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Antisemitismus im PopGute-Laune-Beats gegen Juden

Mu­si­ke­r:in­nen nutzen ihre Reichweite und Bühnen, um politische Botschaften zu verbreiten. Dabei wird immer öfter auch antisemitisches Geraune normalisiert.

Mal wieder eine Absage, mal wieder die Verweigerung, eine Debatte zu führen, die dringend notwendig wäre: über den Umgang mit der Radikalisierung, die sich in Teilen der Popwelt im Zusammenhang mit Antisemitismus vollzogen hat. Dieses Mal geht es um die Ausladung des US-amerikanischen Rappers Macklemore als Support Act von Ed Sheeran. Ein Ereignis, das sich einreiht in eine Vielzahl von Vorfällen in der Popkultur seit dem 7. Oktober 2023.

Denken wir an Pop, wird einigen Progressivität und Emanzipation in den Sinn kommen. Spätestens seit dem Massaker der Hamas auf Israel muss man sich jedoch die Frage stellen, ob der progressive Anspruch nicht immer mehr in einen autoritären Positionierungsdruck kippt, der vor allem in sozialen Medien und auf Bühnen ausgetragen wird. Die Boykottkampagne BDS braucht es schon lang nicht mehr, Drohungen, Hetze und Konzertabsagen gegen jüdische und israelische Künst­le­r:in­nen und Bands oder solche, die sich kein einseitiges Statement abpressen lassen, gehen mittlerweile von Veranstaltern, Künst­le­r:in­nen und vom Publikum selbst aus.

Der israelische Dirigent Lahav Shani etwa wurde im vergangenen Jahr vom Flandern-Festival ausgeladen, weil er sich nicht deutlich genug von der israelischen Regierung distanzierte. Both sides? Der Hinweis auf das Leid auf beiden Seiten, einerseits der katastrophalen Zustände im Gazastreifen, andererseits die Opfer und Geiseln des 7. Oktobers – das scheint kaum noch möglich zu sein.

Die Autoren

Maria Kanitz und Lukas Geck veröffentlichten 2025 im Verbrecher Verlag das Buch "Lauter Hass. Antisemitismus als popkulturelles Ereignis".

Antisemitische Narrative oder Terrorverharmlosung

Bei den letzten drei Austragungen des Eurovision Song Contest nahm der bisweilen antisemitische Protest zu: Die Sänger:innen, die für den israelischen Rundfunksender Kan ins Rennen geschickt worden waren, wurden bedroht und ausgepfiffen, Eden Golan erhielt 2024 sogar Morddrohungen und konnte ihr Hotelzimmer lediglich unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen zu den Proben verlassen. Israel wurde so oft Manipulation des Abstimmungssystems vorgeworfen, bis dies im Dezember 2025 geändert wurde. Fünf Länder, darunter Spanien und die Niederlande, haben ihre Teilnahme bis auf Weiteres zurückgezogen.

Es gibt Musiker:innen, die unter dem Deckmantel der Palästina-Solidarität immer wieder durch antisemitische Narrative oder Terrorverharmlosung auffallen. Musikgrößen wie der ehemalige Pink Floyd-Bassist Roger Waters, der gern mal einen Schweine-Luftballon mit Davidstern auf seinen Konzerten steigen lässt und die Menge auffordert, diesen Ballon zu zerstören; nach dem 7. Oktober zweifelte er das Ausmaß des Massakers an und behauptete, Israel stecke selbst hinter dem Angriff.

Im November 2024 hielt ein Mitglied der irischen Band Kneecap bei einem Konzert eine Flagge der Terrororganisation Hisbollah in der Hand. Aus den Lautsprechern tönte: „Free Palestine, up Hamas, up Hisbollah“. Dann wären da noch Bob Vylan, die auf einer der größten Festivalbühnen „Death to the IDF“ skandierten oder Massive Attack, die auch mal den Sohn von Marwan Barghouti auf die Bühne holen. Marwan Barghouti zählt zu den Anführern der zweiten Intifada und verbüßt eine lebenslange Haftstrafe.

