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16.07.2026 , 09:19 Uhr
👍🏼 Danke! Als schöne Antwort auf die Prognose Heinrich Heines: "Gib dich zufrieden, Vater Rhein, Denk nicht an schlechte Lieder, Ein besseres Lied vernimmst du bald – Leb wohl, wir sehen uns wieder" Deutschland. Ein Wintermärchen. Caput V deutschelyrik.de / taz.de/Schwerpunkt...elaende/!t5221778/
zum Beitrag16.07.2026 , 08:56 Uhr
Quelle war sueddeutsche.de für Jagd. ebda erst kürzlich "...nun fand auch Kane lobende Worte für das Talent des 80-Jährigen. „Er spielt, ehrlich gesagt, ziemlich gut. Ich hoffe, ich kann in seinem Alter genauso gut spielen wie er“, sagte der Kapitän der „Three Lions“. (The "very stable Genius") Am Sonntag wird es doch kein weiteres Tête-à-Tête geben 🏆⚽
zum Beitrag16.07.2026 , 07:24 Uhr
Prognose zu dem taz-Rhein-Bild, Falls Rechtsnatur für Flüsse gilt, Landet vielleicht noch wer vorm Kadi, Bevor der Rhein wird auch zum Wadi. / www.spiegel.de/wis...rten-a-922411.html
zum Beitrag16.07.2026 , 07:23 Uhr
ALS "TROCKENSEX" STEHT'S IM GEDICHT: POETISCH NIEDRIGSTWASSERSICHT / Sehen wir Trockensex uns an, Im Kontext von Vermehren: Es fließen hinein Main und Lahn, Rhein kann sich nicht erwehren. / Und außerdem Ruhr und sogar Die Lippe und die Sieg, Weiter südlich schon der Neckar Und zwischendrin die Wied. / Es sind zahlreiche feminin, Der Zuflüsse zum Rhein, Die Mosel wie die Maas darin Sind auch nicht etwa klein. / Da Menschen Profite verlocken, Die Umwelt krass zu ruinieren, Legt Klima Flüsse derzeit trocken: Kann Mensch am Rhein perfekt studieren. / Juli 2026, MR
zum Beitrag15.07.2026 , 07:23 Uhr
"Doch Kreitlein sprach kein Spanisch, Rattín kein Englisch, und der Argentinier verlangte einen Dolmetscher. Acht Minuten wurde gestritten, Rattín musste letztlich von Polizisten vom Platz geführt werden. Das Spiel endete 1:0 für England – durch ein abseitsverdächtiges Tor von Geoff Hurst." So kam es dann schließlich zum legendären und schicksalhaften "Wembley-Tor" durch selbigen Geoff Hurst...🤔
zum Beitrag15.07.2026 , 06:38 Uhr
Immerhin sind sie nicht gemeinsam auf die Jagd gegangen und haben dort "Strecke gemacht" also mit Gewalt zur "Strecke gebracht". Und Golfschläger zu besitzen und zu beherrschen macht mir weit weniger Probleme, als "zum Ausgleich" oder aus vermeintlicher Staatsräson mit Knarren rumballern und der obskuren Lust am Töten von Tieren frönen. Sportliche Männlichkeitsrituale sind offenbar auch nur durch rein verbales 'Ausschlachten' für andere interessant. / Ein historisches Beispiel des Sozialismus: "In die Schorfheide wurden auch Staatsgäste eingeladen aus den befreundeten sozialistischen Staaten, aber auch aus dem Westen, wie Herbert Wehner, Franz Josef Strauß, Helmut Schmidt, Oskar Lafontaine, Hans-Jochen Vogel oder der Krupp-Manager Berthold Beitz. Hatten drei Viertel der gewöhnlichen Jäger nicht mal eigene Waffen, so herrschte bei der Prominenz keinerlei Mangel. Honecker allein hatte mindestens drei Dutzend Jagdwaffen, der erwähnte Sindermann 15, das zeitweilige Staatsoberhaupt Willi Stoph 17."
zum Beitrag14.07.2026 , 19:19 Uhr
"Neuer Kumpel für Haaland (...) begeistert die Fans – sogar ein ausgestopfter Waschbär."🦝 Irgendwie (für mich) doch wieder ein Teil aus der Rubrik: "Dafür wurde die taz nicht gegründet"🤦🏻♂️
zum Beitrag14.07.2026 , 17:40 Uhr
Seine Mühe trug Früchte auf mehr als 1200 Seiten. Ein ausgesprochen umfangreiches Opus. Seine Thesen wären in einem Streitgespräch u.a. mit Ulrike Herrmann sehr gut aufgehoben. Die Entgrenzung von Kapitalismus und Neoliberalismus sind in der derzeitigen Form nicht denkbar ohne die Zutaten Gier und Gewalt (vice versa), weshalb Krieg, als Krankheit betrachtet, auch auf den Kapitalismus rekurriert. Im militärisch-industriellen und im militärisch-informationellen Komplex zeigt sich diese neue Missgeburt einer Wirtschaft, die (auch) tötet, wenn sie nicht bald eingehegt wird, vielleicht terminal ad finem. Ulrike Herrmann empfahl Analogien zur britischen Kriegswissenschaft im WK II. Das war schon !eine Alternative. www.attac.at/filea...die_Wirtschaft.pdf Wer glaubt, das System der Macht durch Kapital lässt sich von innen therapieren, ist nach meiner Meinung schief gewickelt. Eigentlich lernen Menschen bevorzugt aus Schaden, der klug macht. Die superreichen Oligarchen werden vielleicht kurz vor dem Chaos die Erde verlassen, natürlich nicht in den Himmel, sondern im Raumschiff. Wissen ist genug verfügbar...
zum Beitrag14.07.2026 , 12:22 Uhr
"...jahrelang seien die jungen Spieler dazu verdonnert worden, den Pass zu spielen. „Wir brauchen auch in Deutschland Spieler wie Sancho und Dembélé“, forderte Löw" Und wo haben die gespielt und für Begeisterung gesorgt? Der nächste Abgang: www.zeit.de/sport/...tmund-transfer-gxe Diese Spieler, die einen Unterschied machen, haben jeweils sicher auch die Clubführung hier in Dortmund begeistert, die Äußerungen "von der nachlassenden Leistungsbereitschaft der Gesellschaft unterfüttern – das Publikum war ein Unternehmertag" meiner Meinung nach mehr als politisches Statement ein Vehikel für Vorurteile, die im Fußball zur Förderung des Nachwuchses eher gar nicht zielführend angebracht erscheinen. Dazu sind Ruhm und Reichtum im Fußball noch zu verlockende Größen, die Herausforderungen bleiben werden.
zum Beitrag14.07.2026 , 07:21 Uhr
"dass jeder Versuch, Informationen von der Generation der NS-Zeit zu bekommen, gescheitert ist." Stimmt leider sehr oft, viele blieben in Gesprächen unter sich, das eisige Schweigen betraf auch viele der Kriegerwitwen. Anna Schnädelbach hat sich mit dieser Gruppe etwa einer Million Frauen in Deutschland wissenschaftlich befasst. "Anna Schnädelbach, Kriegerwitwen. Lebensbewältigung zwischen Arbeit und Familie in Westdeutschland nach 1945 (Geschichte und Geschlechter 59), Frankfurt am Main/New York 2009." Quelle www.historisches-l...skrise_(nach_1945)
zum Beitrag14.07.2026 , 06:14 Uhr
Ein schöner Text dieser Kolumne. Solche Betrachtungen machen gute Laune. Zu "Spiel des Jahres" 2026 "Der Verein »Spiel des Jahres« vergibt den Hauptpreis seit mehr als 45 Jahren. In der Begründung der unabhängigen Kritikerjury heißt es: »Auf den ersten Blick ist Dito ein Wettkampf um die meisten Punkte. Im Kern verbindet es uns aber als Gruppe, denn nur über das richtige Erahnen von Gemeinsamkeiten sind wir selbst erfolgreich. Nebenbei lernen wir unsere Mitspielenden besser kennen.«..." Quelle zeit.de Bei Brettspielen gab es eine Rekordzahl an Neuerscheinungen. Friedrich Schiller: "Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt." Aus friedrich-schiller-archiv.de
zum Beitrag13.07.2026 , 17:33 Uhr
"Es sind solche Szenen, die einen wehmütig schwärmen lassen vom Fußball ohne jedes technische Hilfsmittel" Und Wembley: "der war niemals drin"... Bereits seit Jahrzehnten bekannt: "Zu diesem Ergebnis kamen jetzt die Wissenschaftler Andrew Zisserman und Ian Reid von der Universität Oxford nach monatelangen Forschungen anhand der 29 Jahre alten Fernsehbilder. Die beiden Maschinenbauingenieure verwendeten eine neue Technik zur mehrdimensionalen Auflösung der Bilder mit der Möglichkeit der Perspektivveränderung. „Aus unserer Sicht gibt es keinen Zweifel“, sagte Zisserman, „es war kein Tor.“ Quelle taz 1995 taz.de/Das-Wembley...ar-keins/!1499702/ Titel: Das Wembley-Tor war gar keins
zum Beitrag13.07.2026 , 16:05 Uhr
Rückblick wofür: "„Jugend trainiert für Olympia“ ist eine Erfolgsgeschichte im deutschen Sport, die ihre Anfänge in den 60er Jahren hat. In der wirtschaftlichen Aufschwungphase dieser Zeit verlor der erfolgsverwöhnte deutsche Sport (u.a. am schlechten Abschneiden bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko festgemacht) international an Boden. Stern-Verleger Henri Nannen initiierte mit Blick auf die Olympischen Spiele 1972 in München in systemgerechter Abwandlung zu den Spartakiaden-Wettbewerben in der ehemaligen DDR den Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ als Talentwettbewerb mit den Gründungssportarten Leichtathletik und Schwimmen. Das erste Bundesfinale in Berlin fand am 27./28. September 1969 im Olympiastadion statt. Als erste Ballsportarten kam Volleyball und danach Fußball hinzu. Bis heute wurden 17 Sportarten ins Programm aufgenommen. Der Schulsportwettbewerb entwickelte sich zu einem Erfolgsmodell: nach anfänglich 16500 Teilnehmern nehmen inzwischen bundesweit jährlich rund 800000 Schülerinnen und Schüler teil. In Baden-Württemberg sind es pro Jahr rund 125 000 Teilnehmer. Über „Jugend trainiert“ zum Spitzensportler..." b. rems-murr.wlv-sport.de/home/details/
zum Beitrag13.07.2026 , 09:36 Uhr
Keine Autorisierung angesagt, Das kann man tun ganz ungefragt, Bezahlschranke steht noch davor, Dann steigt die Trefferzahl empor🤔 Die Nachbarn Niederländer:innen waren Nicht zimperlich mit anderer Vorfahren!😳 / www.juedische-allg...ateuren-einsehbar/
zum Beitrag13.07.2026 , 07:07 Uhr
"Unsere Böden werden immer mehr ausgelaugt und Extremwetterereignisse steigen." Vielleicht könnte die Verlagerung auf das Wasser auch helfen, den Holzeinschlag und die Vernichtung von Waldflächen zu verhindern, insbesondere auch in Deutschland. "Der Baumbestand in Deutschland schrumpft. In der Zeit zwischen Herbst 2017 und Herbst 2024 gingen mehr als 900.000 Hektar Wald verloren - das hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) anhand von Satellitendaten ausgewertet. Das sind rund 8,5 Prozent der deutschen Waldfläche. Nach Angaben des DLR haben sich die Verluste seit 2021 fast verdoppelt." Bei tagesschau.de Wal und Wald machen Klima, aber nur bei ausreichend Wasser und Schonung. Entwaldete Flächen generieren Hochdruckgebiete, die Tiefdruckgebiete als Regenspender abhalten. Letztere entstehen über Wäldern.
zum Beitrag12.07.2026 , 21:23 Uhr
Stimmt! Alles hängt mit allem zusammen: "Das Wissen
"Dann, liebe Mutter, werde hart!" – Wie NS-Ratgeber die Erziehung bis heute prägen
Kinder schreien lassen, sie bloß nicht verwöhnen– die NS-Pädagogik war brutal und auch lange nach dem Krieg nicht vorbei. Bis heute leiden Menschen unter dieser Erziehung. Und noch immer gibt es eine Tendenz zur Härte gegenüber Kindern." / Quelle: www.swr.de/swrkult...e-praegen-106.html / "Wir kümmern uns in Deutschland zu viel um Nazis und zu wenig um Neonazis." Leider immer noch(!) voll richtig... Vielleicht macht man jetzt hier wirklich einen Unterschied: "Jens Spahn bringt Wahlrechtsentzug für Björn Höcke ins Spiel Statt eines AfD-Verbotsverfahrens fordert Jens Spahn eine Überprüfung von Björn Höckes Wahlrecht. Dieser könnte beim Entzug des passiven Wahlrechts nicht mehr antreten." b. zeit.de vor zwei Tagen. In Bayern wollen sie ein Teilverbot für die AfD. b. sueddeutsche.de: "ermögliche, ein Verbot auf einen „rechtlich oder organisatorisch selbständigen Teil einer Partei“ zu beschränken." "eine zu überlegende Möglichkeit, einen entsprechend begrenzten Antrag..."
zum Beitrag12.07.2026 , 21:04 Uhr
Aber die wachsende Abgrenzungsbewegung war interessant, speziell als sie sich als weitere Kraft durchaus auch antifaschistisch organisieren wollte, denn da war die Partei der Grünen zunächst auch nicht Nazi-frei unterwegs oder von Rechten links liegen gelassen worden.
zum Beitrag12.07.2026 , 14:35 Uhr
Zumal die Enkel-Generation vier Großeltern hat u. eine Generation weiter schon acht Personen die Ahnenreihe bilden. Es muss ja mit der Abrechnung nicht immer so laufen: Niklas Frank schrieb zwei Bücher zu Hans Frank: "Bereits 1987 erschien sein erstes Buch: »Der Vater. Eine Abrechnung«. Mit aller Schärfe setzte er sich mit Hans Frank und dessen entsetzlichen Verbrechen auseinander, zudem in weiteren Büchern mit der Schuld seiner Familie und der Deutschen insgesamt – sarkastisch, bitter, oft bis an die Grenzen des Erträglichen." www.spiegel.de/ges...-8fb6-135ecd5eca7f Die Vorgeschichte auch unerträglich, aber nicht exemplarisch: Rudolf Höß' Enkel "Im Film „Der Schatten des Kommandanten“ stellt sich Kai Höss der Geschichte seiner Familie. Ein Gespräch mit dem Pastor aus Renningen über den Auschwitzkommandanten Rudolf Höß, das Trauma der Nachgeborenen und warum der Glaube den Enkel gerettet hat. Dass er sich mit zwei S schreibt und nicht mit scharfem S wie der Großvater, ist kein Akt der Abgrenzung, sondern ein Versehen der Behörden in Bangkok. Einmal falsch in den Dokumenten..."
zum Beitrag12.07.2026 , 11:47 Uhr
Ab 1933 waren die Karten neu gelegt, nicht mehr gemischt: www.verfassungen.d...33-45/beamte33.htm Dazu bei zeitklicks.de "Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums Folgen Wer keinen Ariernachweis erbringen konnte und seine Abstammung belegen konnte, wurde ausgeschlossen. Es gab einige Ausnahmen zum Beispiel für Leute, die im Ersten Weltkrieg einen Sohn verloren hatten oder schon vor dem Krieg Beamte waren. Auf der Grundlage des Reichsbürgergesetzes wurden allerdings schon Ende 1935 alle Ausnahmeregelungen wieder aufgehoben. In der Folge übernahmen übrigens viele Organisationen diesen Arierparagraphen, es solle also nicht bei den Beamten bleiben. Der Bereich der Bildung, der Kultur und dann auch des Militärs folgten und übernahmen die Vorschriften." Es gab zeitweilig mehr Anträge auf Mitgliedschaft, als den Nazis lieb war, die wurden dann (zunächst) nicht bearbeitet. Dazu auch in sueddeutsche.de "Hitlers NSDAP nahm nicht jeden auf. Wer Mitglied werden durfte, welche Pflichten damit verbunden waren – und welche Privilegien." Für andere Organisationen galt, dass eine Mitgliedschaft offenbar die "Überlebenschancen" verbessern half, also Opportunismus mit im Spiel war.
zum Beitrag12.07.2026 , 11:01 Uhr
Es gibt auch interessante, weniger bekannte Möglichkeiten der sportlichen Betätigung mit und ohne Sportgerät oder Tier, je nach Pläsier. Beispielsweise Frisbee-Golf, immer kommunikativ. Oder Faustball, fast in Vergessenheit geraten, aber noch nicht verschwunden, wie Hagen i.W. eindrucksvoll zeigt. -...und Agility, ist auch gleichzeitig Mindfulness und Koordination, Teambildung und Gehirnjogging bei der Parcours-Begehung. Männer bevorzugen mit 🐕 oft THS mit mehreren Disziplinen. Muskeln und Hirn gleichermaßen gefragt. Vereinsarbeit steht ganz vorne und ziemlich hoch im Kurs. youtu.be/6PohwwoZo...s=T4QVeFP7VYu2H_4s Vielleicht mal alternativ was anderes ausprobieren, etliche Möglichkeiten sind unterm Radar in den Medien.
zum Beitrag12.07.2026 , 09:30 Uhr
"Beim Dinner Abends kein Besteck kriegt man doch sein Fett weg." / Viel Liebe war dann noch im Raum, Zum Abschluss per Geschenk Albtraum, Zum Ende und zum Lebewohle... Gab's vom Gastgeber die Pistole😳 / taz.de/Es-pengt-scharf/!6189240/
zum Beitrag12.07.2026 , 08:45 Uhr
Die Erfahrung d. Nachbarn in d. Niederlanden ist vielleicht auch einen Blick über d. Tellerrand wert: "Nach Bedenken von Nachfahren der mutmaßlichen Kollaborateure, aber auch von Opfer-Angehörigen, wurde zunächst darauf verzichtet, auch die kompletten Akten jener Menschen online zugänglich zu machen, die die Deutschen unterstützten und teils schwere Verbrechen begingen. Die Akten selbst können vorläufig nur im Nationalarchiv in Den Haag eingesehen werden. Betroffene leiden Lange Zeit ist in den Niederlanden mit dem Finger auf Menschen gezeigt worden, bei denen es das Vermuten gab, dass sie im Krieg auf der falschen Seite gestanden haben. Wie der öffentlich-rechtliche Sender NOS berichtete, ergab eine Umfrage kürzlich, dass ein Fünftel der Niederländer auch heute lieber nicht die Nachfahren eines Kollaborateurs in einem öffentlichen Amt etwa als Bürgermeister oder Abgeordneter haben möchte." Quelle www.juedische-allg...ateuren-einsehbar/ Zunächst war d. Freischaltung noch verzögert worden, vielleicht doch auch aus nachvollziehbaren Gründen. Buchtipp" Stephan Lebert, Louis Lewitan: "Der blinde Fleck. Die vererbten Traumata des Krieges"
zum Beitrag12.07.2026 , 08:16 Uhr
"...Definition: „Du kannst im Fitnessstudio pumpen gehen oder dir die Fingernägel lackieren. Alles fein, der zentrale Punkt ist doch: Sei kein Arschloch!“ Menschen sehnen sich nach Erfolg und Anerkennung, im Job gewinnt vermeintlich häufig das Arschloch, auch im Journalismus einiger Sparten war das n. Jahrzehnten der eigenen Beobachtung der Landschaft gut möglich, z.B. im Boulevard. In einer Gesellschaft auf dem Weg zur Kriegstüchtigkeit u. selbst schon in der Planung zur Militarisierung des Gesundheitswesens ändert sich d. Wording, auch oft pro Manosphere. Karrieren im System werden aber nicht neu erfunden, die bauen oft auf alten Mustern auf, die den Neoliberalismus und Kapitalismus in die Erfolgsspur gebracht haben. Aber die "Super-Karrieren" im Silicon Valley oder in der Finanzwirtschaft in New York sind extreme Ausnahmen. Daher interessant: "meinung•Führungsqualitäten Wer Erfolg haben will, darf kein Arschloch sein Der Silicon-Valley-Kult um menschlich eher fragwürdige Führungs- und Gründerfiguren ist nichts zum Nachahmen. Denn der am meisten unterschätzte Erfolgsfaktor für Führungskräfte ist: Inspirationsfähigkeit. Und die lässt sich trainieren." Quelle manager-magazin.de 🤔
zum Beitrag11.07.2026 , 10:14 Uhr
Fortschreitende Technik ermöglicht noch ganz andere, wenig bekannte Dimensionen: "Schallkanonen: Wenn Akustik zur Waffe wird Auf bestimmten Frequenzen kann Schall als Waffe gegen Menschen eingesetzt werden - und Schmerzen, Panik, Schwindel oder Übelkeit erzeugen." Quelle 2025 oe1.orf.at/program...tik-zur-Waffe-wird Weiter dort: "Bei Großdemonstrationen in den USA im Rahmen der Black-Lives-Matter Demos oder dem G20-Gipfel in Pittsburgh kamen sogenannte LRADs (Long Range Acoustic Device) zum Einsatz. Auch in Serbien soll im März bei einer Massendemonstration gegen die Regierung eine Schallwaffe eingesetzt worden sein. Um die Menge auseinanderzutreiben und die Demonstration aufzulösen, ohne dabei Bilder blutiger Polizeigewalt zu erzeugen, vermuten Militärexperten."
zum Beitrag11.07.2026 , 06:41 Uhr
Technische Unterstützung ist auch möglich (vielleicht nötig): App für Smartphones... "Die wohl praktischste Funktion ist aber, dass Sie gleichzeitig zur Messung auch ein Video aufzeichnen können. Das dient sozusagen als Nachweis darüber, woher die Lärmbelästigung kommt. In einem Urteil vom Amtsgericht Dieburg vom 14.09.2016 (20 C 607/16) heißt es sogar, dass diese Art von Messungen durchaus als Nachweis von Ruhestörungen anerkannt werden, obwohl es sich nicht um offizielle Messungen durch einen Sachverständigen handelt. In Zusammenhang mit einem Lärmprotokoll kann das also ein echtes Ass im Ärmel sein, da Schallmesser Pro auch ein Datum im aufgenommenen Video anzeigt." Bei chip.de Vermeidbarer Lärm im Straßenverkehr ist eher männlich dominiert inszeniert, offensichtlich wechselseitig ein Problem mit Aufmerksamkeitsdefizit. "Man hört sich/mich, also bin ich"
zum Beitrag10.07.2026 , 20:57 Uhr
"...kümmert man sich in Deutschland endlich um die Wurzeln des Problems" Dann bitte nach Norwegen schauen und nicht nach Italien ⚽
zum Beitrag10.07.2026 , 20:19 Uhr
"Infantino galt durchaus mal als Hoffnungsträger"... Nicht für Platini und Blatter: www.deutschlandfun...infantino-100.html "Der frühere Präsident der Europäischen Fußball-Union UEFA, Platini, hat Strafanzeige gegen den FIFA-Präsidenten Infantino eingereicht. Wie Platinis Anwälte mitteilten, richtet sich die Strafanzeige in Frankreich außerdem gegen fünf frühere Schweizer Justizbeamte und Fußballfunktionäre." Der Zusammenhang: "Platini galt als Favorit für die Nachfolge des damaligen FIFA-Präsidenten Blatter. Beide mussten jedoch zurücktreten, als sie 2015 wegen einer Zahlung der FIFA in Höhe von zwei Millionen Schweizer Franken an Platini ins Visier der Schweizer Justiz gerieten. So wurde der Weg frei für Infantino, der 2016 zum FIFA-Präsidenten gewählt wurde. Platini sieht sich deshalb als Opfer einer Verschwörung. Er wirft den Beschuldigten unter anderem falsche Anschuldigungen und eine unzulässige Einflussnahme auf die Justiz vor. Die FIFA hatte die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Platini und Blatter wurden Jahre später freigesprochen."
zum Beitrag10.07.2026 , 18:46 Uhr
"Das Machtgefälle beim Nato-Gipfel offenbart sich beim Drohen und Schulterklopfen." Das zweite Wort im Satz kann man durchaus auch ersetzen durch andere maßgebliche Qualitätsmerkmale mit Gefälle-Eigenschaften, wahrscheinlich sogar ziemlich gut mit einigen mehrheitsfähigen "Einsetzungen"... Der 'Eine' nennt sich selbst Genie, Den Beweis brachte er noch nie🤔
zum Beitrag10.07.2026 , 13:52 Uhr
"Reichskonkordat von 1933, das die Rechtsbeziehungen zwischen Kirche und deutschem Staat regelt, ist immer noch in Kraft. Und weder der Staat noch die Kirche machen Anstalten, hieran etwas zu ändern." / Eine ähnliche Diskussion gab's schon in Österreich: www.derstandard.at...n-kirche-und-staat Die Disputant*innen tangierten selbstredend auch die Möglichkeiten der "Kündigung"...
zum Beitrag10.07.2026 , 08:41 Uhr
"Schimäre aus römischem Reich und christlicher Kirche" Die ist aber reichlich hybrid und auch durch viele "Mutationen" (und Deletionen) inzwischen eher schon anderenorts Richtung multikuli modifiziert, wie ich finde.
zum Beitrag09.07.2026 , 19:27 Uhr
Immerhin gibt's auch in Deutschland interessante Alternativen zur apodiktischen Kritik mit oft sehr persönlichen Hintergründen und Erfahrungen: de-academic.com/di...7/#Einzelnachweise Einzelne sind mir persönlich in außerordentlich guter Erinnerung, als authentische Menschen mit einer Aura ohne Sendungsbewusstsein.
zum Beitrag09.07.2026 , 19:02 Uhr
Der Chefchef ist ja ballaballa, Er sorgt bei WM für (!)den Knaller: Infantino als ein Umfaller, Zum Überdruss nun denn fast aller, Die kennen Regeln für den Sport, Die global gelten stets am Ort, Wo immer finden Spiele statt, Im Zweifel (!)Sportgericht man hat. Ein König schart seine Vasallen, Um selbst sich bestens zu gefallen, Am Hofe am Finaltermin, Kanzler Merz muss nicht dahin🤔 / www.noz.de/sport/f...z-gut-ist-50851397
zum Beitrag09.07.2026 , 12:02 Uhr
Für NATO-Symbol auf taz-Bild, Das auch (!)noch für USA gilt,🇺🇲 Es zeigt Atlantik und Windrose, Mit POTUS ward daraus 'Windhose'.🌬️ / www.planet-wissen....ornados/index.html / Wenn einer wirbelt alles auf,🌐 Ändert sich auch der Dinge Lauf.🌪️
zum Beitrag09.07.2026 , 12:00 Uhr
WIE HIEẞ ES NOCH GANZ GENAU? NACH ROT GIBT'S SPERRE, AUCH WENN GAU! / Die viel vom Fußball nicht verstehn, Die sitzen oft in Chefetagen, Weil es kann dort nur darum gehn: Wie läuft es hier mit welchen Margen? / So kommt ein Sport in solche Lagen, Dass POTUS hält sich für konform, Wenn NePOTismUS kommt zum Tragen, Die Überschätzung ist enorm. / Er gibt den Regeln neues Licht, Er hat auf einmal was zu sagen, Das Fußballvolk will's aber nicht, Das sorgt für arges Unbehagen. / Wir wollen hier mal Ausblick wagen, Bald ist die WM ja vorbei, Wir werden doch wahrscheinlich sagen: Bei BuLi ist Trump einerlei. / www.20min.ch/story...errueckt-103597400 / Juli 2026, MR ⚽
zum Beitrag09.07.2026 , 07:16 Uhr
Vielleicht kommt hier eine Abgrenzung zur Klarstellung: "Katholiken in der US-Regierung: Päpstlicher als der Papst In den USA wächst eine Elitenbewegung: Die radikalen Hardliner aus dem Trump-Lager sind neuerdings Katholiken. Das hat für sie einen praktischen Nutzen." bei zeit.de Es gab und gibt auch andere Seiten der globalen Ausrichtung, die kannten auch Deschner und Drewermann: "Gottesrede. In Metzʼ bahnbrechendem Werk „Zur Theologie der Welt“ trat 1968 die Neue Politische Theologie auf die theologische Bühne. Ihr Anliegen war, die neuzeitliche Freiheitsgeschichte zu rezipieren, kritisch aufzunehmen und das kritisch-politische Potenzial des biblischen Verheißungsglaubens zur Geltung zu bringen. Für diese eschatologisch gepolte Theologie wurde das Verhältnis von Glaubensverständnis und gesellschaftlichem Handeln zum Grundproblem. Der Neuen Politischen Theologie geht es darum, die Privatisierung des Glaubens aufzubrechen und folglich Glaubenspraxis und Theologie..." feinschwarz.net🤔
zum Beitrag08.07.2026 , 23:58 Uhr
"Und so bleibt nur noch die Frage, wie lange es dauert, bis auch Trump seine Fantasiewelt verlässt und erkennt, dass er in der Falle sitzt." Ich sehe hier ein zunehmendes - und kein abnehmendes - Problem.
zum Beitrag08.07.2026 , 19:37 Uhr
"Dass Papst Leo mittlerweile zu einer der führenden Stimmen für eine menschliche Flüchtlingspolitik und für Frieden weltweit geworden ist, war nicht unbedingt zu erwarten." Deshalb ist er inauguriert, im Konklave sitzen Profis.
