Berliner Straßenmusikerin im Interview

„Das Ordnungsamt ist der Teufel“

Sie hat sich als Straßenmusikerin in Berlin einen Namen gemacht. Ein Gespräch mit Alice Phoebe Lou übers Überleben als unabhängige Künstlerin.

Straßenmusikerin Alice Phoebe Lou post vor einer goldenen Leinwand

Ordnungsamt: „Das ist das Schlimmste, was dir passieren kann“, sagt Alice Phoebe Lou, eine der bekanntesten Straßenmusikerinnen Foto: Stefanie Loos

taz: Alice, wie überlebst du den Berliner Winter?

Alice Phoebe Lou: Gar nicht. Ich bin einfach nicht mit diesem Wetter aufgewachsen. Besonders die Dunkelheit macht mich fertig. Sonnenuntergang vier Uhr nachmittags? Nee, das halte ich nicht lange aus.

Dafür wirkst du aber recht lebendig.

Ich fliege jedes Jahr nach Südafrika. Gerade habe ich zwei Monate dort verbracht. Nicht nur, um dem Winter zu entfliehen, sondern auch um Zeit mit meiner Familie dort zu verbringen und ein bisschen durchzuatmen.

Nach der Schule wolltest du eigentlich nur für ein Jahr durch Europa reisen. Bist dann aber geblieben und wohnst mittlerweile seit über sechs Jahren in Berlin. Wie ist es dazu gekommen?

Während der Reisen kam ich oft mit Straßenkünstlern in Berührung. Mich faszinierte die Idee, unabhängig zu sein. Einfach nur mit den eigenen Talenten Menschen glücklich machen und damit ein bisschen zu verdienen. Straßenkunst schien mir der ehrlichste Weg, an Geld zu kommen.

Die Person Die Singer-Songwriterin Alice Phoebe Lou wurde 1993 in Kapstadt geboren. Nach ihrem Schulabschluss mit 18 Jahren verließ sie ihre Heimat, um für ein Jahr durch Europa zu reisen. In Berlin gefiel es ihr so gut, dass sie blieb. Als Straßenmusikerin an der Warschauer Straße und im Mauerpark erspielte sich Lou eine treue Fangemeinde. Mittlerweile füllt sie große Hallen, ihre Shows sind nicht selten ausverkauft. Trotz Angeboten von Major-Labels weigert sich Lou, einen Plattenvertrag zu unterschreiben, um ihre kreative Unabhängigkeit zu bewahren. Ihr Sound mit Einflüssen von Folk, Blues und Jazz ist träumerisch, oft melancholisch. Früher war sie hauptsächlich allein mit Gitarre unterwegs, jetzt tourt Lou mit Band.

Das neue Album „Paper Castles“ erschien am 8. März 2019. Es beinhaltet zehn Songs und erscheint auf CD und Vinyl. Bei den Aufnahmen arbeitete Lou mit befreundeten Gastmusiker*innen; Vertriebspartner in Deutschland ist Motor.

Die Tour Lou spielt am 11. Mai in der Columbia-Halle. Davor ist sie in Europa und Nordamerika unterwegs. Mehr Informationen unter alicephoebelou.com. (jw)

Was hat dich schließlich nach Berlin geführt?

Das Straßenkünstlerleben hat mir auch in anderen europäischen Städten Spaß gemacht, aber der Umgang dort ist viel rauer. Besonders in Amsterdam, wo ich längere Zeit verbracht habe, ist es sehr ruppig. In der Szene gibt es ein starkes Konkurrenzdenken. Überall, wo ich war, haben mir Leute gesagt: „Geh nach Berlin, du wirst es lieben!“

Und hatten scheinbar recht.