Fast schon radikales Engagement für Palästina

Nun also der Rausschmiss Macklemores von Ed Sheerans Stadiontour. In Deutschland erhitzte die Debatte zusätzlich die Gemüter, da etwa zeitgleich Alphaville vom „Glücksgefühle“-Festival ausgeladen wurde. Der Veranstalter befürchtete politische Aussagen, Alphaville positioniert sich regelmäßig klar gegen die AfD. So entsteht der Eindruck, als würde Politik immer mehr von Bühnen verbannt und würden Künst­le­r:in­nen in ihrer Meinungsfreiheit eingeschränkt.

Dass es bei Macklemore mitnichten darum ging, sein Engagement für Palästina zu canceln, sondern die fast schon radikale Art und Weise zu kritisieren, wie es der Rapper seit inzwischen drei Jahren tut, scheint dabei zweitrangig. Macklemore ist kein Einzelfall in der immer autoritärer werdenden Popwelt. Er ist allerdings einer derjenigen, deren Einsatz für Freiheit und Gerechtigkeit unter anderem mit antisemitischen Verschwörungsnarrativen und shoarelativierenden Aussagen verbunden wird.

Der Sänger, bürgerlich Ben Haggerty, wurde Anfang der 2010er Jahre mit den Partyhits „Thrift Shop“ und „Can’t Hold Us“ bekannt. Er war jedoch nie nur Gute-Laune-Rapper. Mit seinem Song „Same Love“ zum Beispiel gab er vielen queeren Menschen eine Stimme und Sichtbarkeit. 2013 wurde er zum UN-Botschafter einer Kampagne ernannt, die sich für Gleichberechtigung und LQBTIQA+-Rechte einsetzte.

Ein Jahr später geriet er in die Kritik, weil er bei einem Konzert als antisemitische Karikatur verkleidet die Bühne betrat. Kurz darauf entschuldigte er sich und sagte, dass er für alle Menschen einstehe, egal welche Religion, Hautfarbe oder Sexualität sie hätten. Im Laufe der Jahre wurde es ruhiger um ihn, an die Erfolge von „Thrift Shop“ oder „Can’t Hold Us“ konnte er nicht wieder anknüpfen.

Sehr einseitig und lückenhaft

Dies änderte sich nach dem Massaker der Hamas in Israel. Es kursieren Videoaufnahmen von antiisraelischen Demonstrationen, an denen er teilnahm oder auf der Bühne stand. Auf seinen Konzerten äußerte er sich nun ebenfalls, wie etwa im Juni 2024 in Mönchengladbach. Kurz zuvor, im Mai 2024, veröffentlichte er seinen ersten Protestsong „Hind’s Hall“, den er den teils antisemitischen Campus-Protesten an der Columbia University widmete, gefolgt von „Hind’s Hall 2“ im September desselben Jahres und schließlich „Fucked up“ im Februar 2025.

Schaut man sich die Bühnenperformances und die drei Songs genauer an, darf angezweifelt werden, dass es noch darum geht, auf das Leid der palästinensischen Zivilbevölkerung aufmerksam zu machen oder Kritik an der israelischen Regierung zu üben. Nicht nur ist sein Engagement sehr einseitig und lückenhaft – die vielen Toten des Hamas-Massakers, auch die Geiseln werden ausgeblendet wie die Terrororganisation als Mitverantwortliche für die Situation –, sondern er bedient sich auch immer wieder antisemitischer Narrative.

In „Hind’s Hall 2“ ist etwa die Parole „From the river to the sea“ zu hören, in dem Musikvideo zu „Fucked up“ setzt er auf historisch fragwürdige Weise ein Bild eines Kindes aus Gaza neben ein Kind aus dem Warschauer Ghetto. Eine Bildsprache, die suggeriert, Israel würde NS-Methoden anwenden.