"in den bleiernen Jahren zwischen 1978 und 2013" Offensichtlich schon vergessen... Hier hatten sich auch alle gewaltig verschätzt: "Am 16. Oktober 1978 wurde der Erzbischof von Krakau, Karol Kardinal Wojtyla, im Konklave in der Sixtinischen Kapelle zu Rom durch den Spruch der 111 Kardinäle zum Nachfolger Petri gewählt. Es war die bei weitem größte Sensation in der jüngeren Kirchengeschichte: Kein Colonna, kein Farnese, nicht einmal ein Pacelli oder Montini leitet nun die Geschicke der Weltkirche, sondern ein schlichter Wojtyla. »Ein Name, der die Piazza einfrieren ließ«, schrieb Roms »La Repubblica« über die erste Reaktion des Volkes auf dem Petersplatz am Abend der Wahl. Und noch vorigen Mittwoch, zwei Tage danach, machte das Massenblatt »Corriere della Sera« mit der dicken Doppel-Schlagzeile auf: »Der Schock der Papstwahl ist schon in den Straßen Roms«. spiegel.de '78 ebd: "So weltoffen, intellektuell und universell orientiert der neue Papst auch ist..."
zum Beitrag08.07.2026 , 05:24 Uhr
Wenn etwas heutzutage zwischenmenschlich komplett außer Kontrolle gerät, wird es via Medien in der Echokammer amplifiziert und unsterblich archiviert. Vieles ist einfach nur zum Fremdschämen. Manchmal ist der Tellerrand ein sehr "gefährlicher" Aussichtspunkt. Ohne den berechtigten Bekanntheitsgrad von Stürmer Kylian Mbappé wäre die Rechtsanwältin wohl komplett unter dem Radar geblieben. Früher sprach man auch neben Beleidigung oft von Ehrabschneidung und übler Nachrede. www.uni-potsdam.de...rafrecht/ehrschutz Viele Publikationen leisten hier inzwischen Handlangerarbeit zur Steigerung von Klick und Quote.
zum Beitrag07.07.2026 , 07:22 Uhr
Im Forum schon, am Fernseher nicht 😉😁
zum Beitrag06.07.2026 , 18:31 Uhr
Gut zusammengetragen und erklärt👍🏻 Die dzonline.de 2020 zur weiteren Vorgeschichte: "Geschichte: Es gibt alte Ängste. Schon mit der Oktoberrevolution in Russland 1917 startete die „Rote Angst“ in den USA. Man fürchtete, unter den Einwanderern aus Osteuropa könne eine ähnliche Revolution angezettelt werden. Eine landesweite Verhaftungs- und Verfolgungswelle setzt ein. Dann folgte im Kalten Krieg eine weitere Phase der „Roten Angst“. Konservative Amerikaner fürchteten einen gezielten Umsturz im Land." Bei srf.ch 2020 "Die US-Amerikaner und -Amerikanerinnen würden nie einen selbsterklärten Sozialisten wählen, sagt Pougiales und bezieht sich auf eine kürzlich erschienene Umfrage. Die Republikaner würden die Zuschreibung «Sozialist» benutzen, um Sanders im Wahlkampf im Herbst zu vernichten. Präsident Trump nennt Sanders sogar einen Kommunisten."😳
zum Beitrag06.07.2026 , 18:12 Uhr
Er schreckte vor keinen großen Namen zurück, besessen von einem wilden Trieb. bei derstandard.de 2023 Der Fall Robert Oppenheimer "Auch in der Sicherheitsanhörung 1954 wurde er eigentlich weitgehend entlastet, wie aus den erst 60 Jahre später veröffentlichten Protokollen hervorgeht. Bis zu Oppenheimers vollständiger Rehabilitierung sollte es noch lange dauern: Erst 2022 erklärte US-Energieministerin Jennifer Granholm die Entscheidung von 1954 für ungültig und sprach von einem mangelhaften Verfahren." Wenn es ein Déjà-vu wird, kann sich die Enkelgeneration mit den Rehabilitierungen der Verfolgung durch den POTUS beschäftigen. Da der POTUS auch gern "oben" angreift, wundert es nicht, dass er den Papst schon mal anzählt. Wer's genau wissen will: www.stuttgarter-ze...mhsd-78828712.html Vielleicht verhebt er sich wie McCarthy...
zum Beitrag06.07.2026 , 16:24 Uhr
"Doch nach der Intervention von Donald Trump im Fall Balogun muss man sich nicht wundern, wenn noch mehr Menschen es für möglich halten, dass die Abseitsentscheidung gegen Iran in der letzten Minute des letzten Gruppenspiels gegen Ägypten politisch motiviert war." Wir haben ja jetzt Zeit für Details: "millernton.de/2024...r-geist-der-regel/ Von wegen "klar wie Kloßbrühe". Und es gibt viele Grauzonen, natürlich auch beim "Ermessen"...
zum Beitrag06.07.2026 , 16:15 Uhr
Beim Boxen gibt's doch auch unterschiedliche Verbände, darüber sollte Infantino mal nachdenken.🤔 Einfach teilen nach pro und contra😉...? Außerdem gibt's noch einen Streitpunkt mit Platini: "Platini galt als Favorit für die Nachfolge des damaligen FIFA-Präsidenten Blatter. Beide mussten jedoch zurücktreten, als sie 2015 wegen einer Zahlung der FIFA in Höhe von zwei Millionen Schweizer Franken an Platini ins Visier der Schweizer Justiz gerieten. So wurde der Weg frei für Infantino, der 2016 zum FIFA-Präsidenten gewählt wurde. Platini sieht sich deshalb als Opfer einer Verschwörung. Er wirft den Beschuldigten unter anderem falsche Anschuldigungen und eine unzulässige Einflussnahme auf die Justiz vor. Die FIFA hatte die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Platini und Blatter wurden Jahre später freigesprochen. Ähnliche Anschuldigungen hatte Platini bereits 2022 gegen Schweizer Behörden erhoben. Neben der Strafanzeige wollen Platinis Anwälte auch eine Zivilklage gegen die FIFA auf Schadenersatz einreichen" Quelle deutschlandfunk.de Schadenersatz ist in Amerika immer auch ein Insolvenzrisiko, wenn der POTUS droht...
zum Beitrag05.07.2026 , 21:07 Uhr
Die Ära McCarthy endete ziemlich unrühmlich für einige beteiligte Personen auf Staatsseite. spiegel.de 2025 "Trumps Bruder im Geiste Im Rückblick wirkt der berüchtigte US-Senator Joseph McCarthy aus den Fünfzigern wie das Vorbild für Donald Trump: Gegner einschüchtern und lügen, dass sich die Balken biegen. Sein Kampf gegen das liberale Amerika endete im Desaster." / Und darüber hinaus b. fr.de: "Seine Methode beruhte auf der systematischen Verbreitung grober, oft frei erfundener Lügen, die durch ständige Wiederholung glaubwürdig erscheinen sollten. Dieses Prinzip, Schuld mit bloßem Verdacht gleichzusetzen, prägte die ganze Ära. Menschen denunzierten Nachbarn, Kollegen, selbst Freunde, um sich selbst zu entlasten oder um nicht ins Visier zu geraten. Die Filmindustrie führte schwarze Listen, anonyme Hinweise genügten, um Karrieren zu zerstören. Das Denunziantentum war kein Nebeneffekt, sondern ein zentrales Werkzeug der Zeit: ein Kreislauf aus Angst, Anpassung und Selbstschutz." Ein echter Widerling, mit Lug und Trug nach oben gespült. "Die bloße Anschuldigung genügte in diesem Klima der Angst, um Existenzen zu vernichten." / "Sein Alkoholismus befeuerte seine enthemmten Auftritte."
zum Beitrag05.07.2026 , 16:28 Uhr
b. de.wikipedia.org steht zu einer Legende: "Menotti propagierte eine Philosophie des linken Fußballs, der sich nicht nur am Sieg, sondern auch an Schönheit und Ästhetik orientiert. Menotti: „Beim Fußball der Linken spielen wir nicht einzig und allein, um zu gewinnen, sondern um besser zu werden, um Freude zu empfinden, um ein Fest zu erleben, um als Menschen zu wachsen.“[9] Die Gründer des Fortschrittlichen Schweizer Fussball-Verbandes nahmen sich auch Menottis Ideen als Vorbild. Oft wurde kolportiert, Menotti habe 1978 dem damaligen Präsidenten der Militärregierung Argentiniens, General Jorge Rafael Videla, nach dem Titelgewinn demonstrativ den Handschlag verweigert. Dies ist jedoch nicht belegt und wurde von Menotti selbst auch nie behauptet.[10] In seiner Distanzierung von der Militärjunta, die die WM 1978 propagandistisch ausgeschlachtet hatte, ging er sogar noch weiter, indem er in einem Fernsehinterview den Titelgewinn mit den Worten „Meine Spieler haben die Diktatur der Taktik und den Terror der Systeme besiegt“ beschrieb. Andererseits hatte die Junta wahrscheinlich den Weg ins Finale geebnet, indem in der Zwischenrunde das Team aus Peru bestochen wurde –"... Avanti Kloppo!
zum Beitrag05.07.2026 , 16:21 Uhr
Er kann auch Krise: Zu 2014 b. n-tv.de "Und Klopps Worte Ende September - als die Mannschaft mit fünf frischgebackenen Weltmeistern im Team auf Schalke eine empfindliche Derbyniederlage hinnehmen musste - verpufften erst einmal schneller, als er sie überhaupt ausgesprochen hatte: "Glaubt mir eines: Wir kommen! Das kann noch einen Moment dauern, aber wir kommen - ganz bestimmt!" Klare Empfehlung: "... dann Bayern-Fan werden" Denn auch nach dem 19. Spieltag Anfang Februar und einer Heimpleite gegen den FC Augsburg standen die Dortmunder noch immer auf dem letzten Tabellenplatz der Fußball-Bundesliga - mit nur 16 Punkten. Ein ungewohntes Bild. Einen solchen Saisonverlauf hatte sich nach sechs Jahren im Fußballrausch unter Klopp niemand vorstellen können..." Weiter dort "Und auch Klopp selbst soll damals über einen Systemwechsel nachgedacht haben. Schlussendlich setzte er diesen dann aber doch nicht um. Stattdessen fand der BVB ab dem 20. Spieltag zu alter Stärke zurück und startete eine imponierende Serie in der Liga, die auf dem siebten Tabellenplatz enden sollte. An dem Entschluss Borussia Dortmund zu Verlassen änderte dieser versöhnliche Schluss einer Saison..." Das nächste Kapitel
zum Beitrag05.07.2026 , 08:41 Uhr
"...und dass Amerika die einzige westliche Nation sei, „mit der Kraft und der Erfahrung, Revolutionen Wirklichkeit werden zu lassen und dabei den menschlichen Schaden zu minimieren“. / Unnötigerweise nehmen sie für ihre teils extremen Auffassungen und ihre zentralistische Weltsicht in der Geopolitik aber maximale Kollateralschäden in der übrigen Welt, in anderen Zivilisationen und an anderen Kulturen, in Kauf. Japan war nach der Kriegserklärung der Sowjetunion bereits verloren, das wussten die Piloten und alle Beteiligten an der Befehlskette, eigentlich... / b. fr.de "Historiker über Atombomben-Abwurf: „Nagasaki war eindeutig ein Kriegsverbrechen“ Weiter dort: "Zwischen den beiden Atombombenabwürfen hatte zudem die Sowjetunion Japan den Krieg erklärt, die sowjetische Rote Armee war in die Mandschurei eingedrungen und rückte gen Japan vor. Dies waren entscheidende Faktoren für den Abwurf einer zweiten Bombe. Nagasaki sollte nicht nur das Kriegsende rasch herbeiführen, sondern war auch ein Fingerzeig in Richtung Stalins und der Sowjetunion mit Blick auf die Kräfteverhältnisse der Nachkriegszeit." Hintergrund "die Auswirkungen der Plutoniumbombe konnten hier also „getestet“ werden..."
zum Beitrag05.07.2026 , 08:20 Uhr
"Deutschlandticket als Pflicht in NRW" Diejenigen, die so etwas fordern, sollten sich mal im Berufsverkehr zwischen Hamm und Bonn im überfüllten Zug und im Stehplatz-Bereich der zweiten Klasse an den Türen (und selbstverständlich im Hochsommer) um ihre künftigen Wählerstimmen bewerben, mit diesen Argumenten, die, gut gemeint mit Kritik, allenfalls die Qualität von Nebelkerzen haben. Wenn's klug und sinnvoll wäre, gäbe es das auch schon, so ist der Markt, auch für die Politik... Im klimatisierten Dienstwagen gedeihen offensichtlich so manche Kuriositäten, alles Vorboten des Sommerlochs.
zum Beitrag05.07.2026 , 08:05 Uhr
"Friedman ist bekannt für sein Engagement gegen Antisemitismus und Menschenhass." Standhaftigkeit u. Unerbittlichkeit, Herr Friedman ist halt sehr gescheit. Seine Stimme ist im Diskurs immer ein wertvoller Akzent eines Anstoßes zu Selbsthinterfragung. Wagner, der Urahn, hatte auch vorübergehend gute Beziehungen zu Friedrich Nietzsche, dem "Erfinder" d. Übermenschen. Vielleicht sollte auch dieses Kapitel der Entstehung einer hochmütigen Deutschtümelei durchleuchtet werden, wenn die Rechten wieder anknüpfen an historische Zeiten. J.W. von Goethe schrieb im Lied der Parzen: "Es wenden die Herrscher Ihr segnendes Auge Von ganzen Geschlechtern Und meiden, im Enkel Die ehmals geliebten, Still redenden Züge Des Ahnherrn zu sehn.
So sangen die Parzen; Es horcht der Verbannte In nächtlichen Höhlen, Der Alte, die Lieder, Denkt Kinder und Enkel Und schüttelt das Haupt." / "Iphigenie singt es in einer Situation, in der sie zwischen der Lüge (um ihre Freunde zu retten) und ihrem Ideal der Wahrheit wählen muss, und nutzt es zur Selbstermutigung und zur Festigung ihres moralischen Standpunkts." Quelle: gedichte7.de Die Nichtteilnahme an d. Festspielen ist übrigens in manchen Kreisen Statement...
zum Beitrag05.07.2026 , 06:09 Uhr
Vieles kann ich als taz-Leser nachvollziehen, auch die Herleitung u. die Konsequenz. Ich denke aber dass die Mehrheit d. Deutschen in Bezug auf Sport u. Erfolge im Nationaldress ganz anders denkt. Die wollen nicht nur Freude über's Weiterkommen, die wollen begeisternde Spiele u. gute Unterhaltung. Dass offene, gar ironische Kritik jetzt die beste Unterhaltung wurde, hat ihre Ursache in der Spielweise u. der limitierten Variabilität. Daher die Schlagzeilen und der Ruf nach Rettung. Die Parallele ist tatsächlich da, wenn ich an den Herbst der Reformen denke (2025) mit "verdünnter heißer Luft" uvm. Bei ran.joyn.de "Der DFB möchte sich anders als noch in Katar bei der kommenden WM aus politischen Diskussionen heraushalten. Dennoch gäbe es "keinen Maulkorb", sagte Sportdirektor Rudi Völler. Die politische Debatte rund um Co-Gastgeber USA soll bei der Fußball-WM im Sommer nach Möglichkeit von der deutschen Nationalmannschaft ferngehalten werden. Dieser Meinung ist DFB-Sportdirektor Rudi Völler. "Es wird keinen Maulkorb geben für irgendjemanden. Wir sind demokratisch", sagte Völler im "Sport1"-Doppelpass: "Jeder kann seine Meinung haben und sagen. Aber das muss nicht am Tag..." Wann denn?
zum Beitrag05.07.2026 , 02:49 Uhr
"Alecksa", Siri, einerlei, Nach Visite bei einem Vetter: "Smart Home macht Leben sorgenfrei", Dank Standard neu mit Technik "Matter". Doch eines hab ich mir gedacht, Was ist, wenn die beiden kapieren, Dass sie Schalthebel sind für Macht, Und einen Aufstand inszenieren? / "Überraschender Alexa-Sprachbefehl: Wer das sagt, schaltet den „bösen“ Modus frei" Bei futurezone.de
zum Beitrag04.07.2026 , 20:08 Uhr
"Hat nicht soeben der DFB genau so einen Typen entlassen?" Nein, ganz, ganz anders! / Der Erfolg wird's zeigen. In Dortmund kommt von der Süd oft eindrucksvoll skandiert und hüpfend untermauert "wir sind die Borussia aus Dortmund, wir folgen dir, egal wohin es geht..." Nie war das eindrucksvoller als unter JK: er hat's, er kann's, er holt sein Publikum ab. Und er hinterlässt nicht ständig einen schalen Geschmack, weil er gezwungen oder gar überfordert wirkt: Das ist ein entscheidender Unterschied, weil er die Klaviatur der Beschwichtigung genauso beherrscht wie die (un)diplomatische Medienschelte, wenn's erforderlich ist. Er ist ein Leader, wie er im Buche steht, was auch seine !Mega-Erfolge erklärt.
zum Beitrag04.07.2026 , 09:52 Uhr
"...und verzeihen ihm seinen Ausflug zu Red Bull nicht ohne weiteres. So verstehe ich zumindest meine fußballversierten Kollegen" Jetzt (ist die Zeit der) Korrektur, dafür steht vielleicht auch "JK", nicht nur als fußballversierter Erfolgsmensch.🏆 Ob er auch im Nachhinein immer noch zu RB sagt 'richtig bewertet', weiß sein unmittelbares Umfeld bestimmt sehr viel besser.⚽
zum Beitrag04.07.2026 , 09:32 Uhr
-bei dem ganzen Medienzirkus, den JK bedient und auch beherrscht, muss man suchen, um auch ernst gemeinte Gegenargumente zu finden, die zur Diskussion standardgemäß immer hinzu gehören. Aus Augsburg gibt's solche zu lesen🤔 "www.augsburger-all...-dagegen-114625922 Die Mainzer vom ZDF werden vielleicht in ihrem Stimmungsbarometer zur Politik mal die Frage nach JK als BT ('Bundes-Kloppo') aufnehmen können, denn das positive Stimmungsbild in der Bevölkerung kontrastiert besonders gut zur Bewertung der derzeitigen BR vor der Sommerpause. Wahrscheinlich könnte er (JK) auch "BP der Herzen", aber das ist Utopie... Stoff für das Sommerloch gibt's jetzt jedenfalls reichlich in und für Fußball-Deutschland🌻⚽
zum Beitrag04.07.2026 , 09:11 Uhr
Das wird so kommen... In manchen Regionen Afrikas und Asiens spielen hier auch zunächst riesige Ingenieurleistungen für Monumentalbauten eine Rolle als Voraussetzungen: Staudämme und Kraftwerke, wo Flüsse viele Länder und Kulturen eigentlich zunächst verbinden statt entzweien. www.dw.com/de/indi...g-fluss/g-74277419
zum Beitrag03.07.2026 , 22:01 Uhr
Der JK ist ein Unikat und seine eigene Referenz, am allerbesten kann er, finde ich, "dumme Niederlagen" erklären, da war in Dortmund meistens Ruhe im Karton😉. Auswärts in Düsseldorf war er mal so emotional in Pokal, da hatte er nach eigener Aussage einen Muskelfaserriss vom Jubeln. Auf die Tribüne musste er nach meiner Erinnerung auch, aber eher wegen unkontrollierter Stimmbänder🤔😁... Der performt aus der Hüfte authentisch überzeugend; - wer kann das schon?
zum Beitrag03.07.2026 , 16:21 Uhr
"Und dass nun Jürgen Klopp allseits als der kommende Erlöser herbeigesehnt wird, könnte bald wieder zu ähnlichen Problemen führen." / Bisher hat er aber jede Mannschaft besser gemacht... "Die neun Jahre in England kann und will ich nicht rauswaschen, nur weil ich jetzt halt wieder in Deutschland lebe. Die Zeit hat mich sicher internationaler gemacht in meiner Denke. Das ist jetzt einfach so. Es hat lange genug gedauert, bis ich den Schwarzwald mal verlassen hatte. Dann nach Frankfurt zu kommen, hat erstmals dazu geführt, einen anderen Blick aufs Leben einzunehmen. So ging es weiter in Dortmund, wo ich den Ruhrpott kennengelernt und aufgesaugt habe, und schließlich in England. Das alles hat mich ein Stück geprägt und mir geholfen, meinen Horizont zu erweitern." Bei Kicker.de 2025 Dort kann er nahtlos anknüpfen.
zum Beitrag03.07.2026 , 07:18 Uhr
"ernteten die Aktivist*innen weder Lob noch Empathie, sondern..." teils extreme und unqualifizierte verbale Antipathie und teils ungezügelte körperliche Aggressionen... www.ruhr24.de/dort...i-zr-92657867.html Auch die große Hitze macht per se ziemlich aggressiv, nur leider sind vielfach die entscheidenden Ventile noch nicht gefunden. Wahrscheinlich gibt es gut fundierte soziologische Erklärungsmodelle für Lethargie und kognitive Dissonanzen.
zum Beitrag03.07.2026 , 07:04 Uhr
"Dabei liegt die Wahrheit genau dort..." Nicht einmal ein Tempolimit ist in Deutschland politisch durchsetzbar, trotz der gut bekannten Meinung der Bevölkerung. "Verkehrsforscher Stefan Gössling nennt das Verkehrssystem einen Spiegel der Gesellschaft. "Wir wissen, dass es einerseits eine breite Mehrheit in der Bevölkerung für ein Tempolimit gibt; andererseits eine kleine Gruppe von aggressiven Fahrern, die keinerlei rationalen Argumenten für ein Tempolimit zugänglich ist." Hier müsse die Regierung endlich handeln, so sein Wunsch." Quelle: www.tagesschau.de/...utschland-100.html Die Wissenschaft belegt die Wirksamkeit. Weiter bei tagesschau.de: "Ob Greenpeace, Gewerkschaft der Polizei oder Verkehrsclub Deutschland - es sind sehr verschiedene Organisationen, die eine klare Forderung an die Politik eint: das Tempo auf Deutschlands Straßen zu reduzieren, auf der Autobahn, der Landstraße und innerorts." Auf das Konto des Straßenverkehrs gehen nämlich nicht nur die Verkehrsunfall-Opfer (und -Toten)...
zum Beitrag03.07.2026 , 05:59 Uhr
Doch wenn die Apps einmal "pausieren", Kann allerhand Schmu schnell passieren. Die Old-School-Analogen müssen Aber die Fehlerquellen wissen, Wenn sie das Haus der Kinder hüten, Die in Spaniens Hitze brüten. / "Problem: Das Auf- und Zusperren der Tür funktioniert nicht mehr zuverlässig, obwohl keine Änderungen in der App oder am Schloss selbst vorgenommen wurden. Lösung: Vermutlich kann das Türschloss den Zustand der Tür nicht mehr korrekt feststellen. Dies kann passieren, wenn die Tür etwa häufig manuell per Schlüssel geöffnet wird, sich dann aber der äußere und der innere Schlüssel im Schloss nicht synchron drehen." Bei pcwelt.de
zum Beitrag02.07.2026 , 17:25 Uhr
"HAL9000", "Mr. Robot" und "Das Haus", Das mit den Apps ist doch ein Graus. Den Strobel dazu jetzt noch lesen, dann ist das Smart Home smart gewesen... www.chip.de/news/a...-1a6ea449668a.html 😳
zum Beitrag02.07.2026 , 08:30 Uhr
Vielleicht gibt's Kompromisslösungen und Neuentwicklungen? www.digitalejugend...line-beratung.html / "Weiterhin sind Angebote dazuzuzählen, bei denen die Klient*innen sich in einem moderierten Online-Forum sowohl von professionellen Berater*innen als auch von anderen Personen in ähnlichen Lebensumständen (z.B. anderen Eltern) Rat einholen können. Nicht zuletzt umfassen digitale Beratungsformen auch Angebote, bei denen face-to-face-basierte Beratungsgespräche über Videokonferenz-Tools umgesetzt werden." Eine Diskussion ist offenbar noch offen...
zum Beitrag02.07.2026 , 07:31 Uhr
Die Wand ziert Kühlschrank auf taz-Bild, Bedürfnisse beim Smart Home stillt Ein Datensatz aus dem Verbund, Wenn er erkennt Getränke-Schwund. / www.welt.de/print-...bestellt-Bier.html / Ein erster Hinweis stand einst hier, Der Kühlschrank bestellt auch das Bier🍺.
zum Beitrag02.07.2026 , 07:30 Uhr
KOMFORTZONE IM SMART HOME GROẞ: WAS MACH ICH MIT DER FREIZEIT BLOẞ? / Im Smart Home heute nicht zuletzt Geräte in dem ganzen Haus, Im Garten darüber hinaus, Sind wechselseitig stark vernetzt. / Das Klima innen wird gemacht Über die Lüftung, Wärmepumpe, Fossile Heizung ist jetzt wumpe, Alles per Sensor überwacht. / Der Kühlschrank macht Menüvorschlag, Mit 'Chefkoch' online im Verbund, Den tut er Alexa und Siri kund. - Was Avatar wohl davon mag? / Juni 2026, MR / taz.de/Polizeiarbe...art-Home/!6054713/ 😳
zum Beitrag02.07.2026 , 07:06 Uhr
"Mit dem Ausscheiden der bunten DFB-Auswahl hat AfD-Nazi Björn Höcke ein Bild der deutschen Weltmeisterauswahl von 1954 auf X gepostet. „Elf Freunde sollt ihr sein“, schrieb er dazu." Die näheren Umstände lassen aber f. 1954 Zweifel aufkommen "Insgesamt 13 Spieler lassen sich auf Initiative des Deutschen Fußballbundes (DFB) am 27. Oktober 1954 bei mehreren Spezialisten in Düsseldorf untersuchen. Diese kommen zu dem Schluss, dass „mehr oder minder die gesamte Nationalelf leichtere Leberschädigungen davongetragen hat“ (8). In dem vom DFB am 8. November 1954 veröffentlichten Gutachten wird eine „Mundinfektion“ vermutet, „was durch das enge Zusammenleben der Mannschaft, durch die ungewöhnlichen körperlichen Anstrengungen und die fehlende Erholungspause nach der Weltmeisterschaft begünstigt wurde“ (8). Allerdings wird eingeräumt, dass „ein Teil der Spieler Vitamin-C-Injektionen erhalten“ habe. Es sei dennoch „unwahrscheinlich, dass es sich . . . um eine ,Spritzen-Gelbsucht‘ handeln könnte“. Aus heutiger Sicht sicher eine Fehldiagnose" (...) „Wir haben Traubenzuckerspritzen bekommen, und da war für jeden Einzelnen ja keine Spritze da.“ aerzteblatt.de/archiv/fussballweltmeisterschaft-1954
zum Beitrag02.07.2026 , 05:19 Uhr
Die Vernetzung der fallbezogenen Daten, auch mit Relevanz für die persönliche Sicherheit der Mitarbeitenden, ist essentiell und nicht banal. Vielleicht braucht es hier ein spezielles Portal und eine elektronische Akte mit Supervision durch gesondert geschultes Personal und mit Warnfunktion. Selbst bei vielen Behörden ohne Sorgerechtsbezug ist Gewaltprävention und Prophylaxe ein Thema. Eine Videokonferenz wäre als Alternative möglicherweise dann auch bald vorstellbar. "Vorschrift neugefaßt durch das Gesetz zur Förderung des Einsatzes von Videokonferenztechnik in der Zivilgerichtsbarkeit und den Fachgerichtsbarkeiten vom 15.07.2024 (BGBl. I Nr. 237), in Kraft getreten am 19.07.2024 Gesetzesbegründung verfügbar" Bei dejure.org Analogien sind bekannt. "Übergriffe auf Beschäftigte kommen in nahezu jedem Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens vor. Dokumentiert sind sie unter anderem in der Krankenhausakutversorgung, der Psychiatrie, im Maßregelvollzug, im Rettungsdienst und beim Krankentransport, in Alten- und Pflegeheimen sowie in Einrichtungen der Behindertenhilfe, in der ambulanten Pflege, in der sozialen Beratung, Kinder- und Jugendhilfe..." bgw-online.de ->Broschüre zum Download!
zum Beitrag01.07.2026 , 22:39 Uhr
Vielleicht geht's bald oder sogar in näherer Zukunft ohne direkten physischen Kontakt. bei dejure.com "Vorschrift neugefaßt durch das Gesetz zur Förderung des Einsatzes von Videokonferenztechnik in der Zivilgerichtsbarkeit und den Fachgerichtsbarkeiten vom 15.07.2024 (BGBl. I Nr. 237), in Kraft getreten am 19.07.2024" / Mit KI könnte man in Vorgesprächen die Gefahr einer Eskalation anhand Stimmanalyse in Zukunft wahrscheinlich einzuschätzen üben. Die Vernetzung der Informationen und Behörden ist obligatorisch, das galt auch schon zu Zeiten des Terrors verschiedener Provenienz.
zum Beitrag01.07.2026 , 16:32 Uhr
Die Situation wird ja auch durch Projekte u. Schulungen weiter ergründet bzw begleitet: "Diese Kriterien fließen in „GaTe-RAI“, ein neues Instrument für die Risikoanalyse. Nach Aussage von Rebecca Bondü könne so gut unterschieden werden, ob ein potenzieller Täter die Tat nur androht oder die Gefahr groß ist, dass er sie umsetzt. Hilfestellung für Jugendämter, Frauenhäuser und Kliniken GaTe-Rai soll aber nicht nur der Polizei nutzen, sondern auch Mitarbeitern in Jugendämtern, Frauenhäusern oder in Kliniken. „Nur in knapp 25 Prozent der analysierten Tötungsdelikte kam es zuvor zu einem Polizeieinsatz und nur 17 Prozent der Leakings in der vorliegenden Stichprobe wurden den Strafverfolgungsbehörden gemeldet“, erklärt Uwe Stürmer, dass auch solche Zeugen für die Warnsignale eines Intimizids sensibilisiert werden müssen. Ein Flyer mit entsprechenden Informationen liegt bereits vor. Schulungen bietet die Psychologische Hochschule Berlin an" Quelle: www.staatsanzeiger...ide-zu-verhindern/ "Die häufigsten Zeugen von Leaking sind das Opfer selbst, Freunde, Familie und Kinder, bestätigt Uwe Stürmer"
zum Beitrag30.06.2026 , 20:20 Uhr
Grundsätzlich ist es richtig, ein verbales Signal zur Zukunft zu geben, Passivität diesbezüglich wird als Schwäche o. Wankelmütigkeit ausgelegt. Nemo tenetur se ipsum accusare...* Dafür gibt's Loddar u. andere gefühlte "Ersatzbundestrainer", die insbesondere den Boulevard gern u. ggfs auch schonungslos bedienen. Man wird hier in den Analysen "hart ins Gericht gehen" müssen wegen der erkennbaren Schwächen als Déjà-vu in der Wiederholung des Wiederholungsfalles, bei Krankheiten nennt man das Re-Rezidiv. Eine Impfung zur Antikörperbildung wäre eine Wohltat, aber wo gibt es ein Serum? (*Keine Verpflichtung zur Selbstanklage)
"Besonders bitter: Ausgerechnet Nagelsmann selbst hat sich diese Fallhöhe geschaffen. Nach dem EM-Aus 2024 hatte er noch trotzig sinngemäß erklärt, Deutschland werde dann eben zwei Jahre später Weltmeister. Heute wirken diese unbedachten Worte nicht kämpferisch, sondern geradezu grotesk. Denn wer die Auftritte der DFB-Elf in Nordamerika gesehen hat, der weiß: Diese Mannschaft war zu keinem Zeitpunkt auch nur annähernd eine Weltmeistermannschaft." Quelle www.ruhrbarone.de/...es-juergen/261877/ "Mach es, Jürgen!"
zum Beitrag30.06.2026 , 19:09 Uhr
"Ich halte wenig von dem spießigen Automatismus, dass, wenn etwas schiefgeht, "Verantwortung" quasi nur in der Form von honorigen Rücktritten vorstellbar ist." Minister Seiters war der letzte seiner Art, Kollegen haben das auch belächelt.
zum Beitrag30.06.2026 , 19:03 Uhr
Vielleicht wären "wir" dann noch im Wettbewerb und hätten auch in der taz eine "bessere Presse"🌻🌐
zum Beitrag30.06.2026 , 07:27 Uhr
"Unser Autor ist Fußballfan und brennt für seinen Verein. Mit dieser Fifa-WM will er nichts zu tun haben. Aber das ist gar nicht so einfach." Jetzt schon...
zum Beitrag30.06.2026 , 07:12 Uhr
Mal so, mal so... "Aus hygienischen Gründen dürfen in Krankenhäusern keine Ventilatoren aufgestellt werden Auch der im Juli 2024 eröffnete Neubau in der Amsterdamer Straße, der sogenannte „F-Trakt“, auf den sich die betroffene Familie bezogen hat, verfügt nicht über eine Klimaanlage. Das bestätigten die Kliniken der Stadt Köln: „Da es keine gesetzliche Grundlage für die Vorhaltung gibt, musste ein Einbau aus finanziellen Gründen verworfen werden“, teilte die Sprecherin mit. Und Ventilatoren dürften aus hygienischen Gründen nicht aufgestellt werden, da sie nicht nur die Luft, sondern auch möglicherweise unerwünschte Keime durchwirbeln und im Raum verteilen würden." 2025 in Köln, Quelle: www.ksta.de/koeln/...imatisiert-1055556
zum Beitrag30.06.2026 , 07:05 Uhr
Mir fällt eigentlich jetzt nur noch ein schönes altes deutsches Wort ein für die Haltung der enttäuschten Anhänger*innen: Erbarmen (lat. miserēre).
zum Beitrag30.06.2026 , 02:34 Uhr
"Dieses Mal ohne Ausreden" ... wirklich? Der KLOPPO kann's richten!
zum Beitrag29.06.2026 , 09:38 Uhr
Heute gilt hoffentlich nicht: "Hochmut kommt vor dem Ball" Guter kompakter Artikel zur Einstimmung und für viele Auftakt auch zur Vorfreude auf einen Leistungsschub der "DFB-Adler".
zum Beitrag29.06.2026 , 07:21 Uhr
...Könnte in Kliniken möglicherweise auch, je nach Spektrum und Disziplin, ein Hygiene-Problem werden, aber wahrscheinlich gibt's Beispiele aus Südeuropa, speziell Italien und Spanien.
zum Beitrag29.06.2026 , 07:17 Uhr
"Manche Städte und Gemeinden haben dazu richtig gute Programme entwickelt, um das Leben in den Städten erträglicher zu machen, beispielsweise Bochum." Das ist auf dem Papier auch so und wird dann auch sicher bald einen Unterschied machen, aber am Samstag auf dem Weg ins Schauspielhaus Bo (draußen 37 Grad, drinnen erträglich), sah es an den Alleen wie im Frühherbst aus. Hitzestress lässt das Blattwerk als Laub auf den unteren Grünflächen wie ein goldgelber Teppich erscheinen, sogar etwas leuchtend. - Sieht nicht schlecht aus, ist aber ein Alarmzeichen! "Schwammstadt" ist noch keine flächendeckende und überall fühlbare Realität. Auch Hannover schwächelt derzeit in der Umsetzung seiner ambitionierten Programme. "City Roofwalks verbinden begrünte Dächer in der Innenstadt Unterwegs auf grünen Dächern: In der City von Hannover soll ein besonderes Programm zur Dachbegrünung umgesetzt werden – mit üppig bepflanzten Dachgärten und Fassadenbegrünungen ("hängende Gärten"). So soll eine ökologisch wirksame und erlebbare neue Dachlandschaft entstehen, die durch City-Roofwalks (Brücken von Dach zu Dach) miteinander verbunden sind." Bei hannover.de Avanti!
zum Beitrag28.06.2026 , 18:49 Uhr
Dass sie einmal im deutschen Angriffsspiel vom Ball getroffen wurde, war aber sicher nicht ein "Fehlpass". Für Geschmack wäre vielleicht das Publikum auch gefragt als Einflussfaktor, denn es lässt sich sehr wohl über das blau wie auch das Mint streiten. Leichtigkeit & Frische wie bei Pastillen, das ist nicht wirklich überzeugend. Das blau-türkise Deutschland-Trikot gibt's bestimmt bald mit Preisnachlass. Wetten? Ist nämlich keine DNA.
