Das taz Print-Archiv

Hier können Sie in alten taz-Ausgaben blättern:

 

  • 23.05.2009

Das ist Op-Art

Den Begriff "Op Art" prägte die Zeitschrift Time im Jahr 1964.

 Fasziniert von den physikalischen Gesetzen des Lichts und der Optik verschreibt sich diese Kunst der Untersuchung visueller Phänomene und Wahrnehmungsprinzipien.

 Von besonderem Interesse war für einige Künstler, dass gewisse abstrakte Formmuster ein Flimmern vortäuschen und so die Wahrnehmung destabilisieren.

 Zu den Stars der Op Art gehören Victor Vasarely, Bridget Riley und Henryk Berlewi  (kli)