. Heißt ja nicht umsonst "insurance"...
09.08.2010 14:22 Uhr
von Ekel Alfred:
@Betty Boo "Zu glauben, durch das Internet hätte sich ein" rechtsfreier Raum" ergeben, der durch "Piraten", Server-Herumschieberei oder wen auch immer geschützt werden würde, handelt naiv" Das Netz ist kein rechtsfreier Raum ;kriminaltaet die im Netz 'sichtbar'ist gab es schon in Offline-zeiten:etwa nicht? nehmen wir mal :Kriegsverbrechen -30jähr.krieg,1.u.2.Weltk.;Vietnam;Nordafrika;Suedamerika. All die 'Aufklaerer' hatten Informanten: http://de.wikipedia.org/wiki/Cicero_(Zeitschrift) Wieso bringen Sie 'Raubkopierer im Kinderzimmer'mit 'Informanten 'in Zusammenhang? Das eine betrifft dieWirtschaft das andere Den Geheimdienst Das Entscheidende an Wikileaks ist nicht Assange sondern Der Informant der allein entscheidet ob er Geheimes Öffentlich stellt. Dabei geht es fast immer darum dass die Eliten die Öffentlichkeit umgehen wollen. http://de.wikipedia.org/wiki/Watergate-Affäre
09.08.2010 10:16 Uhr
von Betty Boo:
Wenn Wikileaks einerseits Geheimnisse Dritter verrät, andererseits selber weder Auskunft über eigene Transaktionen oder Zulieferer gibt, handelt es ja selbst wie die, die es anprangert: mit mangelnder Transparenz. Zu glauben, durch das Internet hätte sich ein" rechtsfreier Raum" ergeben, der durch "Piraten", Server-Herumschieberei oder wen auch immer geschützt werden würde, handelt naiv bis größenwahnsinnig - oder einfach nur in juristischer Unkenntnis, verführt durch unseriöse Möglichkeiten. Wenn man schon bei kleinen "Raubkopierern" aus dem Kinderzimmer so einen Aufriß macht, wird es wohl bei Geheimnissverrat im Kriegsfalle erst Recht böse eines auf die Mütze geben. Vielleicht geht Assange auch "über Leichen", über die seiner Informanten, die er nicht richtig schützen kann, wobei er den Eindruck erweckt hat, er könne es. Auch das Online-Stellen von fremden Daten stellt seitens des Hochladenden einen "Deal", einen Vertrag dar, eine Tatsache, die, bedingt durch die Netzkultur und verführt durch technische Möglichkeiten, immer weniger Bedeutung in der Wahrnehmung der Handelnden bekommt. Hier fehlt es zunehmend an Kompetenz gerade von jungen Leuten, die ihre eigenen Rechte gar nicht mehr ernst nehmen oder gar einfordern. Und die gar nicht merken, dass sie jeden Tag um Urheberrechte geprellt werden bzw. dass andere mit ihrem Content abkassieren. Warum sollte jetzt gerade Wikileaks einen Heiligenschein haben?
09.08.2010 01:47 Uhr
von Paul:
Der Informatenschutz besteht doch gerade nicht darin, dass sich die Wikileaks-Betreiber auf ein politisches System in einem bestimmten Land (dem angeblich liberalen Schweden) verlassen, sondern in einer harten Verschlüsselung und Verschleierung der Kontaktdaten, also der Ip's, von denen aus die Dokumente gesendet wurden. Müssten sich die Whistleblower auf irgendeine "liberale" Regierung verlassen, könnten sie nie sicher sein, von der nächsten Regierung nicht doch enttarnt zu werden. Also verlässt man sich statt auf Regierungen lieber auf eine Technik, die die Rückverfolgung nahezu unmöglich macht. Das ist allemal besser.
08.08.2010 23:17 Uhr
von Tux:
Musste herzhaft lachen als ich las dass die Leute von The Pirate Bay die Server hosten. Das wird ein Spaß sollte man wirklich versuchen Wikileaks abzuklemmen. Und selbst wenn sie es schaffen sollten alle Server von Wikileaks down zu nehmen so wird denke ich der Streisand-Effekt so groß werden dass in kürzester Zeit neue Wikileaks Seiten wie Pilze aus dem Boden schießen. Die Daten von Wikileaks dürften außerdem sicher auch noch als Backup irgendwo in einem Safe liegen. Somit dürfte das einzig Sinnvolle aus US DoD Sicht wohl sein die Sache einfach leise abklingen zu lassen.
