Nach der EM ist vor dem Trainer-Kongress: DFB-Chefausbilder Frank Wormuth stellt die ersten taktischen Lehren aus dem Turnier in Polen und der Ukraine vor. von Frank Hellmann

Die in Frankreich stattfindende EM 2016 wird auf 24 Teams aufgebläht, ein Achtelfinale kommt hinzu. Der Vorschlag dazu kam von den Iren. von Markus Völker

Der Kiewer Verein FK Sirka hofft nach der EM auf Geld, um seine Anlage zu modernisieren. Noch sind die Bedingungen viel zu schlecht, um zu trainieren. von Barbara Oertel

Der polnische Fußball braucht grundlegende Reformen. Doch die drei Aspiranten auf den Chefsessel des Verbandes PZPN stehen eher für alte Seilschaften als für Effizienz. von Uli Räther

Fast alle Kommentatoren der Welt können plötzlich behaupten, der Fußball der Spanier sei langweilig – er ist nichts weniger als gelebte Utopie. Eine Liebeserklärung. von Deniz Yücel

Uefa-Präsident Platini denkt darüber nach, die Fußball-EM künftig in 12 oder 13 Spielorten auszutragen. So könne man verhindern, dass sich Länder beim Stadionbau übernehmen. von Andreas Rüttenauer

Selten nimmt ein Schütze entscheidenden Einfluss auf den Ausgang eines Elfmeterschießens. Der Italiener Andreas Pirlo hat es getan. Ein Schuss in sechs Bildern. von Deniz Yücel & Enrico Ippolito

Wenn Mario Balotelli einen schlechten Tag hat, spielt Italien quasi zu zehnt, wenn er einen guten Tag hat, zu zwölft. Gegen Deutschland erwischte er einen sehr guten Tag. von Markus Völker

Nach der EM-Halbfinal-Niederlage stellt sich Joachim Löw vor seine Mannschaft – und muss sich für seine Aufstellung erklären. Er habe das Zentrum stärken wollen, so Löw. von Markus Völker

Sieben Mal trafen Deutschland und Italien bei großen Turnieren bislang aufeinander. Vier Spiele endeten mit Unentschieden, dreimal gewannen die Italiener. Ein Rückblick. von Deniz Yücel

Mit Akribie und Disziplin hat die Bundeskanzlerin ihre Partei und der Bundestrainer sein Team modernisiert. Und wer nicht spurt, der fliegt. von Jan Scheper

Die EM spiegelt die Karriere von Mario Balotelli in komprimierter Form. Über alles Mögliche wird gesprochen, nur über ihn als Fußballer erfährt man nichts. von Andreas Rüttenauer

Erst galt der Bundestrainer als zu nett, dann war er nur der Assistent. Inzwischen ist Joachim Löw der unumstrittene Chef. Jetzt fehlt nur noch ein Titel. von Markus Völker

ARD und ZDF zeigen in der Halbzeitpause kurze Nachrichten. Das bringt niemandem was. von Michael Brake
Warum keine Europameisterschaft mit 32 Mannschaften? Oder gleich mit Andorra, Kasachstan und Österreich? Das Ergebnis wäre das Gleiche wie das jetzige. Ein Monolog. von Stefan Mahlke
„Jemand Lust auf Tennis?“ Wie internationale Zeitungen die Niederlage der Engländer im Elfmeterschießen in Kiew kommentieren.

Englands Trainer Roy Hodgson wünscht sich von seinem Team mehr Siegermentalität – die der Viertelfinalgegner bereits habe. Trotzdem ist er zuversichtlich. von Andreas Rüttenauer

Der französische Nationaltrainer Blanc traut seinen Spielern nicht so viel zu. Den spanischen Trainer Del Bosque sieht man niemals ausfällig werden. von Andreas Rüttenauer & Deniz Yücel

Die Niederlage gegen Schweden ist schon verdrängt, über den Krach in der Kabine wird nicht geredet. Egal, was passiert, die Franzosen halten sich für eine Fußballmacht. von Andreas Rüttenauer

Der spanische Nationalspieler Xavi passte über hundert Mal den Ball und landete damit einen Rekord. Ein Videoclip macht diese Leistung zum Genuss. von Frauke Böger

Er ist kein großer Denker. Aber Paulo Bento ist der erste portugiesische Nationaltrainer, der Ronaldo zu einem Kollektivarbeiter werden lässt. von Johannes Kopp

Ex-Bundesligaspieler Ioanis Amanatidis über die Alternativlosigkeit der griechischen Defensivtaktik und die Chancen im EM-Viertelfinale gegen Deutschland.

Vier ausgewiesene Fußballfachleute zwischen 7 und 10 treffen auf überforderte Moderatoren: Zum Ausgang der EM sind nun keine Fragen mehr offen.

Die Aufregung um das nicht anerkannte Tor der Ukrainer verkennt: Michel Platini mag ein zweifelhafter Funktionär sein, aber er bewahrt die Werte des Menschlichen. von Jan Feddersen

Es ist zu heiß, zu kalt, zu nass. Die Favoriten schwächeln, die Spieler halten sich nicht an Taktik. Aber ist es auch superspannend und der böse Präsident wird nicht gezeigt. 11 Blicke auf die EM.

Wie Polen scheitert auch das zweite Gastgeberland der EM in der Vorrunde. Das ukrainische Team sucht die Schuld für die Niederlage gegen England beim Referee. von Andreas Rüttenauer

Ein spanischer Schiedsrichter hat verhindert, dass die Deutschen rausfliegen und ein deutscher Schiedsrichter sorgte dafür, dass die Spanier noch im Turnier sind. Zufall? von Johannes Kopp
Sie waren das kämpferischste Team. Sie hatten den spanischen Stier an den Eiern. Ihr Trainer ist Rock'n'Roll. Es brauchte schon Jesus, um die Kroaten aus dem Turnier zu schießen. von Doris Akrap

Zlatan Ibrahimovic spielt, wie er will. Mal brilliant, mal abwesend, oft beides zugleich. Und er geht niemals, ohne Journalisten und Fans etwas dazulassen. von Andreas Rüttenauer

Der erste Auftritt von Wayne Rooney in diesem Turnier steht an. Und obwohl seine Mannschaft sich ohne ihn gut geschlagen hat, kann sie nicht auf ihn verzichten. von Jan Feddersen

taz.de begleitet die Fußball-EM 2012 in den Schwerpunkten „Aufm Platz“ mit allen Spielberichten und Analysen, „Mixed Zone“ mit allem, was in Sachen Fußball eben nicht auf dem Spielfeld passiert und „Tribüne“, der die Perspektive von außen aufs Geschehen einnimmt.
Der heißeste Ort der Welt, ein Tiger macht Kopfstand und Bäume in Käfigen. Unsere Bilder der Woche.

Bond-Schurkin, Stil-Ikone, Musikerin: Das Gesamtkunstwerk Grace Jones hat Geburtstag.

David Beckham beendet seine Fußballer-Karriere. Wird er jetzt etwa Vollzeitpapa, Model oder Frührentner? Ach, uns fallen da noch ein paar andere Sachen ein...

Ein echt fieser Augapfel, ein Harley-Davidson-Skelett, Buddha hat Geburtstag und jede Menge Quallen. Unsere Bilder der Woche.


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