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Senait Mehari, geboren 1974 oder 1976 in einem Dorf bei Addis Abeba als Tochter eines Eritreers und einer Äthiopierin, arbeitet seit 1999 in Deutschland als Sängerin. Einem größeren Publikum wurde sie erst durch die taz bekannt gemacht, für die Mehari 2003 an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teilnahm - mit dem Song "Herz aus Eis" belegte sie damals nur den vierten Platz, erregte aber das Interesse eines Verlags: 2004 veröffentlichte sie ihre Biografie "Feuerherz", in der sie die Zeit in Afrika verarbeitet. FRA
Der Historiker Christian Gerlach hat extrem gewalttätige Gesellschaften untersucht. Sein Ergebnis: Auch die Zivilbevölkerung kann Auslöser von Massengewalt sein.

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