Bankenkritiker dürfen auf dem Kirchplatz in Mitte bleiben. Doch einige Aktivisten verlangen einen zentralen öffentlichen Platz - und wollen ihn sich notfalls nehmen.von Karen Grass
Tucholsky for ever. 1000 Jahre Leibeigenschaft werden wohl nie aus den Köpfen verschwinden.
07.11.2011 14:30 Uhr
von Doris:
Wenn jeder Arbeitnehmer, abzgl. seiner Sozialabgaben, sein(en) Gehalt/Lohn wieder in bar einfordern würde, ist doch klar, wer die Macht hat? Die Bank hat rechtlich keinen Anspruch auf unser verdientes Geld. Lohntüte ist das Zauberwort. Dann kann sich jeder endlich sein Geld auch wieder selber einteilen und hat die Verantwortung für seine Ausgaben. Kein Gericht der Welt kann einem Arbeitnehmer verbieten, sich ,,s e i n " Geld in Scheinen und Münzen auszahlen zu lassen. Ein besseres Druckmittel gegen Missbrauch unserer Kohle gibt es nicht. Denkt drüber nach occupied Frankfurt. Ihr müsst nichts besetzen, sondern nur euer Geld für euch behalten.
07.11.2011 11:47 Uhr
von Marsupilami:
am 11.11. um 11.11. an der HU Karneval der Narren
und
12.11. um 12.30 am Hauptbahnhof - OCCUPY BERLIN geht weiter für mehr Demokratie auch außerhalb der arabischen Welt
"Wir fordern Klaus Wowereit auf, uns in der Hauptstadt der Politik endlich einen zentralen Platz zu geben, um an der weltweiten politischen Bewegung teilzunehmen."
Dann noch einen Platz für Peta. Einen für Veganer. Einen für die yogischen Flieger und einen für mich bitte.
Wenn es 99% sind wie sie tönen, dann einfach wählen lassen. Sonderwürste wegen gefühlter Rechthaberei darf es nicht geben. Die "Occupy"-Nummer wird bereits perfekt beschrieben, allerdings nicht in den alten Medien: http://www.southpark.de/alleEpisoden/1512/?lang=
05.11.2011 09:26 Uhr
von trolly1:
Und wenn Ihr schön brav seid, spendiert Mutti ein paar warme Decken.
04.11.2011 15:59 Uhr
von der lentz:
huhuhu "herr wachtmeista wia wärn jern nen bischen unartich, wo dürfen wa'n ditte?"
last einfach sein wenn ihr's probieren würdet müsstet ihr euch mit (staats)gewalt auseinandersetzten und das wär warscheinlich zuviel fürs zarte seelchen zumal wenn man an die "zur hauerei gehören immer2", wer sich in gefahr begiebt.." moral glaubt (man kann leute auch ohne deren einverständniss vermöbeln-ehrlich-, und die sind auch dann nicht schuld wenn sie anfangen sich zu wehren)
wie wärs mit nem bahnsteig incl. bahnsteigkarte?
erschreckend wie berlin sich deutschen zuständen annähert
04.11.2011 11:58 Uhr
von blub:
ist der Sinn der Occupy-Bewegung nicht dem Staat weh zu tun in dem man ungefragt große Plätze besetzt ? Von den Berlinern hätte ich mehr erwartet. Oder denkt ihr ernsthaft im Bundestag schwitzt irgendjemand wegen einem angemeldeten Protestcamp ?
Leserkommentare
10.11.2011 18:41 Uhr
von Bea:
Occupy – Eine Bewegung zwischen verkürzter Kapitalismuskritik und strukturellem Antisemitismus.
Ein Artikel von mir auf:
http://bea.blogsport.de/2011/11/08/occupy-eine-bewegung-zwischen-verkuerzter-kapitalismuskritik-und-strukturellem-antisemitismus/
08.11.2011 11:32 Uhr
von jan:
Tucholsky for ever.
1000 Jahre Leibeigenschaft werden wohl nie aus den Köpfen verschwinden.
07.11.2011 14:30 Uhr
von Doris:
Wenn jeder Arbeitnehmer, abzgl. seiner Sozialabgaben,
sein(en) Gehalt/Lohn wieder in bar einfordern würde,
ist doch klar, wer die Macht hat? Die Bank hat rechtlich keinen Anspruch auf unser verdientes Geld. Lohntüte ist das Zauberwort. Dann kann sich jeder endlich sein Geld auch wieder selber einteilen und hat die Verantwortung für seine Ausgaben.
Kein Gericht der Welt kann einem Arbeitnehmer verbieten, sich ,,s e i n " Geld in Scheinen und Münzen auszahlen zu lassen. Ein besseres Druckmittel gegen Missbrauch unserer Kohle gibt es nicht. Denkt drüber nach occupied Frankfurt. Ihr müsst nichts besetzen, sondern nur euer Geld für euch behalten.
07.11.2011 11:47 Uhr
von Marsupilami:
am 11.11. um 11.11. an der HU Karneval der Narren
und
12.11. um 12.30 am Hauptbahnhof - OCCUPY BERLIN geht weiter für mehr Demokratie auch außerhalb der arabischen Welt
05.11.2011 20:58 Uhr
von Silvia:
hier kuckst du-DAS muss Revolution ab können:::
http://www.youtube.com/watch?v=Hh3xQJYvV_A&feature=player_embedded
05.11.2011 11:15 Uhr
von Was für Looser:
"Wir fordern Klaus Wowereit auf, uns in der Hauptstadt der Politik endlich einen zentralen Platz zu geben, um an der weltweiten politischen Bewegung teilzunehmen."
Dann noch einen Platz für Peta. Einen für Veganer. Einen für die yogischen Flieger und einen für mich bitte.
Wenn es 99% sind wie sie tönen, dann einfach wählen lassen. Sonderwürste wegen gefühlter Rechthaberei darf es nicht geben. Die "Occupy"-Nummer wird bereits perfekt beschrieben, allerdings nicht in den alten Medien:
http://www.southpark.de/alleEpisoden/1512/?lang=
05.11.2011 09:26 Uhr
von trolly1:
Und wenn Ihr schön brav seid, spendiert Mutti ein paar warme Decken.
04.11.2011 15:59 Uhr
von der lentz:
huhuhu
"herr wachtmeista wia wärn jern nen bischen unartich, wo dürfen wa'n ditte?"
last einfach sein
wenn ihr's probieren würdet müsstet ihr euch mit (staats)gewalt auseinandersetzten und das wär warscheinlich zuviel fürs zarte seelchen
zumal wenn man an die "zur hauerei gehören immer2", wer sich in gefahr begiebt.." moral glaubt (man kann leute auch ohne deren einverständniss vermöbeln-ehrlich-, und die sind auch dann nicht schuld wenn sie anfangen sich zu wehren)
wie wärs mit nem bahnsteig incl. bahnsteigkarte?
erschreckend wie berlin sich deutschen zuständen annähert
04.11.2011 11:58 Uhr
von blub:
ist der Sinn der Occupy-Bewegung nicht dem Staat weh zu tun in dem man ungefragt große Plätze besetzt ? Von den Berlinern hätte ich mehr erwartet. Oder denkt ihr ernsthaft im Bundestag schwitzt irgendjemand wegen einem angemeldeten Protestcamp ?