Also dass Lafontaine "wirr" schreibt,kann man ja wirklich nicht behaupten. Er trifft wie so oft den Nagel auf den Kopf. Es gibt nur wenige Politiker, die im Grund genommen seit Jahrzehnten bei ihrer Richtung geblieben sind. Nur wird er leider in vielen Medien immer noch diffamiert. Vielleicht sollte man einfach mal lesen oder zuhören, ohne immer wieder auf ihn einzuprügeln, dass er damals die Brocken hingeschmissen hat (wofür ich durchaus Verständnis hatte!). Die SPD hat jedenfalls so keine Zukunft mehr, wenn sie weiterhin gegen die Interessen der Mehrheit unserer Bürger agiert! Eine Schande für die Sozialdemokratie! Da ist mir ein Lafontaine mit seinen kleinen Schwächen allemal lieber. Und welcher Politiker ist nicht populistisch? Last but not least: STOPPT DEN BÖRSENWAHN DER BAHN!
10.08.2007 12:49 Uhr
von Alster:
Ihren Kommentar hier eingeben Gut das Lafontaine die Scheinheiligkeit dieser Plutokratie und deren Camarilla mal offen legt. Die mehrsten Wähler glauben nämlich noch an den Weihnachtsmann und somit auch an das Geschwafel der Wirtschaftsbosse und den 'geschmierten Politikern'. Dem verbrecherischen Kapitalismus muss ein Ende gesetzt werden, wenn das letzte an Demokratie nicht vor die Hunde gehen soll.
09.08.2007 12:07 Uhr
von Oliver Schmidt:
Dieser Artikel spricht mir aus der Seele ! Nur wo sind denn all die Protestwilligen ??? Alles jammert nur rum und keiner unternimmt etwas ! Also auf zum Generalstreik und zwar wirklich alle !!!
09.08.2007 11:25 Uhr
von Rüdiger Kalupner:
Es gibt eine wesentlich bessere Strategie zur Einkommensverbesserung der Nicht-Kapitalbesitzer und das ist das energie- und sachkapitalsteuerfinanzierte Öko-/Zweit-Grundeinkommen für Jedermann. Dieses sorgt gleichzeitig dafür das die Zinssätze für risikofreie Kapitalanlagen in den Promillebereich fallen. Der Umverteilungseffekt der Promillezinsen beläuft sich auf über 200 Milliarden ? p.a. in Deutschland. Damit ließe sich ein Grundeinkommen von 200 ? p.m. für jeden Deutschen Bürger finanzieren. Hier und nur hier ist der Ansatz, um die Fehlentwicklungen unserer Gesellschaft zu beenden und die Vorherrschaft der Wachstumszwang-Regimes (= Kapitalismus) zu stürzen.
Herr Lafontaine sollte seine uralten Klassenkampfinstrumente auf den Müllhaufen der Sozialgeschichte entsorgen. Er macht sich und die LINKE, in der es doch einige gibt, die in evolutionären/geschichtlichen Übergängen zu denken versteht, einfach lächerlich. Michael Brie hat im SPIEGEL gefordert, man solle eine oppositionelle Position gegen die populistischen Uraltideen von Lafontainschen gründen. Mit dem energie- und sachkapitalsteuerfinanzierten Grundeinkommen verfügte diese Gruppe über einen übermächtigen Hebel innerhalb und außerhalb der LINKEN.
09.08.2007 09:20 Uhr
von Jost Manderbach:
Der ehemalige Wirtschaftsminister dieses Landes, danach Bild- jetzt Taz Kommentator fordert alle Gewerkschaften zum Generalstreik auf. Tatsächlich sind nicht einmal die drei Bahngewerkschaften zu gemeinsamen Handeln fähig. Das Ausscheren einzelner Berufsgruppen, wie beim Ärztesondertarif, bringt außerordentliche Belastungen für die Anderen. Und die sollen dafür streiken? Gestern hat Lafontain noch Stoiber den Rücken gestärkt und Bischof Mixas Position zur Kleinkinderziehung übernommen. Heute schreibt er nur noch wirr.