08.08.2010 23:12 Uhr
von ichschaumorgen@werdasfabrizierthat.de:
wow haben wir den interesting journi virus jetzt auch? (achso, nein, bakteriums)
das pentagon SOLL INTERESSE HABEN - lautet die GERÜCHTE BETIMMT NUR GERÜCHTE KÜCHE DASS EIN PAAR KRIEGSVERBRECHEN NICHT DORTHIN KOMMEN WO SIE HINGEHÖREN TOP TOP SUPER SECRET GERÜCHT SOLL INTERESSE !!!!! SPRINGERSTYLE!!!! GERÜCHTE!!! SOLL HABEN AMERIKA SOLL INTERESSE HABEN !!!!
krass ey taz? superjoke der nächste darüber kommt wann so?
08.08.2010 21:08 Uhr
von Angela Merkel:
Auf den Gedanken, dass Asange bei der Schilderung der Maßnahmen zur Gewährleistung des Quellenschutzes ein lyrisches Verhältnis zur Wahrheit einnimmt und einnehmen muss, kommt bei der TAZ wohl niemand.
08.08.2010 21:06 Uhr
von langsamZITRO:
wer macht sonntagsschicht im edelhause, das seine fenstrscheiben behalten will? hier fehlt ein kommentar.
außerdem gibt es eine petition und natürlich kann das zuert nach Reuters aber Sie erhalten diese einmalchance.
(wer macht den chefvomdienst bei twitter grade. scheint ein ziemlicher angsthoppel zu sein. nur so spruch am rande. tazgezwitscher komisches verhalten heute. "UNAUFFÄLLIG FÜR DIE GANZEN FOLLOWER BEI WIKILEAKS HASCHTAG. OHA... tazilein... hm? -> checkt mal, was derzeit bei euch plötzlich alles geblockt wird." macht ihr das immer so professionell? das twitschern?)
DIE PETITION ZUM SIGNATUR ABGEBEN IST HIER: KLICK.
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spam: delivered by wn030-2 part of network of google: "wikinews030"
08.08.2010 19:44 Uhr
von ERM MOMENT.:
HAT BITTE JEMAND DIE TELEFONNUMMER VON DER "REGIERUNG" IN SCHWEDEN? BITT DRINGEND AN:
Es ist langsam nervig zu sehen wie die Journaille auf Wikileaks rumprügelt (auch z.B. "Mother Jones" in den USA).
Ich freue mich darauf wenn Journalisten nicht mehr vergangenen Zeiten nachträumen, wo ihnen von Menschen noch soviel vertrauen entgegengebracht wurde, dass man ihnen Geheimnisse verriet.
Wenn ich mir angucke was über Wikileaks (und nicht dank Journalisten) die letzten Jahre an die Öffentlichkeit kam kann ich nur sagen: Ich bin froh dass es Wikileaks gibt.
08.08.2010 16:34 Uhr
von Guido Strack:
Die Hoffnung heißt Island: http://immi.is/
08.08.2010 13:08 Uhr
von Paule:
Am Ende gewinnen wir immer, die Daten sind sowieso schon woanders und werden im Notfall per Torrent verteilt und wenn die schwedische Regierung Wikileaks plattmachen will, werden die Piraten bei der nächsten Wahl so stark, dass es einen Quellenschutz für Wikileaks geben wird.
Danke für den Artikel
08.08.2010 12:40 Uhr
von techniker:
selbst wenn. wie der autor richtig beschreibt hat wikileaks mehrere server. es braucht wirklich kein genie um ein ganzes netz ueber anonyme routwn verbundener server zu betreiben. Schweden ist hierbei sicherlich nur ein einzelner, durch den daten geleitet werden.
Leserkommentare
02.12.2010 03:10 Uhr
von kökä:
Wir haben doch nichts zu verbergen. Das sagt man uns Kleinen auch immer.
WO also ist da ein Problem? Ich verstehe das überhaupt nicht.
Wir wollen doch die Demokratie (was auch mancher darunter verstehen mag). In einer Demokratie kann es keine Geheimnisse geben. Und schon gar keine "Verhandlungen" im Verborgenen. Was WikiLeaks dort macht, ist eigentlich das, was jeder echte Demokrat täglich von den Politikern einfordern müsste: Offenheit. Und nochmal: Einfordern. Immer wieder. Und nochmal: Einfordern. Und was wird gemacht: Wegen Vergewaltigung wird jemand beschuldigt. Um das Desaster abzulenken. Offenheit einfordern! Nicht von den Ohnmächtigen, die Mächtigen sind in der Pflicht.
