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Kehrtwende beim Elterngeld Prien nimmt Väter in die Pflicht

Kommentar von

Amelie Sittenauer

Bundesfamilienministerin Karin Prien will mehr Partnerschaftlichkeit bei jungen Eltern. Dafür wagt sie etwas.

B eim Elterngeld setzt Karin Prien noch mal neu an. Laut einem Entwurf des Bundesfamilienministeriums von vergangener Woche soll dieses erhöht werden – erstmals seit seiner Einführung im Jahr 2007. Zugleich soll die Bezugsdauer des Elterngeldes nun doch bei 14 Monaten bleiben. Indem sie die Aufteilung ändert, nimmt die Familienministerin zugleich die Väter in die Pflicht – und könnte damit echten gesellschaftlichen Wandel anstoßen.

Der neue Entwurf sieht das 4-6-4 Modell vor: Auf beide Elternteile entfallen je vier Monate bei 80 Prozent des Nettolohns, die restlichen sechs Monate sind bei einer Lohnersatzquote von 50 Prozent frei aufteilbar. Für den vollen Bezug müssen beide Eltern statt zwei Monate künftig vier Monate Elternzeit nehmen.

Insbesondere Vätern sollte das entgegenkommen – seit Jahren belegen Studien, dass sich diese mehr an der Kinderbetreuung beteiligen wollen. Diese Worte, denen in der Vergangenheit selten Taten folgten, werden jetzt mit handfesten finanziellen Argumenten untermauert: Wer auf Elternzeit verzichtet, hat künftig deutlich mehr zu verlieren.

In puncto Gleichstellung wagt Prien also etwas. Nun muss sie sicherstellen, dass dieses Wagnis nicht auf Kosten einkommensarmer Familien geht. Der niedrigere Lohnersatz von 50 Prozent über sechs Monate bedeute für arme Familien echte Einbußen, warnen Familienverbände bereits jetzt. Eine Petition dazu hat in wenigen Tagen bereits mehr als 200.000 Unterschriften gesammelt.

Das Argument von Kritiker:innen, dass Väter bisher häufig nur zwei Monate Elternzeit in Anspruch nehmen und sich das auch in Zukunft nicht ändern werde, sollte man dabei aber nicht ohne Umschweife gelten lassen. Prien hat Anreize gesetzt, dass sich Väter künftig doppelt so lange wie zuvor um ihre Babys kümmern. Nun können diese zeigen, wie ernst sie es damit meinen.

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34 Kommentare

  • Westlahn

    Wenn die Frauen wollen, daß die Väter in nennenswerter Zahl die Hälfte der Elternzeit nehmen, gibt's eine einfache Methode: in dieser Elternzeit das Familieneinkommen auf dem eigenen Anspruchsniveau verdienen.



    Wissen, daß diese Verpflichtung kommt, führt ja vielleicht mal zu den passendem Berufswahlentscheidungen. Funktioniert bei den Kerlen ganz genauso.

    • Janix

      @Westlahn:

      Blenden wir bitte nicht aus, dass es meist Frauen sind, die doppelt arbeiten: bezahlt draußen wie unbezahlt daheim.

      Könnte es auch sein, dass Männerberufe besser bezahlt werden als Frauenberufe? Kein Scherz, sondern aus Studien: Sobald Frauen einen Männerberuf entdecken, sinken dort sehr rasch die relativen Löhne.

      Könnten eigentlich auch alle überbezahlter VW-Manager o.ä. werden?



      Bzw. Geld erhalten Geld verdienen als abschließender sprachlicher Punkt.

  • Janix

    Elterngeld heißt: Mehr Geld für die Erziehung von Kindern aus einkommenshohen Haushalten. Das geht nur ganz, ganz krumm zu argumentieren.



    Dass Männer gegenüber Cheffe nun einen männerverständlichen Ego-Grund anführen können, mal richtig ins Kind-Erziehen einzusteigen, ist dagegen zu loben. Das erspart jenes Minigemobbe gegen anpackende Väter gleich mal.