zum Beitrag28.06.2026 , 16:59 Uhr
Jahrzehnte lang hieß unser Nachbar hier: Afrika www.spiegel.de/wir...den-a-1085773.html
zum Beitrag28.06.2026 , 14:48 Uhr
Vielleicht liegt das Problem nicht so sehr in der Flagge des wiedervereinigten Deutschland, schon wegen ihrer bekanntermaßen ursprünglichen Bedeutung in der frühen Demokratiegeschichte Deutschlands, als in den Gruppen begründet, die sich vehement und unüberhörbar stark machen für eine "Zwangs-Dauerbeflaggung" insbesondere öffentlicher Gebäude. Als Kind zog unser dänischer Host in Jütland jeden Sonntag die Flagge auf, ohne Ressentiments sprach er auch als stolzer Däne gerne mit uns Kindern Deutsch, denn das hatte er in der Schule weit vor der deutschen Besatzung Dänemarks im WK II bereits in der Kaiserzeit gelernt. Unsere Verwunderung zur morgendlichen "Aufzieh-Aktion" war wahrscheinlich schon auch befremdlich für ihn, wie auch die Zurückhaltung mit Sprache und Stolz, trotz 1974. Keine Dänemark-Flagge im Garten wäre damals und dort in Dänemark am Endspieltag wahrscheinlich ein Anlass für Diskussionen gewesen.
zum Beitrag28.06.2026 , 13:58 Uhr
Großartig, dass die taz wieder ein Thema engagiert angeht, das die Medizin in ihrem Auftrag, für die Menschen zu sorgen, also fürsorglich auch nach d. Therapie zu agieren u. Teilnahme zu ermöglichen, manchmal aus dem zentralen Blickfeld verliert. Es gibt auch sehr schöne u. pfiffig gemachte, hier speziell fokussierte Solidaritätsadressen: www.nordstadtblogg...it-und-nach-krebs/ Das Thema Sorge und humane Medizin annonciert intensiv Giovanni Maio, aus einer sehr interessanten Betrachtung zum Auftrag u.a. der Heilkunde. "Prof. Dr. Giovanni Maio ist Arzt, Philosoph und Universitätsprofessor für Medizinethik/Bioethik. Das Thema der Verletzlichkeit ist ihm damit nicht nur als Philosoph ein Begriff. Vor dem von Maio herausgegebenen Sammelband „Der verletzliche Mensch" (Herder, 2025), in dem ein Aufsatz von Maio zur Verletzlichkeit des Kindes erschien, legte der Autor 2024 bereits ein Buch zur „Ethik der Verletzlichkeit" vor. Darin legte er dar, dass Verletzlichkeit und Angewiesenheit - trotz aller Autonomiebestrebungen des Menschen - zu den wesentlichen Elementen menschlicher Existenz gehören." vaticannews.va
zum Beitrag28.06.2026 , 11:59 Uhr
Ein kleiner Hinweis dazu, wie es noch anders war: Ich hab ihn mehrfach spielen gesehen, kannte ihn aber persönlich nicht. Ein netter Kerl wurde öfters gesagt... "Derwall nominierte das Malta-Aufgebot für den erkrankten Schön, vielleicht war das in diesem Fall Kosteddes Glück. Als er im zweiten Länderspieleinsatz in Wembley auflief, sagte er im Vorfeld fast prophetisch: "Dieses Spiel entscheidet über meinen weiteren Weg." Als deutsche Fans diesen Nationalspieler am Hotel rassistisch angehen, bricht für Kostedde eine Welt zusammen. Die Auswechslung nach 70 Minuten trifft ihn ins Mark. Aber: "So wie ich gespielt habe ..." Wembley wird z. Albtraum." kicker.ch Weiter: "Ich hatte ja auch ein Angebot, für Belgien spielen zu können. Aber ich wollte immer nur für Deutschland auflaufen", blickt er zurück. In Belgien wird er bei Standard Lüttich (1968 bis 1971) zum gestandenen Profi, was nach turbulenten Jugendjahren niemand wirklich erwartet hätte. Die Flausen im Kopf, die letztlich zum Ende seines kurzen Engagements beim MSV Duisburg nach der Saison 1967/68 führten, schüttelte er ab, wird dreimal Meister und 1971 auch noch Torschützenkönig in Belgien - als Nachfolger von Lothar Emmerich."🤔
zum Beitrag28.06.2026 , 11:34 Uhr
Den Kommentar-Verlauf zusammenfassend an dieser Stelle lässt sich vieles resümieren und auch prognostizieren. Ulrike Herrmann hat hier einen "Schmerzpunkt" vieler Leser*innen adressiert, Geld ist immer weit vorne in der Aufmerksamkeitsökonomie, die Sorge darum hat einen außerordentlichen Rang in der Priorisierung von Aktivitäten. Deutsche sind vergleichsweise konservativ im Denken auf diesem Sektor und immer skeptisch, wahrscheinlich ein historisches Erbe. Und auch dieses gilt es zu bedenken: "Dabei legen Verbraucher:innen großen Wert darauf, bar zahlen zu können. Für viele Erwachsene und insbesondere auch Kinder ist Bargeld sogar die einzige mögliche Zahlungsform – etwa bei fehlendem Zugang zu digitalen Zahlungsmethoden aufgrund eines SCHUFA-Eintrags oder weil sie kein Konto haben. Eigentlich hat jede:r Erwachsene das Recht auf ein Basiskonto, aber in der Praxis verweigern Banken dieses häufig. Besonders Menschen in schwierigen Lebenslagen, wie wohnungslose Menschen, stehen dadurch oft ohne digitale Zahlungsmöglichkeit dar." www.vzbv.de/presse...rgeld-muss-bleiben (aus der entsprechenden Pressemitteilung Januar 2026)
zum Beitrag28.06.2026 , 11:17 Uhr
"100 Meter weiter ins Ausland"... Der POTUS spricht immer wieder in seinen geopolitischen Visionen von einer Ausweitung seiner Herrschaft. Wie in Deutschland aus Ausland Inland wurde: "Schon zu DDR-Zeiten wurde auf dem Ihlenberg in Mecklenburg Giftmüll gelagert - viel aus dem Westen. Am 30. Januar 1979 fasste das Politbüro den Entschluss, eine der größten Sondermülldeponien Europas zu errichten. In der Sperrzone zwischen Selmsdorf und Schönberg (heute Kreis Nordwestmecklenburg) - nur 14 Kilometer Luftlinie von Lübeck und lediglich 200 Meter von der nächstgelegenen Siedlung entfernt - werden die Planer auf der Suche nach einem geeigneten Gebiet fündig. Ein Areal rund um den 82 Meter hohen Ihlenberg wird ausgewählt, später die "VEB Deponie Schönberg" gegründet. Mit zähen Bürgerbeteiligungen muss man sich nicht lange aufhalten. Auch eine Bewertung der Bodenverhältnisse hinsichtlich Lage, Tiefe, Grundwasser und Schichtungen fehlt oder wird geheim gehalten." Bei ndr.de / Die Profitgier beim Kapital vernichtet Umweltschutz meist ratzekahl, das macht die Schützer radikal, dem POTUS ist das wohl egal.
zum Beitrag28.06.2026 , 10:48 Uhr
👍🏻⚽ No hay nada más que decir, porque con esto lo digo todo! 🇪🇨🤝
zum Beitrag28.06.2026 , 10:34 Uhr
"Wer nicht bereit ist gemeinsam für die Nation einzustehen, fremdelt natürlich mit einer Nationalmannschaft." Es ist kompliziert. Pazifist*innen stehen sehr wohl, aber anders als im Mainstream, für dieses demokratisch verfasste Deutschland als Bundesrepublik ein, frendeln aber mit der Bundeswehr. Weltbürger*innen lehnen das Konzept der Nationalstaaten in dieser aktuellen Form sowieso ab, sind aber durchaus an hochklassigen Spielen interessiert. Die Wahrheit ist wohl hier nicht schwarz oder weiß und auch nicht in Stein gemeißelt. Der Blick auf die Ligen in Europa oder die Club-Weltmeisterschaft zeigt vielleicht die Zukunft schon an. Eine Frage schon 2009: Sind Topclubs besser als Nationalmannschaften? forum.worldofplaye...tionalmannschaften Es gibt natürlich Giganten auf dem Papier:🇨🇵🇦🇷🇧🇷 und im Wettbewerb (wahrscheinlich auch im Wettbusiness mit Favoritenstatus, ob mit oder ohne KI). Die "(Aufmerksamkeits)ökononie" wird's zeigen, wohin die Reise geht. Die FIFA könnte ein Beispiel imperialer Überdehnung werden...
zum Beitrag28.06.2026 , 09:48 Uhr
Auch viele Argumente in diesem bunten Potpourri als Sammlung und sprachliches Buket gegen eine Bewerbung Deutschlands für die Ausrichtung Olympischer Sommerspiele in den nächsten Dekaden. Norwegen hat weit weniger Probleme mit Kompetition im Sport, übrigens mit herausragenden und zu respektierenden Erfolgen als sogenanntes "kleines Land". Die negativen Einstellungen zum Sport sind schon irritierend, zumal bspw Ingo Froböse aus Köln immer wieder als ehemaliger Hochleistungssportler und Hochschullehrer dazu publiziert hat und in den Medien präsent ist, um zu betonen, wie nützlich Sport und Bewegung sind. www.sr-mediathek.d...=7&id=39065&tbl=pf
zum Beitrag28.06.2026 , 09:20 Uhr
Immerhin: Die Initiative z. Gründung der "Blockfreien Staaten" war ein Meilenstein für eine neue Ordnung auf dem Weg in die Entspannungspolitik. Das sollten die Boomer*innen noch gut in Erinnerung haben. "Das Verharren im internationalen Abseits wurde von manchen Seiten sogar als amoralisch bezeichnet. Dies änderte sich erst wieder mit dem Vordringen von Entspannungstendenzen, die den neutralen/blockfreien Staaten einen größeren Aktionsradius eröffneten. Den vorläufigen Höhepunkt bildeten ihre Aktivitäten in den verschiedenen Phasen der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Hier konnten sie nicht nur ihre gemeinsamen, insbesondere sicherheitspolitischen Interessen darstellen, sondern als „Gruppe" der N(eutralen) + N(ichtgebundenen) -Staaten eigene Gruppen-initiativen und Vermittlungsaktivitäten entfalten, die in einer Reihe von Fragen Gegensätze zwischen West und Ost teilweise zu überbrücken vermochten Zur Auflösung der Fußnote[2] Die Entwicklung des KSZE-Prozesses bis zur gegenwärtigen Nachfolge-Konferenz in Madrid verdeutlicht allerdings eine Grundvoraussetzung für die Politik neutraler Staaten. Neutrale Politik, die über die defensive Sicherung..." bpb.de 1983!
zum Beitrag28.06.2026 , 08:50 Uhr
Natürlich geht's hier um Fußball, aber der Tellerrand... In anderen Sportarten ist das nicht anders, wenn die Verhältnisse ähnlich sind. Dennoch gibt es Meilensteine, so die Verpflichtung von Kinder-Talenten via Einbürgerung ihrer Familie zwecks Talentförderung von minderjährigen künftigen Superstars und bspw die kreative Zusammenstellung von Mannschaften wie in Katar bei der Handball-WM. "2015 wagt der Handball den Schritt in die Wüste - und spielt seine Weltmeisterschaft in Katar aus. Die Gastgeber kaufen sich eine kuriose Nationalmannschaft zusammen und werden am Ende Vizeweltmeister. Deutschland schimpft, dabei hätte der DHB gar nicht dabei sein dürfen." b. n-tv.de / Wo Ruhm winkt u. das Geld regiert, wird dann bald wohl auch "geschmiert". b. dw.com: "Denn eine Entwicklung ärgert den DFB-Funktionär besonders: Rettig beobachtet seit einigen Jahren, dass bestimmte Nationalverbände "mehr Geld, Zeit und Engagement in Spieler-Scouting investieren, als selber auszubilden." Wer profitiert? Das Scouting- und Beratungsbusiness mit saftigen Margen und Beteiligungen an der Zukunft. Vorsicht: "Ware Mensch" verstößt gegen Menschenrechte u. Statuten... Ein Meilenstein bspw: das Bosman-Urteil
zum Beitrag27.06.2026 , 07:40 Uhr
Eine mögliche Zusammenfassung m.E. Fraglicher Bärendienst: Raum rein, Neuer nicht raus, Undav nicht in der Startelf. Die Abstimmung hinten ist deutlich ausbaufähig. "Obwohl Deutschland vor dem dritten und letzten Gruppenspiel bereits als Gruppensieger feststand, herrscht bei unseren Nachbarn nach der peinlichen 1:2-Niederlage gegen Ecuador großes Entsetzen und Kopfschütteln. „So sind wir bald raus!“, titelt die „Bild“-Zeitung knallhart. Auch andere Medien gehen wenig zimperlich mit der Elf von Trainer Julian Nagelsmann um." Bei krone.at Der Boulevard beißt gern...
zum Beitrag26.06.2026 , 18:51 Uhr
Réaumur war besser, gottlob, Als Galilei's Thermoskop; Von Medici, ein Ferdinand,🍷 Wein-Thermometer noch erfand; Santorio machte skaliert,🌡️ Was bei Veränderung passiert. Was machten Griechen in Athen?🏛️ Sahen Prinzipien, Phänomen. Sie kannten aber "Atom" schon: Kluger Gedanken war's der Lohn. / www.weltderphysik....te/atomentdeckung/
zum Beitrag26.06.2026 , 18:00 Uhr
"Fehlfarbentrikots" Geeignet, um damit baden zu gehen. Bei 90min.de: "Adidas-Chefdesigner Jürgen Rank erklärt gegenüber der Bild, wie es zum ungewöhnlichen Farb-Design kam: "Die Farbe ist inspiriert von alten Trainingswear-Teilen des DFB. Es ging schon 1954 los. Die Pullover von Sepp Herberger, Adi Dassler – die waren in Navy gehalten. Das hat sich in den 50er, 60er, 70er Jahren fortgesetzt. Auch durch die Trainingsjacke von Franz Beckenbauer. Es gab sogar einen Anlass, zu dem in Blau gespielt wurde, und zwar 1986 bei einem Freundschaftsspiel vor der WM in Mexiko. Wir haben jetzt überlegt: Welchen Farbakzent können wir für 2026 setzen? Da nehmen wir doch eine Farbe, die zum DFB passt und auch in der DNA verankert ist." Und weiter dort "Florian Wirtz gefällt das Design jedenfalls. "Ich finde, ein deutsches Trikot in dieser Farbe ist ungewöhnlich, aber wirklich gut", erklärte der Liverpool-Star bei der offiziellen Präsentation des Trikots. Jetzt muss es nur noch erfolgreich werden. Dann hat das blaue Leibchen definitiv gute Chancen, zum Kult-Trikot zu werden..."🩳 Bitte erspart uns das...😳 Fußballer sind doch oft abergläubisch💎
zum Beitrag26.06.2026 , 17:31 Uhr
Fast in Vergessenheit geraten: Tito wollte die Bombe, hatte wiederum aber auch Angst vor ihr. Es gab ein eigenes Atomwaffen-Programm und auch Unfälle, die Verwicklungen mit Frankreich im medizinischen Bereich bedeuteten. Ein Hinweis auch zu Tito und seiner Jovanka: "blog.zeit.de/ladur...heiten-ueber-tito/
zum Beitrag26.06.2026 , 10:20 Uhr
Ecuador konnte auch schon früher Favoriten nerven oder ein Starensemble entzaubern: kicker.at 2025 "Bei seinem Debüt als brasilianischer Nationaltrainer hat sich Carlo Ancelotti mit einem torlosen Remis begnügen müssen. In der WM-Qualifikation kam die Selecao nicht über ein 0:0 in Ecuador hinaus." Ancelotti fand die Vorstellung des Gegners durchaus lobenswert.
zum Beitrag26.06.2026 , 07:15 Uhr
So ganz abwegig sind die Argumente pro nicht: b. deutschlandfunk.de vor zwei Tagen... "Digitale Euros würden – wie Bargeld – direkt von der EZB ausgegeben. Die EU will damit unabhängiger von privaten Finanzdienstleistern werden. Was passiert beim digitalen Euro mit meinen Daten? Die EZB erklärt, dass beim Offline-Bezahlen keine Daten gespeichert würden. Beim Online-Bezahlen habe die Zentralbank nur Zugriff auf anonymisierte Daten. Anders als Privatunternehmen dürfe man keine Daten für geschäftliche Zwecke nutzen. Banken und Ermittlungsbehörden können allerdings – wie heute schon – eingreifen, wenn ein Verdacht der Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung besteht."
2025 b. ruhr24.de "Dortmund – Gerade jetzt, wo viele Menschen ihre Online-Einkäufe für Herbst und Winter erledigen, schlagen Kriminelle wieder zu. Die Verbraucherzentrale warnt seit dem 9. Oktober vor einer besonders dreisten PayPal-Betrugsmail, die aktuell verschickt wird. Die Betrüger behaupten darin, dass das Konto „aus Sicherheitsgründen vorübergehend eingeschränkt“ wurde. PayPal-Kunden unter Druck: Drohung mit Kontoverlust soll zum Handeln bewegen Die Betrüger gehen raffiniert vor: Sie erzeugen enormen Zeitdruck..."
zum Beitrag25.06.2026 , 22:57 Uhr
...! "war sein letzter Wille" ?Wusste er nicht beim Bestellen: Wärme fördert Salmonellen😳
zum Beitrag25.06.2026 , 09:12 Uhr
Der Sombrero als Sonnenhut In Mexiko wirkt schon sehr gut, Doch schont er nur Kopf und Gesicht, Raumanzugtechnik hat er nicht 🧑🏻🚀 / www.spektrum.de/ma...r-raumanzug/826975 / Mensch trotzt so aktinischem Schaden, Sogar an Armen und den Waden.🚀
zum Beitrag25.06.2026 , 07:21 Uhr
"Diplomatischer Vollversager" Das ist verbal deutliche und harsche Kritik. Bismarck wird als Stellungnahme zugeschrieben, dass... "Ein guter Diplomat" auch in den schwierigsten Situationen einen Ausweg finden kann... Wahrscheinlich keine unlösbare oder sogenannte 'Herkules-Aufgabe'... Auch früher gab es verzwickte Probleme mit der Bewältigung der gemeinsamen Vergangenheit: "Die Kultfigur, von der viele nicht lassen wollen" Bei taz.de 2024 "Geblieben ist der Bandera-Kult. Rossoliński-Liebe zieht in seinem Buch resigniert den Schluss, „dass ukrainische Intellektuelle nicht bereit sind, sich mit diesem Thema kritisch auseinanderzusetzen“. Der soziale Druck sei zu groß. Stattdessen fänden sich auch „Feministinnen, Menschenrechtler und liberale Denker“ unter den Bandera-Fans." Quelle zum Nachlesen: taz.de/Die-Kultfig...n-wollen/!6052819/
zum Beitrag24.06.2026 , 21:52 Uhr
Beim taz-Bild mir sofort war klar: Es ist wie mit Pascal und bar; SI: Kelvin für Temperatur, Doch Celsius folgen wir nur. / www.ganz-wien.at/f...peraturskalen.html / So wie den meisten geht es mir: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
zum Beitrag24.06.2026 , 20:34 Uhr
Der Schaefer macht das doch nur, weil Er selbst vom Scheren hat Vorteil.🐑
zum Beitrag24.06.2026 , 20:19 Uhr
WAS WURDE KULT SONNENANBETER? ICH LESE ZUM STERN JETZT GEZETER! / Die Sonne war einmal ein Gott. Heilig nicht mehr, stattdessen "hot": Als Stern aus Gas am Firmament Man sie auch als Reaktor kennt, Um den sich die Planeten drehen, Das konnten schon die Griechen sehen. Gibt sie uns ab nicht Wärme, Licht, Das Leben funktioniert hier nicht, Der Mensch ist nicht poikilotherm, Er schwitzt bei Hitze meist nicht gern. Was heute macht Anthropozän, Erscheint nach Frisch im Holozän. / www.spiegel.de/kul...-823b-cf5bb6a42bb8 / Juni 2026, MR 🌞
zum Beitrag24.06.2026 , 17:28 Uhr
Immer wieder dieselbe Frage: Wie kann so etwas passieren? Und folgerichtig: Warum haben wir so wenig Antworten und Lösungen? Heute war unsere Qualitätsmanagererin für die Vorbereitung von Audits auf Visite, mit der Bahn tatsächlich, wenn auch verspätet, angekommen. Sie war gleichermaßen ratlos. Havarieszenarien und Alternativlösungen sind nicht nur im medizinischen Bereich als Projektionen Standard. Seit gut sechs Dekaden, ab Kindesbeinen, bin ich (eigentlich überzeugter und ehemals stark begeisterter) Bahnfahrer, aber die Ereignisdichte von Worst-Case-Fällen zeigt einen besorgniserregenden Kurven-Verlauf. 'Einhundert Milliarden' täten der Bahn sicher auch gut, für's Klima hier ganz sicher nicht schlecht investiert.
zum Beitrag24.06.2026 , 07:20 Uhr
Halt Politiker*innen-Sprech, darauf werden sie schließlich gebrieft und getrimmt. Habe selbst mal eine entsprechende mehrtägige Veranstaltung besucht, für berufspolitisch Interessierte. Das war eine lehrreiche Erfahrung, wie man mit Einsichten und Wahrheiten kreativ umgehen kann, ohne selbst Schaden zu nehmen.🤷🏻 Holla, die Waldfee...
zum Beitrag24.06.2026 , 07:11 Uhr
Seit ca 2011 gibt es eine bekannte neue Herausforderung, aber dieses uralte Gebirge ist nur für Menschen mit entsprechender speziell entwickelter technischer Ausrüstung indirekt "zugänglich": "Entdeckung im Atlantik Hochgebirge unter Wasser Südwestlich von Südafrika haben Meereskundler ein riesiges Unterwasser-Gebirge aufgespürt. Seine Gipfel ragen so hoch wie die Alpen. Neben extremen Steilwänden stehen abrasierte Vulkane. Schlechtes Wetter führte die Forscher zufällig in die Gegend." Bei spiegel.de 2011 Weiter dort: "Der größte Berg ragt fast 5000 Meter über den Meeresgrund, er ist in etwa so hoch wie der Mont Blanc, der höchste Berg der Alpen. Ein Gipfel ragt bis 500 Meter unter die Wasseroberfläche."
zum Beitrag23.06.2026 , 19:16 Uhr
"als goldene Generation und als Favorit"... Das Schicksal teilt die Türkei mit anderen Nationen auch, vielleicht liegt es am Druck oder dem Hype, der die Realität nicht immer adäquat widerspiegelt. Der Kader ist wahrscheinlich überschätzt. "Belgien wankt: Eine Generation, an der nichts mehr golden ist" Bei kicker.de gestern...
zum Beitrag23.06.2026 , 19:08 Uhr
„Nach dem Verursacherprinzip sollten diejenigen, die die Schäden verursachen, auch für deren Behebung verantwortlich sein“, heißt es in der Studie." Nehmen wir mal das leidige Thema Militär u. Aufrüstung: "Schätzungsweise 5,5 Prozent der globalen Emissionen gehen auf das Konto der Streitkräfte dieser Welt. "Das ist eine Schätzung, da es bisher keine offiziellen Angaben gibt, weil das Militär aus den Klimaverhandlungen ausgenommen wurde und damit auch die Berichterstattungspflicht nicht gegeben ist", erklärt Jürgen Scheffran, Professor für Integrative Geografie an der Universität Hamburg. Er leitet die Forschungsgruppe "Klimawandel und Sicherheit". Zu diesen 5,5 Prozent gehört laut Scheffran alles, was beim Militär eine Rolle spielt: Ausrüstung, Munition, Treibstoff, Militärbasen, Verpflegung, Logistik und auch Krankenhäuser." Quelle: www.mdr.de/wissen/...nd-kriege-100.html Das können wir jetzt m. SIPRI weiter aufdröseln. "In diesem Wettrüsten übernehme Europa eine immer aktivere Rolle, so die Forscher. „Allein im vergangenen Jahr haben wir die Anfänge einer Ausweitung..." wiwo.de '26
zum Beitrag23.06.2026 , 07:39 Uhr
"Es ist auch nicht plausibel, warum in der UNO alle dabei sein sollen und warum wir mit fast allen Ländern der Welt Handel betreiben, aber dann sagen, nein, nein, eine WM bei euch, das machen wir nicht. Wenn man ein Kriterium anlegt, dann ist das plausibelste Kriterium hier wieder das sportliche." Das ist der eigentliche Streitpunkt, auch bei Ausschlussverfahren als quasi inversem Pendant des Boykotts. Die oft zitierte Kritik auch der bzw in den Qualitätsmedien bezieht sich oft und intensiv auf die Korruption im Sport. Diese ist auch in der Wirtschaft ein persistierendes Kardinalproblem. www.zeit.de/sport/...fikation-geldgeber
zum Beitrag23.06.2026 , 07:10 Uhr
"Das ist nicht nur wichtig für Gorleben, sondern für alle Zwischenlagerstandorte: Schließlich liefert das Verfahren zu Gorleben eine Blaupause für alle anderen 15 Zwischenlager." Diese Vermutung ist eine erwartbare Dystopie und auch eine Zusammenfassung der Gesamtbilanz der bisherigen Bemühungen um eine endgültige Lösung. Das "strahlende und unverwesliche Erbe" einer Generation im ungebremsten Energiehunger und in einer maßlosen Überschätzung eigener Möglichkeiten durch ehemals prognostizierte technische und geologische Lösungen.
zum Beitrag23.06.2026 , 06:27 Uhr
Wenn ich die Übersicht anschaue, wo es Minijobs gibt und wo sie fehlen werden, bin ich sehr skeptisch, ob die angedachte Abschaffung im angedachten und hier auch mitgeteilten Sinne funktioniert. www.wlw.de/de/insi...nd-welche-kaempfen Außerdem waren sie ja früher auch nicht unbegründet eingeführt worden. Bei tagesspiegel.de zu den Folgen: "Gleichzeitig würden die Einnahmen der klammen Rentenversicherung steigen – durch die zusätzlichen 3,6 Prozent Beitrag, von denen man sich dann nicht mehr befreien könnte, und durch die insgesamt höheren Löhne. Ob dieses Kalkül aufgeht, ist aber offen. Denkbar wäre auch, dass wieder mehr Menschen schwarzarbeiten oder ganz auf den Zuverdienst verzichten würden, den ihnen der Minijob aktuell ermöglicht. Damit wäre weder den Menschen noch den Sozialsystemen geholfen."
zum Beitrag22.06.2026 , 20:49 Uhr
"in mehrfacher Hinsicht eine Fehlleistung" Weshalb wohl? - Hier als Angebot zum Nachlesen: www.bpb.de/kurz-kn.../17480/faschismus/ Und es gibt auch eine Überraschung aus dem Archiv: "CDU-Vorsitzender Friedrich Merz entschuldigt sich für den Vorwurf des „Sozialtourismus“, den er im Zusammenhang mit Flüchtlingen aus der Ukraine zuvor in einem Interview mit „Bild TV“ ausgesprochen hat. „Ich bedaure die Verwendung des Wortes ‚Sozialtourismus‘. Das war eine unzutreffende Beschreibung eines in Einzelfällen zu beobachtenden Problems“, gab Merz am Dienstag auf Twitter bekannt." welt.de 2022
zum Beitrag22.06.2026 , 17:39 Uhr
Nach seinem Fehltritt ("unterste Schublade") gab's schon bildlich gesprochen bunt gemixt auf die Socken und vor's Schienbein. Die verschiedenen Kraftlinien im Nahbereich werden schon an seiner Standhaftigkeit rütteln. Hier darf man ruhig die Redensart bemühen, dass er seiner Partei und auch Ines Schwerdtner einen Bärendienst erwiesen habe.
zum Beitrag22.06.2026 , 06:23 Uhr
Fast jeder kennt jetzt seinen Namen. Dieser Vergleich klebt jetzt an ihm und ist imageprägend. Brücken für möglicherweise erforderliche konstruktive Dialoge mit der Union (Rente, Mandat Hormus u.a.) müssen jetzt andere schlagen, rhetorisch ist 'Verkürzung' keine gute Umschreibung für falsch. www.zeit.de/politi...ecktritt-forderung
zum Beitrag21.06.2026 , 21:57 Uhr
Als Kind liebte ich in den üblichen Fernsehzeitschriften und Illustrierten die kleinen Spiele unter der Rubrik "Suche die Fehler", das war visuell und erkennbar logisch sowie mit Ansage zur Frequenz als Kontrolle. Jetzt bin ich der Meinung, dass hier "Höre den Fehler" läuft, eine anspruchsvolle Erweiterung des 'Spektrums' zur Schulung (m)einer Aufmerksamkeit(sökononie). Ist eigentlich schon Sommerloch? @Wofgang Donner: "We hear different"🤓 (schlussendlich dominiert doch die spontane Live-Unterhaltung mit ihren speziellen Momenten, auch mal (leider) auf Kosten anderer, fast immer über die ultimative Political Correctness, das wusste schon der Mega-Entertainer Thomas Gottschalk gut zu nutzen). 'Schweini': Schwamm drüber...🧽
zum Beitrag21.06.2026 , 16:13 Uhr
Dann bleibt "die Wahrheit" Referenz, Für Humor auch im Wettbewerb, Ein Ösi - nicht der Marke "Stenz" -, Mit seinem Humor etwas derb, Schrieb zum Sport mal ein ganzes Lied, Zum passiv TV konsumieren, Er zu rasantem Sport uns riet, Wobei mensch kann auch mal krepieren. / Refrain: "Es lebe der Sport Er ist gesund und macht uns hort Er gibt uns Kraft, er gibt uns Schwung Er ist beliebt bei oid und jung" / Text: Rainhard Fendrich / Und daraus noch für alle Fälle Eine besondere Textstelle: "Mutterseelnallanich sitzt er da bis in da Frua Und schaut beim Boxn zua Weu wenn sie zwa in die Goschn haun Stärkt des sei unterdrücktes Selbstvertraun" Quelle songtexte.com Das geht heut schon mit der Konsole: Und kostet dadurch kaum mehr Kohle!
zum Beitrag21.06.2026 , 14:09 Uhr
Sehr schön geschrieben. Der Artikel verleitet tatsächlich am heißen Sonntag-Nachmittag zu Denksport. Angeblich bleibt dadurch der Kopf in Bewegung und das Gehirn wird elastisch😉
zum Beitrag21.06.2026 , 10:47 Uhr
Früher waren provozierende oder extrem überspitzt formulierte verbale Vergleiche (FJS u.a.) ein Griff in die Trickkiste, heute sind sie oft mit darauffolgendem Shitstorm ein "Griff ins Klo". Das Ganze kommt mit Katalysator-Wirkung schnell zur unkontrollierten Amplifikation mit Implosion. Da hat der Autor einen Punkt.
