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Der argentinische Autor Jorges Luis Borges war der Ansicht, dass "niemand eine Silbe zu artikulieren vermag, die nicht voller Zärtlichkeit und Schauer" sei. In seiner eigenen Literatur wie auch in der von ihm angelegten Textsammlung "Die Bibliothek von Babel" verneigte er sich vor den unendlichen Möglichkeiten der Sprache, und morgen gibt es in der Ufafabrik die Gelegenheit, einen kleinen Eindruck von dieser Unendlichkeit zu gewinnen. Studenten der Ernst-Busch-Hochschule tragen bei der szenischen Lesung "Das phantastische Universum des Jorges Luis Borges" aus der "Bibliothek" vor. HC
Der Historiker Christian Gerlach hat extrem gewalttätige Gesellschaften untersucht. Sein Ergebnis: Auch die Zivilbevölkerung kann Auslöser von Massengewalt sein.

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