  • Sebomark

    Als ob das für irgendwen realistisch funktionieren würde. Die Konsequenz dieser Regelung wird sein, dass die Mütter einfach noch mehr unbezahlte Elternzeit nehmen werden. Elterngeldkürzung durch die Hintertür.

    Das alles fußt auf so vermessenen Annahmen, dass zB jedes Kind mit 12 oder 14 Monaten überhaupt bereit für die Krippe ist. Oder dass man nur 6-8 Monate stillt. Oder dass alle Kinder und Eltern gesund sind. Oder dass jede Mutter nach der krassen Erfahrung der Geburt und Säuglingsphase überhaupt direkt wieder in den Beruf einsteigen möchte. Oder dass alle gleichermaßen gut die anschließende Kleinkindphase und den Beruf wuppen können. Oder alle Berufe wirklich sinnvoll teilzeitfähig sind.

    Mich ärgert an solchen Artikeln immer, dass man suggeriert, es läge allein an finanziellen oder juristischen Anreizen oder fehlenden positiven Vorbildern vom Familienpapa und der Hauptverdienermama. Und vor lauter falscher Ansprüche an beide Elternteile erzeugt man am Ende nur noch mehr Unzufriedenheit.

    Eine 30h-Woche wäre für den Feminismus in meinen Augen weitaus wertvoller. Ebenso ein Elterngeld das auch für Menschen mit niedrigem Einkommen oder selbstständige Eltern taugt.

    • Angst Hase

      @Sebomark:

      100%ige Zustimmung. Insbesondere die 40 Std Woche führt doch dazu, dass die notwendigen Kapazitäten für eine gelungene Erziehung eben in den Job und nicht ins Kind, in die Selbstreflexion und die Bedürfnisse der Partner*Innen gesteckt werden

  • Agarack

    Find ich gut. Das gibt auch Vätern, die sich beteiligen möchten, die Möglichkeit, zu sagen: "Sorry Chef, unter 4 Monaten geht ja gar nicht, upsi". Die "Erhöhung" hingegen ist eher kosmetisch - aber in diesen Zeiten kann man über jede Erhöhung froh sein.

  • T-Rom

    Offenbar traut der Staat Eltern nicht zu, dass sie selber entscheiden können, welche Aufteilung der Elternzeit sie gerne vornehmen möchten und was für sie persönlich an besten ist.

    • warum_denkt_keiner_nach?

      @T-Rom:

      Doch. Tut er. Die Eltern entscheiden weiterhin, was sie machen.

  • DerzuWirDuEs

    Die Väter, die sich wirklich einbringen wollen, bringen sich ein, nehmen Elternzeit, kümmern sich etc.

    Es gibt dann noch die Väter, die Elternzeit nehmen, aber nur, während die Frau auch noch in EZ ist.. Die dann erstmal 2 Wochen mit dem Stammtisch auf Tour gehen. Die für 8 Wochen nach Neuseeland fahren. Zwar mit der Familie, aber auch im Urlaub wenig fürs Kind und die Mutter da sind..



    Wie will man durch schlecht "bezahlten Urlaub" Männer dazu bringen, auch wirklich was für die Familie zu tun?

  • Hitchhiker

    In 30 Prozent der Beziehungen hat der Mann den höheren Bildungsabschluss und so im Durschschnitt ein deutlich höheres Einkommen. In 60 Prozent der Beziehungen ist der Bildungsabschluss ähnlich und in nur 10 Prozent der Beziehungen hat die Frau den höheren Bildungsabschluss. Auch wenn der Ansatz gut ist wird es nicht zu 50/50 kommen,da die Männer eher arbeiten "müssen". Außer man kann es sich leisten.

    Aber man kann den Männern auch einfach unterstellen,dass sie nicht gern mehr bei der Familie wären.

    By the way die allermeisten Männer, wie Frauen, machen auch keine Karriere und arbeiten in Jobs um Geld zu verdienen.