zum Beitrag21.06.2026 , 10:30 Uhr
Vielleicht mal einen viel gefragten Fachmann konsultieren, was er darüber denkt, er war gestern noch im WDR-Hörfunk im Interview: www.mdr.de/nachric...-fussball-100.html / (Der Titel bei mdr.de: "Deutschland vs. Elfenbeinküste Zwei Herzen, ein Spiel: Wenn Deutschland auf die Elfenbeinküste trifft")
zum Beitrag20.06.2026 , 21:14 Uhr
"Im Sport geht es nun mal immer um den Leistungsvergleich" So ein Quatsch. War früher Leistungssportlerin und so ein Ausspruch kann wirklich nur von der Seitenlinie kommen." Sport ist in Phasen der Entwicklung von Kindern ein essentieller integrativer Faktor für Zugehörigkeit und Akzeptanz, für Streitkultur und Integration. Heute denke ich an frühere und engagiere "Grabenkämpfe" in Elternhäusern wegen der Möglichkeiten in einem Fußballverein (DJK) zu spielen, weil der körperliche Kontakt den Müttern suspekt erschien und weißer Sport die Lösung bot. Viele meiner Einsichten zur Gruppendynamik und zur Resilienz, zur Integration und Motivation verdanke ich der Kompetition im Mannschaftssport. Die Schnittmengen mit den Disziplinen der Leichtathletik bei den BJS waren riesig. Die teilweise sportfeindliche Einstellung heutiger Jahrgänge ist kein Aushängeschild für die Zivilgesellschaft im Vergleich mit den Nachbarn. www.radsport-rennr...wegen-sportnation/
zum Beitrag20.06.2026 , 20:06 Uhr
Was macht der Schiri den Pausen? / "Klopp: Trägt nicht zu mehr Spielen für Zwayer bei Doch der ungewöhnliche Zwischenfall bei 28 Grad in der prallen Mittagssonne von Seattle hatte dafür gesorgt, dass genug Experten über den erfahrenen Schiedsrichter aus Berlin sprachen. „Wir hatten doch vor dem Spiel darüber gesprochen: Was muss ein Schiedsrichter tun, um weitere Spiele zu kriegen? Ich würde jetzt einfach mal annehmen, dass das nicht dazu beiträgt“, sagte Jürgen Klopp bei MagentaTV." faz.de Der Hintergrund: "Die Bilder, die von Felix Zwayers WM-Debüt in Erinnerung bleiben werden, haben wenig mit seiner Leistung als Schiedsrichter zu tun. In der Nachspielzeit der Partie zwischen USA und Australien saß der 45-Jährige auf dem Rasen des Stadions in Seattle und ließ sich von den Profis Krämpfe aus der linken Wade drücken" Der Kontext; "seltsamen Spielflussunterbrechungen der eigenartigen Trinkpausen." Ich hab mal Gerd Kolbe gehört, Pressesprecher von Rinus Michels 1974 bei der WM, auch in Dortmund. Der Trainer wusste, womit die Mannschaft in der Halbzeitpause die Kabine einnebelte. www.kicker.de/nied...haft-568040/schema Keine Elektrolyte😂
zum Beitrag20.06.2026 , 17:10 Uhr
Die Ironie: Der Reporter im Stadion in Bern beim legendären Sieg 1954, als auch mein Vater live dabei war (nicht mal ausverkauft), der empathisch enthusiasmierte Herbert Zimmermann war der ONKEL VON CHRISTIAN STRÖBELE. www.spiegel.de/spo...ooor-a-202798.html Richtig ist aber auch: Er hat d. Bruder seiner Mutter bewundert: "Ströbele: Na ich wollte alles sein wie er. Er hatte ungeheures Glück bei den Frauen. Er war nicht verheiratet, hatte Freundinnen und war ein Lebemann, konnte gut reden, war hoch angesehen, und wenn er bei uns in Marl auftauchte – der wohnte ja in Hamburg, hatte selber keine eigene Familie –, dann war ungeheuer was los. Er hat dann mit uns Wettkämpfe, Spiele und so gemacht, ist mit uns in den Schwarzwald gefahren, also mit den vier Kindern, und hat uns dann alle neue Namen gegeben, wie: ich hieß Nabuchodonosor, nach der Bibelgestalt, und mein Bruder ist Nebukadnezar. Wenn „der Onkel kommt“ durchs Haus schallte, dann war Rabatz angesagt." Interview deutschlandfunk.de 2022 mit Ulrike Winkelmann zu seinem Tode. Für meinen Vater war das Live-Erlebnis zeitlebens prägend und im Alter resilienzfördernd!
zum Beitrag20.06.2026 , 15:16 Uhr
Ich denke, dass er das Fass dann doch zum Überlaufen bringt, wenn die Kurskorrektur nicht gelingt. Kaum vorstellbar, dass der Münsterländer mit den smarteren Ostwestfalen oder speziell dem MP aus Düsseldorf mithalten kann, wenn es um die vorherige Taxierung von Wahlchancen in der näheren Zukunft geht.
zum Beitrag20.06.2026 , 12:05 Uhr
Am besten sind die Rheinländer, die nehmen das Ganze weniger bierernst, sondern oft weinselig⚽ www.deutschlandfun...n-fuss-im-100.html
zum Beitrag20.06.2026 , 12:02 Uhr
Der selbsternannte "Pöhler" JK nahm sich gern auch selbstironisch aufs Korn. Mit den Göttern ist das nämlich auch hier im Pott eher immer noch so: "Hierzulande sind es dagegen oft die technisch Limitierten, also Verteidiger oder Torhüter, die zu dieser Ehre kommen. So wie beim WM-Finale Deutschland gegen Ungarn 1954 in Bern, als Toni Turek im deutschen Tor ein ums andere Mal schneller als die ungarischen Angreifer war. Der Reporter damals: „Turek, Du bist ein Teufelskerl. Turek, Du bist ein Fußballgott.“ Hiesige Fans nehmen den Götterkult gerne auf die Schippe. Deutsche Fußballgötter sind keine Lichtgestalten, sondern eher Malocher, die auch mal Gras fressen." Quelle www.deutschlandfun...n-fuss-im-100.html Jürgen Klopp kam nach dem Training mit flotten Sprüchen zu den Fans und den üblichen Dauer-Zaungästen, oft Gruppen älterer Männer, einer seiner spontanen war: "Du bist ja noch schlechter rasiert als ich", kein Grund zum Ärger, ich hatte hingegen ja noch volles kräftiges Kopfhaar 😉😂 Ich meine mich zu erinnern, dass der 'JK" Jürgen Kohler ziemlich oft von d. Rängen durch Sprechchöre als Fußballgott abgefeiert wurde.
zum Beitrag20.06.2026 , 11:38 Uhr
"Der Azubi im Kanzleramt" Nach Rienzi-Libretto jetzt kramt. Liegt's aussortiert in Niedereimer? Eins sicher borgt ihm Wolfram Weimer. Oops, in Bayreuth läuft's grad nicht rund! Wagnerian_er kennen den Grund. / www.juedische-allg...-doch-stattfinden/
zum Beitrag20.06.2026 , 11:07 Uhr
Vielleicht gibt's wieder so eine treffende Beschreibung wie "Sofa-Gate" in Ankara für den aktuellen Fehltritt des POTUS, der allzu oft der "Elefant im Raum" ist in den distanzierenden Nachbetrachtungen.
zum Beitrag20.06.2026 , 09:33 Uhr
Wir werden das proaktiv kritisch und auch handlungsbereit begleiten müssen als Zivilgesellschaft mit dem Anspruch der Bewahrung von Freiheitsrechten Neulich in frankfurter-hefte.de ZUR SOGENANNTEN "HABERMAS-MASCHINE" / "Die Ironie könnte kaum größer sein: Google, das Mutterunternehmen von DeepMind, gehört zu jenen Konzernen, die durch die digitale Disruption maßgeblich zur Zerstörung einer funktionsfähigen digitalen Öffentlichkeit beigetragen haben. Dasselbe Unternehmen tritt nun mit einer KI an, die das – nicht zuletzt durch KI selbst befeuerte – Problem der gesellschaftlichen Polarisierung beheben soll. Doch der Name des bedeutendsten lebenden Demokratiephilosophen wurde für dieses Unterfangen, wie sich herausstellte, ohne dessen Einwilligung und ohne Recht verwendet. Denn eine Habermas-Maschine kann es nicht geben." Ein Beitrag von Matthias Pfeffer: www.frankfurter-he...2470f539032920945/
zum Beitrag20.06.2026 , 09:14 Uhr
Immerhin: Keine Extra-Beflockung mit Firlefanz und kein Name mit V🤓 www.spiegel.de/spo...-b4a4-e9e5b2bd9a17
zum Beitrag20.06.2026 , 08:08 Uhr
Was nicht ist, kann oder muss sogar noch werden: Bei koveb.de "Wichtig zu wissen: Die Fahrerinnen und Fahrer können die Temperatur nicht aufs Grad genau einstellen! Die Klimaanlage im Bus kühlt die Temperatur um ca. 6 Grad herunter. Zudem ist die Situation im Linienbus nicht mit der in einem Auto oder Reisebus vergleichbar: Der Bus hält in regelmäßigen Abständen - ca. alle 240 Meter -, die Türen gehen auf, neue Fahrgäste steigen ein oder aus und mit dem Öffnen der Türen strömt immer wieder warme Luft in den..." Bei vag.de "Wir haben Trambahnen mit und ohne Klimaanlage im Einsatz. Die älteren Bahnen aus den 1990er und von Anfang 2000er Jahren konnten im Zuge der Modernisierung vor einigen Jahren leider nicht nachgerüstet werden. Das Gewicht der Klimaanlagen wäre zu hoch gewesen. Mit Blick auf Sie, unsere Fahrgäste, haben wir aber die Fenster der Fahrzeuge mit UV-Schutzfolien beklebt und konnten so die Innenraum-Temperatur bei Sonneneinstrahlung um einige Grad senken."
zum Beitrag20.06.2026 , 08:01 Uhr
Zum Kontext "Taschenspielertrick": 2012 bei spiegel.de "Im deutschen Fußball ist eigentlich nicht vorgesehen, dass ein Club die einem Investor beherrscht wird. Doch viel eindeutiger als RB Leipzig kann man kaum gegen den Geist der 50+1-Regel verstoßen, die genau das verhindern soll. Es gibt nur neun stimmberechtigte Mitglieder, im Vorstand sitzen nur Red Bull Mitarbeiter, keiner der Herren lebt in Leipzig. Vielleicht hat Stephan Oberholz vom Sächsischen Fußball-Verband trotzdem recht, wenn er davon spricht, dass es im Hinblick auf eine Lizenzierung für die dritte Liga "kein weltbewegendes Problem gibt, nur Fragen der Strukturen der Organe". Offensichtlich ist aber die Zahl der Mitglied_er jetzt etwas höher geworden.😉 "All (...) are equal, but some are more equal than others."🤔
zum Beitrag20.06.2026 , 07:14 Uhr
"Sie fügte hinzu: „An eine Sache sollte er sich erinnern: Weder ich noch Italien treten jemals als Bittsteller auf.“..." Der POTUS erneut ein Beispiel für Megalomanie und eine Fehlleistung mit Stereotype. Er hat sich (dis) qualifiziert. Bei deutschlandfunkkultur.de "Mit dem Begriff „alter weißer Mann“ ist nicht jedermann gemeint, der männlich, alt und weiß ist. Aus Sicht von Sophie Passmann, die 2019 das Buch „Alte weiße Männer: Ein Schlichtungsversuch“ veröffentlicht hat, qualifizierten sich nur solche Personen, die über Macht oder den Zugang zu Machtressourcen verfügten, weil sie einer Elite der Gesellschaft angehörten"
zum Beitrag20.06.2026 , 07:00 Uhr
Zur fadenscheinig empfundenen, offiziell verlautbaren Begründung der Absage: "Die Festspiele äußerten sich auf Anfrage zunächst nicht, dem Bayerischen Rundfunk gegenüber hatte der Interims-Geschäftsführer der Bayreuther Festspiele, Heinz-Dieter Sense, die Entscheidung mit Sicherheitsproblemen begründet: „Weil man zwei Mal hintereinander die höchste Sicherheitsstufe im Festspielhaus nicht bewältigen kann. Der Zeitraum zwischen dem Ende der Vormittagsveranstaltung und dem Beginn der Nachmittagsveranstaltung ist zu kurz. Es sind bei der derzeitigen Weltlage alle ungeheuer vorsichtig. Wenn mir keiner garantieren kann, dass das durchführbar ist, dann kann ich die Veranstaltung nicht machen.“ Quelle onetz.de Der Rheinländer sagt gern Kokolores...
zum Beitrag20.06.2026 , 06:01 Uhr
..."Er war völkerrechtswidrig, hat zu viele Tote gefordert und hätte nie begonnen werden dürfen. Um die Menschen in Iran ging es Trump und Netanjahu nie – das war nur eine nützliche Lüge." Es waren nicht allein die USA, die Allianz Trump und Netanjahu, es war eine viel größere Gruppe an Unterstützern, nicht nur hinter den Kulissen. Vielleicht gibt's dazu auch eine Akte in den Haag, die wegen noch ausstehender Konsequenzen offen geblieben ist... www.bundestag.de/r...83-20-pdf-data.pdf Und speziell: Paragraph 13 des VStGB... Oder ist das alles inzwischen Makulatur?
zum Beitrag19.06.2026 , 23:54 Uhr
"Das Geschenk für Trump mag eine peinliche Geste gewesen sein. Aber Deutschland und Europa sind nach dieser Woche selbstbewusster und stärker, als es dieses Bild vermittelt." Dann sagen wir heut' zum Verhältnis BK u. POTUS: "Lo scopo santifica i mezzi" Der geehrte amerikanische Ex-Amateursportler will ja nach eigenem Bekunden in d. Akademie-Zeit kurz vor d. Durchbruch gestanden haben. Jetzt offensichtlich eine späte Ehrung für... (Fairness?). "Eigentlich sollte er, so betonte er, Profi-Baseballspieler werden: „Ich war Kapitän des Baseballteams an der New Yorker Militärakademie (NYMA).“ Er habe genauso hart wie alle anderen trainiert, „aber ich hatte großes Talent!“ Trump erinnert sich in seinem Text auch an „das erste Mal, als ich meinen Namen in der Zeitung las“. 1964 sei das gewesen, in seinem letzten Jahr an der NYMA. Damals habe er in einem Spiel gegen die Cornwall Highschool den entscheidenden Homerun geschlagen." Quelle taz.de/Sport-im-US-Wahlkampf/!6044500/ "Eine vom späteren Präsidenten gern erzählte Anekdote über das Ende seiner Profi-Ambitionen entspricht wohl auch nicht den Tatsachen: Trump schrieb, dass ein gemeinsam mit einem anderen Spieler" Hatte er d. No 47?
zum Beitrag19.06.2026 , 18:18 Uhr
Wikipedia: Internet-Kerbholz? Ist Spahn auf solch Einträge stolz? Dazu meine bescheid'ne Sicht: Kanzler wird Spahn 'im Leben nicht'. Es sind der Kerben schon zuviel, Da kommt hinzu jetzt "Marke Thiel". Bestimmt ist es schon bald so weit: Der Union droht ein Richtungsstreit, Weil eines doch bekannt sein muss: Thiel sucht per Spahn Unions-Einfluss!
zum Beitrag19.06.2026 , 10:32 Uhr
Kleine Anekdote zum Engagement beim BVB: In einer orakelähnlichen Kurzdarbietung, aber dabei in einer offensichtlich unzweifelhaft ernsthaft intendierten Weise sagte mein Sitz-Nachbar bei einem legendären Pokalendspiel in Berlin (BVB als 'Noch-Underdog' unter Trainer Thomas Doll) vor der Ära Klopp mit dem Arm Richtung Kommentatoren-Box zeigend und höchst erwartungsvoll: "Da ist unser neuer Trainer..."👉🏻 Das Ereignis war: datencenter.dfb.de...rn-muenchen-559562 Soll ich den Kumpel jetzt mal fragen zum Thema Bundestrainer?😉 (Auf die große Entfernung konnte ich JK trotz seiner "Erscheinung" aber nicht als Lichtgestalt erkennen)
zum Beitrag19.06.2026 , 10:08 Uhr
"Beim Geld hört die Freundschaft bekanntlich auf." Wenn ich das richtig deute, soll es hiervon zukünftig löbliche Ausnahmen auf idealistischem Fundament geben. "Aber die Vorstellung, dass wenigstens in der Linksfraktion vor allem Idealist:innen sitzen, sollte eigentlich keine sein, die gegen einen Diätendeckel spricht." Ein Argument, das früher schon ("im Ernst!", sicher nicht seinetwegen) zu einer auskömmlichen Alimentation mit Diäten (leitet sich ab von 'Taggeld', nicht von Abspecken) kam, war, somit einer etwaigen Korruption auch präventiv entgegenwirken zu können. www.forschung-und-...-korrupt-133711222 Dass bei Geld die Freundschaft anfängt, das ist ja eher die Umschreibung von Mitnahmeeffekten unter Amigos...
zum Beitrag19.06.2026 , 09:34 Uhr
Wenn man u.a. das Stadtklima von morgen adressieren will als gravierendes gesundheitliches Risiko, muss in der Schule der Unterricht auch die Möglichkeiten von Prävention und Prophylaxe beinhalten und es braucht Leuchtturm-Projekte, die konsequent zeitnah verwirklicht werden. / www.haz.de/lokales...GLU6SKFHBSK4I.html / Das Bauen der Zukunft (Arkaden) wird sich an neuen Vorgaben orientieren müssen, die Arbeitszeit in der Zukunft (Siesta) ebenfalls. Die vertikale urbane Begrünung ist oft aus schwierigen Genehmigungsverfahren heraus und dabei auch aus Gründen der Statik sowie des Brandschutzes unterentwickelt. Ein Tipp: Mehr Druck auf den ÖPNV, damit es auch in den Verkehrsmitteln bei Hitze erträglich wird. Was soll schon rauskommen, wenn die Hinfahrt zur Schule oder zur Arbeitsstelle zum Horrortrip mit Sauna-Qualität wird?
zum Beitrag19.06.2026 , 07:22 Uhr
"Die Wahrheit Post für Sie! Ab 1. Juli erhebt die EU eine Pauschalgebür (...). Dieses Gedicht hier ist umsonst." / Umsonst und gratis ist nicht gleich, Durch Zeilengeld wird keiner reich, Umsonst werden Reformen sein, Wenn Einsparung dadurch nur klein. / Doch gratis gibt es diese nimmer, Vielleicht kommt es mit Merz weit schlimmer, Umsonst ist Penners Poem dann, Wenn Inhalt niemand folgen kann: / Doch gratis kann man kommentieren, Was wird auch weiter heut passieren. Dafür ich hier daher plädier - Und gegen "Kommentar-Gebür".😉
zum Beitrag19.06.2026 , 06:44 Uhr
Historisch ist auch die Lücke durch Auslassung u. Nichtberücksichtigung: 1919 wurden die Frauen aktiv vom Verhandlungsprozess verdrängt. deutschlandfunkkultur.de: "Friedensverhandlungen – keine Sache für Frauen Birte Förster lenkt die Aufmerksamkeit auf einen Aspekt, der in der herkömmlichen Historiografie keine Rolle gespielt hat: Männer haben die Welt in den Krieg geführt – sind sie die richtigen, um die Welt aus dem Krieg herauszuführen? „Die Internationale Frauenwahlrechtsbewegung schickt Delegierte nach Paris, übrigens nur Delegierte aus den Siegerstaaten, denn nur die durften nach Paris reisen, und die versuchen da, Lobbying zu betreiben. Die wollen, dass eine Frauenkommission eingerichtet wird. Wilson lehnt das ab, weil er sagt, das Frauenwahlrecht ist eine nationale Angelegenheit. Was er so halb befürwortet, ist, dass eine Männerkommission eingerichtet wird, die von Frauen beraten werden darf. Aber dagegen sperren sich Clemenceau und Lloyd George, die sagen: Friedensverhandlungen, das sind keine Frauenangelegenheiten, das geht gar nicht. Und deswegen spielen Frauen bei den Friedensverhandlungen in Paris keine Rolle. Deswegen machen die eine eigene..." Frau, Leben, Freiheit!
zum Beitrag19.06.2026 , 06:31 Uhr
"Ich habe ein Problem, wenn ich sie gut finden soll, ohne zu wissen, ob sie gut ist, weil „wir“ jetzt positive Vibrationen brauchen, um Umfragewerte, Einschaltquoten, Moral und CO₂-Emissionen zu steigern." Selbst der BK schenkt dem POTUS auf der Weltbühne ein Trikot der Nationalmannschaft, vor laufender Kamera. Für eine absch(l)ießende Bemerkung zum historischen Wert dieser vermeintlich besonders wertschätzenden Geste ist es noch zu früh. In die "tabernakelähnlichen" Prunkgalerien des Weißen Hauses gehört die 47 sicher (noch?) nicht hinein. Dazu müsste erst die Vergoldung einsetzten. / www.zeit.de/politi...rikot-geschenk-gxe
zum Beitrag19.06.2026 , 06:13 Uhr
JK ist eine Marke, ein Unikat, ein Quotengarant und auch weiterhin ein offensichtlich spontan agierender Experte mit Überraschungsmomenten. Aber ein Halbgott oder mehr ist er eben seit langer Zeit im hiesigen Business nicht (mehr). Von seinem Sockel als Fundamentaufbau eines Denkmals metaphorisch ikonischer Größe und (Un-?)Vergleichbarkeit hat er sich selbst entfernt, nicht gestürzt, er wurde auch nicht gestoßen. Diese Aura war vergänglich. Das hatte er sicher schon selbst einkalkuliert. / "Rosenmontagszug: Fasnachter stürzen Jürgen Klopp vom Sockel (mit Bildergalerie)" Bei rheinpfalz.de / Tatsächlich benutzte ich beim Auswärtsspiel in Mainz nach seinem Wechsel von Mainz 05 zum BVB mal in einer Bäckerei die oft gebräuchliche Spitznamenform mit i am Ende. Freundlich, aber bestimmend wurde ich korrigiert: "Das ist hier unser KLOPPO!", aus diesen Worten klang weit mehr als die übliche Fan-Bewunderung. Mal Hand auf's Herz: Ist/war eine solche "echte Liebe" nicht eigentlich ein unschätzbares Vermögen?
zum Beitrag18.06.2026 , 17:09 Uhr
"Journalismus lebt von Vertrauen, und Vertrauen gibt es nur wenn man weiß, mit wem - sei es die Marke oder der einzelne Autor - man es zu tun hat." So ist es: ich rate allen begeisterten taz-Leser*innen, sich diejenigen herausragenden aktiven und inaktiven Journalist*innen der taz, die wie Ulrike Hermann Bücher schreiben und Lesungen abhalten, persönlich anzuhören, speziell bei der Möglichkeit einer Interaktion durch Diskussion. Eine echte Bereicherung und auch eine anhaltende Stärkung der Vertrauensverhältnisse, kann ich aus Erfahrung heraus berichten. Andere Möglichkeiten bestehen außer online auch vor Ort in Berlin.
zum Beitrag18.06.2026 , 16:55 Uhr
"Jede morgendliche Presseschau im Radio durch die Kommentare der Zeitungen vermittelt zudem überdeutlich, dass hier weder formal noch inhaltlich etwas Neues verhandelt wird." ... aber in der Gegensätzlichkeit b. mir schon oft zu Aktionen geführt hat, wenn ich selbst in meiner Blase verfangen war. Diese redakt. Vorarbeit ist mir absolut wertvoll u. essentiell. Übrigens wird d. taz in d. Hörfunkausgaben bundesweiter Presseschau-Präsentationen zunehmend häufiger zitiert m.M.n., ich selbst bin gut sechs Dekaden Radiohörer, natürlich oft wegen meiner Eltern, Presseschau im Radio gibt's erst seit 1972 "Den Nachrichtenredakteur am Mikrofon erleben in den 70er-Jahren die Hörer des Südwestfunks. Redakteure lesen beim SWF zunächst Presseschauen, seit Anfang 1972 sprechen sie auch Nachrichten selbst – in der reformierten Zeitfunksendung „Tribüne der Zeit“. Redaktionsleiter Roland Schrag meint, so wolle man den Nachrichten ihren ‚Verkündigungsstil‘ nehmen. Der Redakteur müsse sich seine Nachrichten ‚auf den Mund‘ schreiben, was dazu führen solle, „daß die Nachrichten mit der Zeit den Charakter des Offiziösen verlieren“. Quelle: www.nachrichtenzuk...-radionachrichten/
zum Beitrag18.06.2026 , 13:42 Uhr
"Andererseits ist es natürlich beunruhigend zu sehen, dass ein Billionär wie Musk sein Geld und seine Macht ausnutzen kann, um gezielt demokratische Strukturen, von denen auch das ZDF Teil ist, zu schwächen." An dieser Stelle sehe ich das Kraftwort "Idioten" und einen Billionär mit wahrscheinlich eher schlechterem Image als vorher. Eine Gegendarstellung wäre wahrscheinlich nicht unangemessen oder ungewöhnlich.
Ob das hier noch oder überhaupt gilt? Bei spiegel.de 2008: "Dem Beschluss zufolge sind die Medien also nur dann zur Verbreitung einer Gegendarstellung verpflichtet, wenn sich diese auf eine eindeutige Behauptung in einem Bericht bezieht. Fühlt sich der Betroffene lediglich durch eine nicht fern liegende mögliche Interpretation des Textes nachteilig dargestellt, dann hat die Pressefreiheit nunmehr den Vorrang." www.spiegel.de/kul...ngen-a-530167.html Damals der Titel: "Karlsruhe stärkt Presserecht bei Gegendarstellungen Sieg für den SPIEGEL vor dem Bundesverfassungsgericht: Die Karlsruher Richter haben heute klargestellt, dass eine Gegendarstellung gegen mehrdeutige Äußerungen nicht zulässig ist."🤔
zum Beitrag18.06.2026 , 08:36 Uhr
Paketzustellung, heut' taz-Bild, Für Stadtbild tagtäglich hier gilt: Regelhaft schnell zugestellt, Was Kunden für Konsum gefällt!🎁 / www.zeit.de/2026/0...eistung-kuerzungen / Paket gratis aus 'Reformhaus'? Hier kennt manch' Kunde sich nicht aus. Ist's inhaltlich nicht einwandfrei: Retourkutsche noch portofrei!🏤
zum Beitrag18.06.2026 , 08:27 Uhr
WIE DER VOLKSMUND ES SCHON WEIẞ: OHNE FLEIẞ GIBT'S KEINEN PREIS! / Weil's bisher leidlich gut nicht lief, "Team Frieder" bekommt 'Blauen Brief'. Teamleader wird sich Augen reiben: Zur Sicherheit Post per Einschreiben. / Die Gründe liegen auf der Hand, Waren seit Monaten bekannt: Bei Aufgaben wurd' krass gebummelt, Manch Lösung ward schnell hingefummelt, / Das war dann falsch und nicht geschickt, Mit heißer Nadel noch gestrickt. Was wurde alles nicht geschafft? Daher gibt's öfter mangelhaft! / Die Mindestpunktzahl nicht erreicht? Nach Ampel schien's eigentlich leicht! Jetzt Nichtversetzung Merz schon droht. Was hat er noch im Angebot? / Das Halbjahrszeugnis war schon schlecht, Besorgniserregend in echt, Wenn man Reformanschluss verliert, Postwendend Folgendes passiert: / In Ferien folgt jetzt Unterricht, Der wird ersatzweise zur Pflicht, Die Nachprüfung steht nämlich an, Damit es weitergehen kann. / Juni 2026, MR 🏫 / taz.de/Parlamentar...merpause/!6181285/
zum Beitrag17.06.2026 , 14:54 Uhr
"ist politisch verbrannt" Das ist m.M.n. nicht generell richtig, aber für Teile der potentiellen Wählerschaft im Osten und aus der Jugend galt und gilt er möglicherweise immer noch als Reizfigur. Einen gewaltigen Anteil an den abwertenden Imagekampagnen hatten allerdings sog. "Christsoziale" mit absurden Medienauftritten. Vielleicht dreht sich hier der Wind irgendwann und die mittleren & älteren Generationen können sich beispielsweise an den Filmchen über Wurst und Döner nicht mehr sattsehen. Übrigens: Auch Frau Ilse Aigner erscheint geeigneter als der fränkische "Kurzfilm-Star". Bei br.de wurde kürzlich Söders mögliches Kalkül als Machtmensch mit Biss durchleuchtet (BP-Kandidatur). Wenn andere Qualifikationen als Ellenbogen-Mentalität und Festzelt-Aufheizer gefragt sind, wäre ein Habeck-Comeback vielleicht im politischen Tagesgeschäft eine entscheidende Bereicherung.
zum Beitrag17.06.2026 , 11:51 Uhr
Diese ehemaligen Superstars sind die dankbaren Clacqueure der FIFA und die Ministranten des neuen "unfehlbaren Fußball-Papstes" Infantino, der mit dem "kaiserlichen" POTUS paktiert. Hoffentlich zeigen die "zig Fußballer", die "mehr Qualität und Finesse" zu bieten haben, den Multimillionären mit gewaltigen Werbeeinnahmen und zusätzlichen Botschafter-Engagements dann auch ihre Grenzen auf. Bei 20min.ch 2025 "Ronaldo schafft, was noch kein Fussballer geschafft hat Cristiano Ronaldo ist der erste Selfmade-Milliardär unter den Fussballern. Damit folgt er Roger Federer in einen elitären Club der superreichen Sportler."
zum Beitrag17.06.2026 , 11:38 Uhr
Zum metaphorischen Gebrauch der Scheibe: An deren Inhalt ich mich reibe, Dazu ich diesen Hinweis schreibe, Manch einer sieht's an eig'ner Bleibe: / "Der sorglose Umgang mit den Styroporplatten deutet nicht darauf hin, doch sie enthalten einen weltweit geächteten Stoff: In jedem Kilo stecken circa sieben Gramm des Flammschutzmittels Hexabromcyclododecan (HBCD). Es soll im Brandfall verhindern, dass sich ein Feuer an der Fassade schnell ausbreitet." Bei ndr.de / So kann ich diesen Hinweis wagen: In diesen turbulenten Tagen Bleibt, was wir als Kritik beitragen, Das, was wir uns ernsthaft auch fragen. / Ob Flammschutz oder die Brandmauer: KI-Gebrauch macht manche sauer!
zum Beitrag17.06.2026 , 08:07 Uhr
Es wird wohl zukünftig keine einzige sportliche Großveranstaltung der Kategorie Olympische Spiele oder FIFA-Weltmeisterschaft mehr geben, die sich sicher durchführen lässt ohne die vermeintlichen "Segnungen" der Überwachungstechnologie mit dem Abgleich biometrischer Daten. Die bereits bekannten Bedrohungsszenarien, insbesondere durch Terror, sind einfach zu gravierend. Die Bundesrepublik Deutschland hatte diesbezüglich eine äußerst bittere und prägende historische Erfahrung 1972. Die Zusammenhänge der Schwerpunkte von Kriminalität und ihrer speziell "organisierten" Formen lassen hier auch wenig Zweifel offen, wie die Gegenstrategien der Behörden in Zukunft aussehen werden. Was aber ist, wenn die Daten-Pools mit personalisierten biometrischen Bezügen auch von Kriminellen genutzt werden? Das will sich keiner wirklich ausmalen.
zum Beitrag17.06.2026 , 07:49 Uhr
Was kommt jetzt nach diesen neuerlichen Turbulenzen wohl auf die Ausbildungssituation im Journalismus zu? Trotz crossmedialer Ausbildung waren die Bewerber*innenzahlen für ein Volontariat in einigen Regionen und Sparten bereits vor mehr als fünf Jahren auffällig niedrig. An Kleinigkeiten lässt sich der Druck in der Branche im wahrsten Sinne des Wortes bereits ablesen: Zunahme von kleinen Rechtschreibfehlern in Online-Versionen der Presseartikel.
zum Beitrag17.06.2026 , 07:27 Uhr
"Wenn Texte heimlich von der KI geschrieben werden, gerät das Vertrauen in den Journalismus in Gefahr." Zunächst ist 'heimlich' in der ursprünglichen Verwendung gar nicht so negativ konnotiert, es beinhaltet die Nähe zu heimisch. Wenn aber KI etwas schreibt, findet das eben nicht nur daheim hinter verschlossenen Türen statt, die Wertschöpfungskette ist eine andere. Die Wissenschaft hat das auf dem Schirm: dt.wiwi.tu-dortmun...it-generativer-ki/
zum Beitrag17.06.2026 , 07:09 Uhr
Eine Debatte über ein Familienwahlrecht hat offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg. Hier bei einer Matrix des Artikels aus 2024 eingearbeitet die Zahlen aktuell für 2026:
www.finanztip.de/elternunterhalt/
Die neuen Stichworte bei der Fortsetzung des Blicks in die nähere Zukunft sind realiter Pflegeplatz-Lücke und Wartelisten- Land.
zum Beitrag17.06.2026 , 00:33 Uhr
"...muss sich der Journalismus nun dringend in Klausur begeben. Ein Update steht an: Wie schaffen wir es, original und glaubwürdig zu bleiben und uns nicht schleichend selbst abzuschaffen?" Schön, dass hier nicht sofort der Marktgedanke greift, der mir am Anfang kam, weil es Assoziationen zum Hochgeschwindigkeitshandel im Bankgeschäft weckte: "Denn die Verlockung ist groß, im Stress der Tagesaktualität schnell die KI anzuwerfen und den eigenen Faktencheck wegzulassen. Sobald eine Nachricht über die Ticker kommt, zählt jede Sekunde." Aber das "einfache Handwerk" sollte schon noch goldenen Boden haben, damit die Legitimation nicht qua Disruption mit Eugentoren Schaden nimmt. "Fast 150.000 erfundene Quellenangaben in wissenschaftlichen Arbeiten: Eine Studie deckt auf, wie KI-Tools die Forschung kontaminieren – und warum bisherige Kontrollmechanismen versagen. Kalifornien – Große Sprachmodelle liefern plausible Antworten – die oft schlicht falsch sind. Was in Chatverläufen nervt, richtet in der Wissenschaft echten Schaden an." Quelle wa.de Der Journalismus muss hier extrem alert bleiben, sonst fehlt er bald als 'Vierte Macht', 'Vierte Gewalt' mag ich persönlich als Bezeichnung weniger.