Leserkommentare
10.08.2007 18:02 Uhr
von IAnnette Schick:
Also dass Lafontaine "wirr" schreibt,kann man ja wirklich nicht behaupten. Er trifft wie so oft den Nagel auf den Kopf. Es gibt nur wenige Politiker, die im Grund genommen seit Jahrzehnten bei ihrer Richtung geblieben sind. Nur wird er leider in vielen Medien immer noch diffamiert. Vielleicht sollte man einfach mal lesen oder zuhören, ohne immer wieder auf ihn einzuprügeln, dass er damals die Brocken hingeschmissen hat (wofür ich durchaus Verständnis hatte!). Die SPD hat jedenfalls so keine Zukunft mehr, wenn sie weiterhin gegen die Interessen der Mehrheit unserer Bürger agiert! Eine Schande für die Sozialdemokratie! Da ist mir ein Lafontaine mit seinen kleinen Schwächen allemal lieber. Und welcher Politiker ist nicht populistisch? Last but not least: STOPPT DEN BÖRSENWAHN DER BAHN!
10.08.2007 12:49 Uhr
von Alster:
Ihren Kommentar hier eingeben
Gut das Lafontaine die Scheinheiligkeit dieser Plutokratie
und deren Camarilla mal offen legt.
Die mehrsten Wähler glauben nämlich
noch an den Weihnachtsmann und somit
auch an das Geschwafel der Wirtschaftsbosse und den 'geschmierten Politikern'.
Dem verbrecherischen Kapitalismus muss ein Ende gesetzt werden, wenn das letzte an Demokratie nicht vor die Hunde gehen soll.
09.08.2007 12:07 Uhr
von Oliver Schmidt:
Dieser Artikel spricht mir aus der Seele !
Nur wo sind denn all die Protestwilligen ???
Alles jammert nur rum und keiner unternimmt etwas !
Also auf zum Generalstreik und zwar wirklich alle !!!
09.08.2007 11:25 Uhr
von Rüdiger Kalupner:
Es gibt eine wesentlich bessere Strategie zur Einkommensverbesserung der Nicht-Kapitalbesitzer und das ist das energie- und sachkapitalsteuerfinanzierte Öko-/Zweit-Grundeinkommen für Jedermann. Dieses sorgt gleichzeitig dafür das die Zinssätze für risikofreie Kapitalanlagen in den Promillebereich fallen. Der Umverteilungseffekt der Promillezinsen beläuft sich auf über 200 Milliarden ? p.a. in Deutschland. Damit ließe sich ein Grundeinkommen von 200 ? p.m. für jeden Deutschen Bürger finanzieren. Hier und nur hier ist der Ansatz, um die Fehlentwicklungen unserer Gesellschaft zu beenden und die Vorherrschaft der Wachstumszwang-Regimes (= Kapitalismus) zu stürzen.
Herr Lafontaine sollte seine uralten Klassenkampfinstrumente auf den Müllhaufen der Sozialgeschichte entsorgen. Er macht sich und die LINKE, in der es doch einige gibt, die in evolutionären/geschichtlichen Übergängen zu denken versteht, einfach lächerlich. Michael Brie hat im SPIEGEL gefordert, man solle eine oppositionelle Position gegen die populistischen Uraltideen von Lafontainschen gründen. Mit dem energie- und sachkapitalsteuerfinanzierten Grundeinkommen verfügte diese Gruppe über einen übermächtigen Hebel innerhalb und außerhalb der LINKEN.
09.08.2007 09:20 Uhr
von Jost Manderbach:
Der ehemalige Wirtschaftsminister dieses Landes, danach Bild- jetzt Taz Kommentator fordert alle Gewerkschaften zum Generalstreik auf. Tatsächlich sind nicht einmal die drei Bahngewerkschaften zu gemeinsamen Handeln fähig. Das Ausscheren einzelner Berufsgruppen, wie beim Ärztesondertarif, bringt außerordentliche Belastungen für die Anderen. Und die sollen dafür streiken?
Gestern hat Lafontain noch Stoiber den Rücken gestärkt und Bischof Mixas Position zur Kleinkinderziehung übernommen. Heute schreibt er nur noch wirr.