Hamburg will auch 2013 mehr 1-Euro-Jobs abbauen als nötig. Wird nicht gegengesteuert, fließt auch 2012 viel Geld zurück an den Bund - das gabs auch 2011 schon.von Kaija Kutter
Ist doch ein super Geschäft z.B. für die Diakonie. Mir ist ein Fall bekannt wo regelmäßig 40 1 Euro Jobber an den Möbelkontorladen der Diakonie für 6 Monate vom Job Center vermittelt werden, 500 Euro gibt´s pro Kopf. 40 x 500 Euro Kopf macht p. Monat 20.000 Euro. 80 Stunden a 1,30 werden von der Diakonie an den 1 Euro Jobber gezahlt. Ergebnis: 104,Euro x 40 = 4160 Euro . Dazu gibt´s noch Bustickets a 59 Euro p.P. ( 59 x 40 = 2560 Euro) Damit erbibt sich allein hier ein Plus von :( 20.000 - 4160 - 2560 = ) 13280 Euro. Möbel die hier verkauft werden sind alle gespendet. Der durchschnittliches Tagesumsatz beträgt: 750 Euro. Ergibt ein Plus von( 750 x 20 Verkaufstage =) 15.000 Euro Ergebnis vor sonstigen Kosten: 28280 Euro. Übrigens: In diesen Möbelkontorläden kann jedermann kaufen . Auch würden für diesen Laden 20 1 Euro Jobber genügen - aber 40 Leute bringen das doppelte Kopfgeld und so läßt sich´s besser leben für die gGmbH der Diakonie. Hier werden Sie geholfen ? Die meisten der hier betroffenen 1 Euro Jobber Befragten sahen das im übrigen unter dieser Prämisse überigens nicht so ! Besonderes Entsetzen zeigen auch jene hier zwangszugewiesene 55-60 Jahre alten 1 Euro Jobber die 35 oder 40 Jahre am Stück zuvor gearbeitet haben und deren eingezahle Rentenbeiträge mit teilweisen Summen bis zu 240.000 Euro bei der Rentenkasse lagern. Indirekte staatlich verordnete Subventionierung von Kirchen auf diesem Weg ist doch was wirkliches Feines !!!!!!!!
06.08.2012 22:13 Uhr
von Cash-Cow einfal:
Ca. 4,5 Mio. Euro wirft "einfal", der vom CDU-Bundestagsabgeordneten Rüdiger Kruse kontrollierte Hamburger Beschäftigungsträger ab. -Ungeheuerlich, bekommt ein Beschäftigungsträger tatsächlich 450 Euro Kopfgeld pro Monat für einen Euro-Jobber? Ein interessantes Finanzierungskonstrukt auf dem Rücken von 1-Euro-Sklaven wurde hier von einem Politiker sukzessive aufgebaut...
laut wikipedia: 2000 war Rüdiger Kruse Geschäftsführer des Hamburger Beschäftigungsträgers einfal – Eimsbütteler Initiative für Arbeiten und Lernen GmbH. Heute ist Kruse Geschäftsführer des Hamburger Landesverbandes der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald[1] und Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung Unternehmen Wald Deutschland e. V.[2] – zwei Gesellschaftern der einfal GmbH...
03.08.2012 15:15 Uhr
von Fritz Meyer:
1-Euro-Jobs werden immer noch mit Zwang zugewiesen! Träger bekommen circa. 450,- Euro im Monat pro Kopf: ein Geschäft! Wieso vor diesem Hintergrund das Lob- und Klagelied des Sozialen von GAL, SPD, Diakonie ect.?
30.07.2012 21:31 Uhr
von Holger Dohnt:
Wer hat eigentlich die 1-Euro-Jobs vor Jahren als Allheilmittel, also nach Abschaffung der bösen, bösen ABM, eingeführt? Genau: Sozialdemokraten, die heute noch in (vielleicht wechselnden) Ämtern und "Würden" sind. Also nicht vergessen! Wer hat uns verraten....
30.07.2012 01:21 Uhr
von Wolfgang Banse:
1 Euro Job sind keien Lösung Der Bundesrechnungshof rügt zurecht die 1 Euro Jobs ,weil diese nicht auf den ersten Arbeitsmarkt führen.