zum Beitrag16.06.2026 , 23:18 Uhr
"Nimmt alle diese Meldungen zusammen ist Anthropic`s KI mittlerweile so mächtig schlau, dass man ihr einen Riegel vorschieben muss..." Ich stelle mir das so vor, dass die vermeintlichen Fehlfunktionen oder dystopischen Ergebnisse der Anwendung auch durchaus für die amerikanische Administration oder den POTUS ein realistisches Gefahrenpotential beinhalten könnten, das jenseits von Sicherheitslücken liegen könnte im Sinne von "ultra". Es geht wahrscheinlich um irrtümlich legitimieren und vorschnell delegitimieren. Eine EK wäre vielleicht ein Ansatz: "Das 1969 in der Geschäftsordnung des Bundestages verankerte Institut der EK meint demgegenüber ein Gremium, in dem Abgeordnete gemeinsam mit externen Sachverständigen komplexe und politisch bedeutsame gesellschaftliche und naturwissenschaftlich-technische Entwicklungen systematisch aufarbeiten." www.bpb.de/kurz-kn...uete-kommissionen/
zum Beitrag16.06.2026 , 18:01 Uhr
"Ronaldo heißt er übrigens, weil sein Vater großer Ronald-Reagan-Fan war. Wenn das keine perfekte Voraussetzung für die WM ist!" Dass er zuhause nicht die Hosen anhat und seine Frau auf eine Astrologin hört, glaube ich eher nicht: "Die Augen auf die Sterne gerichtet" Astrologen bestimmen den Terminkalender des mächtigsten Mannes der westlichen Welt, politische Entscheidungen werden nach Horoskop getroffen - Donald T. Regan, bis 1987 Stabschef im Weißen Haus, beschreibt Ronald Reagan als einen geistig trägen, verwirrten Präsidenten, den Frau Nancy manipuliert." 1988 SPIEGEL, jetzt spiegel.de 1987 idem "Nancy Reagan: Rote Eminenz im Weißen Haus" Das stellt sich doch hier ganz anders dar.
zum Beitrag16.06.2026 , 08:25 Uhr
"Tatsächlich halten die Konzerne das geheim. Die Ausnahme bilden Open-Source-Modelle wie das Schweizer Apertus. Hier haben die Entwickler:innen unter anderem die Trainingsdaten offengelegt." Transparenz schafft Akzeptanz? Es ist doch wahrscheinlich, dass die (mehr oder minder?) zielgerichtete Verwertung von in Büchern vorliegendem Allgemein- und Spezial-Wissen, als Fachwissen, nicht ungefiltert erfolgen kann, also quasi analoge "Zensur" unausweichlich ist, insbesondere wenn ideologisch massiv deviante Inhalte vermieden werden müssen als Katalysatoren, die zu unangenehmen Exzessen führen. Sonst gilt: Kann mehr als nur Spurenelemente von verfassungsfeindlichen und antidemokratischen Inhalten, von Misogynie und Manosphere enthalten. / Bei derwesten.de 2025 "Elon Musks KI-Chatbot Grok sorgt für Empörung: Mit antisemitischen Aussagen und Lob für Adolf Hitler hat die Künstliche Intelligenz eine Debatte ausgelöst. Obwohl xAI die problematischen Inhalte gelöscht hat, wächst die Kritik an der mangelnden Kontrolle. Der Vorfall wirft erneut Fragen zur Verantwortung von KI-Systemen und ihrem Umgang mit sensiblen Themen auf."
zum Beitrag16.06.2026 , 07:52 Uhr
"Leser:innen verlassen sich darauf, dass sie hier Beiträge von selbst denkenden Menschen lesen. Fälle wie dieser erschüttern dieses Vertrauen erheblich." Wie sieht es denn mit den Beiträgen der Forist*innen aus, denn auch Verfasser*innen der kritischen Kommentare könnten von den Möglichkeiten der KI durchaus konkret inhaltlich profitieren? Authentizität ist für Einzelpersonen aber durchaus ablesbar an und nach der jahrelangen Beobachtung.
zum Beitrag16.06.2026 , 01:30 Uhr
Er bedient die Sehnsucht nach Emotionen. Ihm wird tatsächlich Authentizität zugeschrieben. Auch wenn uns das nicht passt: Seine Melange ist auf verschiedenen Skalen eben doch erfolgreich.
zum Beitrag15.06.2026 , 21:26 Uhr
Vielleicht doch etwas künstlich hochgepusht im Land der Superlativen unter d. Ägide dieses POTUS? Natürlich haben viele das in Dortmund auch traditionell kritisch gesehen, aber dem am Ende doch keinen zusätzlich so entscheidenden Wert für seine Beurteilung als Kicker eingeräumt. Solange er sich an die Regeln hält u. fair spielt, ist es eher Petitesse m. einem kleinen Fragezeichen im Unterhaltungswert, mehr im Boulevard als Buket. "Ich finde es ein starkes Zeichen, wenn Spieler unterschiedlicher Mannschaften miteinander beten können und so ein Zeichen dafür setzen, dass es auch im Spiel Wichtigeres gibt als das Gegnersein“, sagte der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Thorsten Latzel, dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Montag. Der Projektleiter der katholischen BVB-Gründerkirche in Dortmund, Stefan Magh, bezeichnete die Aktion als „sehr unterstützenswerte Geste“. Nationalspieler Felix Nmecha: Wir sind Brüder Der 25-jährige Nmecha, der bei Borussia Dortmund unter Vertrag steht, hatte nach dem ersten WM-Spiel der deutschen Nationalelf am Sonntagabend gemeinsam mit Jonathan Tah und Spielern aus Curaçao auf dem Spielfeld einen Kreis gebildet." kirche-und-leben.de Fo.fo.!
zum Beitrag15.06.2026 , 17:11 Uhr
Die Verlockung ist mega: "Sportberichte, Börsenmeldungen, Wetterdaten, Wahlergebnisse – all das sind Inhalte, die auf strukturierten Datensätzen basieren und für die KI-Systeme heute zuverlässige Texte generieren können. Systeme wie Automated Insights oder AX Semantics werden bereits in großen Verlagshäusern genutzt, um hunderte von Artikeln gleichzeitig zu erstellen, die sich nur in wenigen Parametern unterscheiden. Für Lokalredaktionen bedeutet das: Ergebnisse aus dem Gemeinderat, Bevölkerungsstatistiken oder lokale Sportergebnisse lassen sich ohne großen Zeitaufwand in lesbare Meldungen überführen. Der Redakteur definiert das Template, die KI befüllt es – und spart damit mehrere Stunden pro Woche" Bei l-iz.de "entlastet vor allem in kleinen Redaktionen, wo das klassische Vier-Augen-Prinzip aus Personalmangel oft nicht konsequent umgesetzt werden kann. Die KI übernimmt einen Teil dieser Kontrollfunktion – ohne die inhaltliche Urteilskraft eines erfahrenen Redakteurs zu ersetzen." www.l-iz.de/bildun...g-entlasten-653821 Die Verwunderung darüber ist schon erstaunlich...
zum Beitrag15.06.2026 , 08:14 Uhr
Eine unterminierte Glaubwürdigkeit ist in Zeiten der sich abzeichnenden politischen Unsicherheit in einigen Bundesländern ein besonders schlechtes Omen, so meine Einordnung. Lieber mehr Fehler bei noch erkennbarer Authentizität. KI verzerrt den Wettbewerb und die Qualität der Außendarstellung gewaltig.
zum Beitrag15.06.2026 , 08:06 Uhr
Auch in Dortmund wird der Bahnhofsvorplatz seit einer besorgniserregenden Zunahme von Vorkommnissen und wegen einer entsprechend negativen Statistik und Bewertung überwacht. Als ich kürzlich dort als Ersthelfer ein Gewaltopfer versorgte, war d. Gelassenheit der d. Vorgang später dokumentierenden Polizistin groß. Auf meine Frage hierzu gab sie zur Antwort: Alles wäre aufgezeichnet, Details z. Täter seien daher von mir weniger relevant für dessen Ergreifung und Identifizierung. Offensichtlich kam er auch aus der "Stammkundschaft". Als neulich in Trier am Dom jemand, vermutlich a.e. der Manosphere, einer Mutter m. Kind auf d. Arm, die dessen "Kampfhund" vom alten und frisch operierte Familienhund abdrängen wollte, körperliche Gewalt (Tritte) androhte, musste ich daran denken, wie widersprüchlich Zeugenaussagen oft sind. Auch die Gruppe d. soeben adressiert. Zeitgenossen d. Manosphere wird in der Öffentlichkeit f. die Zivilgesellschaft zunehmend ein Problem d. Realität im Alltag. Das sollten wir bei aller Liberalität im Umgang miteinander nicht vergessen. www.fr.de/politik/...n-zr-93853977.html
zum Beitrag15.06.2026 , 00:34 Uhr
Verständnis gibt's nicht überall, Das war gut lesbar auch der Fall: Es klingt ironisch "Festival", Fehlstart noch vor Anstoß mit Ball: / "Ein Fehler-Festival beim ZDF" Titel sueddeutsche.de
zum Beitrag14.06.2026 , 17:37 Uhr
Also mal ehrlich: Wir haben 1982 auch mal gegen Algerien alt ausgesehen. Ein Ausrutscher halt. Fans lieben doch Vollgasveranstaltungen* mit dem offensiven Turbo, Nachlader oder auch mal einer Fehlzündung. Bei einer der letzten WMs zeigte sich Deutschland durchaus als offensiv stark: "Unfassbar. Historisch. Wahnsinn. Deutschland schlägt Brasilien im WM-Halbfinale mit 7:1! In Worten: Sieben zu eins. Dabei spielte sich die Löw-Elf im ersten Durchgang in einen Rausch, erzielte binnen sechs Minuten vier Treffer. Darunter auch das 16. WM-Tor für Miroslav Klose, der zum besten WM-Torjäger aller Zeiten aufstieg. Die Seleçao wurde überrollt, war einfach nur hilflos. Nach dem Seitenwechsel legte Schürrle noch einen Doppelpack nach - und die Packung für den Gastgeber war perfekt. Was für ein bizarres Fußballspiel." Bei kicker.de *Die Bezeichnung 'Vollgasveranstaltung' kam in Dortmund regelmäßig von und auch zu Jürgen Klopp wegen seiner Spielkultur, ein Baustein zur Legende.
zum Beitrag14.06.2026 , 17:09 Uhr
"Auch in der Bundesliga reüssierte De Bruyne. Nach anderthalb Jahren beim VfL Wolfsburg wurde er zu Deutschlands Fußballer des Jahres gewählt." Es gibt auch Merkmale der Außerordentlichkeit einer Spielerpersönlichkeit. Es sind die Privilegien: Bei stern.de 2015 "Ausgerechnet gegen Dortmund. Die Westfalen hatten 2013 alle Hebel in Bewegung gesetzt, um De Bruyne zu verpflichten. Viel hat nicht gefehlt. Wurde das Pokalfinale dadurch noch etwas delikater? "Nö", antwortet er mit tiefer Stimme, die voller klingt, als man es bei einem Mann Anfang 20 erwartete. Er sitzt im ersten Stock der Geschäftsstelle seines Vereins, im lässigen Trainingsanzug zu weißen Basketballstiefeln. "Es ist manchmal so, dass man Vereine hat, die interessiert sind. Für mich ist das Spiel deshalb aber nichts Besonderes", fährt er in sehr gutem Deutsch fort. Er klingt, als referiere er über einen Geschäftsvorgang. Bloß kein Risiko Er ist nicht unhöflich, und doch umgibt ihn eher stiller Zweifel als Zugewandtheit. Er mag sich nicht vereinnahmen lassen. Fragen zu seiner Karriere beantwortet er meist knapp: Spaß am Spiel wolle er haben. Geld bedeute ihm nicht alles. "Sonst wäre ich mit 19 Jahren nach Russland..."😳
zum Beitrag14.06.2026 , 16:59 Uhr
Normalerweise hier Bedarf Ist für ein Schlusswort vom Mondschaf: Wenn ich die Themen sonst vergleiche, Ich warte auf eins zu Frau Reiche🌜🐑... / So geistreich kommt es oft daher😇 Gespickt mit Faust und nicht Herder, Mephisto passt zu Reiche gut, Was immer's Mondschaf jetzt auch tut...
zum Beitrag13.06.2026 , 06:22 Uhr
"Da die meisten Spiele der Telekom eh zu unchristlichen Zeiten laufen, ist es doch vollkommen egal..." Manche nehmen dafür ihren Jahresurlaub😳 und verbraten dabei ihr ganzes Budget... "Die FIFA setzt bei der WM 2026 auf ein dynamisches Preismodell. Dadurch können sich die Ticketpreise jederzeit ändern, während unklar bleibt, wie viele Karten noch verfügbar sind. Die Fanorganisation „Football Supporters Europe“ fordert deshalb ein politisches Eingreifen gegen diese Praxis." Quelle: www.derwesten.de/s...e-id302039645.html
zum Beitrag13.06.2026 , 06:04 Uhr
Offensichtlich gibt es außer unseren Meinungen noch andere: "Erst ab 1918, mit der Weimarer Republik, wurde das Boxen legal, sowohl das der Männer als auch das der Frauen. Den männlichen Widerstand schmälerte das nicht. 1920 schrieb das Fachblatt Boxsport : "Wenn Damenboxen überhaupt eine Berechtigung hat, dann sollte derartiges, ähnlich den Damenringkämpfen, in den Vorstadtvariétes stattfinden; dort ist der richtige Platz." Dort fand es auch meist statt, aber nie ganz ohne sportliche Ambitionen. 1922 beispielsweise forderten die Boxerinnen des Berliner Friedrichstadtpalasts die Boxerinnen eines anderen Variétes heraus, um beweisen zu können, dass sie es wirklich können. 1921 jedoch verbot der Amateurboxverband das Treiben, 1925 zogen die Berufsboxer nach. Aber das Verbot wirkte nicht so, wie sich die Herren das erhofften. Bekannte Künstlerinnen der Weimarer Republik wie Marlene Dietrich, Carola Neher, Vicky Baum oder auch Leni Riefenstahl fingen an zu boxen. Die "Boxsport" musste 1927 zugeben: "Und so wird Boxen zu einem wichtigen Faktor im Emanzipationskampfe der Frau". zeit.de Der Titel: "Raus aus der Schmuddelecke" Vorreit_er: Verein zur Förderung feministischer Bewegungskultur
zum Beitrag12.06.2026 , 18:10 Uhr
"Das ist alles passé. Inzwischen ist die UFC voll mit Kämpfern, die offen Propaganda im Sinne des rechtsextremen Kulturkampfes betreiben" Was denken denn die Protagonist*innen der Tradwives zu diesen protegierten maskulinen "Kampfmaschinen", die sich offensichtlich vor den Karren des POTUS spannen lassen? Mir ist diese Bewegung schon von Ansatz her äußerst suspekt. Lieben die MAGA-Frauen rechte Schläger "in echt"?
zum Beitrag12.06.2026 , 14:57 Uhr
"...dass es ohne die Existenz atomarer Abschreckungswaffen zu einem konventionellen Krieg in Europa zwischen den Staaten der Nato und denen des Warschauer Pakts gekommen wäre." Eben mit diesem Arsenal wäre es doch fast 1983 ins Auge gegangen: Able Archer, der Prototyp des nicht berechenbaren Menschen mit derartigen technischen Möglichkeiten. spiegel.de "Geheimdokumente zu Nato-Manöver So nah kam die Welt 1983 einem Atomkrieg Es war nur ein Nato-Manöver, doch die Sowjetunion fürchtete einen nuklearen Erstschlag - und traf ihrerseits Vorbereitungen: 1983 stand die Welt womöglich kurz vor einem Atomkrieg. Jetzt aufgetauchte britische Dokumente zeigen, wie sehr die Krise den Kalten Krieg veränderte." Und jetzt die Neuauflage? "Noch 72 Minuten bis zum Weltuntergang Könnte eine aus Nordkorea abgefeuerte Interkontinentalrakete versehentlich den Dritten Weltkrieg auslösen? Dieses Szenario beschreibt die US-Sicherheitsexpertin Annie Jacobsen erschreckend realistisch in ihrem neuen Buch." '24 spiegel.de Vielleicht kann uns die martialisch adressierte "Androhung von Robotik und KI" im Krieg einen heilsamen Schock als Zivilgesellschaft verpassen, ein Gegenentwurf: !Enzyklika von Papst Leo XIV.
zum Beitrag12.06.2026 , 13:53 Uhr
Vollkommen absurd, sich mit diesem Thema ernsthaft auseinander zu setzen, zumal der Erhalt des Kaiserthrones und die "Rückstufung" der übrigen Adeligen ein in sich Widerspruch sind. Wenn sich moderne Frauen das gefallen lassen, ohne sprichwörtlich beherzt und energisch mit Verve "auf die Pauke zu hauen": Selber schuld. www.blick.ch/ausla...ns-id21345607.html Weitere Kommentare erspar ich mir: alles Kokolores meiner Meinung nach.
zum Beitrag12.06.2026 , 13:34 Uhr
Vom Vordenken zum Nachdenken darüber: Es gibt Amerikaner, die sich hier schon beherzt und gut gewappnet auf den Weg gemacht haben, bereits frühzeitig und mit guten Argumenten, aber nicht die Tech-Bros aus Silicon Valley: www.tagesschau.de/...yklika-ki-100.html Hier steht: "Die erste Enzyklika dieses Papstes kann als Grundsatzprogramm gelesen werden. Leo XIV. verurteilt darin nicht kategorisch den Einsatz von KI. Aber er sieht eine Entwicklung, bei der der Einzelne unterzugehen droht. Deshalb stellt er den Menschen in den Mittelpunkt und macht ihn zum Maßstab jeder technologischen Entwicklung." Der Papst ist hier bestens auf dem Laufenden dank Studien in Philosophie und Mathematik! "sich das Unendliche vorzustellen. Diese Fähigkeit liegt Euklids Beweis zugrunde, dass es unendlich viele Primzahlen gibt; sowie dem Glauben von Milliarden Menschen, ihre Götter seien unendliche Wesen – frei von sterblichen Zwängen. Diese Ideen sind Papst Leo XIV. sicherlich bekannt, da er vor seinem Leben für die Kirche Mathematik studiert hatte. Leos Werdegang ist wahrscheinlich kein Zufall. Denn es gibt eine Verbindung zwischen Mathematik und Theologie." uni-tuebingen.de ∞
zum Beitrag12.06.2026 , 10:35 Uhr
Das ist auch für die meisten Sponsoren als Vermittler für Millionen weiterer Werbeträger qua Quote und Erfolg viel einträglicher. Außerdem ist die kosmopolitische Sicht im Spitzensport nicht eine der herausragenden Stärken der deutschen Sportberichterstattung zu Fußball in diesen Zeiten, wo dieser Sport weit mehr als üblich politisch missbräuchlich in den Ausrichter-Ländern, speziell allerdings jetzt einem, instrumentalisiert wird.
zum Beitrag12.06.2026 , 10:25 Uhr
Persönlich sehr ich das auch so: Mit dem Deal wird der Fan nicht froh. 'pecunia non olet': Nicht über allem steht. / Die Aktie produziert aber bei dem Höhenflug des Konzerns offensichtlich durch Staatsaufträge "gewaltig Gewinn", das ist in manchen gemischten Geldanlage-Fonds sicherlich nicht speziell detailliert ausgewiesen. / www.deraktionaer.d...hlen-20396924.html
zum Beitrag12.06.2026 , 04:18 Uhr
"Reiche - die Lobby-Braut - vor der uns graut" Auf manch Gruppenbild mit Dame Macht sie für 'fossil' Reklame, Kleidet sich adrett und gut, Was dem Ziele wohl "gut tut", Vertritt Reiche Interessen, Lässt sich das im Strommarkt messen. / www.br.de/nachrich...g-auswirkt,VEDAb0y / Gas wird bald den Strompreis pushen, Dass Verbrauch_er nicht mehr kuschen, Kommt die Rechnung für Gasstrom, Misst sich Widerstand nicht in Ohm.
zum Beitrag11.06.2026 , 22:01 Uhr
schön formuliert, chapeau 👍🏻
zum Beitrag11.06.2026 , 18:34 Uhr
Interessante Fakten fand ich hier: www.volksstimme.de...-vertuscht-3791113 Das Vertrauen dürfte für Mitwissende der Katastrophen (Opfer und Angehörige beispielsweise), also ohne eigene Rolle bei der Stasi in selbige als Ermittlungsbehörde dann nicht allzu groß gewesen sein und sicherlich gab's auch stille Post. Wahrscheinlich war auch zum Doping nicht alles vollkommen unter Verschluss.
zum Beitrag11.06.2026 , 17:09 Uhr
"Ein WM-Boykott wäre wie ein Weltboykott" - So der Titel. Ihr Text gibt dieser "Kopf-Zeile" mehr Sinn als viele andere Stellungnahmen.
zum Beitrag11.06.2026 , 17:05 Uhr
"Viel hat Bocelli selbst nicht zur Turnierhymne zu sagen. „Der Titel DNA sagt bereits alles“, wird er in der Presseaussendung des Internationalen Fußballverbands zitiert." Über die Mehrdeutigkeit war er sich wohl nicht ganz im Klaren: "does not apply" acronyms.thefreedi...com/Does+Not+Apply uvm😉
zum Beitrag11.06.2026 , 11:23 Uhr
Bei dem Deal des BVB mit Rheinmetall kam als Antwort auf die deutlich erkennbare Beschränkung unseres Einflusses als Fans, Support_er und Mitglied_er relativ schnell die Idee: !Konsum-Boykott im Stadion... Das ist bei vielen Anlässen aber dann auch ein schwieriges Unterfangen geblieben🤔
zum Beitrag11.06.2026 , 09:43 Uhr
taz-Bild heute mit Frau Reiche: Flugtaxi, chicer Zweisitzer, Falls nach oben sie 'ausweiche', Statt mit flottem Straßenflitzer: / www.t-online.de/fi...show-in-china.html / Infrastrukturmangel hier Technik-Treiber ist dafür😳
zum Beitrag11.06.2026 , 09:10 Uhr
BEI ENERGIE BLOCKIERT DIE WEICHE: DIE FEHLFUNKTION IM HAUSE REICHE / Für Wirtschaft und für Energie Ministerin auch wurde sie, Weil sie hält dies für Utopie: "Renewable: Best Strategy". Sie fördert ganz konservativ, Die Avantgarde nennt das naiv, Sie wird das Klima so nicht retten, Dagegen lohnt sich nicht mal wetten. Ergo sie selbst wird Dystopie, Selbst wenn sie wollte das so nie, Es ist wie voller Ironie, Fossile Kraft für Industrie: Frau Reiche gibt nun gern Vollgas, Für Kraftwerke bedeutet das: Der Ausbau geht für Gas voran, Worauf man sich verlassen kann. Es zeigt sich, dass als Lobbyist Man doch noch "falsch gewickelt" ist, Denn der Gedanke an Rendite, Und auch die Aussicht auf Profite, Einige Reiche reicher macht: So hatten sie sich's ausgedacht. Ich sag dann jetzt schon: "Gute Nacht": Mit Gas wird 'Re-Wende' gemacht. / www.tagesspiegel.d...erke-15657633.html / Juni 2026, MR🌻
zum Beitrag11.06.2026 , 08:49 Uhr
Musiker*innen-Lebensläufe und Blitzkarrieren mit hohem Bekanntheitsgrad außerhalb von Akademiker-Familien und ohne Abitur oder Studium dürften sich hier finden: www.tvmovie.de/new...2-bis-heute-142852 Und die Musikgeschichte ist voll von Talenten ohne die Unterstützung reicher Elternhäuser, die sich durchgesetzt haben. Die Schach-AG und die Modellbau-AG der Schule dürfte auch bei einigen Berufen hilfreich (gewesen) sein, aber das kann man nicht so schön präsentieren. Es gibt auch neue Ansätze: "Das Programm hat drei alternative Schwerpunkte: Instrumente, Tanzen oder Singen. Im Schuljahr 2022/23 nahmen rund 1.000 Förder- und Grundschulen in Nordrhein-Westfalen am JeKits-Programm teil. JeKits ist das landesweite Nachfolgeprogramm von Jedem Kind ein Instrument (JeKi), das im Jahr 2007 für das Ruhrgebiet entwickelt wurde und im Schuljahr 2017/18 ausgelaufen ist." Quelle mkw.nrw "Im Schwerpunkt Instrumente wird außerdem die Bereitstellung von kostenlosen Leihinstrumenten gefördert. Anträge zur Förderung der Anschaffung oder Instandsetzung von Instrumenten können Gemeinden oder Gemeindeverbände stellen, in denen Grund- oder Förderschulen..."
zum Beitrag11.06.2026 , 07:08 Uhr
Bei mdr.de fand ich neulich: "Im Osten passiert vieles schneller und radikaler, davon ist der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk überzeugt. Was das Erstarken der AfD mit Wende und Wiedervereinigung zu tun hat – und was nicht, das analysiert er im Gespräch mit dem Linken-Politiker Bodo Ramelow, Ex-Gewerkschafter und Thüringens Ministerpräsident a.D.. Der intensive Dialog über jüngere deutsche Geschichte und Gegenwart ist unter dem Titel "Die neue Mauer" jetzt als Buch erschienen." / Eine Möglichkeit der Information bietet sich auch im DDR-Museum (Karl-Liebknecht-Str. 1 10178 Berlin) oder im Netz wie hier bei bpb.de Zu den Bemühungen um einen !gemeinsamen Umweltschutz: www.bpb.de/themen/...dlungen-1970-1990/
zum Beitrag11.06.2026 , 06:05 Uhr
Ein Spiegel der persönlichen Empfindlichkeiten? Strafanzeigen wegen Beleidigung. Eine fachlich versierte Stellungnahme aus 2025 www.lto.de/recht/h...idiger-heft-4-2025
zum Beitrag10.06.2026 , 20:02 Uhr
Bei Milliarden Zuschauern vermute ich als Ort der Entladung in aller erster Linie das Zimmer, in dem das TV-Gerät seine "Heimstatt" hat, als Platz der Eruption oder Entladung. Bei freitag.de 2024: "In Großbritannien, bekannt für sein Hooligan-Problem, haben mehrere Studien einen Zusammenhang zwischen Fußball, insbesondere bei internationalen Wettbewerben wie Europa- oder Weltmeisterschaft, und häuslicher Gewalt festgestellt. In einer Studie wurden nach Spielen der englischen Nationalmannschaft Anzeigen zu häuslicher Gewalt in einem Polizeirevier in Lancaster untersucht. Verlor das Team, stiegen die Meldungen um 38 Prozent. Selbst wenn die Mannschaft gewann oder unentschieden spielte, gingen 26 Prozent mehr Meldungen ein. Selbst in der Woche nach einem WM- oder EM-Spiel lagen die Anzeigen noch elf Prozent über dem Durchschnitt." Weiter dort: "weil es den Machtstrukturen der patriarchalen Gesellschaft entspricht, sind Wut und die damit einhergehenden aggressiven Verhaltensformen bis hin zu physischer Gewalt. Den Jungen werden dabei weniger Grenzen gesetzt als Mädchen. Später bricht sich die Gewalt Bahn. In den sozialen Medien gibt es zahllose Videos von zerschlagenen Fernsehern..."😳
zum Beitrag10.06.2026 , 16:43 Uhr
Durchaus anschlussfähig als Position.
zum Beitrag10.06.2026 , 15:30 Uhr
"Im Gespräch mit Sportökonom Breuer kommt die schwierigste Frage ganz zum Schluss: Welche Mannschaft hält nach dem Finale am 19. Juli, übertragen im ZDF, den Pokal in den Händen?" / Wer wohl nicht? Die Statistiken sind für Deutschland auch nicht gerade berauschend:
"rbb|24: Ihre drei Prognosen zeichnen ein düsteres Bild vom Abschneiden der DFB-Elf...
