CHINA Mindestens 140 Tote bei blutigen Krawallen zwischen muslimischen Uiguren und chinesischen Sicherheitskräften in Ürümqi, im Nordwesten Chinas. Über 800 VerletzteVON JUTTA LIETSCH
Das Konfliktpotenzial in der Region Xinjiang hat sich verschärft. Modernisierungsschub verpasstVON KRISTIN KUPFER
"WIR HABEN MEHR VERBINDENDES ALS TRENNENDES"
BUNDESWEHRSTANDORT KUNDUS ALS ZIEL DER TALIBAN