piwik no script img

Ultramarathon als Social-Media-DramaStreng!Dich!An!

Arda Saatçi ist 600 Kilometer durch die kalifornische Wüste gerannt. Eine riesige Fangemeinde im Netz feiert das Prinzip Leistung. Was sagt uns das?

Der Berliner Arda Saatçi läuft 600 Kilometer in 96 Stunden Foto: Cameron Moon/Red Bull Content Pool/dpa

Es sieht erstaunlich dynamisch aus, wie dieser für einen Langstreckenläufer eigentlich viel zu muskulöse Mann da am Sonntagnachmittag die Treppe zum Santa Monica Pier hochjoggt, hinter ihm eine Horde junger Menschen, die Smartphones filmend in die Höhe gereckt.

Die ganze Szene erinnert ein wenig an den Film „Forrest Gump“, als Tom Hanks mit seinen Jüngern im Schlepptau durch Amerika schlappte, nur dass dieser Mann hier deutlich besser rasiert ist und er das T-Shirt gerne mal unterwegs auszieht: Arda Saatçi, 28 Jahre alt, Extremsportler aus Berlin-Charlottenburg und Influencer einer fitnessverrückten jungen Generation, ist 604 Kilometer durch die kalifornische Wüste gerannt, und zwar am Stück: 6.000 Höhenmeter rauf und runter, bis an die Pazifikküste bei Los Angeles.

Saatçis Sponsor Red Bull hat den Ultralauf übertragen. Erstaunliche 60 Millionen Zugriffe verzeichnete der Livestream auf Youtube – erstaunlich, weil so ein Ausdauerlauf eigentlich eine unglaublich stupide Angelegenheit ist, außer, man macht es selbst, aber auch dann. Nicht umsonst war die Disziplin des Ultralaufs, nachdem die Euphorie über die Joggingwelle der 70er (Forrest Gump!) abgeklungen war, lange Zeit eine Nische für ein paar Seltsame, die dafür allenfalls von Special-Interest-Magazinen porträtiert wurden.

Vorbild für die Jugend, „Bereicherung für unser Land“. „Krank“, kommentiert jemand auf Youtube und meint: echt gut.

Nun aber liegen in den Kommentarspalten des Internets sehr viele Menschen Saatçi schlichtweg zu Füßen: „Vorbild für die Jugend“, „Bereicherung für unser Land“. „Krank“, schreibt jemand, und meint: echt gut. Saatci, Künstlername: Cyborg, hat dem Magazin Der Spiegel vor seinem Wüsten-Unterfangen erzählt, sein Ziel sei es „jeden Tag als eine bessere Version von mir schlafen zu gehen“, das sei seine Message an seine 1,3 Millionen Follower.

Als er in Santa Monica ankam, hatte Saatçi, den das US-amerikanische Forbes-Magazin 2025 in seine Liste der 30 einflussreichsten Persönlichkeiten unter 30 aufnahm, seine Fanbase übrigens beinahe verdoppelt, auf 2,3 Millionen.

Weiße Socken, weißes Licht

Wer sich die letzten sechs Minuten von Saatçis Zieleinlauf reinzieht, überhaupt das ganze Instragram-Material aus der Wüste, wie er da steh mit weißen Socken im weißen Licht und die Sonnenbrille dramatisch zurechtruckelt, sieht deshalb natürlich auch: eine Inszenierung, und zwar von Leistung.

Muskeln sind wieder cool, Nahrungsergänzungsmittel sind nicht peinlich (Saatçi frühstückt laut eigenem Bekunden gerne Kollagen und Kreatin mit Banane) und der eigene Narzissmus ist ein neoliberales Statement. „Die Jugend ist zu bequem“, hatte Saatçi, der an „Pausetagen“ auch mal nur 15 Kilometer läuft, dem Spiegel diktiert: den Daumen nur am Smartphone, faul.

Mag sein, aber Jugend rennt auch – zu den Stadtmarathons, die seit einigen Jahren gerade unter jungen Erwachsenen viel Zulauf haben, ins Fitnesstudio, zum Eiweißpräparate-Regal im Supermarkt. Selbstoptimierung à la Saatçi, der auf Insta die Muskeln flext und dafür inzwischen von diversen Marken bezahlt wird, ist im Trend.

Ohne den Hauch eines Sonnenbrands

Saatçi hatte ein Team von Ärzten und persönlichen Assistenten. Anders kommt man ohne den Hauch eines Sonnenbrands auf den Lippen auch kaum durch die Salzwüste bis zum Pazifik. Das soll die Leistung nicht schmälern. Aber was finden die Menschen da eigentlich gut? Saatçis Botschaft ist: Streng!Dich!An! Und wenn du das nicht schaffst, tja, selbst schuld. Ernsthaft? Fällt uns nichts Besseres ein als Härte gegen sich und andere? Wie beunruhigend.