Ja! Ursprünglich wollte ich nur zwei Wochen bleiben und dann nach Hause, um in Kapstadt zu studieren. Aber sobald ich hier war, war es einfach zu gut. Ich war erst 19 und von allem begeistert. Ich war noch nie in einer Stadt, die einerseits so wild, dreckig und verrückt ist, in der aber andererseits alles funktioniert. Zum Beispiel gibt es einen funktionalen öffentlichen Nahverkehr, und ich kann als Frau nachts allein rumlaufen. Für mich war das eine großartige Kombination! Ich hatte noch nie so viel Freiheit erlebt. Hier hab ich auch angefangen, Musik zu machen, so viele Möglichkeiten eröffneten sich. Ich dachte, es wäre verrückt, nicht zu bleiben, und zu gucken, wie es weitergeht.

Zunächst warst du überwiegend Feuer­tänzerin. Dann hast du angefangen, Straßenmusik zu spielen. Wie kam es dazu?

In Berlin habe ich mit dem Feuertanzen überhaupt kein Geld verdient. Die Leute fanden es cool, aber am Ende lag gerade mal ein Euro im Hut. Und ich war total pleite damals, also musste ich etwas anderes probieren. Ein befreundeter Straßenmusiker ließ mich dann einen Song spielen. Ich hatte totale Angst, weil ich noch nie vor Menschen gespielt hatte. Aber ich hab’s gemacht, die Leute kamen und warfen Geld in den Hut.

Hast du so deine Leidenschaft zur Musik entdeckt?

Ich habe davor schon Musik gemacht, aber ich bin keine ausgebildete Musikerin. Ich mochte Performance viel lieber. Ich fühlte mich viel wohler, meinen Körper zu benutzen als meine Stimme. Da kam ich mir immer so verwundbar vor.

Also bist du unfreiwillig Musikerin geworden?

Hätte ich reiche Eltern gehabt, wäre das vielleicht alles nicht passiert. Aber ich hatte kein Geld und musste irgendwie überleben. Anfangs war es schrecklich, auf der Straße zu spielen. Ich war am Hackeschen Markt ohne Verstärker, ohne alles. Es war sehr beängstigend und kein bisschen schön. Aber mit der Zeit wurde ich immer besser, und ich begann es zu genießen. Dann dachte ich mir, vielleicht solltest du dabei bleiben.

Was fasziniert dich am meisten an der Straßenmusik?

Straßenmusik ist im höchsten Maße zugänglich. Es gibt so viele Leute, die nicht das Geld haben, auf Konzerte zu gehen, oder selbst wenn, wissen viele gar nicht, was gerade cool und interessant ist. Musik zugänglich zu machen ist ein wichtiges Thema für mich. In Südafrika haben vor allem die Reichen Zugang zu Kultur. Wenn ich hier an der Warschauer Straße spiele und ich sehe im Publikum gleichzeitig einen Obdachlosen, einen Anzugträger und eine Mutter mit ihrem Kind, dann ist das einfach unglaublich!

Gibt es auch negative Seiten?

Ich will mit meiner Musik eine Blase kreieren, in der Menschen sich wohlfühlen können. Das zieht leider auch immer Persönlichkeiten an, die diese Blase zerstören wollen. Meistens sind es Menschen, die eine schwere Zeit haben, depressiv, suchtkrank und selbstzerstörerisch sind. Ich habe viel Mitgefühl mit solchen Leuten und glaube nicht, dass sie schlecht sind. Aber sie sind gewalttätig und aggressiv, greifen mich an, reißen mein Mikro weg, klauen mein Geld und tun alles, um den Moment zu zerstören, den du da gerade zu erschaffen versuchst. Früher habe ich samstags um Mitternacht an der Warschauer Straße gespielt – es ist verdammt verrückt!

Alice Phoebe Lou zeigt ihre neue Vinylsingle

Zeig her deine Single: „Something Holy“ von Alice Phoebe Lou – auf Vinyl! Foto: Stefanie Loos

Wie gehst du damit um?