Schneider: Es kommt darauf an, wie man die Sache sieht. Deutschland wird demnach etwa in fünf von hundert Fällen Weltmeister. Die gute Nachricht: Das deutsche Team übersteht fast sicher die Vorrunde. Im Viertelfinale wird's dann schon ein bisschen schwieriger. Aber immerhin: In 20 von hundert Fällen kommt Deutschland ins Halbfinale – und dann steht die Tür offen." www.rbb24.de/sport...e-statistik-m.html
"Ulrich Schneider ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für angewandte Statistik an der FU Berlin. Mit einem sechsköpfigen Team vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften hat er die kommende Fifa WM 2026 mathematisch prognostiziert. Auf wiwiss.fu-berlin.de können interessierte Nutzer den WM-Verlauf mithilfe von zwei Statistiktools selbst simulieren"
zum Beitrag10.06.2026 , 09:11 Uhr
"letzte große Wählergruppe der SPD. Ob sie es dann auch noch mit denen verderben will?" / Das ist vielleicht schon historisch, oder? / bundestagwahlumfra...hlverhalten-beruf/ / Offensichtlich gelten die alten Erkenntnisse oder Regeln nicht mehr, auch hier entstehen disruptive Tendenzen in Zeiten einer Parteienlandschaft im Wandel.
zum Beitrag10.06.2026 , 07:58 Uhr
So einfach, wie Frau Bas sich das vorstellt, wird es nicht werden können: Bei zdfheute.de "Zudem erhalten viele Angestellte eine zusätzliche Betriebsrente. Außerdem werden Pensionen voll und Renten nur anteilig besteuert. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat nachgerechnet: "Wenn von heute auf morgen Beamtinnen und Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen würden, würden dadurch Kosten von 20 Milliarden Euro pro Jahr entstehen." Ruth Maria Schüler, IW Köln Die Mehrkosten bei einem solchen radikalen Systemwechsel entstünden vor allem dadurch, dass der Staat dann auch erstmals Arbeitgeberbeiträge zur Rentenversicherung der Beamten zahlen müsste..." Debatten sollten sachlich und nicht populistisch verlaufen, am besten mit realistischen Zahlen unterfüttert und mit demografischen Prognosen abgeglichen.
zum Beitrag10.06.2026 , 06:44 Uhr
"Was an der Version der Polizei dran ist, wird sich zeigen. Einige ihrer Bodycams sollen eingeschaltet gewesen sein." Wer überprüft das jetzt? Das Landeskriminalamt? Eine externe Expertengruppe? Die Kolleg*innen der Wache nebenan?
zum Beitrag10.06.2026 , 06:20 Uhr
"Wenn du die Spiele gewonnen hast, erscheint im Rückblick alles in positivem Licht. Wenn du ausscheidest, war der Rasen zu hoch und das Catering schlecht." Da waren in der Vergangenheit vielleicht die Ansprüche und die Hürden zu hoch und das Team war zu schlecht. Aber jetzt: Bei dw.com "Wir finden hier tolle Bedingungen vor, sowohl auf dem Platz als auch außerhalb des grünen Rasens", sagte der 38-Jährige. Die Herberge solle "ein Ort des Rückzugs" werden. "Wenn du dich wohlfühlst und gut vorbereiten kannst, dann ist die Wahrscheinlichkeit für gute Spiele höher. Und wenn du gute Spiele ablieferst, dann ist auch die Wahrscheinlichkeit für Erfolg höher", so Nagelsmann." ?Es sind doch nicht nur die Physis, die mentalen Faktoren, die soft skills... Europameister wurden in der Vergangenheit Dänemark und Griechenland, jeweils gewissermaßen ohne Favoritenstatus🤔
zum Beitrag09.06.2026 , 14:09 Uhr
Historisch war dieser Anzug zunächst ja auch Nummern zu groß und militärisch geprägt: "Vor 125 Jahren, am 11. August 1899, eröffnet Kaiser Wilhelm II. den Dortmund-Ems-Kanal; mächtige Frachtschiffe aus den Industriestädten im Westen können nun direkt zur Nordsee fahren. Deutschlands Drang zum Meer kündet von wirtschaftlichem Wagemut und politischem Wahn. Und er endet im Desaster" Quelle www.geo.de/wissen/...otte-34956006.html Der Enkel der Queen Victoria hatte zu oft neidvoll das Ausfahren der Schiffe ihrer Majestät von den Kanalinseln aus beobachtet.
zum Beitrag09.06.2026 , 14:02 Uhr
"Mit Volldampf ins Verderben: Kaiser Wilhelm II. und sein Drang zum Meer" Damals war auch "Anwerben", schlau war man aber hinterher.
zum Beitrag09.06.2026 , 11:53 Uhr
Bei einer Atommacht ein wahrscheinlich aus westlicher Sicht eher horribles Szenario: "Aber wenn Wladimir Putin davon spricht, tut er es mit einem Lächeln. Für ihn ist das nur ein Spiel. Dabei ist die Zahl der Opfer in diesem Krieg schon größer als bei den Dingen, die seit Stalins Zeiten passiert sind. Stalin war der Schlimmste. Aber danach kommt schon Putin. Hunderttausende von menschlichen Opfern - kann es noch schlimmer sein? Ich glaube nicht. […] Es gibt Theorien, wonach es nach Putins Tod keine einzelne Figur an der Spitze geben wird, weil er auch alles Mögliche dafür tut, zu vermeiden, dass es einen klaren Nachfolger gibt." www.br.de/nachrich...nach-putin,V8T4Hqu "Wenn Putin stirbt, wird ein Bürgerkrieg vielleicht folgen. Aber was zuerst kommen wird, ist ein Krieg zwischen Putins materiellen Erben, zwischen den Eliten. Da gibt es solche wie den tschetschenischen Ministerpräsidenten Ramsan Kadyrow, der seine kleine Privatarmee besitzt und gleichzeitig viele finanzielle bzw. wirtschaftliche Interessen in Russland hat. Oder: Es gibt Leute wie Sergey Roldugin, der Cello-Spieler. Im Zuge der Panama Papers..."🤔
zum Beitrag09.06.2026 , 11:28 Uhr
Rekordbesuch in Unna! Aber mit unterschiedlichen Ansichten und Absichten: „Panzer als Spielzeug für Kinder?“ Peacefully Against Genocide stört Tag der Bundeswehr auch in Unna" rundblick-unna.de/...wehr-auch-in-unna/ Laut Bundeswehr waren 50 000 Schaulustige in der Glückauf-Kaserne und am Truppenübungsplatz in Holzwickede. Der war ein interessantes Biotop und ein für Hundebesitz_er interessanter Ort zum Spazierengehen, vor der Zeitenwende mit Schattendasein, quasi im Dornröschenschlaf.
zum Beitrag09.06.2026 , 11:02 Uhr
"Und so fehlt im Diskurs noch etwas: die Konstruktivität, der ernsthafte Widerstand. Wer glaubt wirklich an die Reformierbarkeit der Fifa? Es braucht eine mitreißende Gegenvision mit neuen Strukturen." Wie auf Bestellung: "Strafanzeige Frührer UEFA-Präsident Platini verklagt FIFA-Chef Infantino Der frühere Präsident der Europäischen Fußball-Union UEFA, Platini, hat Strafanzeige gegen den FIFA-Präsidenten Infantino eingereicht. Wie Platinis Anwälte mitteilten, richtet sich die Strafanzeige in Frankreich außerdem gegen fünf frühere Schweizer Justizbeamte und Fußballfunktionäre." Bei deutschlandfunk.de "Ähnliche Anschuldigungen hatte Platini bereits 2022 gegen Schweizer Behörden erhoben. Neben der Strafanzeige wollen Platinis Anwälte auch eine Zivilklage gegen die FIFA auf Schadenersatz einreichen" Das hört sich wirklich nach einer aktuellen Alternative für Schlagzeilen an, gefüttert mit einer "Melange" aus bereits adressierter 'Beeinflussung der Justiz' und einer wiederholt annoncierten "Verschwörungstheorie".
zum Beitrag09.06.2026 , 09:32 Uhr
Vor einem Jahr bot sich eine (meiner Meinung nach) sinnvollere und, historisch gesehen, nicht unerfolgreiche Alternative, durchaus als realistisch beurteilt, an: "Sein oberster Diplomat, Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, präzisierte Ende letzter Woche das Vermittlungsangebot von Leo XIV.: „Konkret bedeutet dies meiner Meinung nach, dass der Heilige Stuhl für ein Treffen zwischen den beiden Parteien zur Verfügung steht, dass sich die beiden Parteien treffen und zumindest miteinander sprechen“, sagte er der italienischen Tageszeitung „La Repubblica“. Es handele sich also eher um die Bereitstellung eines Ortes. „Wir sind dazu bereit“, bekräftigte der Kardinal. Der Vatikan könnte ein sehr geeigneter Ort sein, der alle erforderlichen Diskretionen gewährleiste." Quelle: kirche-und-leben.de Vielleicht ist hier ein zweiter Anlauf erfolgreich.
zum Beitrag09.06.2026 , 09:08 Uhr
"Es sind in den vergangenen Jahren zu freigiebig und zu viele (höhere) Beamtenstellen vergeben worden, was sich in einigen Jahrzehnten durch die Pensionslasten rächen wird. Die Beschränkung des Beamtenstatus auf einige wenige, klar definierte Aufgaben ist dringend nötig." Im Bundestag sitzen doch einige Beamte (m,w,d) o. deren Angehörige, Lehrer*innen, Jurist*innen im Staatsdienst u. Professor*innen beispielsweise. Der aufgeblähte Apparat ist u.a. auch ein Produkt d. Föderalismus u. einer Überregulierung durch d. Gesetzgeber. Dass in Brüssel der Schlüssel f. einen weiteren "Moloch" liegt, haben viele schon erkannt. In Zeiten von Digitalisierung u. KI sind manche Jobs heute einfach nicht mehr adäquat besetzt oder ausgestattet. "Projekte wie F13, LLMoin und MUCGPT zeigen, dass große Sprachmodelle in vielen deutschen Kommunen angekommen sind, derzeit meist als Chatbots mit Recherche-Funktionen (RAG). KI-Agenten gehen einen Schritt weiter. Sie ermöglichen nicht nur die Generierung von Inhalten, sondern auch automatisierte Handlungsabfolgen in bestehenden Prozessen – von der Bearbeitung verwaltungsinterner Vorgänge bis hin zur Steuerung von Smart-City-Anwendungen." b. iese.fraunhofer.de
zum Beitrag09.06.2026 , 07:49 Uhr
"Weil das mal ein eigenes Land war und Oldenburg die Hauptstadt." Die Universität sollte erwähnt werden, auch ihre Besonderheiten. "Nachhaltigkeitsthemen und -engagement haben in der Lehre, Forschung und im Betrieb der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg eine lange Tradition. In Bezug auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz ist die Universität auf verschiedenste Weise aktiv und nimmt bewusst ihre Vorbildsfunktion für die Region und die Gesellschaft ein. Sei es in der Verwaltung durch die Umstellung auf erneuerbare Energien oder die Bereitstellung von Radstellplätzen oder im Rahmen von Forschungsprojekten sowie der Lehre - das Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit ist in der ganzen Uni tief verankert. Auch auf der Ebene der Studierenden gibt es eine Vielzahl an Nachhaltigkeitsinitiativen." Quelle uol.de Und die taz kennt auch ihn: taz.de/Oekonom-ueb...spolitik/!6050541/
zum Beitrag09.06.2026 , 06:28 Uhr
So funktioniert ein Markt im Kapitalismus. Das Zauberwort heißt Verknappung. Dann kommt Marketing flankierend hinzu und mit Strategie wird ein Profit generiert, der nicht unbedingt die maximale Ausweitung des Konsums zwangsläufig zum Ziel hat. Die Ökonomie der Verknappung ist auch ein Paradigma. Damals zu Quinoa: "Die Liste der Superfoods, die bei Verbrauchern mit mittlerem und hohem Einkommen mittlerweile sehr in Mode gekommen sind, erstreckt sich auf: Chiasamen, Maca-Wurzeln, Blaubeeren, Goji-Samen, Acai-Beeren, Noni, Avocado, Quinoa-Samen, Kimchi, einige Nüsse und einige grüne Gemüse." Quelle welthungerhilfe.de Weiter dort: "Der Quinoa-Siegeszug war aber mit schwerwiegenden Nebenwirkungen für die Erzeuger verbunden. Traditionelle Anbaumethoden wurden zurückgedrängt. In den Anden liegen die Anbauflächen normalerweise bis zu sieben Jahre brach, damit sich die Bodenfruchtbarkeit erholen kann. Wegen der hohen Verbrauchernachfrage reduzierten die Bauern die Quinoa-Anbauperiode aber auf ein Jahr und gaben ihre traditionellen Praktiken auf. Damit verbunden war auch ein standardisierter Einsatz von chemischen Düngemitteln und Maschinen, was für die schlammigen Andenböden..." Blaupause?!
zum Beitrag08.06.2026 , 22:00 Uhr
Wahrscheinlich tritt bei diesem wortgewaltigen "Shitstorm" irgendwann doch eine(r) aus der professionellen Riege und Liga der renommierten Medien-Anwält*innen auf. Ich bin äußerst gespannt, was dann passiert und rauskommt. Namen kennen wir alle... (Casablanca: Die üblichen Verdächtigen)
zum Beitrag08.06.2026 , 21:35 Uhr
Für mich persönlich absolut entbehrlich, das Schlachthaus, aber was ist mit dem Familien-🐕? Wir beide kennen den legendären Satz von Paul McCartney zu den Schlachthäusern mit den Wänden aus Glas...
zum Beitrag08.06.2026 , 21:29 Uhr
Eine "gute" Bibliothek, die sich auch nach Jahrzehnten noch durchaus vorzeigen lässt, war aber in mancher Community nicht so ungewöhnlich. Auch ein Tauschhandel oder Gebrauchtbuchhandel an der Fachschaft waren etabliert. Und manchmal ergänzten sich die Werke, was in Lerngruppen deutlich wurde. Dafür wurden manche Bücher dann aus Kostengründen wiederum in umgebauten Apfelsinen-Kisten als "B....-Vorläufer" vorgehalten. Der Renner waren oft Vorlesungs-Skripte der vorherigen Jahrgänge, meistens durch persönliche Beziehungen in Umlauf gebracht. So wurde Wissenstransfer ermöglicht, ohne zusätzliche Kosten. Damals gab es scheinbar noch oder schon mehr Homo politicus als Homo oeconomicus.
zum Beitrag08.06.2026 , 20:47 Uhr
In dieser Liga spielen sie, die Ministerin (Namens-Abkürzung noch nicht geläufig bzw bekannt), und BK Merz trotz Bürgermeister in der jeweiligen persönlichen Ahnenreihe aber noch lange nicht! / "Die „Nepo-Babys“ des Bundestags Welche Kinder von Politikern jetzt in den Bundestag einziehen – und welche nicht In der Unionsfraktion sitzen demnächst ein Sohn aus einer hessischen Politiker-Dynastie, ein Enkel eines ehemaligen Bundeskanzlers und eine Tochter, die das jahrzehntelange Direktmandat ihres Vaters ergatterte. Das Kind eines Ex-CSU-Chefs ging leer aus." Bei swp.de
zum Beitrag08.06.2026 , 19:36 Uhr
Sie war wie ein Chamäleon Am Karriere-Anfang schon: Eigentlich doch ziemlich schlau, Wenn ich auf den Status schau. / Bei deutschlandfunk.de: "Das Denken Pierre Bourdieus im 21. Jahrhundert Noch feinere Unterschiede? Der französische Soziologe Pierre Bourdieu (1930 – 2002) ging davon aus, dass gesellschaftliche Unterschiede wesentlich feiner sind, als sie beispielsweise von der marxistischen Theorie beschrieben werden. Nicht nur die Herkunft, sondern auch der sogenannte Habitus bestimme den Rang einer Person."
zum Beitrag08.06.2026 , 19:08 Uhr
"war nicht auf das Stipendium angewiesen..." / Vielleicht war sie pekuniär nicht zwingend darauf angewiesen, aber im Bezug zu ihrem Eintritt in eine spezielle Gruppe oder "Klasse" vielleicht doch. Hinderlich war es keineswegs. Ihre männlichen Kollegen der konservativen Union waren sicherlich auch "überproportional engagiert" in vorwiegend christlichen Studentenverbindungen unterwegs. / "»Klassen« deutet Sauer als Statushierarchien, die auf sozial konstruierten Knappheiten beruhen. Klassenunterschiede sind demnach symbolische Rangordnungen, die bei ihm als Ursache sozialer Ungleichheit erscheinen. Soziale Differenzen, so die Logik, leiten sich nicht aus der ökonomischen Struktur ab, sondern aus unterschiedlichen Positionen innerhalb dieser Statushierarchien. Wer über höheren Status verfüge, habe dadurch einen Wettbewerbsvorteil, der quasi automatisch zur Reproduktion von Status und nebenbei auch ökonomischem Erfolg führe." Quelle: jacobin.de/artikel...n-unten-klassismus
zum Beitrag08.06.2026 , 17:49 Uhr
Bei Manövern gab es früher, wohl auch teils noch heute, den fachlich qualifizierten Beobachterstatus: Vielleicht reicht auch eine mediale Präsentation der Friedensgesellschaft mit einem Film und eine neutrale Präsenz im Klassenraum durch Moderation (optimal plus Mediation?) sowie eine abschließende Diskussion. Im Curriculum und im Kollegium wird es vielleicht gute Ansätze zur Vorbereitung der Verarbeitung geben. / "Friedenspädagogische Blätter Erfahrungsberichte aus dem Norddeutschen Netzwerk Friedenspädagogik Die Friedenspädagogischen Blätter werden herausgegeben vom Norddeutschen Netzwerk Friedenspädagogik. Die Blätter stellen best practise Beispiele von Projekten der Friedenspädagogik vor" friedensbildung-sc...bildung-der-schule
zum Beitrag08.06.2026 , 17:05 Uhr
Aus der Zeitenwende-Ankündigung von Scholz wir jetzt die Zitatenwende-Ermunterung nach Merz. "Vor die Wand fahren" ist gut beobachtet und prognostiziert, die Mauer durchbrechen wäre als Ziel besser oder angemessen für BR und BK. / Leider: "bleibt alles anders" Text Grönemeyer "Es gibt viel zu verlieren, du kannst nur gewinnen Genug ist zu wenig oder es wird so wie es war Stillstand ist der Tod, geh voran, bleibt alles anders Der erste Stein fehlt in der Mauer Der Durchbruch ist nah" / "Genug ist zu wenig, genug ist zu wenig Oder es wird so wie es war" / Neulich in der taz: "Jana Hensel über ihr neues Buch „Müsste der Osten nicht anders regiert werden?“ Die Journalistin Jana Hensel schreibt zum Aufstieg der AfD in Ostdeutschland. Warum es Ost und West nach den Wahlen auseinanderreißen wird." taz.de/Jana-Hensel...ues-Buch/!6150994/
zum Beitrag08.06.2026 , 16:34 Uhr
Meine Empfehlung: / "Hirschhausen und der Zucker" / "Zucker kann das Leben versüßen – und zerstören. Wieviel Zucker ist gesund? Sind Süßstoffe eine gesunde Alternative? Jährlich konsumieren wir in Deutschland..." / www.ardmediathek.d...EtNzRjZDRkNGNhN2Ri
zum Beitrag08.06.2026 , 09:43 Uhr
Korrekt verlinkt zum Nachlesen: www.bpb.de/themen/...how=image&i=126285
zum Beitrag08.06.2026 , 09:19 Uhr
"Norwegen und Schweden veröffentlichen seit Jahren die Steuerdaten ihrer Bürger:innen im Netz." Für manche(n) Deutsche(n) nach deren Bekunden auch/der Hinderungsgrund einer Einbürgerung. Es gibt vereinzelt Deutsche, die das freiwillig der Transparenz wegen selbst hier im Netz machen, aber das sind kasuistische Raritäten. www.deutschlandfun...ellschaft-100.html In Sachen Gerechtigkeit sind die Skandinavier offensichtlich aber ziemlich fortschrittlich bei dem Thema Gleichstellung. Das sieht man auch an den Karrieren.
zum Beitrag08.06.2026 , 06:54 Uhr
...mal abgesehen von den martialischen Szenen mit Carnivoren, speziell Reptilien und Großkatzen. Die dürfen "live" töten (Gnu / Antilope im Todeskampf mit Krokodil in Afrika oder Orcas versus Robben an Eisschollen) und das wird mit Quote goutiert. Es geht aber auch anders: www.spiegel.de/pan...aver-a-720575.html Etwas "bigott" erschien der Umgang mit dem Wal schon im Verlauf, das Tier wurde instrumentalisiert.
zum Beitrag08.06.2026 , 06:39 Uhr
Text hier offenbar ganz auf Linie: "Die Aussagen der Forschungsministerin über das Bafög und das Arbeiten neben dem Studium zeigten aber, dass sie „wenig Respekt vor der Ernsthaftigkeit eines wissenschaftlichen Studiums hat“, so Schwan auf Anfrage der taz." / Die Realität der Studierenden war und ist in vielen Jahrgängen und dabei auch abhängig vom Studienfach einfach in der gelebten Praxis anders als der persönliche Erfahrungshorizont der Ministerin. Dieser erinnert hier an die zumeist verkürzte Form eines altbekannten Zitats: "Das Sein bestimmt das Bewusstsein" Eigentlich hieß es: "Die Produktionsweise des materiellen Lebens bedingt den sozialen, politischen und geistigen Lebensprozess überhaupt. Es ist nicht das Bewusstsein, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.“
zum Beitrag08.06.2026 , 06:13 Uhr
Danke für die Hintergrundinformationen. Interessant ist auch, wie das Elterngeld tatsächlich wem wieviel geholfen hat und welche Entscheidung begünstigt hat. Offensichtlich bleibt uns das demografische Problem in gewohnter Stärke erhalten: Keine gute Zeit für Nachwuchs, was die Zahlen der Geburten ausweisen. / "Seit dem 1. April 2025 gelten für das Elterngeld neue Regelungen. Die Einkommensgrenze, ab der Eltern keinen Anspruch mehr auf Elterngeld haben, wurde auf 175.000 Euro zu versteuerndes Einkommen für Paare und Alleinerziehende gesenkt. Zuvor hatte sie bei 200.000 gelegen, davor noch höher. Seit der Einführung im Jahr 2007 sind der Mindestbetrag von 300 Euro und der Höchstbetrag von 1.800 Euro nicht angepasst worden." www.deutschlandfun...nderungen-100.html
zum Beitrag07.06.2026 , 23:37 Uhr
b. bdp.de '25 "...dass die Nationalgarde (Guardia Nacional) dem Verteidigungsministerium unterstellt wird.[1] Die Nationalgarde war unter Sheinbaums Amtsvorgänger, Andrés Manuel López Obrador, als Nachfolgeorganisation der Bundespolizei gegründet worden. Die neue Regierung versucht, mit der Kontrolle über das Justizwesen und die Effektivierung des militärischen Vorgehens gegen die Drogenkartelle die beispiellose Sicherheitskrise in den Griff zu bekommen. 2024 wurden in dem knapp 130 Millionen Einwohner zählenden Land jeden Tag zwischen 70 und 100 Menschen ermordet oder verschleppt.[2] Die Gewalt hat sich auf fast alle Landesteile ausgeweitet. Die Organisierte Kriminalität (OK) fordert das Machtmonopol des Staates immer selbstbewusster heraus, der wegen korrupter Funktionäre teilweise in seiner Handlungsmacht gelähmt ist. Rund 60 % der Mexikanerinnen und Mexikaner fühlen sich unsicher, ganze Regionen sind den Drogenkartellen ausgeliefert. [3] Die Kartelle haben ihr kriminelles Portfolio auf die Bereiche Menschenhandel und Schutzgelderpressung ausgeweitet." Ich kenne persönl. niemanden, der dort zuschauen will. Man sollte vielleicht mal KI z. Sicherheit befragen, verantwortungsbewußt
zum Beitrag07.06.2026 , 17:48 Uhr
Wie man es dreht oder auch wendet: Ich hoffe, dass es Trost auch spendet, Denn Forum sieht Handlungsbedarf, Für Satire, !ironisch scharf. Den Zensor darf es niemals geben, Solange wir Foristen leben... (Damit wir nicht zum Frondeur streben, Auch geht manch' Vers schon 'mal daneben). Insofern Schaf ist schwer gefragt, Weil Meinung aus Masse rausragt. 🌜🐑
zum Beitrag07.06.2026 , 17:34 Uhr
Genau dafür machen wir doch dies Forum: Gemeinsam lernen und besser werden durch Infos und Diskussionen/Diskurs. Daher vielen Dank für die zusätzliche Literaturstelle. Jeder kann hier neue Perspektiven aufzeigen, echt spannend. Für die Nachspielzeit: www.bpb.de/kurz-kn...irekte-demokratie/
zum Beitrag07.06.2026 , 14:43 Uhr
Schön zusammengefasst. Experimentierfeld o. nicht? Prof. Stojanović: "Sie haben sich in Ihrer Forschung mit Bürgerräten beschäftigt. Ist das eine Schweizer Spezialität? Eigentlich ließe sich sogar sagen, waren wir mit dem Projekt „Demoscan“ eher spät dran im Vergleich zu Ländern wie Frankreich, Belgien und den USA. Auch in Deutschland gibt es eine ganze Reihe von Bürgerräten. So gesehen haben wir in der Schweiz damit eher das Ausland kopiert. Ganz grundsätzlich betrachtet sind solche Bürgerräte und das Wiederentdecken von Losverfahren eine der Antworten – und ich würde sogar behaupten, die Hauptantwort –, die sich jetzt durchgesetzt hat, auf die Krise der repräsentativen Demokratie zu reagieren. Weil in den repräsentativen Demokratien die Wahlbeteiligung sinkt, die traditionellen politischen Parteien entweder implodiert sind wie in Frankreich oder sich doch in großen Schwierigkeiten befinden wie in Deutschland und in Italien und neue populistische Bewegungen auf den Plan getreten sind, bedarf es Lösungen, wie man der Krise entgehen kann. Auf der einen Seite gibt es diejenigen, die sagen, wir brauchen weniger Demokratie, aber dafür bessere Entscheidungen." aktuelles.uni-frankfurt.de
zum Beitrag07.06.2026 , 08:17 Uhr
"des alternativen Friedenspreises..." Widersprüchlich als Bezeichnung in jedem Falle, bei Friedensengel fallen mir ganz andere Personen ein. Nike, Göttin... "Papst zum Weltfriedenstag: Frieden ist keine Utopie! „Der Friede sei mit euch allen: hin zu einem ,unbewaffneten und entwaffnenden‘ Frieden“: Mit diesen programmatischen Worten von Leo XIV. aus seiner ersten Ansprache als Papst ist auch die Botschaft zum Weltfriedenstag 2026 überschrieben, die der Vatikan an diesem Donnerstag veröffentlichte. Darin warnt der Papst davor, Frieden als „Utopie“ abzutun, und prangert zunehmende Gewaltbereitschaft und Wettrüsten an, die „weit über das Prinzip der legitimen Verteidigung“ hinausgehen." / "Wortlaut: Die Botschaft von Leo XIV. zum Weltfriedenstag 2026 Als Datum der Unterzeichnung trägt die..." b. vaticannews.va "Der unbewaffnete Friede Ein zentraler Abschnitt widmet sich dem „unbewaffneten Frieden“ Jesu. In seinen Abschiedsworten mache Jesus deutlich, dass sein Friede grundlegend anders sei als der Friede der Welt, erinnert Leo in seiner Botschaft zum Weltfriedenstag 2026. Die gewaltfreie Haltung Christi, die er bis zur Gefangennahme und zum Tod am Kreuz durchhielt..." alternativlos?!
zum Beitrag07.06.2026 , 07:09 Uhr
Ich bitte um etwas Nachsicht, Dafür kann doch Herr Amthor nicht: Er spielt die Rolle seines Lebens, Am Ende aber wohl vergebens: Wirkt wie aus Ära Adenauer, Als Staatsekretär, jetzt noch genauer. / 2919 bei stern.de "Die "Palnierraupe aus Ueckermünde" Zur Harry-Potter-Titelmelody zieht Amthor in den verbalen Wettkampf mit Jan Böhmermann – ein kalkulierter Gag, hatte die AfD den Hornbrillenträger doch vor kurzem im Bundestag als naseweisen Harry Potter beschimpft. "Einer von der AfD hat versucht, mich zu dissen. Ich sagte: Gar nicht schlimm, das ist doch ein cooler Typ", kommentiert Amthor lässig. In welchem Haus er gelandet wäre: "Da, wo die Streber sind: bei Ravenclaw dann", reagiert der Bundestagsabgeordnete auf die Nachfrage von Böhmermann. Es wird schnell klar: Die beiden geben sich nichts."
zum Beitrag07.06.2026 , 06:41 Uhr
Im Christentum geht's auch um Wandeln, Könnte es sich um Aliens handeln, Ich mein' hier die Katechon-Bande, Wirkt wie aus einem fernen Lande. Religion als Destillat, Wer das nun erfunden hat, Meint hier doch Ideologie, Hat verstanden Jesus nie. / "Dem Leiden der Menschen ein Gedächtnis geben In memoriam Johann Baptist Metz Johann Baptist Metz, geprägt von seinen Kriegserlebnissen, konfrontierte die Theologie mit der Frage nach dem Leid in der Welt und dem Glauben an einen gütigen Gott. Metz plädierte für eine Theologie, die sich dem Leiden stellt und die christliche Botschaft mit der Suche nach Gerechtigkeit und Solidarität" Bei herder.de Weiter dort: "Die neue politische Theologie, die er zwischen 1965 und 1969 auszuarbeiten beginnt, versucht christliche Impulse zur gesellschaftlichen Humanisierung einzubringen und übt den Schulterschluss mit den Freiheits- und Emanzipationsbestrebungen in der säkularen Welt. Den vorherrschenden Strömungen in der Theologie der 1960er Jahre bescheinigt Metz einen Ausfall der gesellschaftskritischen Dimension. Transzendentale, existentiale und personalistische Theologien, darunter die seines Lehrers Karl Rahner, müssten weiterentwickelt werden..."🤔
zum Beitrag07.06.2026 , 06:30 Uhr
"Thiel hat unlängst in einem Talk mit einem rechten Youtube-Format darauf hingewiesen, dass das Christentum mit der Idee der Nächstenliebe aus seiner Sicht schon vor Jahrtausenden auf Abwege geriet, weil es den Opfern, den Losern, den Schwachen zugewandt war." Und das nicht zuletzt gelegentlich auch mit Waffengewalt wie hier: "....Wenige Tage vor seinem Tod soll er ein religiöses Gedicht rezitiert haben: "Christus, ich liebe dich … / Du hast uns gelehrt, dass der Mensch ... / ein armer, gekreuzigter Gott ist wie du. / Und dass der zu deiner Linken in Golgatha /der schlechte Dieb / auch ein Gott ist." rundfunk.evangelisch.de Weiter dort: "Mein erster Eindruck war, dass er aussah wie ein Heiliger. Nicht Christus, eher Johannes der Täufer. Er hatte etwas Biblisches, strahlte etwas aus, selbst so voller Blut." (dlf kultur) Das hat ein britischer Fotograf am 9. Oktober 1967 gesagt (Brian Moser). Da steht er vor dem Leichnam von Che Guevara. Der Guerilla-Kämpfer und Held der kubanischen Revolution wurde heute vor 58 Jahren in Bolivien erschossen. Die Fotos von dem aufgebahrten Toten haben etwas Ikonisches. Sie ähneln den Gemälden von der Beweinung Christi, einem im Spätmittelalter..."🤔
zum Beitrag06.06.2026 , 07:41 Uhr
"Dass hier Satire alles darf." / Führt zu Metamorphose Schaf, Wenn man(n) nicht alles schreiben darf? Wird das Schaf zum Chamäleon, Weil es hat nun genug davon? Oder bildet das Schaf 'ne Herde, Dass es bald wieder besser werde? Ich sehe vor mir guten Grund, Für Herde, unsern Shepherd-Hund!🐕 / Dass ohne Solidarität Satire auch verloren geht, Dafür ist es noch nicht zu spät, Wenn mensch das Rad jetzt rückwärts dreht.
zum Beitrag06.06.2026 , 07:25 Uhr
"Statt Entwicklungsausgaben weiter zu kürzen, müssten diese nachhaltig aufgestockt werden. „Die Entwicklungszusammenarbeit ist unser wichtigstes außenpolitisches Instrument beim Aufbau langfristiger Partnerschaften“... Manch einer kann sich gut erinnern, dass aus der "liberalen Ecke" wiederholt ein echter Tiefschlag für die 'Entwicklungspolitik' kam. Aus spiegel.de 2024 "Debatte über Entwicklungshilfe »Entwicklungspolitik ist knallharte Interessenpolitik« Die FDP will wieder einmal das Entwicklungsministerium abschaffen. Ex-FDP-Entwicklungsminister Dirk Niebel findet das eine gute Idee – und fordert eine stärkere Fokussierung auf das, was Deutschland nutze." Weiter dort: "Ex-Entwicklungsminister Niebel (FDP): »Eigentlich wollte ich gar nie Minister werden«..." Bei pallotiner.org: "Der Flügelschlag eines Schmetterlings kann auf der anderen Seite der Erde ein Erdbeben auslösen. An diesem Bild ist tatsächlich etwas dran. Denn alles ist mit allem verbunden. Kaum zu glauben, aber der Satz: „Alles hängt mit allem zusammen“ stammt von Alexander von Humboldt (1769-1859) dem großen Naturforscher und Universalgelehrten, der im 18. Jahrhundert lebte." Dürfte im Unionslager gut bekannt sein...
zum Beitrag05.06.2026 , 08:08 Uhr
Zum Titel und der Stadt mit historisch einmaliger Bedeutung als frühes Abbild einer antiken Hochkultur zu Zeiten, als Europas Norden keine Äquivalenz erahnen ließ. Bei schule.zdf.de "1979 wurde die antike Ruinenstadt Persepolis zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben. Eine Animation zeigt, wie sie wahrscheinlich vor 2.500 Jahren ausgesehen hat. Das ist Persepolis im 6. Jahrhundert vor Christus, zur Zeit des Perserkönigs Darius I. Es liegt am Fuß eines Berges auf einem Fels-Plateau. Diese Terrasse ist halb natürlich und halb konstruiert: eine grandiose Schöpfung. Persepolis diente der Repräsentation des Herrschers. Durch das sogenannte Tor aller Länder betraten einmal im Jahr Abordnungen der unterworfenen Völker den Palastbezirk. In einer Prozession brachten sie dem Perserkönig ihre Gaben. Die persischen Architekten waren große Meister ihrer Kunst. Sie konnten riesige Hallen auf erstaunlich schmalen Säulen mit leichten Dächern überspannen. Über eine gewaltige Treppe erreichte man die Thronhalle, die großartig dekoriert war. Im Jahr 330 v. Christi Geburt eroberte Alexander der Große die Residenzstadt und ließ sie vollständig niederbrennen. Noch heute sieht man Spuren des Brandes..." R.I.P.
zum Beitrag05.06.2026 , 07:48 Uhr
Was dann doch wohl besser wäre Als die Schuhe in Bratröhre. Und nach meiner Großmutter🍚 Reicht's wohl noch für Tierfutter. Aber in dem Reissalat Man das Produkt nicht gern hat.😂
zum Beitrag05.06.2026 , 07:40 Uhr
"Wenn in der Konsequenz Deutschland nicht in Sicherheitsrat gewählt wurde, ist dies durchaus nachvollziehbar." Anschlussfähige Schlussfolgerung. Alles andere wäre auch bedauernswert, denn die alten und neuen antideutschen Reflexe aus bestimmten Lagern reichen nach meiner Meinung nicht aus für stichhaltige Begründungen zur sehr klaren Niederlage. Wahrscheinlich werden wir doch eher als zweifelhafte und zauderhafte Akteure mit vermeintlicher Vasallenaura in weltpolitischen Fragen gesehen. Die Aussagen des Kanzlers in Brasilien zum Gastgeberland und andere Fauxpas ohne flankierende Dioplomatie waren sicherlich am Ende nicht maßgeblich entscheidungsrelevant, aber dennoch für das Stimmungs- und Meinungsbild zusätzlich hinweisgebend. Cessante causa cessat effectus.
zum Beitrag05.06.2026 , 07:03 Uhr
"Oft metergenau verraten sie, wo sich eine Person aufhält." Eigentlich ist das nicht in jedem Fall ganz korrekt, wenn beispielsweise das Smartphone verliehen wird oder das Tablet im Familien-WoMo die Navigationshilfe für verschiedene Nutzer*innen ist. Was mir zusätzlich Sorgen macht: Eine mit biometrischen Daten gefütterte Drohne könnte bei entsprechender Programmierung... Und jetzt brauchen wir nicht mehr lange zu überlegen, welche (Geheim)Dienste oder finstere Organisationen das ganz sicher schon auf das Tapet gebracht haben.
zum Beitrag04.06.2026 , 08:12 Uhr
Passé! Wie ich das seh: Das tut der BR jetzt wohl weh. Ich selbst das Votum schon versteh, Denke an Jona, Ninive.
