Liebe Leserinnen und Leser!VON Thilo Knott / Peter Unfried
Die taz feiert ihren 30. Geburtstag mit einem Kongress. Vom 17. bis 19. April 2009 geht es um Freiheit und Utopie. Der WerkstattberichtVON JAN FEDDERSEN / GINA BUCHER
Die US-Regierung erklärt, ihre Truppen von 140.000 Soldaten erst bis 2011 aus dem Irak abziehen zu wollenVON ADRIENNE WOLTERSDORF
68-jähriger Rentner wegen räuberischer Erpressung der Discounter-Kette dreieinhalb Jahre hinter Gitter
Anfangs meinte ich, es gäbe sie gar nicht, die Ostlerin in mir. Dann aber wurde sie ganz groß, trug rosarote Brillen und wohnte fortan in einem ErinnerungshotelVON Annett Gröschner
Rettungsplan für Opel: Europäische Autobauer wollen "zum Teil selbstständig" werden - und hoffen auf Hilfe des StaatsVON KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT
Nach einer Insolvenz bringen Mitarbeiterbeteiligungen an Unternehmen nicht immer den erhofften wirtschaftlichen ErfolgVON ANNETTE JENSEN
Drei Schauspieler, drei Generationen: Franz Dinda, Anna Thalbach und Thomas Thieme haben vor der Wende die DDR verlassen und erzählen vom Einfluss der Zeit davor auf ihr Leben danach. Aufgezeichnet von David DenkVON Anna Thalbach / Franz Dinda / Thomas Thieme
In einer feuchten Merseburger Turnhalle gewährt Peter Sodann einer viertel Million DDR-Büchern Asyl, die 1989 über Nacht niemand mehr lesen wollte. Doch das abgeschobene literarische Gedächtnis der Ostdeutschen zerfälltVON Anja Maier
Eine souveräne DDR, soziale und bürgerliche Grundrechte: Der Verfassungsentwurf des Runden Tisches ist ein Dokument der Aufrechten von 1990
Der Moderator Dieter Moor zog vor Jahren aufs Land. Jetzt hat er zwei Jobs: Bauer und Kultur. Und eine neue Liebe: Brandenburg!VON Andreas Fanizadeh
Begabung fördern, Intelligenz schulen, Persönlichkeit entwickeln - das 20 Jahre alte Konzept der BIP-Schulen greift genau das auf, was ostdeutsche Mittelschichtseltern heute an Regelschulen vermissen. Es war eben nicht alles schlecht am DDR-BildungssystemVON Anna Lehmann
20 Frauen wollten im Mai 1989 "Miss Leipzig" werden. Der Fotograf Gerhard Gäbler hat die Kandidatinnen zu Hause und bei der Arbeit porträtiert. Als er 18 Jahre später wiederkommt, hat sich vieles verändert VON David Denk