Schicksalsfrage der Menschheit

Für Macklemore scheint der palästinensische Befreiungskampf die Schicksalsfrage der Menschheit darzustellen. In Gladbach sagt er in einem Statement, gegen Israel und für Palästina einzustehen sei die einzige Lehre aus der Shoah. Und: Die Menschheit sei erst dann frei, wenn Palästina frei sei. Man kann sich die Frage stellen, ob man einer kleinen Bevölkerungsgruppe damit nicht auch ein ziemlich großes Stück Verantwortung überhilft.

Im Song „Fucked up“ wird er noch deutlicher. Verschwörungsnarrative, die erzählen, dass eine kleine Elite die Welt regiert. „How you think Israel gets money for the best tanks? […] And they controllin’ your feed, the information that they censor.“ Die Medien werden kontrolliert und Informationen zensiert, ein Deutungsmuster, das an klassische „Lügenpresse“-Fantasien erinnert. Im selben Song behauptet er im Zusammenhang mit den Waldbränden in Kalifornien, dass die Wasservorräte kontrolliert würden. Der zugehörige Clip zeigt auch, wer: die Resnicks, ein jüdisches Ehepaar.

Erneut die Verschwörungserzählung von einer durch Juden gelenkten Welt. Neben der Erzählung, wer alles was kontrolliert, ist im Video ein Dollarschein mit einem Davidstern darauf (angelehnt an die israelische Flagge) zu sehen. Auch hier bedient sich Macklemore der uralten antisemitischen Erzählung, dass Jüdinnen und Juden geldgierig seien und im Hintergrund die Welt regieren.

Unterkomplexe Narrative durch Songs verbreiten

Sänger wie Macklemore, aber auch Künstler, die sich unkritisch mit ihm solidarisieren, etwa die Sängerin Zara Larsson oder der Musiker Finneas, Bruder von Billie Eilish, tragen dazu bei, dass verkürzte, enthistorisierte und unterkomplexe Narrative durch Songs, Statements und offene Briefe in sozialen Netzwerken rasant verbreitet werden und Wirkung entfalten. Auf diese Weise wird antisemitisches Geraune normalisiert und teils sogar in eingängige Gute-Laune-Beats übersetzt.

Mu­si­ke­r:in­nen nutzen ihre Reichweite und ihre Bühnen, um ihre politischen Botschaften zu verbreiten – häufig verbunden mit dem Anspruch, für universelle Menschenrechte einzutreten. Gleichzeitig werden jüdische Menschen als Teil dieser vermeintlich universellen Gemeinschaft teils ausgeblendet, ausgeschlossen oder sogar explizit angegriffen.

Das zeigt der Umgang mit dem Statement der jüdischen Sängerin P!nk, die sich zu Macklemore und seiner Radikalisierung äußerte. Ihr wurde das als Propaganda ausgelegt. Am Ende kann man festhalten, dass jüdische und israelische Künst­le­r:in­nen massiv unter Druck geraten, während das Verbreiten antisemitischer Narrative Karrieren keinen Abbruch tut. So kann Macklemore unbesorgt auf seine frisch angekündigte „Free-Palestine“-Tour gehen.

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14 Kommentare

  • hhamann

    Man kann es nicht mehr hören: Das 'Leid', das so ganz ohne Akteure und Täter über die Menschen kommt. Darf erinnert werden: Seit Jahrzehnten besetzt Israel völkerrechtswidrig palästinensisches Staatsgebiet (Westbank, Ostjerusalem, Gaza), hat dort ein militärisch gesichertes Apartheidssystem und eine völkerrechtswidrige Mauer errichtet (ICJ sog. 'Mauerurteil 2004), begeht Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und nunmehr Genozid. Alles mit Duldung westlicher Verbündeter, die damit die UN, ihre Organe und Einrichtungen (UNGA/UNSC, HRC, UNWRA), höchste Gerichte (ICC und ICJ) und das Völkerrecht untergraben. Rechtlich ist Israel verpflichtet, Besatzung und Besiedelung aufzugeben, das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser zu achten, die Rückkehr der Vertriebenen zu erlauben und Reparationen zu leisten (bestätigt zuletzt durch die advisory opinion des ICJ und die UNGA resolution, A/ES-10/L.31 (Advisory opinion of the ICJ on the legal consequences arising from Israel’s policies and practices in the Occupied Palestinian Territory, including East Jerusalem, and from the illegality of Israel’s continued presence in the Occupied Palestinian Territory, 23.9.24 (!)