Das Gesetz lautet:
"Der Mächtigere muss den Schwächeren gewähren lassen."
mfg GH
09.08.2010 22:17 Uhr
von Simon:
Hinter der ominösen insurance.aes256-Datei, die kommentarlos auf WikiLeaks aufgetaucht ist, verbirgt sich wahrscheinlich auch einfach ein Backup der kompletten Seite plus einige bis jetzt unveröffentlichte, brisante Dokumente, wie ich vermute- und sobald WikiLeaks irgendwie angegriffen werden sollte, werden sie wohl das Passwort für diese Datei freigeben, wie ich vermute.
Heißt ja nicht umsonst "insurance"...
09.08.2010 14:22 Uhr
von Ekel Alfred:
@Betty Boo
"Zu glauben, durch das Internet hätte sich ein" rechtsfreier Raum" ergeben, der durch "Piraten", Server-Herumschieberei oder wen auch immer geschützt werden würde, handelt naiv"
Das Netz ist kein rechtsfreier Raum ;kriminaltaet die im Netz 'sichtbar'ist gab es schon in Offline-zeiten:etwa nicht? nehmen wir mal :Kriegsverbrechen -30jähr.krieg,1.u.2.Weltk.;Vietnam;Nordafrika;Suedamerika.
All die 'Aufklaerer' hatten Informanten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Cicero_(Zeitschrift)
Wieso bringen Sie 'Raubkopierer im Kinderzimmer'mit 'Informanten 'in Zusammenhang? Das eine betrifft dieWirtschaft das andere Den Geheimdienst
Das Entscheidende an Wikileaks ist nicht Assange sondern Der Informant der allein entscheidet ob er Geheimes Öffentlich stellt.
Dabei geht es fast immer darum dass die Eliten die Öffentlichkeit umgehen wollen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Watergate-Affäre
09.08.2010 10:16 Uhr
von Betty Boo:
Wenn Wikileaks einerseits Geheimnisse Dritter verrät, andererseits selber weder Auskunft über eigene Transaktionen oder Zulieferer gibt, handelt es ja selbst wie die, die es anprangert: mit mangelnder Transparenz. Zu glauben, durch das Internet hätte sich ein" rechtsfreier Raum" ergeben, der durch "Piraten", Server-Herumschieberei oder wen auch immer geschützt werden würde, handelt naiv bis größenwahnsinnig - oder einfach nur in juristischer Unkenntnis, verführt durch unseriöse Möglichkeiten. Wenn man schon bei kleinen "Raubkopierern" aus dem Kinderzimmer so einen Aufriß macht, wird es wohl bei Geheimnissverrat im Kriegsfalle erst Recht böse eines auf die Mütze geben. Vielleicht geht Assange auch "über Leichen", über die seiner Informanten, die er nicht richtig schützen kann, wobei er den Eindruck erweckt hat, er könne es. Auch das Online-Stellen von fremden Daten stellt seitens des Hochladenden einen "Deal", einen Vertrag dar, eine Tatsache, die, bedingt durch die Netzkultur und verführt durch technische Möglichkeiten, immer weniger Bedeutung in der Wahrnehmung der Handelnden bekommt. Hier fehlt es zunehmend an Kompetenz gerade von jungen Leuten, die ihre eigenen Rechte gar nicht mehr ernst nehmen oder gar einfordern. Und die gar nicht merken, dass sie jeden Tag um Urheberrechte geprellt werden bzw. dass andere mit ihrem Content abkassieren. Warum sollte jetzt gerade Wikileaks einen Heiligenschein haben?
09.08.2010 01:47 Uhr
von Paul:
Der Informatenschutz besteht doch gerade nicht darin, dass sich die Wikileaks-Betreiber auf ein politisches System in einem bestimmten Land (dem angeblich liberalen Schweden) verlassen, sondern in einer harten Verschlüsselung und Verschleierung der Kontaktdaten, also der Ip's, von denen aus die Dokumente gesendet wurden. Müssten sich die Whistleblower auf irgendeine "liberale" Regierung verlassen, könnten sie nie sicher sein, von der nächsten Regierung nicht doch enttarnt zu werden. Also verlässt man sich statt auf Regierungen lieber auf eine Technik, die die Rückverfolgung nahezu unmöglich macht. Das ist allemal besser.
08.08.2010 23:17 Uhr
von Tux:
Musste herzhaft lachen als ich las dass die Leute von The Pirate Bay die Server hosten. Das wird ein Spaß sollte man wirklich versuchen Wikileaks abzuklemmen.
Und selbst wenn sie es schaffen sollten alle Server von Wikileaks down zu nehmen so wird denke ich der Streisand-Effekt so groß werden dass in kürzester Zeit neue Wikileaks Seiten wie Pilze aus dem Boden schießen.