Leserkommentare
16.09.2012 23:50 Uhr
von GaGa LaLa:
Ist doch ein super Geschäft z.B. für die Diakonie. Mir ist ein Fall bekannt wo regelmäßig 40 1 Euro Jobber an den Möbelkontorladen der Diakonie für 6 Monate vom Job Center vermittelt werden, 500 Euro gibt´s pro Kopf. 40 x 500 Euro Kopf macht p. Monat 20.000 Euro. 80 Stunden a 1,30 werden von der Diakonie an den 1 Euro Jobber gezahlt. Ergebnis: 104,Euro x 40 = 4160 Euro . Dazu gibt´s noch Bustickets a 59 Euro p.P. ( 59 x 40 = 2560 Euro) Damit erbibt sich allein hier ein Plus von :( 20.000 - 4160 - 2560 = ) 13280 Euro. Möbel die hier verkauft werden sind alle gespendet. Der durchschnittliches Tagesumsatz beträgt:
750 Euro. Ergibt ein Plus von( 750 x 20 Verkaufstage =) 15.000 Euro Ergebnis vor sonstigen Kosten: 28280 Euro.
Übrigens: In diesen Möbelkontorläden kann jedermann kaufen . Auch würden für diesen Laden 20 1 Euro Jobber genügen - aber 40 Leute bringen das doppelte Kopfgeld und so läßt sich´s besser leben für die gGmbH der Diakonie. Hier werden Sie geholfen ? Die meisten der hier betroffenen 1 Euro Jobber Befragten sahen das im übrigen unter dieser Prämisse überigens nicht so ! Besonderes Entsetzen zeigen auch jene hier zwangszugewiesene 55-60 Jahre alten 1 Euro Jobber die 35 oder 40 Jahre am Stück zuvor gearbeitet haben und deren eingezahle Rentenbeiträge mit teilweisen Summen bis zu 240.000 Euro bei der Rentenkasse lagern. Indirekte staatlich verordnete Subventionierung von Kirchen auf diesem Weg ist doch was wirkliches Feines !!!!!!!!
06.08.2012 22:13 Uhr
von Cash-Cow einfal:
Ca. 4,5 Mio. Euro wirft "einfal", der vom CDU-Bundestagsabgeordneten Rüdiger Kruse kontrollierte Hamburger Beschäftigungsträger ab. -Ungeheuerlich, bekommt ein Beschäftigungsträger tatsächlich 450 Euro Kopfgeld pro Monat für einen Euro-Jobber?
Ein interessantes Finanzierungskonstrukt auf dem Rücken von 1-Euro-Sklaven wurde hier von einem Politiker sukzessive aufgebaut...
laut wikipedia:
2000 war Rüdiger Kruse Geschäftsführer des Hamburger Beschäftigungsträgers einfal – Eimsbütteler Initiative für Arbeiten und Lernen GmbH. Heute ist Kruse Geschäftsführer des Hamburger Landesverbandes der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald[1] und Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung Unternehmen Wald Deutschland e. V.[2] – zwei Gesellschaftern der einfal GmbH...
03.08.2012 15:15 Uhr
von Fritz Meyer:
1-Euro-Jobs werden immer noch mit Zwang zugewiesen! Träger bekommen circa. 450,- Euro im Monat pro Kopf: ein Geschäft! Wieso vor diesem Hintergrund das Lob- und Klagelied des Sozialen von GAL, SPD, Diakonie ect.?
30.07.2012 21:31 Uhr
von Holger Dohnt:
Wer hat eigentlich die 1-Euro-Jobs vor Jahren als Allheilmittel, also nach Abschaffung der bösen, bösen ABM, eingeführt? Genau: Sozialdemokraten, die heute noch in (vielleicht wechselnden) Ämtern und "Würden" sind. Also nicht vergessen! Wer hat uns verraten....
30.07.2012 01:21 Uhr
von Wolfgang Banse:
1 Euro Job sind keien Lösung
Der Bundesrechnungshof rügt zurecht die 1 Euro Jobs ,weil diese nicht auf den ersten Arbeitsmarkt führen.