    • Puck

      @hhamann:

      Israel besetzt "Palästinensisches Staatsgebiet"? Welcher Staat? Immer wenn es ernst wurde mit dem eigenen Palästinensischen Staat, haben die Palästinenser abgelehnt! Außerdem muss es Ihnen irgendwie entgangen sein, dass Israel sich vor 20 Jahren komplett aus Gaza zurückgezogen hat - woraufhin die Hamas Gaza umgehend in eine gigantische Raketenabwurfzone verwandelt hat.



      Die Westbank war kein "Palästinensisches Staatsgebiet" - sie war bis 1967 von Jordanien besetzt (worüber sich komischerweise niemand großartig aufgeregt hat...)



      Israel begeht einen Genozid? Wow! Da wissen Sie ja mehr als Herr Khan vom Internationalen Strafgerichtshof! Der hat nämlich jüngst zerknirscht zugegeben, dass er bisher - also nach fast 3 Jahren! - keine Anzeichen für einen Völkermord finden konnte!



      Die Palästinenser haben ein Recht auf Rückkehr? Echt jetzt? Haben auch Ostpreußen, Schlesier und Sudetendeutsche ein Recht auf Rückkehr? Wenn man einen Krieg anzettelt - wie die Araber 1947 und unzählige Male danach - und ihn verliert hat das üblicherweise unangenehme Folgen.



      Es wäre sehr vorteilhaft, wenn Palästinenser und ihre leidenschaftlichen Unterstützung gelegentlich Tatsachen zur Kenntnis nehmen würden.

      • Petar Stefanac

        @Puck:

        Ich bedanke mich sehr herzlich für diese Ausführungen!

      • EffeJoSiebenZwo

        @Puck:

        Ich glaube, Sie sind da ziemlich unsauber in Ihrer Argumentation, die Sie gegen ein Rückkehrrecht der Palästinenser anführen. Die UN sieht das jedenfalls anders, aber wer sind schon die UN, nicht wahr? Schließlich werden sie ja gerade gerade nicht ohne Grund geschliffen (wie auch Kahn, dem Sie da übrigens auch was andichten (zerknirscht…).

        Aber wollen wir doch Ihr Sudetenland / unangenehme Folgen -Argument einfach mal als gegeben annehmen: Sind nicht die jüdischen Stämme ehedem auch als Folge eines Krieges von den Römern vertrieben worden? Dann müssen wir uns ja ihrer Ansicht nach über die Legitimität des Anspruchs auf das Land Israel auch nicht mehr wirklich unterhalten, oder?

  • Corina Strößner

    Ich empfinde die Unterstellung eines unterkomplexen Antisemitismus in der Popkultur sehr unterkomplex. Der Antisemitismus-Begriff ist so weit gesetzt, dass mindestens drei Dinge zu einem werden.



    1) Palästinasolodarität, gegebenfalls auch einseitige: Das ist vollkommen legitim und in jedem anderen Bereich der Solidarität mit einer einzelnen Personengruppe üblich, oft sogar notwendig, um eine gefährdete Gruppe von Menschen zu schützen.



    2) Israelkritik, gegebenfalls auch grundsätzliche: Es lässt sich trefflich darüber diskutieren, ob es einen dezidiert jüdischen Staat auf seinem historischen Gebiet geben muss/darf. Das ist nicht per se antisemitisch das zu debatieren, insbesondere da Israel selbst das Gebiet zwischen Meer und Fluss besiedelt/beansprucht. Die Frage des Charakters und der Ausdehnung Israels ist Teil der Lösung. Unverhandelbar ist der Schutz der Menschenrechte, nicht Staatsgrenzen oder -charakter.