Die Daten von Wikileaks dürften außerdem sicher auch noch als Backup irgendwo in einem Safe liegen.
Somit dürfte das einzig Sinnvolle aus US DoD Sicht wohl sein die Sache einfach leise abklingen zu lassen.
08.08.2010 23:12 Uhr
von ichschaumorgen@werdasfabrizierthat.de:
wow haben wir den interesting journi virus jetzt auch? (achso, nein, bakteriums)
das pentagon SOLL INTERESSE HABEN - lautet die GERÜCHTE BETIMMT NUR GERÜCHTE KÜCHE DASS EIN PAAR KRIEGSVERBRECHEN NICHT DORTHIN KOMMEN WO SIE HINGEHÖREN TOP TOP SUPER SECRET GERÜCHT SOLL INTERESSE !!!!! SPRINGERSTYLE!!!! GERÜCHTE!!! SOLL HABEN AMERIKA SOLL INTERESSE HABEN !!!!
krass ey taz? superjoke der nächste darüber kommt wann so?
08.08.2010 21:08 Uhr
von Angela Merkel:
Auf den Gedanken, dass Asange bei der Schilderung der Maßnahmen zur Gewährleistung des Quellenschutzes ein lyrisches Verhältnis zur Wahrheit einnimmt und einnehmen muss, kommt bei der TAZ wohl niemand.
08.08.2010 21:06 Uhr
von langsamZITRO:
wer macht sonntagsschicht im edelhause, das seine fenstrscheiben behalten will? hier fehlt ein kommentar.
außerdem gibt es eine petition und natürlich kann das zuert nach Reuters aber Sie erhalten diese einmalchance.
(wer macht den chefvomdienst bei twitter grade. scheint ein ziemlicher angsthoppel zu sein. nur so spruch am rande. tazgezwitscher komisches verhalten heute. "UNAUFFÄLLIG FÜR DIE GANZEN FOLLOWER BEI WIKILEAKS HASCHTAG. OHA... tazilein... hm? -> checkt mal, was derzeit bei euch plötzlich alles geblockt wird." macht ihr das immer so professionell? das twitschern?)
DIE PETITION ZUM SIGNATUR ABGEBEN IST HIER:
KLICK.
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spam: delivered by wn030-2
part of network of google: "wikinews030"
08.08.2010 19:44 Uhr
von ERM MOMENT.:
HAT BITTE JEMAND DIE TELEFONNUMMER VON DER "REGIERUNG" IN SCHWEDEN? BITT DRINGEND AN:
08.08.2010 19:09 Uhr
von gelderlander:
Logisch haben die interesse, Wikileaks mittels Pressekampagnen kapputt zu machen und dann die Server zu übernehmen. Widerspruch soll nicht geduldet werden und die Wahrheiten sollen unterdrückt werden.
Es darf eben nur das geglaubt werden, was von gleichgeschalteten Medien vorgegaukelt wird.
Und tschüß, Demokratie, auf in den totalitären Faschistischen Überwachungswahn
08.08.2010 18:46 Uhr
von Finn:
Es ist langsam nervig zu sehen wie die Journaille auf Wikileaks rumprügelt (auch z.B. "Mother Jones" in den USA).
Ich freue mich darauf wenn Journalisten nicht mehr vergangenen Zeiten nachträumen, wo ihnen von Menschen noch soviel vertrauen entgegengebracht wurde, dass man ihnen Geheimnisse verriet.
Wenn ich mir angucke was über Wikileaks (und nicht dank Journalisten) die letzten Jahre an die Öffentlichkeit kam kann ich nur sagen: Ich bin froh dass es Wikileaks gibt.
08.08.2010 16:34 Uhr
von Guido Strack:
Die Hoffnung heißt Island: http://immi.is/
08.08.2010 13:08 Uhr
von Paule:
Am Ende gewinnen wir immer, die Daten sind sowieso schon woanders und werden im Notfall per Torrent verteilt und wenn die schwedische Regierung Wikileaks plattmachen will, werden die Piraten bei der nächsten Wahl so stark, dass es einen Quellenschutz für Wikileaks geben wird.
Danke für den Artikel
08.08.2010 12:40 Uhr
von techniker:
selbst wenn. wie der autor richtig beschreibt hat wikileaks mehrere server. es braucht wirklich kein genie um ein ganzes netz ueber anonyme routwn verbundener server zu betreiben. Schweden ist hierbei sicherlich nur ein einzelner, durch den daten geleitet werden.