Das Frankfurter Protest-Camp sollte eigentlich am Dienstag geräumt werden. Nun ziehen die AktivistInnen vor Gericht und erwirken damit einen Aufschub.von Timo Reuter
Arrgh ! Welch triefende EGO - Ironie gegen FRANKFURT OCCUPIE !! Die Begründung von `FRANKFURT OCCUPI´ liegt in USA `wallstreet occupie´ von 2009 !!! Um die USA und EURO- Banker `zurückzubringen´ auf gesunden Sozialstaat - Kurs !!
01.08.2012 08:16 Uhr
von hennes:
Die sollen sich ne Arbeit suchen. Dann müssten sie net über die ach so große Ungerechtigkeit protestieren. Die meisten von den Camp-Bewohnern haben doch noch nie in ihrem Leben gearbeitet, aber erwarten vom Staat und somit von den Steuerzahlern, dass es ihnen genauso gut geht, wie einer der was leistet. Das Camp ist illegal errichtet und wurde geduldet. Aber aller Unsinn muss mal ein Ende haben. Zumal nur noch wenige der ursprünglichen Aktivisten im Camp wohnt.
31.07.2012 16:02 Uhr
von Anonyfier:
Typisch für das "liberale" Frankfurt. Jeder Protest, jede Party, jeder Junkie der am falschen Ort steht oder bei rot über die Ampel laufen. Ständig gibt es Stress von Stadt und Polizei. Vor der organisierten Kriminalität hat man aber kapituliert. Handeln Sie Herr Feldmann!
31.07.2012 15:32 Uhr
von Bernd Goldammer:
Was will dieser Ordnungsdezernent? Der ist doch bloß vorgeschoben. Hier erleben wir zum hundertsten Male einen Sozialdemokraten beim Verraten. Diese Neigung gehört zu den ausgeprägten Erbanlagen der SPD. Egal ob als Oberbürgermeister oder als Bundeskanzler. Eine ekelhafte Truppe...
31.07.2012 15:13 Uhr
von Tom:
Das Camp hat noch immer seine Berechtigung. So lange die meisen Menschen dort keine Perspektive haben, muss das Camp bestehen bleiben. Wird das Camp geräumt verschieben sich die Probleme nur. Heute können sich dort Menschen selbst organisieren und frei sprechen. Das ist schon ein großer Fortschritt. Durch die Räumung werden viele Menschen noch weiter an den Rand gedrängt. Die Probleme löst man nicht, indem man Menschen kriminalisiert und ihre Alltagsprobleme durch Repression verschärft.
31.07.2012 14:45 Uhr
von Dieter:
Bloß keine Aufregung. Wenn man weiter vor sich hin stinken und in seinem Müll hausen möchte sollte dies möglich sein.
31.07.2012 14:19 Uhr
von cirrusMinor:
Eigentlich unglaublich, dass der Herr Ordnungsdezernent "hygienische und soziale Probleme" vorschiebt. Fadenscheiniger wäre wohl nur noch eine paternalistisch gefärbte Aussage wie die folgende gewesen: "Wir wollen nicht, dass sich die Occupisten an kühlen Tagen einen Schnupfen einfangen!"
Leserkommentare
02.08.2012 23:07 Uhr
von vergessene Liebe:
Arrgh ! Welch triefende EGO - Ironie gegen FRANKFURT OCCUPIE !!
Die Begründung von `FRANKFURT OCCUPI´ liegt in USA `wallstreet occupie´ von 2009 !!! Um die USA und EURO- Banker `zurückzubringen´ auf gesunden Sozialstaat - Kurs !!
01.08.2012 08:16 Uhr
von hennes:
Die sollen sich ne Arbeit suchen. Dann müssten sie net über die ach so große Ungerechtigkeit protestieren. Die meisten von den Camp-Bewohnern haben doch noch nie in ihrem Leben gearbeitet, aber erwarten vom Staat und somit von den Steuerzahlern, dass es ihnen genauso gut geht, wie einer der was leistet.
Das Camp ist illegal errichtet und wurde geduldet. Aber aller Unsinn muss mal ein Ende haben. Zumal nur noch wenige der ursprünglichen Aktivisten im Camp wohnt.
31.07.2012 16:02 Uhr
von Anonyfier:
Typisch für das "liberale" Frankfurt. Jeder Protest, jede Party, jeder Junkie der am falschen Ort steht oder bei rot über die Ampel laufen. Ständig gibt es Stress von Stadt und Polizei. Vor der organisierten Kriminalität hat man aber kapituliert. Handeln Sie Herr Feldmann!
31.07.2012 15:32 Uhr
von Bernd Goldammer:
Was will dieser Ordnungsdezernent? Der ist doch bloß vorgeschoben. Hier erleben wir zum hundertsten Male einen Sozialdemokraten beim Verraten. Diese Neigung gehört zu den ausgeprägten Erbanlagen der SPD. Egal ob als Oberbürgermeister oder als Bundeskanzler. Eine ekelhafte Truppe...
31.07.2012 15:13 Uhr
von Tom:
Das Camp hat noch immer seine Berechtigung. So lange die meisen Menschen dort keine Perspektive haben, muss das Camp bestehen bleiben. Wird das Camp geräumt verschieben sich die Probleme nur. Heute können sich dort Menschen selbst organisieren und frei sprechen. Das ist schon ein großer Fortschritt. Durch die Räumung werden viele Menschen noch weiter an den Rand gedrängt. Die Probleme löst man nicht, indem man Menschen kriminalisiert und ihre Alltagsprobleme durch Repression verschärft.
31.07.2012 14:45 Uhr
von Dieter:
Bloß keine Aufregung. Wenn man weiter vor sich hin stinken und in seinem Müll hausen möchte sollte dies möglich sein.
31.07.2012 14:19 Uhr
von cirrusMinor:
Eigentlich unglaublich, dass der Herr Ordnungsdezernent "hygienische und soziale Probleme" vorschiebt.
Fadenscheiniger wäre wohl nur noch eine paternalistisch gefärbte Aussage wie die folgende gewesen: "Wir wollen nicht, dass sich die Occupisten an kühlen Tagen einen Schnupfen einfangen!"