Saatçi wollte die 600 Kilometer in 96 Stunden schaffen, er brauchte 123 Stunden. Verzieh sich das im Ziel selbst und ging mit seiner Mutter ein Eis essen statt Eiweißpulver. Das wiederum ist: vorbildlich.

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen

Mehr zum Thema

31 Kommentare

 / 
  • Dieser Artikel ist ein perfektes Beispiel dafür, wie man versucht, jemanden kleinzureden, der Menschen motiviert, größer zu denken als ihr eigenes Umfeld. Statt anzuerkennen, dass Arda Menschen dazu inspiriert, an sich selbst, ihre Ziele und ihre Träume zu glauben, wird hier krampfhaft versucht, alles negativ umzudeuten.



    Und ehrlich: Wer will sich hier eigentlich ins richtige Licht rücken? Der Mensch, der hunderte Kilometer durch die Wüste läuft und damit andere motiviert, ihre Komfortzone zu verlassen – oder die, die aus sicherer Distanz darüber urteilen und alles psychologisch zerlegen wollen?



    Es ist völlig egal, ob jemand läuft, schwimmt, Gewichte stemmt oder irgendeinen anderen Sport macht. Die Botschaft dahinter zählt: Gib nicht auf. Glaub an dich. Zieh durch, auch wenn Widerstand kommt – wie genau bei diesem Artikel.



    Mir persönlich ist tausendmal lieber, Menschen sehen jemanden, der diszipliniert seine Grenzen testet und andere motiviert, als dass sie perspektivlos kiffend und alkoholisiert auf irgendeiner Parkbank enden und sich gegenseitig erzählen, warum sowieso alles sinnlos ist.



    Nicht jeder muss Arda feiern. Am Ende inspiriert Arda Menschen dazu, mehr aus sich zu machen.

    • @Marija Magdalena:

      Motiviert er nicht auch, den Körper zu überfordern und sich darauf zu konzentrieren, irgendwelchen Likes nachzujagen, statt etwas aus seinem Leben zu machen?

  • Wenn er das gerne macht, soll er und wenn er dafür eine Fangemeinde hat die ihn feiert, soll er sie haben. Seine Rennerei schadet ja niemandem, ihn selbst einmal auf längere Sicht ausgenommen.

  • Weiß nicht. Selbstredend eine gigantische körperliche Leistung. Andererseits aber auch eine ziemliche Verschwendung von nur für ein sehr sehr kurzes Zeitfenster geschenktem Leben. Insbesondere dann, wenn man all die zwingend notwendigen Vorbereitungstrainings einbezieht. Und das, was noch so dazugehört.



    Die Droge Sport an sich kenne ich und kann den aus immer besser werdender eigener Leistungsfähigkeit entstehenden "Sog" auch nachvollziehen.



    Gab eine Zeit, da wollte ich selbst mal nen Marathon laufen. Habe dann aber überrechnet wie viel Zeit mir das für andere Dinge stehlen würde.



    Nun laufe ich gelegentlich mal bei passendem Wetter nen Halben, was viel Zeit spart und dann wenigstens noch Spaß macht.



    Ja klar: Das Durchhaltevermögen dieses Mannes ist unfassbar. Aber ob das noch Selbstoptimierung ist oder doch eher schon das Gegenteil? Sich ein Beispiel dran zu nehmen kann jedenfalls heftig ins Auge gehen. - Oder besser: ins Knie...

  • Ein paar Worte zur "vermeintlichen" Sinnlosigkeit:



    Leistungssportler trainieren in der Regel 5-6 Stunden pro Tag, mindestens 5-6 Tage pro Woche.



    Was der junge Mann da also tut, ist gar nicht so ungewöhnlich.



    Ob das gesund ist, steht auf einem anderen Blatt - ich vermute aber, es ist gesünder, als jeden Samstag oder während der Fußballweltmeisterschaft oder Olympiade sogar während ganzer Wochen bewegungslos vor dem Fernseher zu kleben.

  • Danke taz! Ohne Euch hätte ich das gar nicht zur Kenntnis genommen, dass die Angelegenheit mit diesem Event jetzt im Netz dermaßen polarisiert.

  • Isses denn echt so schwer, Menschen einfach ihre Leidenschaft zu gönnen ohne da irgendwas Negatives reinzuinterpretieren? Die einen machen Sport und Fitness, die anderen Musik, Kunst, Literatur, etc. Für alle Bereiche gibt irgendwelche Ikonen, Influencer, Vorbilder. Netz und Medien sind voll davon. Die Menschen bewundern halt meist diejenigen, die in ihrem Gebiet außergewöhnliche Leistungen bringen und nicht den biederen Durchschnitt. Und wer auf seinem Gebiet etwas Zählbares erreichen will, muss sich dafür halt anstrengen.