    • Budzylein

      @Hitchhiker:

      Ich kenne mehrere Elternpaare, bei denen die Frau mehr verdient als der Mann und dessen ungeachtet darauf bestanden hat, dass sie 12 Monate Elternzeit nimmt und er nur 2. Diese Mütter wollten schlicht und einfach nach 9-monatiger Schwangerschaft auch etwas von ihrem Kind haben und fanden die Zeit mit ihren Kindern offenbar interessanter als ihre Verwaltungsjobs.

    • Janix

      @Hitchhiker:

      Das wächst sich in einer Hinsicht gerade mehr als aus: Frauen haben in diesem Bildungssystem inzwischen klar im Schnitt die besseren Noten.



      Und stecken doch häufiger zurück, noch.

  • Elite123

    Bevor man hier mit Zwängen arbeitet, muss man doch erst einmal bei der Anreizstruktur ansetzen.

    Dadurch, dass das persönliche Gehalt ausgeglichen wird, gibt es den Anreiz, dass der Hauptverdiener möglichst wenig Elternzeit nimmt.

    Das wird auch dadurch nicht aufgelöst, dass man mit Zwang arbeitet, denn durch die niedrigen Deckelungsgrenzen (1.800-1.900€) fehlt dann schlicht das Haushaltseinkommen.

    Dann wird im Zweifel gar kein Elterngeld genommen, weil es nicht reicht.

    Ein besserer Anreiz: statt das Gehalt eines Elternteils zu erstatten, erstattet man bis zu 90% des Haushaltseinkommens.

    Wenn es 4.000€ beträgt und die Aufteilung 1.000€ Frau und 3.000€ Mann ist:



    Wenn Frau in EZ ist, füllt man 600€ auf 3.600€ auf, wenn es der Mann ist der in EZ ist, dann zahlt man 2.600€ aus.

    So könnte man monetäre Gründe für die Aufteilung eliminieren.

    • Westlahn

      @Elite123:

      Wieso sollen die SteuerzahlerInnen dafür aufkommen, dass die Frauen nicht genug Geld verdienen, um die neue Familie über Wasser zu halten?

      • Angst Hase

        @Westlahn:

        Weil unsere Gesellschaft Frauen stigmatisiert und sie eben deshalb trotz eines besseren Schulabschlusses häufig doch die Rolle der Mutter ausfüllen sollen. Würden wir auch gesellschaftlich die beiden Geschlechter mit neuen Attributen belegen, heißt Männlichkeit mit Emotionen und Empathie zu verbinden und Weiblichkeit mit der Versorgerrolle und Stärke assoziieren, wären Frauen nicht auf das Geld des Mannes oder das Geld des Staates angewiesen

  • sailaway

    Seit 2007 hat das Elterngeld fast 30 % an Kaufkraft verloren. Nun also nach 19 Jahren 5,56 % mehr im Höchstsatz. Einfach wunderbar.

  • White_Chocobo

    Warum gibt der Artikel denn nicht die Erhöhung an, wenn diese ein tragfähiges Argument sein soll? Dass das Elterngeld um gut 100 Euro höher ausfällt (Es steigt auf 1.900 Euro max. bzw. liegt bei 330 Euro im Minimum), wird diejenigen, die früher 1.800 Euro bekommen haben, wohl nicht wesentlich stärker anreizen. Warum sollte das so sein?

    Es kann natürlich sein, dass durch die Exklusivität der Monate mehr Väter diese annehmen, es kann aber auch sein, dass die Väter einfach bei den aktuell 2-3 Monaten bleiben.

    Das ist im Übrigen auch das Kalkül der Union, schließlich soll das Familienministerium Geld einsparen und nicht noch mehr ausgeben. Darauf zielt dann auch die 80% Ersatzregel VS die 50% während der anderen Monate ab, denn damit halten sich die Ausgaben dann weiterhin in Grenzen. Insgesamt wird aber darauf spekuliert, dass alles beim alten bleibt und man deshalb spart.