zum Beitrag04.06.2026 , 07:15 Uhr
taz-Bild zeigt heute 'ne Szene, Wie der Regen auch die Beene Vom Staub ganz schnell befreien kann, Nur - klatschnass sind die Schuhe dann.😳 / www.outdoor-expedi...r/schuhe-trocknen/ / Experten-Tipps für nassen Schuh: Katzenstreu ist hier der Clou.😸
zum Beitrag04.06.2026 , 07:08 Uhr
FEINSTAUBHAUT / Kapuze, Mütze und auch Hut: Helfen gegen Regen gut, Und dass Sonne nicht erreichen Kann, dass Haare durch sie bleichen. Sauren Regen, mit Verlaub, Brauch' ich nicht, auch nicht Feinstaub. / www.tagesspiegel.d...terben-367336.html / ☔Juni 2026, MR
zum Beitrag04.06.2026 , 06:48 Uhr
Und dennoch dann in Amsterdam Zu Werbung die 'Teil-Wende' kam, Reklame kommt hier nicht mehr an: Was man von Tieren essen kann. / taz.de/Werbeverbot...msterdam/!6148328/ / Tiere verdienen Empathie, Und manche zeigen Menschen sie. Daher sagt manche(r) nun mit Grund: "Der beste Freund ist doch der Hund."
zum Beitrag04.06.2026 , 05:29 Uhr
"Das Rektorat der TU Dresden erstattete Anzeige wegen Geheimnisverrats und plant, die universitäre Ethikkommission neu zu besetzen, die Bedenken wegen des Projekts geäußert hatte." TU mit 'TO-Reflexen'? (POTUS/ORBAN) Gefühlt wird hier wohl weichgespült. Wird die Kommission geschasst, sucht man sich eine, die passt. www.konsortswd.de/...ethikkommissionen/
zum Beitrag03.06.2026 , 20:05 Uhr
"Mit Distribution sei die Technik gemeint, mit der eine Partei ihre Botschaft verbreite" / In den vergangenen Jahrzehnten gab es Schwerpunkte in BWL mit der Kombination Marketing sowie Distribution und Handel. Die Begriffe in dem Kontext der Politik erscheinen gewöhnungsbedürftig, auch nicht kongruent. Die Bürger*innen wollen eigentlich Transparenz und Erklärung von Politik, keine Anbiederung. Negativbotschaften sind zumeist abträglich. Ich las kürzlich über "Multikanalstrategien" und "Best Practices", das war aber nicht mit politischem Hintergrund. Dass Politik ein (...?) Geschäft sei, wird mit dem Vokabular der Wirtschaftswissenschaften allerdings eben nicht gerade widerlegt.
zum Beitrag03.06.2026 , 19:34 Uhr
"Echte Energie komme laut Rosa aus emotionaler Verbundenheit, wie sie nur konkrete Verbindungen schaffen können: „Ein gutes Gespräch, ein Augenzwinkern beim Bäcker.“..." Und deshalb wird auch keine KI u. kein Avatar die Lehrerin ersetzen. Rosas Theorie der Resonanz hat schon viel praktische Umsetzung erfahren. Ihr Kontext ist nicht unspektakulär. "Resonanz ist laut Rosa ein Beziehungsmodus, in dem gegenseitige Schwingungen erzeugt werden. Relational sei Resonanz nicht nur im äußeren Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt, sondern auch im inneren zwischen seinem Körper und seiner Psyche. Wenn Körper und Seele oder Mensch und Umwelt miteinander in Einklang gebracht werden, entstehe ein Resonanzraum. Die dem Beschleunigungsprozess innewohnende „Eskalationstendenz“ habe die Stellung des Menschen zur Welt jedoch grundlegend verändert. Rosa diagnostiziert drei große Krisentendenzen der Gegenwart: eine ökologische Krise (Klimawandel), eine Krise der Demokratie (Politikverdrossenheit) und eine „Psychokrise“ (Burnout). Stets sei das Resonanzverhältnis gestört." Bei deutschlandfunkkultur.de Danke der Autorin für die geteilte Erfahrung, sie bestätigt auch andere in ihrem Bemühen um Reonanz.
zum Beitrag03.06.2026 , 16:24 Uhr
Ein interessanter Analyst für diese Fragen: Prof Florian Butollo aus Frankfurt www1.wdr.de/mediat...ut-arbeit-100.html
zum Beitrag03.06.2026 , 15:20 Uhr
"studierte sie als Stipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung Politikwissenschaft an der Hochschule für Politik München und am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin mit einem Abschluss als Diplom-Politologin 2005." Vermutlich hat sie die teuerste Fachbibliothek in ihrem Freundeskreis angelegt und in exklusive Bildungsprojekte investiert, das zieht dann auch rein. Die Mär vom "aus klein(st)en Verhältnissen" ist auch immer ein Teil der Legendenbildung zur Förderung der Anschlussfähigkeit für Wählerinnen und Wähler. Zumindest hat sich Frau Bär früher auch mal zur Diskussionskultur im eigenen Elternhaus geäußert, das klang nach Kompromissfähigkeit. Na also! Das Zuverdiente wanderte übrigens ansonsten in vielen anderen Familien, die nicht Bafög-berechtigt waren, oft in HiFi und fahrbare Untersätze, Interrail oder Reisen. Eine Zeitlang war Indien hoch im Kurs. Und nicht zu vergessen: Die eigene Bude.
zum Beitrag03.06.2026 , 09:30 Uhr
Kurz und bündig zusammengefasst: Wir sind nicht unumstritten, auch nicht gesetzt und wahrscheinlich auch bei den vielzitierten Buchmachern nicht unbedingt Favorit. Wir werden sehen...
zum Beitrag03.06.2026 , 07:19 Uhr
Die Ministerin als leuchtendes Vorbild? ...hat sich nach eigener Aussage das Studium selbst finanziert, weil die Eltern nicht Bafög-berechtigt waren. Das trifft aber als Lösungsansatz hier nicht (mehr) allgemein und von der betroffenen Generation erst recht nicht als adäquat empfunden zu. Wir Älteren sollten die Weichenstellungen mit weiser Voraussicht planen. Traditionell war das in den Boomer-Jahrgängen oft auch noch so, mit Schlagseite als einseitige Benachteiligung von jungen Frauen, aus traditionellen Bildern zur Gesellschaft geprägt und gerechtfertigt. Glückwunsch Frau Bär, es ist für Sie mit einem Abschluss erfolgreich gewesen! Die Zeiten sind aber heute anders und der Druck auf Studierende ist erheblich gestiegen. Eltern, die unter Aufbieten letzter Reserven und vermehrter eigener Arbeit die Karrieren ihrer Kinder als Aufsteiger ermöglichen, werden sich auch heutzutage finden. Der Aufstieg selbst ist aber schon ein/das Problem in dieser Gesellschaft. Ein "Sondervermögen Bildung" (Ausbildung und Weiterbildung) stünde der Zivilgesellschaft angesichts der Herausforderungen beispielsweise durch KI gut zu Gesicht. Hier werden wir eher den Anschluss verlieren als bei der Rüstung.
zum Beitrag03.06.2026 , 06:30 Uhr
"Die Verlängerung war dann tatsächlich lahm." Eine klassische Entwicklung... Extreme Dramaturgie dann vom Punkt! Nach meiner persönlichen Meinung ist ein "Golden Goal" oder ein "Silver Goal" die gerechtere und mir auch attraktiver erscheinende Lösung, aber offensichtlich ist diese Meinung nicht Mainstream oder gar mehrheitsfähig. www.kicker.de/gold...oal-966228/artikel Kleine Randnotiz: Erfinder des Elfmeterschießens... "Erfunden hat es der oberbayrische Schiedsrichter Karl Wald. Seitdem haben zahlreiche legendäre und dramatische Elfmeterentscheidungen stattgefunden. Am 30. Mai 1970 konnte Karl Wald die Delegierten des Bayerischen Fußballverbandes überzeugen, dass die Einführung des Elfmeterschießens gut fürs Spiel wäre. Er empfand es als ungerecht, dass k.o. Spiele, bei denen keine sportliche Entscheidung fiel, per Los oder Münze entschieden wurden." Bei deutschlandfunknova.de
zum Beitrag03.06.2026 , 05:58 Uhr
Neulich bei geo.de etwas zu einigen eher unbekannten Fakten: "1951 belegte die aufstrebende Schauspielerin Kurse in Literatur an der University of California in Los Angeles. Ihre Leidenschaft fürs Lesen war groß. Als Schauspielerin war sie häufig unterwegs war und hatte am Set fast immer ein Buch dabei. Vorrangig las sie Klassiker wie Dostojewski, James Joyce, Walt Whitman, Tolstoi oder Ernest Hemingway. Auf Partys soll sie auch schon mal Gedichte von Marcel Proust oder Sylvia Plath vorgetragen haben. Ihre Privatbibliothek umfasste mehr als 400 Bücher. Ihre Sammlung von Büchern, in denen sie auch schon einmal Notizen hinterließ, wurde 1999 von dem Auktionshaus Christie's versteigert."
zum Beitrag02.06.2026 , 17:48 Uhr
"Es ist den beiden zu verdanken, dass man sich heutzutage nicht mehr ungläubig die Augen reibt, wenn auch nicht weiße Tennisspieler und -spielerinnen Turniere gewinnen." Da ist aber noch eine spezielle Vorgeschichte unerwähnt: Bei sport1.de 2025: "Althea Gibson war die erste schwarze Wimbledon-Siegerin, trotz bitterer Diskriminierungen, die auch danach anhielten. Vor 22 Jahren starb sie unter bedrückenden Umständen. Serena Williams weiß, was sie Althea Gibson zu verdanken hat. Gibson sei „eine der wichtigsten, wahrscheinlich für mich sogar die wichtigste Pionierin des Tennis“, sagte der Superstar einmal: „Sie war schwarz, sie sah aus wie ich und sie hat so viele Türen geöffnet für alle Spielerinnen, die nach ihr kamen.“ / www.sport1.de/news...iner-tennis-heldin / Weiter dort: "Nachhaltig vergällt war sie auch dadurch, dass ihr die offizielle Mitgliedschaft im All-England Club von Wimbledon trotz ihrer Siege weiter verwehrt blieb." Kaum zu glauben... ...aber wahr!
zum Beitrag02.06.2026 , 17:29 Uhr
Wahrscheinlich wurde die Region Oldenburg doch gelegentlich in der letzten Zeit unterbewertet. Bei de.wikipedia.org: "Das Herzogtum Oldenburg war ein 1774 erhobenes Reichsfürstentum im Heiligen Römischen Reich. Es gehörte zum Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis. Es überdauerte das Ende des Reiches für kurze Zeit im Rheinbund, wurde aber 1811 vom Französischen Kaiserreich annektiert. 1815 wurde der Staat als Großherzogtum Oldenburg wiederhergestellt. Das Herzogtum Oldenburg wurde Landesteil des Großherzogtums wie auch das Fürstentum Lübeck und das Fürstentum Birkenfeld." Vielleicht kommt es manchen antiquiert oder provinziell vor, aber es steckt viel mehr in Oldenburg als dieses Bau-Projekt. Ich wünsche den Fans jedenfalls viel Erfolg, denn auch in anderen Städten kam erst das schöne Stadion und dann der Erfolg (zurück). Als das Dortmunder Westfalenstadion für die WM fertiggestellt wurde, war die hiesige Borussia als stolzer Europapokalsieger von 1966 vorübergehend nur zweitklassig.
zum Beitrag02.06.2026 , 12:25 Uhr
Lokoregionär weiß man sich schon länger zu behelfen: "Staudämme und Schleusen versperrten den wandernden Aalen den Weg und erschwerten deren Fortpflanzung, teilte der Anglerverband mit. Seit den 1980er Jahren sei das Glasaal-Aufkommen an den europäischen Küsten um mehr als 95 Prozent gesunken. Laut Steinhuder Meer Tourismus GmbH setzt man daher seit Jahrzehnten auf den sogenannten Glasaal-Besatz, um den Bestand an Aalen zu erhalten." hannover.t-online....tzt-der-grund.html Daher im letzten Jahr: "150.000 Baby-Aale im Steinhuder Meer ausgesetzt"
zum Beitrag01.06.2026 , 19:35 Uhr
Interessante Ansätze, die Beunruhigung ob der vermeintlichen Unterversorgung mit essenziell wichtigen Nahrungsstoffen, Botenstoffen und Ergänzungsstoffen anstatt Ballaststoffen zu fokussieren und zu katalysieren, damit Bedarfe resultieren. Klassisches Marketing im Kapitalismus als Konsumgesellschaft im selbst induzierten Überfluss-Trauma. Der Mensch ist eigentlich physiologisch auf Leben im rekurrierenden Mangel programmiert und toleriert auch marginale Versorgungslagen lange. Fasten ist ein Allerwelts-Beispiel. Das alles wird uns sowieso nicht retten vor Umweltschäden, insbesondere durch Mikroplastik und durch Feinstaub. "Zwei Kreditkarten im Gehirn – so viel Mikroplastik nimmt der Mensch laut Professor Manfred Spitzer im Laufe der Zeit über Nahrung, Wasser und Luft auf. In seinem neuen Buch „Plastik im Kopf“ beschreibt der Psychiater, Neurowissenschaftler und langjährige Leiter der Psychiatrischen Universitätsklinik Ulm, wie diese unsichtbare Gefahr aus Kunststoff den menschlichen Organismus angreift und schädigt." Bei rbb-online.de
zum Beitrag01.06.2026 , 07:12 Uhr
Die Konkurrenz ist nicht klein, die Beweggründe sind sehr unterschiedlich. Die Soziologie hatte das schon früh erkannt: www.deutschlandfun...-umtreibt-100.html / Aus 2025 "Pfandflaschen sammeln als Überlebensstrategie: Heike und ihr Alltag (...) Heike, eine alleinerziehende Mutter, die von Bürgergeld lebt, nutzt diese Methode, um ihre finanzielle Situation zu verbessern." Bei buerger-geld.org
zum Beitrag31.05.2026 , 20:17 Uhr
Vielleicht auch 'ne (Er)Neuer(in)! Was wäre da in Zukunft drin? So noch vor Wochen waren Meldungen von wegen Haaren: / www.stern.de/polit...atze-37223600.html
zum Beitrag31.05.2026 , 17:40 Uhr
Hoher Unterhaltungswert Genre Boulevard nzz.ch aktuell: "Viele Liberale hadern mit Kubicki – doch er ist die letzte Hoffnung der FDP Mit der Kandidatur des 74-Jährigen unternehmen die deutschen Liberalen einen letzten Kraftakt, um zu überleben." Das ist doch wie die Ankündigung eines Heldenepos. Da sitzen wir auch alle wieder gerne in der ersten Reihe. Ganz im Stile des Protagonisten. Im übertragenen Sinne natürlich😉 Bei sueddeutsche.de in 2010 "Wenn ich abends spät nach Hause komme, kann ich mich am besten entspannen, wenn ich mir im Fernsehen alte Kriegsfilme anschaue." In dem Zeit-Interview äußerte sich Kubicki ausführlich über Politik im Besonderen und das Leben im Allgemeinen - hier zu seiner bevorzugten Form der Entspannung." Reminiszenz zu 2008: "Die Parolen aus dem Ministerium und der Koalition erinnern mich inzwischen an die Meldungen aus dem Oberkommando der Wehrmacht. Dort hat man auch noch bis zum Frühjahr 1945 gemeldet, dass der Krieg gewonnen werden würde." Mit diesem Satz sorgte Kubicki 2008 für Empörung in Kiel: Damit kommentierte er in den Lübecker Nachrichten die Bewertung der Pisa-Ergebnisse durch die Bildungsministerin von Schleswig-Holstein, Ute Erdsiek-Rave."
zum Beitrag31.05.2026 , 17:20 Uhr
Ein Hinweis aus 2010 Quelle sueddeutsche.de "FDP: Wolfgang Kubicki "Hauen, bis die Schwarte kracht" 13. Dezember 2010 (...) Er sagt von sich, er habe die "Ausstrahlung eines Kühlschranks" und sehe zur Entspannung am liebsten alte Kriegsfilme: Wolfgang Kubicki ist ein verbales Sturmgeschütz der FDP. Dabei feuerte er häufig in die eigenen Reihen. Seine besten Sprüche." Ein Beispiel dort "Hauen, bis die Schwarte kracht" Dieses Zitat sorgte im März 2010 für Wirbel: Kubicki kündigte in einem Interview mit der Wochenzeitung Zeit einen harschen Umgang mit der CSU an, als Ersten solle man sich CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt vornehmen. Der erwiderte prompt: "Dem Kubicki ist wohl die Schweinegrippe aufs Gehirn geschlagen." Eine unterhaltsame Lektüre. Last but not least: "Kubicki , Ihre politische Karriere hat sich damit erledigt. Kubicki, Sie sind wie ein Boxer, der sich einen schlimmen K. o. eingefangen hat. They never come back." Volker Zastrow in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nach dem Rücktritt von Kubicki im Jahr 1993. Kubickis Antwort: "Das werden wir ja sehen." So zumindest schilderte er es in dem Zeit-Interview von März 2010." Stehaufmännchen ist dann wohl sein Zweitname
zum Beitrag31.05.2026 , 15:39 Uhr
"Es ist jammerschade, was aus der Partei von Baum/Hirsch/Hamm-Brücher geworden ist!" Bedauerlicherweise vor dem Hintergrund historischer Fakten sozialliberaler Regierungen, aber mit einem Einwand: Es klingt nach "Schicksal", ist es aber nicht. Und es gibt kleine Hoffnungsschimmer für die wahrscheinliche "Konkursmasse" kompatibler Ansätze und für Personen mit Compliance: Bereits 2025 bei spiegel.de Anschlussfähigkeit attestiert: "Angebot von SPD-Boss Klingbeil Volker Wissing will »derzeit nicht« Genosse werden Bei den Sozialdemokraten sei für ihn »immer eine Tür offen«, lockte Parteichef Lars Klingbeil den scheidenden Verkehrsminister Volker Wissing. Dieser will aber weiter parteilos bleiben." Auch 2025 zu den Ursachen: www.derwesten.de/p...d-id301458600.html
zum Beitrag31.05.2026 , 07:42 Uhr
Nicht mehr allgemein in Erinnerung: "Beginen – eine mittelalterliche Frauenbewegung Religion und Mystik bildeten die spirituellen Grundlagen, unter denen sich allein stehenden Frauen und Witwen ab dem 12. Jahrhundert in vielen Städten auf Beginenhöfen zusammenschlossen, um ohne Ordenszugehörigkeit ein gemeinschaftliches Leben zu führen. Von Flandern aus fasste die Beginenbewegung über das Rheinland kommend auch in Deutschland sehr schnell Fuß. Bevorzugt in Städten entstanden überall im mittel-, süd- und osteuropäischen Raum Beginenhöfe. Besonders das aufgeschlossene Köln zog viele Beginen an. Dort lebten bereits 1223 annähernd 2000 Beginen auf 22 Beginenhöfen." (...) "Eine ganz persönliche Autonomie, damit entwickelten die Beginen schon im Mittelalter eine ganz modernes Gemeinschaftsleben, unabhängig von der in dieser Zeit prägenden ständischen Gesellschaft." Quelle: www.geschichte-in-...he-frauenbewegung/ "In verschiedenen europäischen Ländern, auch in Deutschland, scheint diese Art zu leben wieder neue Anhängerinnen zu finden, wie sich aus einigen in den letzten Jahren entstanden neuzeitlichen Beginenhöfen schließen lässt."
zum Beitrag31.05.2026 , 07:29 Uhr
"Ach und Krach" - Wohl nicht ganz wach! Chance auf Reanimation: Verpasst mit diesem Ansatz schon. Das Ganze wirkt kaum ausgereift, Jemanden, der öfters so keift, Und verbal dann daneben greift, Aus dem Ruder manchmal läuft: Die 'Alte-weiße-Männer-Masche': Trapattoni's Satz mit Flasche... / www.derstandard.at...-geschichtsbuecher / Aus liberal wurde oft grün? Jetzt graue Zellen mal bemüh'n: Es ist doch hier in diesem Land Annähernd allen nun bekannt, Wo sich Kubicki hat verrannt: Die Ampel haben sie "verbrannt". / Aber worauf man(n) zählen kann: Auf Widerspruch Strack-Zimmermann!
zum Beitrag31.05.2026 , 06:51 Uhr
taz-Archiv '90 "Eine Seefestung..." "Kapitänleutnant Karl-Otto Pählke ist ein Militär von echtem Schrot und Korn. In vier Funktionen versieht er seinen Dienst auf Helgoland - als Kasernenkommandant, Standortältester, Leiter der Verbindungs- und Signalstelle der Marine. Aber er ist auch ein Helgoländer durch und durch. Viermal die Woche bittet Karl-Otto Pählke im Auftrag der Kurverwaltung zur Bunkerführung durch die Überreste der zivilen Schutzbunker und referiert die Historie der Insel. Sein zweistündiger Vortrag im feuchtkalten Bunkerstollen ist nicht ohne Widersprüche. Pählke erzählt, wie deutsche Militärs seit 100 Jahren die Insel mißbrauchen, und gerät doch gleichzeitig ins Schwärmen über die „immensen Bauleistungen“ der deutschen Wehrmacht. „Die Helgoländer und die Militärs, das ist ein ständiger Konfliktstoff seit 100 Jahren. Und ich gehörde zu beiden.“ Weiter dort: "Für die Helgoländer war entscheidend, daß ihre traditionellen Privilegien - Steuerfreiheit und Befreiung vom Militärdienst - im „Sansibar-Vertrag“ festgeschrieben waren. Ansonsten galt, was einem heute noch alle älteren Frauen und Männer auf Helgoland bestätigen: „Wir Helgoländer sind in erster Linie Helgoländer"
zum Beitrag31.05.2026 , 06:13 Uhr
Wie Aufzug ist Tabellenstand, Von Spitze kann man grüßen, Dies Forum gestern sich dort fand, Doch Spitzenplatz einbüßen, Das ist ähnlich wie bei dem Lift, Mit Schwerkraft hat's zu tun, Mit einem "Kommentare-Gift", An Spitze ging es nun! / "Smart-Technologien für energieeffiziente Aufzugssteuerung: Optimierung von Fahrt- und Wartezeiten Die intelligente Steuerung von Aufzügen bietet großes Potenzial zur Energieeinsparung. Durch die Analyse des Nutzungsverhaltens und die Vorhersage von Verkehrsmustern können Aufzüge effizienter eingesetzt werden. Dies führt zu..." Quelle wirtschafts-nachrichten.de / Auch die Aufzugtechnologie Kommt nicht mehr aus ohne KI, Doch was wir hier im Forum finden: Uns ohne Chatbots "smart" verbinden.
zum Beitrag31.05.2026 , 04:41 Uhr
"gründe nicht in einem Fahrstuhl sein zu wollen gäbe..." / STATT KEUCHEND AUFWÄRTS TAUSEND STUFEN, SEKUNDEN FAHRT MIT SELTENEN BERUFEN / Ob man das immer sagen kann, Da hab ich meine Zweifel, Es kommt auf den Beruf wohl an, Zum Beispiel im 'Tour Eiffel', / Früher im Kaufhaus, im Adlon, Manch Menschenströme waren, Bedienstete im Livree schon Ordneten deren Scharen. / www.ardmediathek.d...LWFmMjFjNmExYmQwYQ / In Wolkenkratzer, Hochhaus neu Entstand einst Berufsbild, In English außer dem Liftboy, Elevator Girl noch gilt. / mattegucker.ch: "Wie bist zum Mattelift gekommen? Am 22. Mai 2021 habe ich via Kontaktformular auf mattelift.ch einfach mal folgenden Text geschickt: «Als Jungrentner sehe ich eine sinnvolle Tätigkeit in Ihrem Team als Liftboys. Ich wohne in Bern, bin körperlich fit und habe nebst meinem Pensionistendasein noch eine Teilzeitstelle bei der BKW als Besucherführer im Wasserkraftwerk Mühleberg. Der Umgang mit Menschen verschiedener Fasson ist mir also vertraut.»..." Wem Liftboy als Beruf scheint fern, Begebe sich nach Bern: Dort haben's Matteliftboy gern!
zum Beitrag30.05.2026 , 14:27 Uhr
Der Fahrstuhl nicht als Illusion, Aber Metapher war er schon, So kann er übertragen gelten: Als Bindeglied zwischen den Welten. / "Die Leitmedien haben Das Mädchen aus dem Fahrstuhl weitgehend ignoriert. Für den Filmdienst handelt es sich um eine „durch gelegentlichen Wortwitz auffallende, inszenatorisch behäbige Alltagsgeschichte, die westlichen Zuschauern Einblick in die Gleichschaltungsmaschinerie in der DDR gibt“. In der Wochenzeitung Freitag berichtete Dieter Chill, Kameramann bei Das Mädchen aus dem Fahrstuhl, von den Dreharbeiten. „Kaum, dass wir im Auto saßen, verkündete der Produktionsfahrer – aufgewühlt und noch im Zweifel, richtig verstanden zu haben – die Neuigkeit des Tages“: die Grenzöffnung. Chill zufolge hat sich das Team vor allem um die Legitimation des Films Sorgen gemacht. „Offene Kritik, Diskussionen und Demonstrationen waren auf einmal an der Tagesordnung, sodass die gesellschaftskritische Grundidee unseres Films (…) mit jedem Tag an Brisanz verlor.“ Chill berichtete zugleich über die Sonderrolle Zschoches als kritischer DDR-Regisseur..." Quelle: ddr-im-film.de Filmdaten Titel: Das Mädchen aus dem Fahrstuhl Erscheinungsjahr 1991 Produktionsland Deutschland
zum Beitrag30.05.2026 , 12:10 Uhr
Während ich Kommentare lese, Denk ich auch an die "Fahrstuhlthese": Einst hierzu hatte Ines Pohl In taz Stellung bezogen wohl. Wer diese nämlich noch nicht kennt: Sie war als Bundespräsident, C. Wulff bedrohlich nicht erschienen, Den "Boulevard erst zu bedienen", Das zeigte sich im Streit schon bald, "Wie man so reinruft in den Wald"... Der Aufzug fuhr von oben runter, 'BILD-Begleitung' dazu recht munter. / "Die Gesetze des Boulevards Kommentar von Ines Pohl Christian Wulff hätte diesen guten Rat beherzigen sollen: Wer im Aufzug mit der "Bild" nach oben fährt, der fährt mit ihr auch wieder runter. So ist es, Herr Bundespräsident."
taz.de/Kommentar-W...die-Bild/!5103829/
zum Beitrag30.05.2026 , 10:17 Uhr
Am besten ist, geht so was schief, Man(n) wird hier ganz schnell offensiv! Verursach_er sagt ungeniert: Früher sei ihm das auch passiert, Und schaut dabei den Nachbarn an, Der sich jetzt nur noch schämen kann.😳😂
zum Beitrag30.05.2026 , 10:10 Uhr
Nun Leute, strengt Euch heute an, An Pole-Position sind wir dran, Kategorie meistkommentiert, Das war bisher noch kaum passiert. Es fehlen hier in den Berichten Hinweise zu Liebesgeschichten, Das Kino hatte früh im Blick, Im Lift begann manch Liebesglück, Mit "ortsüblicher Fantasie", Wird dies Forum Erfolgsstory. / Bei moviepilot.de Zu dem legendären Film Das Appartement "Jack Lemmon spielt die männliche Hauptrolle des Versicherungsangestellten C.C. Baxter, der im Voice-Over des Intros als Durchschnittsamerikaner bezeichnet wird. Er verdient wöchentlich an die 90 US-Dollar, doch da seine Wochenmiete 80 Dollar beträgt, sieht sich C.C., oder Bud, wie ihn die meisten nennen, gezwungen, das Appartment des öfteren zwischenzuvermieten. Sehr zum Wohlgefallen seiner Vorgesetzten, die Buds Appartement gerne zum Schäferstündchen mit der Geliebten nutzen. Dies geht so lange gut, bis Bud herausfindet, dass sein Chef (Fred MacMurray) eine Liaison mit Miss Kubelik (Shirley MacLaine) hat. Denn Bud ist schon lange in die Fahrstuhldame verliebt." Legendär Billy Wilder - und auch eine Fahrstuhlgeschichte!
zum Beitrag30.05.2026 , 00:04 Uhr
"...geheimen Katakomben der Stadt dienen?" / Weil man so etwas klären muss, Gab's für Durchsuchung den Beschluss. Man hatte ihn wohl demontiert, Und im Container deponiert: Vorerst fand er dort letzte Ruh - Was sagt der Denkmalschutz dazu? Indizien liegen jetzt vor, Vielleicht fährt er dereinst !empor: Da er ein Erbe präsentiert, Wird er gewiss reanimiert. Es ist wie aus des Landmanns Sicht: 'Nen alten Baum verpflanzt man nicht. / "Fotos und Videos, die NDR Hamburg vorliegen, zeigen einzelne Teile - zum Beispiel Zahnräder - des Paternosters. Diese Teile liegen in Containern, direkt vor dem Flüggerhaus, in dem sich der Paternoster vor Kurzem noch befand. Nach Hinweisen untersuchte die Polizei am Sonntagabend die Container." Quelle: ndr.de vor einem Monat
zum Beitrag29.05.2026 , 23:42 Uhr
Aus zeno.org als Quelle: "»Leuchte, alter Mond, leuchte!« schrie Häwelmann, aber der Mond war nirgends zu sehen und auch die Sterne nicht; sie waren schon alle zu Bett gegangen. Da fürchtete der kleine Häwelmann sich sehr, weil er so allein im Himmel war. Er nahm seine Hemdzipfelchen in die Hände und blies die Backen auf; aber er wußte weder aus noch ein, er fuhr kreuz und quer, hin und her, und niemand sah ihn fahren, weder die Menschen noch die Tiere, noch auch die lieben Sterne. Da guckte endlich unten, ganz unten am Himmelsrande ein rotes rundes Gesicht zu ihm herauf, und der kleine Häwelmann meinte, der Mond sei wieder aufgegangen. »Leuchte, alter Mond, leuchte!« rief er. Und dann blies er wieder die Backen auf und fuhr quer durch den ganzen Himmel und gerade drauflos. Es war aber die Sonne, die gerade aus dem Meere heraufkam. »Junge«, rief sie und sah ihm mit ihren glühenden Augen ins Gesicht, »was machst du hier in meinem Himmel?« Und – eins, zwei, drei! nahm sie den kleinen Häwelmann und warf ihn mitten in das große Wasser. Da konnte er schwimmen lernen." Aus: "Der kleine Häwelmann" Von Theodor Storm Rein metaphorisch als Reminiszenz an die Tech-Bros.
zum Beitrag29.05.2026 , 23:24 Uhr
"Mir ist noch nie ein großer Unterschied zwischen männlichem und weiblichem Verhalten im Fahrstuhl aufgefallen."