    Das war auch schon weit vor Social Media so und wird auch immer so sein. Und auch wenn mir deartiger Extremsport völlig fremd ist, habe ich zehnmal mehr Respekt davor, als vor dem heute ebenfalls allgegenwärtigen, sauertöpfigen Rumgenörgel.

  • Krasse Leistung auch wenns für mich nichts wäre, muss jeder für sich entscheiden.



    Aber ich möchte mit 50 seine Knie und Hüftgelenke nicht haben..

  • Wir leben in Zeiten von Extremen. Was der Mann dort getrieben hat, ist nicht gesund. Sein Flügel-Sponsor verkauft dadurch einige Dosen mehr an unsere Kids. Und die kriegen ihren nächsten Kick...

  • Diese Rekorde inspirieren und motivieren Menschen, ihre eigenen Grenzen zu überschreiten und neue Herausforderungen anzunehmen.



    Es geht nicht darum, dass nun alle aufspringen und es ihm nachtun. Ich verstehe es als Anregung, mehr für den Körper, die Gesundheit zu tun.

  • Naja. Mit der Einstellung der Autorin wäre der Mensch nicht zum aufrechten Gang gekommen. Wäre aus heutiger Sicht natürlich Top für die Umwelt...

    • @Samvim:

      Der Nutzen des aufrechten Ganges ist klar. Welchen Nutzen hat diese Aktion?

  • Offensichtlich weiß der Mann nicht, was er Nützliches mit seinem Leben anfangen soll. Also rennt er sinnlos durch die Gegend...

    • @warum_denkt_keiner_nach?:

      Ich möchte in keiner Welt leben in der Menschen nur Sinnvolles tun.

      • @Suchender:

        Und ich in keiner, in der völlige Sinnlosigkeit bejubelt wird. Jeder macht mal was Sinnloses. Aber es wird in einer Normalen Welt nicht gefeiert.

  • Die Heroisierung (individueller) sportlicher Leistung gab mindestens genauso im Sozialismus. War Teil des Idealbildes des gesunden sozialistischen Menschen gegenüber dem dekadenten kapitalistischen Menschen.

  • Es ist die Natur des Menschen sich zu bewegen, insbesondere zu Laufen. Ca. 50% der menschlichen Körpermasse (vor der Erfindung der Couch) dienen direkt oder indirekt der Bewegung. Steinzeitmenschen legten am Tag ca. 10-20 Kilometer zurück. Und wir beschweren uns hier über Bewegungsfetischisten? Ernsthaft?



    Klar 600 km in 5 Tagen sind extrem aber weniger als 1 km am Tag ist das eben auch, nur wird das von ca. 50% der Bevölkerung täglich zelebriert.

    • @QuantumRider:

      Zum Beispiel Rollstuhlfahrer gehören zu den 50 Prozent, die wenig Laufen. Per Definition laufen sie 0 Kilometer am Tag. Diese Menschen sollten eher gewürdigt werden, als Laufmaschinen.

  • Immer noch besser als social Media sucht, Drogensucht, Nikotinsucht, Zucker sucht.....ich sehe nicht was falsch daran sein soll an seine Grenze zu gehen und zu versuchen das Beste aus sich heraus zu holen

  • Tolle Leistung!

  • Könnte man nicht einfach mal seine Leistung bewundern? Ohne gleich wieder Kritik zu üben? Wenn wieder mehr Jugendliche anfangen zu laufen ist das doch eine gute Entwicklung.

    • @FraMa:

      Laufen und Extremsport sind zwei völlig verschiedene Dinge. Laufen ist gesund. Extremsport ist etwas für Leute, die mit ihrem Leben nichts anfangen können.

  • Der Artikel über Arda Saatçi ist aus meiner Sicht stark einseitig und respektlos gegenüber einer Leistung, die viele Menschen positiv beeinflusst. Eine 600-km-Extremleistung wird hier nicht gewürdigt, sondern ideologisch umgedeutet und mit Begriffen wie „Narzissmus“ psychologisch abgewertet, ohne klare Belege.

    Komplett ignoriert wird die Vorbildfunktion: Menschen werden motiviert, Sport zu treiben, weniger zu rauchen oder Alkohol zu reduzieren. Als jemand mit eigener Erfahrung in diesen Bereichen kann ich sagen: Das ist gesellschaftlich wertvoll und nicht problematisch.

    Stattdessen wird Selbstinszenierung moralisch negativ interpretiert. Zusätzlich ist die journalistische Sorgfalt fragwürdig, da offenbar veraltete Zahlen (z. B. Social-Media-Reichweite) verwendet werden. Gerade bei Kritik an „Wahrheit“ sollte man selbst sauber recherchieren.