    Wenn sich daraus etwas "Gleichstellung" ergibt, schön, dann verkauft man das als Erfolg, aber es war und ist nicht das Ziel der Union, insbesondere dann nicht, wenn es sich nicht auch wirtschaftlich rechnet.

  • nutzer

    bei geringem Einkommen geht das gesamte Konstrukt schon jetzt nicht auf.



    Wer knapp verdient, der kann schon jetzt kaum auf 20% des Einkommens verzichten, das ist auch ein sich potenzierender Effekt, je geringer das Einkommen desto größer der Verlust, bei gleicher prozentualer Kürzung. Die essentiellen Grundausgaben lassen sich eben nicht kürzen. Bei höheren Einkommen, wo die Grundausgaben gedeckt sind, ist es ein persönlicher Einschnitt, der schmerzt aber man kann ihn managen, je geringer das Einkommen, desto schwerer wird es.



    Das Ganze sozial ausgewogen hinzubekommen ist sehr schwer. Am besten funktioniert dieses System bei gut verdienenden Menschen, da ist die Aufteilung zwischen Mann und Frau ein Thema und liesse sich durch diese Änderungen beeinflussen.

    • Comerade Aardvark

      @nutzer:

      Bei höherem Einkommen geht's noch weniger auf, weil die Ersatzlücke gröser wird und die Fixkosten meist höher sind. Elterngeld ist so eine Art kleines Trostpflaster für Leute, die sonst keine Transfers bekommen.

    • Horst Sörens

      @nutzer:

      Ggf sollte dernnit geringem Gehalt sich zunächst darum kümmern, sich höher zu qualifizieren und anschließend mehr zu verdienen.

      • Angst Hase

        @Horst Sörens:

        Auf jeden Fall. Und die andere Person bleibt währenddessen zuhause und kümmert sich um das Kind. Und wenn noch kein Kind da ist muss die andere Person dann doppelt verdienen.



        Der Grundstein wird am Anfang des Lebens gelegt. Wir müssen vernünftige Geschlechterbilder vermitteln, dass Frauen intrinsische Motivation haben, gut qualifiziert zu sein und nicht ihre gesamte Unabhängigkeit für den stereotypischen Traum von Mutterschaft aufgeben

      • nutzer

        @Horst Sörens:

        und wer macht dann die ganze Handlangertätigkeiten, wenn alle Meisterbriefe haben?

      • hierbamala

        @Horst Sörens:

        Individualisierung von Problemen - Lieferfahrerinnen und MFA, Produktionshelfer und Systemgastroangestellte sollten einfach keine Kinder kriegen, bevor sie nicht min. 4000 brutto haben, oder wie?

  • mokka flo

    Dass einige Väter überhaupt nicht zu verstehen scheinen, wie wichtig für ein Kind die frühe starke Beziehung zu ihrem Papa ist, finde ich sehr bedauernswert.

    • Oleg Fedotov

      @mokka flo:

      Das Kind hat aber nichts von einem Papa zu Hause, der als Haupt-/Alleinverdiener in Elternzeit geht ( wenn die Mutter krank oder erwerbslos ist) und es dann noch nicht mal für ausreichend Gläschen und Windeln reicht.



      Hier ist klar der ökonomische Faktor wichtiger als das Bindungsgefühl. Und das dürfte in vielen Familien notgedrungen so sein.

  • mokka flo

    So gefällt mir das. Ich hatte jeweils ein ganzes Jahr Elternteil genommen, und das war mich super und für meine Kinder auch. Außerdem auch für meine Frau, die doch in dieser Zeit mehr ihrer Arbeit widmen konnte.

  • cvtmnstrm

    Natürlich ist es wichtig, Care-Arbeit gleichmäßiger aufzuteilen. Ich war bei unseren Kindern (als Vater) jeweils ca. 6 Monate in Elternzeit, nach jeweils etwa einem Jahr Elternzeit meiner Frau - immerhin... Natürlich gab es Elterngeld nur für 14 Monate, und wir waren in der komfortablen Situation, vorher Geld dafür ansparen zu können.