    3) Antisemitismus: Natürlich gibt es den. Wenn sich Jüd:innen per se für das Handeln Israels erklären sollen... Wenn anti-jüdische Stereotype bedient werden, ohne belegbare Fakten...



    Unterkomplexität im Pop ist aber normal, im Journalismus peinlich.

    • Whying_Dutchman

      @Corina Strößner:

      Vielen Dank - jetzt kann ich mir meinen Kommentar sparen. Ich hätte das aber auch nicht besser ausdrücken können!

      Liebe TAZ: aus diesen drei Punkten ließe sich ein auch hervorragender Artikel zu diesem Thema entwickeln...

    • Fran Zose

      @Corina Strößner:

      Schreiben Sie tatsächlich, dass das Existenzrecht Israels für Sie diskussionswürdig ist? Wow, aber ich wette Sie halten sich selbst für eine wackere Kämpferin wider dem Antisemitismus.

      • the real günni

        @Fran Zose:

        falls sie es noch nicht wussten: so etwas wie ein existenzrecht für staaten gibt es juristisch gar nicht.



        hier wurde angeregt, über geschichtliche und politische zusammenhänge zu debattieren. diese debatte fehlt leider in der dutschen gesellschaft. vielleicht abgewürgt durch einen induzierten empörungsreflex, nämlich durch den artifiziellen begriff ´existenzrecht israel´?

      • hhamann

        @Fran Zose:

        Im Völkerrecht gibt es bekanntlich kein 'Existenzrecht' von Staaten. Staaten erkennen sich an und es gibt das Recht, in Selbstbestimmung und Frieden zu leben (UN-Charter). Das gilt ebenfalls für: Palästinenser, denen diese Rechte seit Jahrzehnten – und mit tätiger Hilfe Deutschlands – abgesprochen werden und deren Recht auf Selbstbestimmung in ihrem Staat – mit tätiger Hilfe Deutschlands - verhindert wird.



        Historisch sind Staaten entstanden und wieder verschwunden. Die Koppelung eines nicht existierenden 'Existenzrechts' an die unselige deutsche Staatsraison (gibt es im Grundgesetz nicht) geht zurück auf den Aufsatz des ehemaligen deutschen Botschafter in Israel (Dreßler, Rudolf (2005). Gesicherte Existenz Israels – Teil der deutschen Staatsräson. Aus Politik und Zeitgeschichte 15. ) und wurde dann von Merkel übernommen. Beide Begriffe wurden durchgesetzt, um spezifische Politiken zu legitimieren.

    • Thomas O´Connolly

      @Corina Strößner:

      Was ist jetzt genau Ihr Punkt in Bezug auf den Artikel?

      Macklemore fällt eindeutig unter Kategorie 3 bei ihnen.



      Er ist ein klassischer Antisemit der mit klassischer antisemitischer Bildsprache, Stereotypen, Hass und Verschwörungsmythen aufgefallen ist.

      Das ist alles seit langem belegt + durch die Medien und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk dokumentiert.

      • the real günni

        @Thomas O´Connolly:

        haben sie sich das video mit der rede macklemores auf der bühne mal angeschaut? wie soll er antisemit sein, wenn er sich mit einer liebesbotschaft an seine jüdischen freunde richtet? der antisemitsmusvorwurf ist hier kreiert, einer verleumdungsklage würdig, wird durch ständige wiederholungen nicht wahrer, und leider befeuern sie mit ihrem kommentar nur weiter ein falsches narrativ mit fragwürdigem ziel.



        parallel zur aktuellen deutschen politik sind wohl nciht zufällig.

  • Axotono

    Guter Artikel, vielen Dank! Große Teile der angeblichen progressiven Popwelt vertreten leider autoritäre Weltbilder.

  • Arne Babenhauserheide

    Danke, dass ihr das aufgreift!

  • Fran Zose

    Vielen Dank für diesen informativen Artikel, wenn auch leider etwas spät, nachdem nicht nur wenige Foristen sondern auch Autoren hier schon sich gerieren durften als habe es sich bei der Ausladung von Macklemore um einen Akt reinster Zensur und Willkür handeln würde.