Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine geht nach Spekulationen in die Offensive: Er teilte mit, an Krebs erkrankt zu sein. Auch zu Berichten über eine angebliche Affäre äußerte er sich.
Von Ihnen der sich bereits als in diversen anderen LeserForen hier als neoliberaler und sozialstaatsfeindlicher Grünen-Wähler geoutet hat der alles was links und sozial ist verachtet war kein anderer Kommentar zum Thema Lafontaine zu erwarten.
Zur TAZ kann ich dem allgemeinen Tenor nur zustimmen. Man sollte aber bedenken dass die Taz mittlerweile eine bürgerlich-konservative Zeitung ist die ja auch Jamaika Koalitonen oder Schwarz-Grün so toll findet und damit ebenso wie BILD sich zum Wahlhelfer von CDU und FDP macht.
Taz = links, das war einmal. Lieber mit dem neoliberalen Mainstream schwimmen
19.11.2009 01:01 Uhr:
von alinichtescobar:
> Es wird immer enger - was soll man noch lesen > ausser TAZ ?
Man sollte es sich überlegen, ob man weiterhin die Taz liest.
>Gute Frage. Den "Spiegel" sicherlich schon lange >nicht mehr. Wie wäre es mal mit dem "Neuen >Deutschland"?
Ja, das Neue Deutschland ist wohl gerade neben der Stuttgarter Zeitung eine der besten Zeitungen in Deutschland.
Wusstet Ihr, dass der IWF die Wirtschaftspolitik Bolivien aussdrücklich gelobt hat? Weil Bolivien seit Jahren aufgrund der nachhaltigen Wirtschaftspolitik eines Morales hervorragende Wachstumraten erzielt.
Ne, deutsche Zeitungen berichten darüber nicht. Bis auf Neues Deutschland und Junge Welt.
Aber die deutsche Propagandapresse schweigt mal wieder. Dafür erzählt der Dilletantenspiegel weiter das Märchen, dass der südamerikanische Drogenhandel zu einem grossen Teil in der Hand der libanesischen Hisbollah ist.
18.11.2009 17:08 Uhr:
von AliNichtEscobar:
Hallo Oskar, ich weiß, dass Du stärker, als Du jemals gewesen bist, in die Politik zurückkehren wirst. Ich will weitere Reden wie "Nur politische Würstchen treten nicht zurück" oder "Die Sozialisierung von Verlusten ist brutalster Kapitalismus" hören.
Du bist seit den 80er Jahren der fähigste Politiker der BRD gewesen und du kannst nichts dafür, dass dein IQ viel höher als der deiner meisten Kollegen ist und sie Dich deswegen hassen. Deutschland braucht einen starken Politiker Lafontaine.
AliNichtEscobar
18.11.2009 14:19 Uhr:
von Moped City:
Aha, der Spiegel und die Taz sind jetzt also auf Bild-Niveau. Naja, als langjähriger Kolumnist der Bild-Zeitung kennt sich Lafontaine mit dem Boulevard ja richtig gut aus! Und mit der rattenfängerischen Art, populistische Forderungen zu stellen, die fernab jeglicher politischer Realität sind, passt das doch alles miteinander zusammen, oder?
Dem Privatmann Lafontaine wünsche ich alles Gute und eine baldige Genesung. Dem öffentlichen Politiker Lafontaine geht es genauso wie dem Politiker Westerwelle, dem Politiker Schäuble oder dem Politiker Özdemir: er muss sich der Kritik der Öffentlichkeit stellen, auch wenn es private Dinge sind wie Seitensprünge, Bonus-Meilen, Attentate oder mieses Englisch. Dass euch lobbyinteressierten Likspartei-Propagandisten hier im Forum dies nicht passt, dokumentiert nur euer Missverhältnis von Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung.
