• 03.11.2011

Camp für Bankenkritiker

Occupy will endlich was besetzen

Bankenkritiker dürfen auf dem Kirchplatz in Mitte bleiben. Doch einige Aktivisten verlangen einen zentralen öffentlichen Platz - und wollen ihn sich notfalls nehmen.von Karen Grass

  • 10.11.2011 18:41 Uhr

    von Bea:

    Occupy – Eine Bewegung zwischen verkürzter Kapitalismuskritik und strukturellem Antisemitismus.

    Ein Artikel von mir auf:

    http://bea.blogsport.de/2011/11/08/occupy-eine-bewegung-zwischen-verkuerzter-kapitalismuskritik-und-strukturellem-antisemitismus/

  • 08.11.2011 11:32 Uhr

    von jan:

    Tucholsky for ever.
    1000 Jahre Leibeigenschaft werden wohl nie aus den Köpfen verschwinden.

  • 07.11.2011 14:30 Uhr

    von Doris:

    Wenn jeder Arbeitnehmer, abzgl. seiner Sozialabgaben,
    sein(en) Gehalt/Lohn wieder in bar einfordern würde,
    ist doch klar, wer die Macht hat? Die Bank hat rechtlich keinen Anspruch auf unser verdientes Geld. Lohntüte ist das Zauberwort. Dann kann sich jeder endlich sein Geld auch wieder selber einteilen und hat die Verantwortung für seine Ausgaben.
    Kein Gericht der Welt kann einem Arbeitnehmer verbieten, sich ,,s e i n " Geld in Scheinen und Münzen auszahlen zu lassen. Ein besseres Druckmittel gegen Missbrauch unserer Kohle gibt es nicht. Denkt drüber nach occupied Frankfurt. Ihr müsst nichts besetzen, sondern nur euer Geld für euch behalten.

  • 07.11.2011 11:47 Uhr

    von Marsupilami:

    am 11.11. um 11.11. an der HU Karneval der Narren

    und

    12.11. um 12.30 am Hauptbahnhof - OCCUPY BERLIN geht weiter für mehr Demokratie auch außerhalb der arabischen Welt

  • 05.11.2011 20:58 Uhr

    von Silvia:

    hier kuckst du-DAS muss Revolution ab können:::

    http://www.youtube.com/watch?v=Hh3xQJYvV_A&feature=player_embedded

  • 05.11.2011 11:15 Uhr

    von Was für Looser:

    "Wir fordern Klaus Wowereit auf, uns in der Hauptstadt der Politik endlich einen zentralen Platz zu geben, um an der weltweiten politischen Bewegung teilzunehmen."

    Dann noch einen Platz für Peta. Einen für Veganer. Einen für die yogischen Flieger und einen für mich bitte.

    Wenn es 99% sind wie sie tönen, dann einfach wählen lassen. Sonderwürste wegen gefühlter Rechthaberei darf es nicht geben. Die "Occupy"-Nummer wird bereits perfekt beschrieben, allerdings nicht in den alten Medien:
    http://www.southpark.de/alleEpisoden/1512/?lang=

  • 05.11.2011 09:26 Uhr

    von trolly1:

    Und wenn Ihr schön brav seid, spendiert Mutti ein paar warme Decken.

  • 04.11.2011 15:59 Uhr

    von der lentz:

    huhuhu
    "herr wachtmeista wia wärn jern nen bischen unartich, wo dürfen wa'n ditte?"

    last einfach sein
    wenn ihr's probieren würdet müsstet ihr euch mit (staats)gewalt auseinandersetzten und das wär warscheinlich zuviel fürs zarte seelchen
    zumal wenn man an die "zur hauerei gehören immer2", wer sich in gefahr begiebt.." moral glaubt (man kann leute auch ohne deren einverständniss vermöbeln-ehrlich-, und die sind auch dann nicht schuld wenn sie anfangen sich zu wehren)

    wie wärs mit nem bahnsteig incl. bahnsteigkarte?

    erschreckend wie berlin sich deutschen zuständen annähert

  • 04.11.2011 11:58 Uhr

    von blub:

    ist der Sinn der Occupy-Bewegung nicht dem Staat weh zu tun in dem man ungefragt große Plätze besetzt ? Von den Berlinern hätte ich mehr erwartet. Oder denkt ihr ernsthaft im Bundestag schwitzt irgendjemand wegen einem angemeldeten Protestcamp ?

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