Ob Balzverhalten, ob Betrug, Es spielt sich auch ab im Aufzug, Was zu dem Fazit hier beitrug: Beobachtung dazu macht klug. Reminiszenz 1984 Titel ABWÄRTS kino.de: "Auf dem Weg ins Wochenende bleiben am Freitagabend vier Menschen im Aufzug eines Bürohochhauses stecken: der alternde Werbe-Macho Jörg, seine Kollegin und Ex-Geliebte Marion, der Kurier Pit und der Buchhalter Gössmann. Als es keine Reaktion auf ihre Bemühungen gibt, auf sich aufmerksam zu machen, vertreibt sich Pit die Zeit erst einmal damit, Marion anzubaggern. Das wiederum missfällt Jörg über alle Maßen. Gössmann hingegen versucht, sich im Hintergrund zu halten, und hat auch allen Grund dazu: war ihm seine Kündigung doch Anlass genug, den Inhalt des Bürosafes in seine Aktentasche zu packen. Drei Männer und eine Frau, nachts eingesperrt in einem Fahrstuhl zwischen dem 27. Stockwerk und dem Abgrund, verlieren ihre Nerven." Darsteller: Renée Soutendijk, Götz George, Wolfgang Kieling, Hannes Jaenicke, Klaus Wennemann, Ralf Richter, Kurt Raab, Ekmekyemez Firdevs, Hannelore Elsner Persönliches Fazit: sehenswert!
zum Beitrag29.05.2026 , 09:31 Uhr
"Da ist noch das Phantom des Paternosters." / Ich frag jetzt an, auch nur ganz leise, Gibt's hier sachdienliche Hinweise? Wahrscheinlich gibt's Belohnungsgeld Weil hier ein Paternoster fehlt: / "Wohin ist der älteste Paternoster der Welt verschwunden? Vor kurzem wurde bekannt, dass der mehr als 100 Jahre alte, denkmalgeschützte Aufzug im Flüggerhaus am Rödingsmarkt offenbar ohne Genehmigung entfernt wurde. Jetzt gab es vor dem Gebäude einen Polizeieinsatz." Quelle mopo.de / PATER NOSTER... "...qui est in caelis", so's Gebet, Er aber sicher irdisch steht, Vielleicht transportfähig zerlegt, Oder sich anderswo bewegt.
zum Beitrag29.05.2026 , 06:26 Uhr
Vielleicht lösen wie die Probleme d. eigenen Ära erst konstruktiv vor Ort, bevor wir d. nächsten Generation neue bereiten. Aus d. Archiv, aber nicht historisch als kasuistische Raritäten: www.sueddeutsche.d...enstarts-1.2197241 Lösungen ohne Menschen am Ort des Geschehens wären wohl zu bevorzugen. srf.ch '20 "Es beginnt mit dem Mondstaub, der aufgewirbelt würde. Er könnte für die Astronauten hinderlich werden. Vor allem aber könnte der Mensch den Mond unwiderruflich verändern, bevor er ihn wissenschaftlich richtig erforscht hat. «Findet man Eis auf dem Mond, muss es unbedingt zuerst wissenschaftlich analysiert werden», sagt Boley. Es könnte unter anderem Aufschluss darüber geben, wie Wasser auf die Erde gelangt ist. Auf Asteroiden können Trümmerfelder entstehen Auch auf Asteroiden drohen beim Abbau von Rohstoffen Gefahren. Es könnten sich kleine Teile der Asteroiden lösen, weil diese Himmelskörper nur eine sehr schwache Anziehungskraft haben. Das ist bei wissenschaftlichen Experimenten mit Sonden bereits geschehen. Diese kleinen Teile, die dann als Trümmerfeld durchs Weltall schiessen, bilden für Satelliten eine ernsthafte Kollisionsgefahr"
zum Beitrag29.05.2026 , 05:47 Uhr
Dass ich mir diese Beiträge nun in der Mediathek noch etwas genauer anschauen sollte, hat die taz-Analyse für mich nicht nahegelegt. Wahrscheinlich werden intern sowieso eher Quoten intensiv diskutiert statt der Faktencheck penibelst redigiert. Die Konkurrenz zu den angesprochenen Formaten dürfte groß sein, soweit der traditionelle Rahmen von TV zeitgemäß erweitert wird. Journalismus als "vierte Macht oder vierte Gewalt" klingt gut, aber es gibt eben nicht nur den sogenannten Qualitätsjournalismus sondern insbesondere auch viel Boulevard. Die Erfolgsmasche der Vier-Letter-Gazette ist nicht nur im Printbereich ein prominentes Markenzeichen.
zum Beitrag28.05.2026 , 10:24 Uhr
Das taz-Bild heut erinnert mich, Wie stark wandelt die Welt nun sich, Den Fahrstuhlführer im Kaufhaus, Den warfen sie schon früh hinaus. / www.br.de/radio/ba...hlfuehrer-100.html / Am Kaufhaus nagt der Zahn der Zeit, "Kahlschlag komplett" ist nicht mehr weit.
zum Beitrag28.05.2026 , 09:55 Uhr
WARUM DAS DING HEISST AUF LATEIN, WAR UNS EGAL, WIR WOLLTEN REIN / In meiner Heimatstadt der Hit, Als Schüler wir es oft "bunt" trieben: Da kam manch einer nicht mehr mit, Ist schon im Flur "stecken geblieben" / Er war nämlich besondrer Lift, Wozu es gab und gibt Legenden, Nicht alles auf ihn doch zutrifft, Speziell beim die Fahrtrichtung "wenden". / Die Männer mit Anzug, Krawatte, Die hatten unser Spiel nicht gern, Weil es zuviel Bewegung hatte, Sie schimpften daher schon von fern. / Es sei !verboten und gefährlich, Fangen, verstecken im Gerät, Aber das sag ich hier mal ehrlich, Für Warnungen war es zu spät. / Es geht ums 'Paternoster-Fahren', Sich nicht dabei erwischen lassen, In Münsters Stadthaus morgens waren, 'Gangs' einzelner Pennäler-Klassen. / Im Büroturm hinterm Rathaus, Dort übten wir 'geschmeidig fahren', Es kam nämlich meistens doch raus, Dass wir hier nicht berechtigt waren. / Das ist jetzt fünf Dekaden her, Es ging für manche wie im Lift, Im Leben später auch daher Auf und auch ab, was oft zutrifft. / Mai 2026, MR 🏢 / www.ndr.de/nachric...ternoster-118.html
zum Beitrag28.05.2026 , 08:41 Uhr
Fast könnt' man hier schnell attestieren, Mit Worten derart zu jonglieren: 'Gewaltiger' Sprachwitz sei das! Der Pazifist in mir: das lass! / Danke der Autorin😂 Solche Beiträge machen meinen Tag jedenfalls stets besser👍🏻
zum Beitrag27.05.2026 , 22:13 Uhr
Warten wir das doch mal noch einige Zeit ab (Jahresfrist), was da noch alles kommen mag. Bei dw.com: "Der Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) ist eine Schicksalsfrage der Menschheit. Das ist eine zentrale Mahnung von Papst Leo XIV. in seiner ersten Enzyklika. Das Kirchenoberhaupt fordert, Entwicklungen und Entscheidungen im Bereich der KI hätten der Entwicklung der gesamten Menschheit zu dienen und nicht dem Profit einzelner und einiger weniger. Sein umfangreiches Lehr-Schreiben trägt den Titel "Magnifica humanitas" (Die großartige Menschheit) und hat die Unterzeile "Über den Schutz des Menschen in der Zeit der Künstlichen Intelligenz".
Die Unterschätzung der Reichweite könnte dem POTUS noch Probleme bereiten. Ich würde mir, wahrscheinlich wie der PONTIFEX, eher ernsthafte Sorgen machen, wenn uns Kritiker*innen etwas anderes entgegenschlüge als Aversion, gar vielleicht sogar der latente Hass und die Häme aus den besagten kruden Quellen. Das alles ist für Silicon Valley und die dortige Entourage ganz und gar keine Anbiederung, eher konkret das genaue Gegenteil, so meine Meinung. Auf den US-Außenminister bin ich sehr gespannt, was seine Reaktionen angeht. Durchblick erwünscht!
zum Beitrag27.05.2026 , 17:05 Uhr
"Wenn die AfD weiter zulegt, ist Paderborn ratzefatze schnell wieder tiefste Provinz."
So wie in dieser Zeit?
www.paderborner-la...eum-wewelsburg.php
Glaub ich nicht, nehm ich aber ernst.
zum Beitrag27.05.2026 , 13:18 Uhr
"Best of", zum Vorgänger von Papst Leo XIV: www1.wdr.de/nachri...-aussagen-100.html
Bei rollingstone.de: "Der Vatikan hat die Geschichte maßgeblich geprägt – er hat Eroberungen gesegnet, Heilige Römische Kaiser gekrönt, Reichtümer angehäuft und Kriege gegen jene geführt, die die einst dominierende Macht des Heiligen Stuhls beschneiden wollten. Erst in jüngerer Zeit hat sich die Rolle des Papstes weitgehend auf die religiöse Führung beschränkt. Für Donald Trump, der sich offenbar nicht nur als amerikanischen König, sondern als messianischen Anführer einer religiösen Bewegung begreift, verkörpert das Papsttum das, was es auch vielen historischen Autokraten bedeutete: eine vermeintliche Bedrohung seiner Macht."
zum Beitrag27.05.2026 , 06:28 Uhr
Das kommt noch👍🏻 "US-Präsident Donald Trump zeigt sich im Streit mit Papst Leo XIV. unnachgiebig. Er werde den Papst nicht um Entschuldigung bitten, sagte Trump am Montag im Weißen Haus: „Er liegt falsch“. Trump bezeichnete Leo XIV. als „sehr schwach“ in Bezug auf das Vorgehen gegen „Kriminalität und andere Dinge“. „Papst Leo hat Dinge gesagt, die falsch sind. Er war sehr gegen mein Vorgehen in Bezug auf den Iran, und man kann keinen Iran mit Atomwaffen zulassen“, sagte Trump. Leo XIV. hatte am Samstag vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs zu Frieden in der Welt aufgerufen. Der Pontifex verurteilte die „sinnlose und unmenschliche Gewalt“ im Nahen Osten und erklärte, Christen könnten nicht an der Seite jener stehen, die „heute Bomben abwerfen“. Vor Gläubigen..." Bei tagesspiegel.de
zum Beitrag27.05.2026 , 06:23 Uhr
Zur Vorgeschichte und auch den Vorfällen: Die "Dortmunder Deeskalationstreppe" und ihre Erklärung. www.gewalt-deeskal...keinsatzmodell.pdf
zum Beitrag27.05.2026 , 06:14 Uhr
"Illusion von Gerechtigkeit" Ich kann mich an Diskussionen um Darmstadt 98 erinnern, als Anhänger*innen sich im Abstiegskampf benachteiligt fühlten, weil sie Underdog sind u. "bleiben sollten". In Elversberg ist das Wunder auch gut finanziell "unterfüttert". "Paderborn und Elversberg in der Europa League? Die hätten gegen die europäischen Klubs keine Chance, und das wäre nicht gut für das eigene Geschäftsmodell." Ein Gegenbeispiel: "Die Überraschungsmannschaft aus Norwegen bejubelt den nächsten Coup: Der FK Bodö/Glimt hat Serie-A-Spitzenreiter Inter Mailand auch im Rückspiel der Champions-League-Playoffs geschlagen. Der krasse Außenseiter gewann im San Siro mit 2:1 (0:0) und zog sensationell ins Achtelfinale der Königsklasse ein." bei sportschau.de Vielleicht wurden Wunder auch früher kreiert: "Die Legende vom dänischen Barbecue Eigentlich war Dänemark nicht für die EM 1992 qualifiziert. Doch weil Jugoslawien wegen des Bürgerkrieges ausgeschlossen wurde, rückten die Skandinavier nach und gewannen überraschend den Titel. Bis heute hält sich die Mär vom Hamburger verschlingenden Erfolgsteam." spiegel.de "immerhin hatten sich die meisten Spieler ohnehin versammelt..." v. Strand weg???
zum Beitrag27.05.2026 , 05:48 Uhr
"...die vor allem einem dient – dem Machterhalt der Mächtigen." In einer Zeit der Hyperschallraketen und der Cyberkriegsführung bleiben zwei Aspekte dennoch wesentlich: -Atomwaffen, ihre Bedrohlichkeit und ihre Verfügbarkeit. -Umweltkosten des Militärs und der Beitrag der Aufrüstung zum Klimawandel. Am Ende wird von den Mächtigen wieder betont werden, dass Internet und Kommunikation über Satellitentechnik mit dem Militär und seinen Produkten in unmittelbarem Zusammenhang gesehen werden müssen. Zwei Protagonist*innen der sogenannten Fachwelt mit medialer Reichweite in Funk und Fernsehen: "Kampf um die Weltordnung Das neue Zeitalter der Gewalt (...) Ein Gastbeitrag von Claudia Major und Christian Mölling Eine wachsende Zahl von Akteuren will die Weltordnung mit allen Mitteln verändern. Der Systemkonflikt wird zum Normalzustand. Das erfordert in Deutschland militärische Abschreckung und zivile Widerstandsfähigkeit." www.spiegel.de/pol...-be9b-b6e9919be9a5 Der Vorgänger von Papst Leo IV, Franziskus sagte zum Thema "Diese Wirtschaft tötet“
zum Beitrag26.05.2026 , 21:32 Uhr
Näher als Warburg liegen Soest und seine Börde und das 'Paderborner' gilt als Misch-Brot weltweit als sehr lecker und außerordentlich bekömmlich. Mischung, Haltbarkeit und herber Geschmack, das sind herausragende Merkmale. Und "brotlose Kunst" war das Kicken hier ja keineswegs, übrigens ein Merkmal für das oft unterschätzte Ostwestfalen. Hauptsache: die Mischung stimmt auch im Kader von Paderborn.
zum Beitrag26.05.2026 , 06:18 Uhr
Kluge und realistische "Auswege aus dem Unglück" (also umgekehrt betrachtet) sind aber per se auch ein denkbar praktikabler Ansatz, die Strukturen aufzubrechen, die Sie trefflich adressiert haben. Der Prozess geht in die richtige Richtung. Die Geschichte, also woher wir kommen, ist auch einer differenzierten Betrachtung wert: www.spiegel.de/leb...gen-a-1120949.html
zum Beitrag26.05.2026 , 05:40 Uhr
Der Soziologe Professor Florian Butollo beschäftigt sich als Wissenschaftler mit dem Thema Industrie 4.0, dabei auch intensiv mit KI. Das Problem der Implementierung von KI muss zeitnah auf breiter Basis diskutiert werden, wie wir Zukunft gestalten wollen, wie wir Autonomie bewahren können. www.weizenbaum-ins...ications&sort=date Auch dieses Engagement geht mit etlichen Weckrufen einher. Der Papst trifft hier offensichtlich ebenfalls einen Nerv. Ohne Schmerzen wird es wohl in der Praxis nicht ausgehen.
zum Beitrag25.05.2026 , 16:41 Uhr
Mit einigem "guten Willen" könnte man den Albig-Beitrag auch als Gegenposition im Sinne des sogenannten diskursrelevanten "Advocatus Diaboli" einordnen, aber eigentlich ist er wieder eine günstige Steilvorlage für die AfD, im Sinne von "Öl ins Feuer gießen", so meine Meinung. Appeasement ist keine gute Idee, zumindest nicht bei dieser Gemengelage. Historische Belege dafür liegen auch vor. Unsicherheit im Umgang mit Radikalen erhöht deren Agilität und verstärkt die eigene Fragilität.
zum Beitrag25.05.2026 , 16:04 Uhr
"China wird zur Weltmacht und die Demokratien schauen zu" Die derzeitigen politischen Führer*innen schauen zu, zu den Demokratien gehören auch die Medien als vierte Macht (oder Gewalt). Alles wird im Westen gerne so dargestellt, als sei China monolithisch seine Führung. Korruption, Umweltverschmutzung, demografischer Wandel, das gibt es doch in China auch. Außerdem kann man durchaus noch gewissermaßen von Feudalismus sprechen: www.spiegel.de/aus...-a5de-ea7816ebd4d7
zum Beitrag25.05.2026 , 11:40 Uhr
In Asien gibt es schon Analogien z. Amazonas, was die Produktion sehr ergiebiger anthropogener Böden angeht: Pieplow H, Terra Preta im Alltag: Erfahrungen aus Südkorea, Ithaka-Journal 2014 Arbaz, Switzerland, pp. 450-454, www.ithaka-journal.net/de/ct/150 Hier steht: "Wer das Handbuch von Cho Han Kyu liest, bekommt ein Gefühl dafür, wie viel Wissen wir in unserem Kulturkreises verloren haben und wieder erlernen können, um uns gesund zu ernähren und im Einklang mit der Natur zu leben. Hervorzuheben ist, dass es nicht ausreicht, sich nur mit einem Teilelement, wie der Fermentation, Kompostierung, Holzkohleherstellung, bodenschonenden Anbauverfahren oder gesunder Ernährung zu befassen. Man sollte vielmehr die offenen Fließgleichgewichte des ganzen Kreislaufs vom Essen zum Essen im Blick haben. Dies betrifft insbesondere das Gewinnen eines tieferen Verständnisse der unmittelbar miteinander verbundenen Kohlenstoff-, Stickstoff-, Phosphor- und Wasserkreisläufe. Zu einem auf diesen Kreisläufen aufbauenden gesunden und erfüllten Leben gibt es unendlich viele Wege, die man finden kann, wenn man die Grundprinzipien verstanden hat. Wer sich auf diese Wege begibt, wird von Jahr zu Jahr mehr..."
zum Beitrag25.05.2026 , 08:10 Uhr
"Kluge Köpfe haben schon vor 15 Jahren ein generelles Demokratieparadox beobachtet." Viele Inszenierungen haben die Erwartungshaltung auch angefüttert. Legendär historisch: die "blühenden Landschaften" Kohls. Mehr Digital Detox in der Zivilgesellschaft wäre ein Ansatz für Entschleunigung, auch als Druckentlastung. Politik erklären ist auch immer klug, aber Beschimpfungen der Wähler:innen sind performativ destruktiv. Das Bild mit der größeren Zahl der Finger, die beim Fingerzeig in die eigene Richtung weisen, passt immer noch.👉🏻 Merz ist eben nicht "Mutti", im Gegenteil. Er tut offensichtlich alles, um einem Eindruck von Kongruenz in Vergleichsfragen im Ansatz zu begegnen. Das Ergebnis gibt ihm aber nicht recht.
zum Beitrag25.05.2026 , 07:45 Uhr
"Was Glück bedeutet, darauf kommt man eben nicht immer allein." Ganze Regalwände füllt die Sachbuch-Literatur zum Thema, obwohl Lesen allein schon glücklich machen kann, bei Romanen und auch bei Comics. Viele Hobby-Gärtner*innen sagen dasselbe von ihren Anstrengungen für das Gedeihen der Flora. Und die Fauna? Natürlich spielen gelehrige Haustiere, die auch in Therapien eingesetzt werden können, eine zentrale Rolle, aber nicht nur. Die Beobachtung der Tierwelt kann sehr wohl Glücksgefühle auslösen, schon im Park oder im kleinen Schulgarten, an Nistkästen oder Insektenhotels, an Futterstellen oder bei dem Schauspiel der Zugvögel. Nicht nur im übertragenen Sinne sind Metamorphosen ein Grund für Staunen und auch Glück. Nicht umsonst spricht man von Schmetterlingen im Bauch. Viele kennen noch die verschiedenen Bezeichnungen für Maikäfer, falls nicht: / www.abendblatt.de/...er-und-Kaiser.html
zum Beitrag24.05.2026 , 17:58 Uhr
Die Anfrage ging zwar von US-Stellen aus... "Die US-Regierung habe Deutschland wegen seiner Expertise bei der Behandlung von Ebola-Patienten und der kürzeren Flugzeit um Hilfe gebeten, sagte ein Sprecher der deutschen Bundesregierung am Mittwoch in Berlin. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft das Risiko einer Ausbreitung in Zentralafrika als hoch, weltweit aber weiter als gering ein." Quelle heute.at ...es gab bereits 2014 in Hamburg und Leipzig ähnliche Fälle. Dass Deutschland diese herausragenden Möglichkeiten hat und selbstverständlich anbieten kann, ist auch ein Verdienst der Zivilgesellschaft mit ihrem sehr hohen Standard u.a. in der apparativen Medizin und dies trägt selbstverständlich zum Renommee der Spezialist*innen und Einrichtungen erheblich bei. Vielleicht können wir in Deutschland zeigen, was wir für Hilfsbedürftige machen, die sich für humanitäre Aktionen engagieren, auch als transatlantisches Signal, denn für militärische Zwecke lassen wir uns vom POTUS nicht vor den Karren spannen.
zum Beitrag24.05.2026 , 14:49 Uhr
Auch wenn es leicht "Geschmäckle" hat: Wahrscheinlich gilt eben gerade nicht nur die Gefühlslage, sondern explizit die Faktenlage und speziell die fundierte Datenlage im Entscheid_erteam als gerechter Maßstab. Meiner Meinung nach hätte mit diesen belastbaren, jahrelang stabilen Werten, die nicht Soft Skills entsprechen, auch eine KI oder eine Mehrheit der Torwartexperten diesen Schachzug letztendlich doch als klug bewertet. Die Bilanz wird dann realiter zeigen, wie es sich auszahlt. Wie Bewertungen (an)gesehen werden für das Spiel des Torwarts, kann man im Netz sehen, bei verschiedenen professionellen Torwartschulen etc. Manuel Neuers Bedeutung als herausragend mitspielender Keeper ist bekanntermaßen nicht zu unterschätzen, was nicht nur seine Vorderleute wissen für das eigene Aufbauspiel.
zum Beitrag24.05.2026 , 09:21 Uhr
Vom Arthur kennt man dies und das: Er hatte aber 'nen Kompass. Er schimpfte "Mensch!" Butz, seinen Hund, Wenn er dafür fand einen Grund.
zum Beitrag24.05.2026 , 07:48 Uhr
Mit dem Thema hatte sich ganz grundsätzlich primär der österreichische Kulturwissenschaftler und Philosoph Professor Dr. Thomas Macho auseinandergesetzt: "Rezension von Prof. Dr. med. Hans Wedler Ehem. Ärztlicher Direktor Medizinische Klinik 2 - Klinik für Internistische Psychosomatik Bürgerhospital Stuttgart": Hans Wedler. Rezension vom 01.10.2018 zu: Thomas Macho: Das Leben nehmen. Suizid in der Moderne. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2017. ISBN 978-3-518-42598-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, www.socialnet.de/rezensionen Dort steht an Ende als "Fazit Ein umfangreiches, außerordentlich gut und umfassend redigiertes Buch, das zweifellos zur rechten Zeit erscheint und dem am Kulturgeschehen interessierten Leser Orientierung gibt in einer Zeit vielfältiger Umwertungen. Ob sich die gesellschaftliche Entwicklung weiter in Richtung auf eine derartige Liberalisierung fortsetzen wird, wird sich – angesichts der vielerorts sich bereits abzeichnenden Restriktionen – allerdings erst in Zukunft zeigen." (Rezension aus 2018, das Buch war 2017 erschienen)
zum Beitrag24.05.2026 , 07:33 Uhr
Häufiges Rasenschneiden, also tief abmähen und Halme verstümmeln, um dann alsbald den Flurschaden wieder mit Wasserzugabe auszugleichen, sprengt vielleicht nicht das Portemonnaie aber die Möglichkeiten für Insekten und Kleinstlebewesen den Garten sinnvoll zu nutzen oder zu kolonisieren. Manche Züchtung von Kultur-Pflanzen kann bei gezieltem Einsatz in heimischen Gefilden regelrechte Wohltaten bewirken. Stichwort dürreresistenter Rasen: "Beim Bundessortenamt sind in Deutschland an die 350 verschiedenen Rasengräser gelistet, die speziell für die Rasennutzung gezüchtet wurden. Jährlich kommen Dutzende von Grassorten dazu. Zu den drei wichtigsten Grasarten gehören Rotschwingel, Wiesenrispe und das Deutsche Weidelgras. Etwa 88% der aufgelisteten Grassorten stammen von diesen drei Gräsern ab." Quelle gartendialog.de Auch bei den Firmen, die den sogenannten "Rollrasen" vertreiben, ist ein entsprechendes Angebot erhältlich, für den Bedarfsfall auch zum Austausch.
zum Beitrag23.05.2026 , 17:54 Uhr
"Während sie ihre eigene Hetze gegen politische Gegner bagatellisiert und Robert Habeck sich nicht so anstellen sollte, erstattete Alice Weidel in Hunderten Fällen Strafanzeige wegen Beleidigung, hat das Anzeigen sogar an Mitarbeiter delegiert." Da spielt Frau Weidel tatsächlich in der "CL der Beleidigten", wie der derzeitige Regierungschef in der Vergangenheit. (Cave Ironie) www.tagesspiegel.d...gung-15028333.html In der Premier League der Premium-Medien mit d. Anspruch Qualitätsjournalismus ändert sich das Gefüge tatsächlich auch an einigen "Schaltstellen". / "Was man auf dem eingeblendeten Balkendiagramm und bei verkürzten Überschriften..." / Differenzierte Betrachtung u. Einordnung von Statistiken gehören eigentlich zum Werkzeugkasten ab Lokal- und Regionalberichterstattung. Im Sport klappt das mit den Statistiken schon ganz gut, beim Expected-Goal-Modell und bei den Privaten. Das Erwartbare-Fettnäpfchen-Modell wäre bei Fortschreiten der Entwicklung ein denkbares Pendant. watson.de: "ARD-Produktion fällt auf KI-Fake herein: Sender zieht Konsequenzen"
zum Beitrag23.05.2026 , 11:58 Uhr
Das taz-Bild wirkt in diesem Zusammenhang etwas verstörend und vielleicht sogar widersprüchlich: Wer schützt hier wen und wie? Wäre eine Video-Schalte eine "gleichwertige" aber ungefährliche Alternative? Es macht zumindest nachdenklich. Ich versuche, mich in die Position der Kinder zu versetzen. Ich erinnere mich an einen Film: Bei moviepilot.de "Outbreak - Lautlose Killer ist ein Gerechtigkeitsdrama aus dem Jahr 1995 von Wolfgang Petersen mit Dustin Hoffman und Rene Russo. In Outbreak – Lautlose Killer müssen Dustin Hoffman und Rene Russo verhindern, dass ein Virus die Menschheit infiziert." Heute bin ich aber eher in der Altersklasse des Helden als Opa...
zum Beitrag23.05.2026 , 10:46 Uhr
Vielleicht hätte es ohne die (un)sachlichen Debatten und die Kontroversen um seine Persönlichkeit weit weniger Menschen gegeben, die - sensibilisiert f. die Problematik - sich selbst auch eingemischt hätten. Den Advocatus Diaboli gab er nicht, aber offensichtlich Impulse f. die Überarbeitung bisheriger Grundsatzpapiere Ein Beispiel f. den Diskurs: "Die katholische Kirche lehnt den ärztlich assistierten Suizid ab. Die Bochumer Theologieprofessorin Katharina Klöcker teilt diese Sicht, macht aber eine Einschränkung. Vor einer „fremdbestimmten und kategorischen Verbotsmoral“ mit Blick auf den assistierten Suizid warnt die katholische Theologieprofessorin Katharina Klöcker. Zwar lehne die Kirche den ärztlich assistierten Suizid ab und gebe dem Lebensschutz Vorrang, sagte Klöcker nach Angaben der Bischöflichen Pressestelle Münster. Normen würden aber nicht unter allen Umständen gelten, sondern im Allgemeinen: „Das Verbot des ärztlich assistierten Suizids muss offen bleiben für menschliche Lebenswirklichkeiten und Erfahrungen.“ kirche-und-leben.de 2024 "Professor Philipp Lenz, Ärztlicher Leiter der Palliativmedizin (UKM) Münster, sagte laut Angaben: „Die Sterbehilfe bleibt ein Dilemma..."
zum Beitrag23.05.2026 , 10:27 Uhr
"Seit über 100 Jahren gilt in Deutschland der Achtstundentag." Plakativ, aber oft inaktiv. Wer der Boomer-Spitze angehört, hatte Chefs damit empört. (Krankenhäuser über die Runden kamen nur mit Überstunden) / Hier zu dem Umbruch in einer Epoche und einen Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen aus dem Archiv: www.aerzteblatt.de...-b4d8-ce0626140f95 Es wird spätestens Diskussionen geben, wenn die Möglichkeiten des Einsatzes von Robotik und KI offensichtlich werden und in der Praxis evaluiert werden können. Maschinen laufen ohne zirkadiane Rhythmen und ihre Betriebsstunden sind Teil der Rentabilität. Die Konkurrenz beispielsweise im Bankensystem sitzt heute in Asien, speziell Indien, und nicht physisch nebenan. Es geht hier am Anfang und Ende auch um eine ethische Mitverantwortung der EntscheiderIinnen. Im ÖPNV treffe ich häufig auf FernpendlerIinnen, die insgesamt mit der Anfahrt und Heimfahrt täglich deutlich mehr als 10 Stunden unterwegs sind, oft aber mit erstaunlichem und bewundernswertem Idealismus. Das könnte sich ändern...
zum Beitrag23.05.2026 , 08:51 Uhr
Mit Augenzwinkern sag ich hier,😉 Auf "Wahrheit-Seite" gibt's dafür Erklärung: 'Forum lügt hier nie', Es liebt doch sehr Selbstironie.🤓 / Ein Beispiel ich noch geben kann, Betrifft ausschließlich hier 'nen Mann. / taz.de/Die-Wahrheit/!6099613/
zum Beitrag23.05.2026 , 08:26 Uhr
"Und ja, dann müssten gerade im Bereich kurzer und mittlerer Distanzen die Verbindungen wegfallen. Doch wie schnell Hochgeschwindigkeitszüge fahren können, lässt sich in anderen Ländern beobachten – Japan natürlich, aber auch schon Frankreich. Da ist also in Deutschland und bei der europäischen Anbindung noch sehr viel möglich." Auch die Schweiz investiert pro Einwohner mehr in d. Bahn. Den Anschluss an d. Schweiz u. den optimalen Transit n. Italien haben wir hier versemmelt. Der Unterschied zu Frankreich: Es gibt die Vorzeigeprojekte, die immer adressiert werden. "So vernachlässigt ist das Schienennetz abseits der TGV-Strecken Der französische Hochgeschwindigkeitszug TGV gilt in Deutschland als Vorbild. Doch tatsächlich ist der Investitionsstau in Frankreich noch größer als bei der Deutschen Bahn." handelsblatt.com "Frankreich sei vor allem auf dem Hochgeschwindigkeitsnetz besser, sagt Andreas Geißler vom Interessenverband Allianz pro Schiene. Auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken gebe es keinen Mischverkehr, „die schnellen Züge sind dort allein unterwegs“. In Deutschland muss sich der ICE die Schienen dagegen mit Regionalbahnen und dem Güterverkehr teilen." Genau das Problem hier!
zum Beitrag23.05.2026 , 08:07 Uhr
Zoll und andere Behörden sehen nach Angaben der Verbraucherzentrale im unkontrollierten und unbegrenzten weltweiten Handel eine echte Gefahr, nicht nur für die Einnahmen des Staates: "Aussagen wie „wird aus der EU geliefert" oder "keine Probleme beim Zoll" bedeuten nicht, dass die angebotenen Produkte legal sind. Produkte, die den rechtlichen Vorgaben z.B. in den USA entsprechen, sind hier möglicherweise nicht erlaubt. Der Zoll kann die Einfuhr verhindern, auch wenn Sie schon bezahlt haben. Ausländische Nahrungsergänzungsmittel, die hier als Arzneimittel gelten, dürfen nicht eingeführt werden. Bei der Einfuhr von Nahrungsergänzungsmitteln werden unabhängig vom Warenwert Einfuhrumsatzsteuer und Zölle fällig." Quelle: www.verbraucherzen...-dem-ausland-27113 Unlängst wurden daher wieder Rekordmengen an illegalen Produkten bei der Einfuhr beschlagnahmt und später vernichtet.
zum Beitrag23.05.2026 , 07:12 Uhr
"...absurde Aufsplittung in unzählige Fahrscheinkategorien zurückzufahren." Viele Eltern sind erstaunt, was die Einschränkung der Jüngeren angeht, wenn sie ein Wohnmobil oder ein Fahrzeug für einen Umzug mieten wollen. Schon der Traktor kann zum Problem werden auf öffentlichen Straßen, bei der heutigen Größe der Fahrzeuge auch kein Wunder. "Vorteile des Führerscheins Klasse T Frühzeitiger Erwerb ab 16 Jahren Wichtige Qualifikation für landwirtschaftliche Betriebe Gilt lebenslang ohne regelmäßige Erneuerung Umfassende Fahrberechtigung für Traktoren und landwirtschaftliche Fahrzeuge Fazit: Der Führerschein für Landwirtschaft und Zukunft Der Führerschein Klasse T ist mehr als nur ein Traktorführerschein – er ist ein wichtiger Bestandteil moderner Landwirtschaft. Mit ihm bist du befugt, leistungsstarke Fahrzeuge sicher zu führen und betriebliche Aufgaben selbstständig zu übernehmen." Als Quelle: fuehrerschein-bestehen.com Selbstverständlich in Deutschland: Bestandschutz für die "Altvorderen".
zum Beitrag23.05.2026 , 06:57 Uhr
"Natürlich aber verlangt die Wirtschaft nach mobilen ArbeitnehmerInnen. Zu Rekrutierungszwecken für die Bundeswehr hat..." Ohne die Fahrerlaubnis durch's Leben zu kommen ist für viele eine echte Einschränkung in dieser Gesellschaft. Und es gab es schon früher die b. Rekrut*innen begehrten Plätze in der Bundeswehr-Fahrschule. Das war realistisch ein geldwerter Vorteil bei d. alten Klasse 2. Für manche dürfte auch heute ein derartiges Angebot verlockend sein. Zu den "Zuschüssen u. Boni" gibt es im Netz viele Informationen, seriöse und sogar kritische. Neulich in regionalen Medien: "Fahrstunde mit Mama oder Papa auf dem Beifahrersitz: Das könnte demnächst auch auf den Straßen in NRW möglich sein. Die Führerschein-Ausbildung soll bezahlbarer werden, und dafür sollen einige Übungsfahrten mit den Eltern statt mit dem Fahrlehrer oder der Fahrlehrerin möglich sein." wdr.de "In Österreich gibt es die Laienausbildung bereits. Dort würden die Fahrschülerinnen und -schüler aber gründlicher auf die Übungsstunden mit beispielsweise den Eltern vorbereitet als das in Deutschland geplant sei, so Bartels. Beispielsweise seien in Österreich 32 Stunden Theorieunterricht in Präsenz eine Voraussetzung."
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