18.11.2009 13:52 Uhr:
von Graureiher:
Kommentar von Hans Peter Schütz im Stern: "Was ist nicht alles spekuliert worden über Oskar Lafontaine nach der Landtagswahl im Saarland. Alles nur haltlose Verdächtigungen und Gerüchte. Das Ausmaß dieses medialen Skandals ist erschreckend." www.stern.de/politik/deutschland/lafontaine-hat-krebs-viel-glueck-oskar-1522572.html Die taz mitten drin. In Zeiten, da noch nicht alles käuflich war, hätte man nach einem solchem Desaster wahrscheinlich einige selbsternannte Journalisten mit den Füßen voran aus der Redaktion getragen (es soll sogar Verantwortliche aus höheren Etagen gegeben haben, die sich bei solcher Gelegenheit die Kugel gegeben haben!) Die taz wird ihren Weg weitergehen. Ihr geht es wie SPD und Grünen: ist der Ruf erst mal ruiniert...
Ganz typisch für die gängige Schluder-Berichterstattung, leider auch in der taz: Oskar Lafontaine ist n i c h t überraschend "vom Fraktionsvorsitz zurückgetreten".
Er hat bei der Neukonstituierung einer neugewählten LINKE-Fraktion im neugewählten und neu konstituierten Bundestag nicht für das Amt eines Fraktionsvorsitzenden kandidiert. Mit der klaren und nachvollziehbaren Begründung, dass er 1. ordentliches Mitglied des Deutschen Bundestags und der dortigen Fraktion DIE LINKE sei, 2. erneut für den Bundesvorsitz der Partei DIE LINKE kandidieren und sich dann schwerpunktmäßig auf diese Arbeit konzentrieren wolle, 3. ein weiteres Mandat im Landtag des Saarlandes (dazu zumindest vorübergehend noch den dortigen Fraktionsvorsitz) auszuüben habe. Weißgott ein männermordender Mehrfach-Job, auch ohne Krebserkrankung.
Ungeachtet dieser Sachlage haben sich die deutschen Konzern-, ÖR-, Boulevardmedien inkl. Schmier- und Dreckblättern alles nur Erdenkliche an abseitigen "Schlussfolgerungen", Spekulationen, Denunziationen einfallen lassen, um diesen vernünftigen und einsichtigen Schritt umzuinterpretieren und zu verdächtigen. Hauptsache abträgliche Nachrede, unbeirrt von Tatsachen. Nicht mal die strukturellen Grundlagen der parlamentarisch-demokratischen Termin-, Beschluss- und Ordnungssituationen werden dabei realisiert bzw. korrekt berichtet.
Wieso macht seit Neuerem (??) die taz bei sowas mit?
18.11.2009 13:19 Uhr:
von chris:
Ich habe immer die Zivilcourage und die unbeugsame Haltung von Lafontaine bewundert, mit der er gegen alle medialen Pöbeleien für eine gerechtere und sozialere Politik in Deutschland kämpft. Höre soeben seine engagierte Rede im Saarbrückener Landtag - und das e i n e n Tag vor seiner Krebsoperation... Chapeau, Herr Lafontaine, und meine besten Genesungswünsche. Sie werden ganz dringend in diesem Land gebraucht.
18.11.2009 12:58 Uhr:
von Alex:
Der Spiegel (Redaktion) sollte sich schaemen, diffamierende auf Wahrheit getrimmte Infos in die Leserschaft zu senden, Ba.....ab jetzt kaufe ich dieses Blatt nicht mehr...da ist selbst die Bild ohne Hetze ausgekommen, sondern hat gute Besserung gewuenscht. Aber wie auch immer...besser taz lesen!
18.11.2009 12:00 Uhr:
von Pottwal:
Zum "Spiegel": Geschrieben haben es Alle, von der FAZ bis zur taz. Zur fälligen Entschuldigung: Lafo gefiehl und gefällt sich aber auch immer schon darin, Erklärungen für sein Handeln nicht zu geben. Dass die Presse darauf dann entnervt reagiert, ist aus meiner Sicht verständlich.