    Das wirkt nicht ausgewogen, sondern ideologisch gefärbt und schwächt die Glaubwürdigkeit des Artikels deutlich.

  • Selbstoptimierung ist das Spießertum der Neuzeit. Andrew Tate ist das Vorbild, der Mann soll bloß keine emotionale Schwäche zeigen, die Misogynie im Höhenflug.



    Wir brauchen daher eine Gegenmaßnahme, wo sich der Mensch einfach gehen lassen kann und kreativ werden darf, Faulheit und Messitum sollen selbstverständlich sein.

    • @Troll Eulenspiegel:

      Was für ein Blödsinn, Andrew Tate hat überhaupt garnichts mit Selbtsoptimierung zu tun, der ist einfach nur ein Chauvinist und Frauenfeind wie er im Buche steht. Arda Saatçi hat auch überhaupt nichts mit Andrew Tate gemein und es ist fast schon eine Beleidigung, dass sie hier diesen Vergleich herstellen wollen. Was an Faulheit und Messitum erstrebenswert sein soll müssen sie mir erstmal erklären, es gibt kein größeres Gefühl als über seine Grenzen hinauszugehen, etwas zu schaffen und daran zu wachsen.

      • @PartyChampignons:

        Faulheit und Messitum ist deswegen erstrebenswert, weil die Leistungsgesellschaft des 21. Jahrhunderts in Frage gestellt wird.

        Wir hatten einmal eine kleine Zeitspanne vor wenigen Jahren, in der sich totmalochen mit 12-Stunden-Schichten, wie es der Standard vor über 50 Jahren war, ein absolutes No-Go war. Work-Life-Balance und so. Jetzt soll "Life" durch Selbstoptimierung ersetzt werden, also "Work". Im Grunde Selbstversklavung für ein Ideal, welches spätestens nach dem Tod irrelevant wird.

        • @Troll Eulenspiegel:

          Dass diese Selbstoptimierung aber nichts mit der Arbeit von vor 50 Jahren zu tun hat ist ihnen hoffentlich klar oder?



          Und dass diese Optimierung durchaus Spaß machen kann, dass Sport gesund ist, endorphine ausschüttet und für ein besseres allgemeines wohlbefinden sorgt, also das genaue Gegenteil von dem was sie hier sagen, ist ihnen hoffentlich auch klar oder? Das hat mit sich Tot malochen wenig bis garnichts zu tun.....

  • Selbstoptimierungswahn und die Religion des Neoliberalismus gehen schon immer gut zusammen.



    Warum? Es geht um permanente Unzufriedenheit mit sich selbst. Da muss viel kompensiert werden. Gerne dann über Konsum. Mit sich selbst unzufriedene Menschen sind leichter zu steuern.



    Darum redet man den Menschen auch mit viel Aufwand permanent ein, das sie nicht leben können ohnen diesen SUV, ohne die Fernreise in eine Land, das sie eigentlich nicht interessiert, oder - um mal ein ikonisches Urbild dieses Schwachsinns in Erinnerung zu rufen - wenn sie der Familile nicht den passenden Kaffee kredenzt haben (Jacobs Krönung).



    Ist simpel, funktioniert aber bei simplen in Herden organisierten Primaten recht gut.

  • Der Satz "Saatçis Botschaft ist: Streng!Dich!An! Und wenn du das nicht schaffst, tja, selbst schuld." ist schlichtweg falsch. Arda Saatçi predigt immer und immer wieder, dass man etwas für sich, seine Gesundheit und Fitness tun sollte, das aber auch im Rahmen der eigenen körperlichen Verfassung. Und ja jeder kann sich anstrengen und jeder kann jeden Tag ein Stückchen besser werden. Für den einen ist es vielleicht die 10k Schritte zu sammeln, für den anderen vielleicht erstmal mit Grundübungen mit dem eigenen Körpergewicht anzufangen oder halt einen Marathon zu laufen. Dabei ist es völlig irrelevant was andere tun, die Haupsache ist das man überhaupt etwas macht und nicht kontinuierlich gegen seine Gesundheit und seine Körper arbeitet. Und genau das predigt Arda!

    Werde besser als du selbst! You vs You.

  • Hatte die taz nicht schon vor Jahren diese



    Sinnlosen Umrundung von Inseln tagelanges Laufen 🏃‍♂️ Schwimmen.🏊 in der Nase bohren und ähnliche Dreibastigkeiten verboten? Doch!

    In ⛓️⛓️⛓️⛓️⛓️ legen - dann hört diese dreiste Umweltverschmutzung gleich in welcher Form gern auch neuerdings digital selfie & Cie