• 17.06.2012

Rodney King gestorben

Tod im Swimmingpool

Rodney King wurde 1991 Opfer einer rassistischen Polizeiattacke. Der Freispruch der Polizisten löste in Los Angeles Krawalle mit 55 Toten aus. Am Sonntag wurde King tot aufgefunden.

  • 19.06.2012 22:09 Uhr

    von Rudolf Eglhofer:

    Ach Leute, lasst doch den "Stephan Mirwalt" in Ruhe.
    Sein zu jeder (un)passenden Gelegenheit vorgetragenes Credo der "Verachtung der Autofahrer" ist möglicherweise nur eine Fremdprojektion einer empfundenen eigenen Unwertigkeit.
    Wenn es ihm hilft einen Alltag zu meistern ist das doch schön und wäre ein ausreichender Grund für seine infantile Pöbelei.
    Sollte es allerdings Ausdruck eines schweren Tourette Syndroms sein so entschuldige ich mich hiemit für diese Mutmaßung.
    So oder so:
    "Was schert es eine Eiche wenn sich eine Wildsau an ihr reibt?"

    Ich fahre auch nur mit dem Auto und empfinde Fahrradfahrern gegenüber ... nichts im Besonderen.

  • 18.06.2012 14:57 Uhr

    von Radfahrer/innen als Rowdys:

    @ Stephan Mirwalt:
    Da müssten Sie mal RadfahrerInnen in Zügen der DB AG 'erleben'; rücksichtslos bis zum geht nicht mehr gegenüber RollstuhlfahrerInnen! Erst kürzlich wurde ich Zeugin, als ein Fahrradfahrer sein Fahrrad nicht im Griff hatte und das Fahrrad einer Rollstuhlfshrerin mit Wucht gegen die Beine fiel.
    Von einer Entschuldigung, die der Fahrradfahrer (ein schätzungsweise Mittsechziger aus dem Raum Berlin-Brandenburg) hätte wenigsten aussprechen können und hätte aussprechen müssenm, weit entfernt. Erste Hilfe hat der Typ auch nicht geleistet. Der Radfahrer ging offensichtlich davon aus, dass RollstuhlfahrerInnen keine Rechte haben und verletzt werden 'dürfen'; also hier nicht einmal ein Kavaliersdelikt vorliege.
    Das lässt für mich Rückschlüsse zu, wie 'angesehen' Behinderte in der DDR gewesen sein müssen.

  • 18.06.2012 13:32 Uhr

    von mati:

    @ Stephan Mirwalt:
    So sehr ich mich wie Sie auch über die hiesigen Autofahrer ärgern kann, solch eine Gesellschaft, in der einfach deraufgeschlagen wird, möchte ich nicht haben!

    Auch rate ich Ihnen zum besseren Verständnis des damaligen Vorfalls in LA ein wenig in der (Afro-)Amerikanischen Geschichte zu stöbern. Mit Kings Verhalten als Autofahrer hatten die Geschehnisse 1991 herzlich wenig zu tun.

  • 18.06.2012 09:20 Uhr

    von Johnny B.:

    "Hinweise auf ein Verbrechen gÄbe es nicht."

  • 18.06.2012 07:43 Uhr

    von Stephan Mirwalt:

    Geschwindigkeitsübertretung...der Arsch ist mit 150 km/h durch LA gerast! Er hat damit viele Menschenleben gefährdet. So muss mit Polizei immer mit Rasern vorgehen, auch hier in Deutschland. Raser verdienen den Tod!

    Ich fahre auch nur mit dem Fahrrad und empfinde Autofahrern gegenüber nichts als Verachtung.

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