Der schwierige Teil ist nicht, dass es solche Leute gibt, sondern die Verantwortung, die ich habe, solche Situationen zu entschärfen. Das Publikum steht da und bewundert dich, deswegen musst du ein Vorbild sein. Zeigen, dass man nicht Gewalt mit Gewalt bekämpfen kann. Ich will auch niemanden schlecht behandeln, der gerade obdachlos ist und psychische Probleme hat. Das ist eine Menge Druck, aber eine interessante Lernerfahrung, und ich kann zeigen, dass man Menschen auch noch dann mit Respekt begegnen kann, wenn sie ein wenig abgefuckt sind.

Mittlerweile tourst du um die ganze Welt, siehst du dich immer noch als Straßenmusikerin?

Ja, definitiv. Ich glaube, viele Menschen denken, jetzt, wo ich ein bisschen weiter bin, werde ich bestimmt nicht mehr auf der Straße spielen. Es ist einfach etwas, was ich gern tue. Wenn ich mich schlecht fühle und nicht weiß, wohin, spiele ich einen Tag auf der Straße und alles ergibt wieder Sinn. Aber ich verdiene gutes Geld damit. Das ist kein selbstloser Akt. Wenn ich den ganzen Tag im Mauerpark spiele, eine Menge Platten verkaufe, mache ich bis zu tausend Euro. Obwohl ich diese großen Gigs kriege, ist es wirklich schwer, genügend Geld reinzubekommen. Als Independent-Künstler zu touren ist verdammt teuer.

Ist es schwieriger für Straßen­musiker*innen geworden in den letzten Jahren?

Definitiv, es ist sehr viel schwieriger geworden. Für Straßenmusiker ist das Ordnungsamt der Teufel. Das ist das Schlimmste, was dir passieren kann. Die Polizei hat meistens anderen Kram zu erledigen. Denen bist du egal, und wenn du lächelst und freundlich mit ihnen redest, sind sie auch freundlich zu dir. Okay, wahrscheinlich weil ich weiß und ein kleines Mädchen bin, aber auch weil ich weiß, wie man mit ihnen redet … Aber das Ordnungsamt ist eine andere Geschichte. Die Kontrollen sind viel intensiver geworden und es werden Bußgelder verhängt.

Du spielst Shows in Planetarien und in ehemaligen Krematorien. Es scheint, als würdest du außergewöhnliche Locations bevorzugen. Gibt es einen Ort in der Welt, an dem du unbedingt spielen willst?

Gute Frage (überlegt). Ich suche ständig nach interessanten Locations, aber gerade fällt mir kein spezieller Ort ein. Aber ich würde gerne öfter in Planetarien spielen. Ich denke, das ist ein cooles Format. Ich spiele auch gern in Kirchen. Die Gotteshäuser werden nicht mehr so viel genutzt, haben aber so eine Ausstrahlung, als ob man nur etwas Heiliges und Christliches in ihnen machen könnte. Letztendlich sind es aber nur Gebäude und sollten für alles Mögliche genutzt werden können.

Oder vor irgendeinem besonderen Publikum?

Ich will auf jeden Fall wieder in Palästina spielen, das ist mir wichtig. In Zukunft ist ein Auftritt in Bethlehem geplant. Und in Japan, verdammt, ich liebe Japan! Bestes Essen, beste Menschen, so gut!

Ich liebe, dass es hier so viele öffentliche Räume gibt, zu denen man hingehen kann, ohne Geld ausgeben zu müssen. Einfach mit Freunden am Kanal sitzen und ein Bier trinken. Wenn man hier lebt, hält man das für selbst- verständlich, aber für mich gibt es keinen vergleichbaren Ort auf der Welt, der dieses Level an Freiheit bietet

Deine Musik hat immer so einen melancholischen Vibe. Woher kommt das?

