Kooperation mit ByteFM

taz auf die Ohren

Freitags um 17 Uhr auf ByteFM: Radio-Legende Klaus Walter präsentiert aktuelle taz-Themen – begleitet von herausragender Musik. taz goes Radio!

Bild: taz

Über Popmusik zu lesen, ist das eine. Wie sich das anhört, was die Autoren da beschreiben, das andere. Deswegen gibt es das taz.mixtape. In Kooperation mit dem Internet-Radiosender ByteFM wird die Pop- und Kulturberichterstattung der taz in eine moderierte Radio-Version verwandelt. Jeden Freitag von 17 bis 18 Uhr können die Themen der laufenden Woche dort angehört werden. Und dazu gibt es eine exklusive akustische Vorausschau auf die Wochenendausgabe.

Jeden Freitag

17.00-18.00 Uhr

bei www.byte.fm

„Vom taz.mixtape versprechen wir uns eine größere Aufmerksamkeit für die schönen Texte der taz, die im Tagesgeschäft oft schnell untergehen. Wenn die Texte zu hören sind und durch Musikbeispiele kommentiert werden, glauben wir, dass die Leser und Hörer die eigene Musikalität der Texte erst richtig entdecken”, sagt Doris Akrap, Redakteurin der taz.am wochenende, die das Radioprojekt mitkonzipiert und koordiniert.

Die Schnittmengen zwischen taz und ByteFM sind groß: der Pop-Begriff in der taz ist nicht formatiert – ByteFM ist kein Formatradio. Die taz lässt ihren AutorInnen alle nötigen Freiheiten, subjektiv über Pop-Musik in all ihren Facetten zu schreiben – ByteFM setzt auf Autorensendungen profilierter Radiomacher.

Hier können Sie den Live-Stream von ByteFM anhören:

Als Moderator für das taz.mixtape konnte Klaus Walter gewonnen werden, der 1980 in der taz über das Debütalbum der Fehlfarben „Monarchie und Alltag” schrieb und seit über 25 Jahren einer der profiliertesten Popkultur-Radiomacher ist. „Wir bei ByteFM finden, dass die taz über Popkultur so vielfältig und interessant schreibt wie keine andere deutschsprachige Tageszeitung”, sagt Walter.

„Pop hat viel mit Musikhören zu tun. Wir wollen deshalb mit dem taz.mixtape gewissermaßen vom geschriebenen Text zum musikalischen Einordnen hinüberfaden”, sagt Julian Weber, Musikredakteur der taz und Mitkoordinator des Projekts.