    Andererseits muss man aus meiner Sicht bedenken, dass die meisten Kinder gestillt werden, was die WHO ausdrücklich empfiehlt, und zwar für *mindestens* die ersten 6 Monate ausschließlich und darüber hinaus idealerweise bis zu 2 Jahre, da zahlreiche belastbare Studien eine ganze Reihe gesundheitliche Vorteile stützen. Ich vermute, dass viele Stillende Probleme haben werden, das nach 10 Monaten ohne Weiteres mit einem (finanziell notwendigen) Vollzeitjob zu vereinbaren, erst recht solche, die nicht in komfortablen und gut bezahlten Bürojobs arbeiten. Wie gut und früh ein Kind Milch aus der Flasche annimmt und ob Abpumpen klappt, ist sehr individuell.

    Das hat nichts damit zu tun, dass Stillen natürlich nicht in jedem Fall funktioniert und manche das auch einfach nicht möchten. Aber sollte man es nicht denjenigen ermöglichen, die es können und wollen?

  • Šarru-kīnu

    Gilt 4-6-4 und die Prozente eigentlich auch für Alleinerziehende? Das wäre ja eine massive Verschlechterung für besonders Bedürftige. Insgesamt ein cleverer und äußerst zeitgemäßer Gesetzentwurf. Trotz klarer Einsparungen am unteren Ende der sozialen Hackordnung gibt es trotzdem allgemeinen Beifall weil irgendwas mit Quoten und Gleichberechtigung.

    • Dr. McSchreck

      @Šarru-kīnu:

      Wer unmittelbar nach der Geburt allein erziehend ist (und nicht Witwe) hat das wohl meistens selbst so gewollt und sollte nicht erwarten, dass die anderen dies finanzieren.

    • White_Chocobo

      @Šarru-kīnu:

      Alleinerziehende haben Anspruch auf die vollen 14 Monate Elterngeld.

  • DiMa

    "Laut einem Entwurf des Bundesfamilienministeriums von vergangener Woche soll dieses erhöht werden – erstmals seit seiner Einführung im Jahr 2007."

    Wieso begnügt sich die taz mit dieser Information. Man müsste der guten Vollständigkeit halber doch auch schreiben, wie hoch die Erhöhung ausfallen soll, den genau davon ist im Ergebnis doch abhängig, ob mehr Väter das Elterngeld beantragen oder nicht. Wenn der Höchstbezug unterhalb von 3.000 Euro verbleibt, dann wird das kaum was werden.

  • Budzylein

    Die Väter werden durch die Neuregelung ebensowenig zu etwas verpflichtet wie durch die bestehende. Es wird nur ein Anreiz geschaffen, und dieser Anreiz ist keiner zur Gleichstellung: Bisher genügte es für einen Elterngeldanspruch über volle 14 Monate, wenn der Vater 1/7 der Gesamtzeit als Elternzeit in Anspruch nahm, und nach der geplanten Änderung sollen 2/7 genügen. Es ist ohnehin schon übergriffig, dass der Staat seine Nase in die familieninterne Arbeitsteilung steckt, aber dass er dabei nicht einmal eine Gleichverteilung der Care-Arbeit fördert, sondern eine Ungleichverteilung derselben, macht das Ganze komplett lächerlich.

  • Herbarius Zunichten

    Die Erziehungspflicht von offensichtlich nicht entscheidungs- und erkenntnisunfähigen Eltern und Familien durch den Staat wird hoffentlich noch weiter ausgeweitet und auch mal strafbewehrt.



    Da fallen mir bestimmt noch ganz andere Sachen ein.

    • warum_denkt_keiner_nach?

      @Herbarius Zunichten:

      Von welcher Erziehung ist die Rede? Es werden verschiedene Varianten angeboten. Jeder entscheidet, welche er nimmt oder ob er sogar ganz verzichtet.