(lacht) Ich glaube, ich mag einfach keine fröhliche Musik. Ich habe einfach ein starkes Bedürfnis, meine melancholische Seite auszudrücken. Manchmal habe ich auch Spaß daran, traurig zu sein. Ich beschäftige mich gern mit diesem Teil von mir – und ihn nach draußen zu kehren ist vielleicht die beste Art, damit umzugehen. Ich bin auch nicht traurig, wenn ich meine Songs singe, aber es ist gut, in dieser Verfassung zu sein. Ich denke, es ist auch eine Form der Solidarität mit anderen Menschen, die gerade traurig sind.

Apropos Solidarität: Dein nächstes Album, „Paper Castles“, ist am 8. März erschienen, dem Internationalen Frauentag. Zufall?

Oh, tatsächlich ist es ein Zufall! Mein Manager und ich haben letztes Jahr geplant, wann wir das Album veröffentlichen. Wir dachten, zu diesem Datum könnten wir alles fertig bekommen, und außerdem ist es ein Freitag, der Tag, an dem man normalerweise Alben veröffentlicht. Ein paar Wochen später meinte er zu mir: „Wusstest du, dass wir am Frauentag veröffentlichen?“

Auf dem neuen Album gibt es mit „Skin Crawl“ einen Song, in dem du sexuelle Aggression thematisierst. Du hast ihn geschrieben, nachdem dich jemand in New York versucht hat, mit K.-o.-Tropfen zu betäuben. Ist es ein Weg, das Erfahrene zu verarbeiten, oder steht die politische Message im Vordergrund?

Ein bisschen von beidem. Jede kreative Person kann verstehen, dass es manchmal schwer ist, das Erlebte in Worte zu fassen. Aber du kannst Musik oder Kunst daraus machen und dadurch einen Sinn darin finden. Politisch gesehen ist es mehr für mich als nur Solidarität mit anderen Frauen.

Wie meinst du das?

In meinem Freundeskreis sind wir super offen und reden über alles, das gilt für positive wie negative Erfahrungen, Kindheitstraumata et cetera, einfach alles. Manchmal vergesse ich, dass es auch Menschen gibt, die genau dieselben Dinge fühlen, aber niemanden haben, mit dem sie darüber reden können, weil zu viel Scham damit verbunden ist. Einfach nur über sexuelle Erfahrungen zu reden, auch positive, ist sehr wichtig. Für viele Frauen gibt es nicht genügend Raum dafür. Deswegen will ich zeigen, dass es okay ist, darüber zu reden.

Hast du Reaktionen auf das Lied erhalten?

Viele! Hauptsächlich positive. Die meisten von Frauen, die sich einfach besser fühlen, wenn sie hören, dass es jemanden gibt, der genauso fühlt wie sie. Manchmal unterschätze ich, wie stark das sein kann. In südamerikanischen Ländern zum Beispiel, in denen Abtreibung immer noch illegal ist und viele dieser Themen tabu sind. Eine 16-Jährige guckt sich dort in ihrem Zimmer YouTube-Videos von meinen Songs an und fühlt sich dann weniger allein, kann etwas von ihrer Scham und ihrem Schuldempfinden loswerden. Ich finde das sehr inspirierend, und ich bekomme wirklich viele solcher Nachrichten.

In dem Video zum Song sieht man, wie du Männer als Möbel und Alltagsgegenstände benutzt. Gab es auch negative Reaktionen?

Ja, ich kriege auch Nachrichten von Menschen, dir mir nicht zustimmen. Aber meistens nicht in dem, was ich sage, sondern in dem, was sie denken, das ich sage. Ich will mir nicht alle Männer untertan machen. Im Feminismus, den ich praktiziere, geht es um Gleichberechtigung, und die ist sowohl für Frauen als auch Männer gut. Diesen positiven Feminismus zu verbreiten ist sehr wichtig für mich. Wenn mich auf dem Weg ein paar Leute hassen, dann ist das wohl okay (lacht).

Während eines Auftritts vor zwei Jahren hast du mal gesagt: „Ich werde mein Bestes tun, mein Herz offen zu halten, während ich das Patriarchat zerstöre.“ Wie läuft’s?

Es läuft wirklich gut! (lacht) Die Sache mit dem offenen Herzen ist wichtig, du musst über solche Sachen lachen können. Über dich selbst, aber auch über die Kommentare, die du bekommst. Nimmst du sie zu ernst, wirst du nachts nicht schlafen können. Wenn mir ein Mann eine besonders abgefuckte Nachricht schickt, finde ich einen Weg, darüber zu lachen.

Hast du mit dem „Little Girl“-Image zu kämpfen?

Ja, dem begegne ich oft. Einmal hat eine blöde deutsche Boulevardzeitung einen Artikel über mich geschrieben mit der Überschrift: „Wo sind ihre Eltern?“ Damals war ich 22 Jahre alt. Ich meine, wäre ich ein 22 Jahre alter Mann, hätte sie dieselbe Frage gestellt? Nein! Nur weil ich ein Babyface habe, eine junge Frau bin und Straßenmusik mache. Ich nehme das nicht allzu ernst, aber man muss so etwas bekämpfen.

Du bist komplett unabhängig, hast bei keinem Label unterschrieben, und dein neues Album ist komplett selbst finanziert. Stimmt es, dass du vor einigen Jahren abgelehnt hast, im Vorprogramm von Coldplay zu spielen?

Es war nicht Coldplay, sondern James Blunt. Das wären riesige Shows in Stadien gewesen, das ist einfach nicht mein Ding. Ich lehne diese amerikanische Idee von Erfolg ab, bei der man mit einem Mal den glücklichen Durchbruch hat. Zack, auf einmal bist du ein Star. Das ergibt einfach keinen Sinn für mich, und das wollte ich nie.

Mittlerweile bist du auch ohne Label recht erfolgreich.

Ich mag es, hart zu arbeiten und Stück für Stück ein Fundament aufzubauen. Ich glaube auch, dass besonders Frauen denken, sie hätten ein Zeitlimit. Wenn du es bis 30 oder so nicht geschafft hast, bist du von gestern. Das ist Quatsch, ich habe kein Zeitlimit. Ich bin nicht in Eile, ich mach mir einen Namen durch meine Arbeit und nicht dadurch, dass mir irgendjemand eine goldene Chance gegeben hat.

Gab es verlockende Angebote, bei denen du ins Grübeln kamst?

Ein paar. Geld ist zurzeit ein Problem. Ich finanziere mich komplett selbst, das ist manchmal etwas beängstigend. So ein Sleeper-Van für die Tour kostet zum Beispiel 1.200 Euro am Tag. Für einen verdammten Van! Und das ganze Geld kommt aus meiner eigenen Tasche. Es gibt so Momente, da wird mir richtig viel Geld angeboten. Das ist echt verführerisch. Einmal sollte ich das Gesicht einer dänischen Modemarke werden. Ich hab ein bisschen nachgeforscht und herausgefunden, dass die Arbeitsbedingungen in ihren Fabriken echt beschissen sind. Also musste ich nein sagen. Aber manchmal spiele ich auch Gigs für Unternehmen, wenn es nicht gerade so etwas wie Coca-Cola ist. Das muss ich machen, um das ganze Ding am Laufen zu halten.

Jetzt, da du so viel um die Welt tourst, hast du jemals daran gedacht, woanders hinzuziehen?

Ich hab darüber nachgedacht … Aber ich kann es mir nicht wirklich vorstellen. Ich glaube nicht, dass ich dieses Maß an Freiheit und Lebensqualität irgendwo anders finden könnte. Ich liebe, dass es hier so viele öffentliche Räume gibt, zu denen man hingehen kann, ohne Geld ausgeben zu müssen. Einfach mit Freunden am Kanal sitzen und ein Bier trinken. Wenn man hier lebt, hält man das für selbstverständlich, aber für mich gibt es keinen vergleichbaren Ort auf der Welt, der dieses Level an Freiheit bietet.

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„Richtig schön multikulti“ – Erkundungen im Kiez rund um den taz Neubau:

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