18.11.2009 11:47 Uhr:
von Joachim Bovier:
Glaubt hier irgend jemand anderen Politikern ergehe es anders? Lafontaine hat krebs und Kohl hatte einen Schlaganfall - warum soll das keiner wissen? Im Falle Lafontaines erklärt es doch in der Rückschau so vieles, er weiss es ja vermutlich auch schon mehrere Jahre: ein dem Tode geweihter der mit der Linkspartei an der SPD rache nimmt. Trotzdem, Gott sei seiner Seele gnädig.
18.11.2009 11:34 Uhr:
von Willy Feuerbach:
Gute Genesung, zieh' es durch Oskar !
Der Gerüchtenebel um Deine Person wird sich lichten und die Fakten werden durchdringen.
Deine Entscheidungen waren und sind richtig.
18.11.2009 11:34 Uhr:
von Martin:
Natürlich darf man im Privatleben von Lafontaine rumwühlen. Man kann von den Medien nicht verlangen, spitzfindig bei jedem einzelnen Promi herauszufinden, ob dies erwünscht ist oder nicht. Bei Enke hat sich keiner aus dessen Familie oder Freundeskreis beschwert über das Ausbreiten von Privatem, es wurde einem von jenen ja sogar penetrant unter die Nase gerieben. Auch die Privatperson Lafontaine hatte damals kein Problem damit, seinen kleinen Sohn in alle Kameras zu halten. Promis - auch Politker - leben ja davon, daß sie im Rampenlicht stehen. Ihr Berufliches gibt selten genug her, um alleine schon ausreichend interessant zu sein, also bitteschön auch privates. Westerwelle ist ja auch der erste (offen) schwule Vizekanzler und Außenminister. Das dürfte man dann z.B. so gar nicht sagen, wenn man das private streng außer acht lassen würde.
18.11.2009 11:21 Uhr:
von Harmsen:
@Gusch: Erhalten Abgeordnete mit Land- und Bundestagsmandat beide Bezüge? Soweit ich weiß, wird das gegengerechnet bzw. ausgeglichen (oder wie das heißt). Das klappt ja gerade bei EU-Abgeordneten mit zus. Bezügen aus kommunaler Arbeit oder mit Mandaten im Land oder Bund nicht. Die beziehen mittlerweile doppelt, weil einfach verbockt (Bundesregierung).
18.11.2009 10:53 Uhr:
von V.A.:
@ Gusch: Was ein Schmarrn. Jeder Abgeordnete hat noch andere Jobs. Und ob er jetzt in 12 Betriebsräten sitzt oder in zwei Parlamenten Abgeordneter ist, ist ja wohl völlig Wurscht. Und wie wie du die "Ressentiments" der "ehemaligen SED" begründest, fände ich sehr interessant zu wissen. Davon abgesehen ist eine Krebserkrankung eines Spitzenpolitikers im Gegensatz zu dessen Privatleben sehr wohl wichtig für den Wähler, da der Politiker, der schließlich unter Umständen großen Einfluss auf unser Leben hat, davon beeinträchtigt werden kann (Beispiel John McCain: Niemand wusste/weiß, ob er wirklich Krebs hat und bald stirbt. Wäre er Präsident geworden und dann gestorben, wäre Sarah Palin im Amt gewesen. Wem könnte das egal sein?)
18.11.2009 10:46 Uhr:
von dissenter:
@Gusch Auch Abgeordneter und Regierungsmitglied sind Vollzeitjobs; dazu kommen in vielen Fällen noch die gut dotierten Nebenjobs in den Aufsichtsräten. Sie fordern jetzt sicher, dass Merkel, Westerwelle &Co. je eines ihrer Staatsämter niederlegen, nehme ich an. Ach nee, die sind ja nicht links...
18.11.2009 10:39 Uhr:
von vic:
Ich hoffe sehr auf einen guten Verlauf der Operation, sowie einer baldigen Genesung. Krebs kann auch besiegt werden. Und wenn das jemand schafft, bist das Du Oskar.
18.11.2009 10:29 Uhr:
von Kreuzberger:
Sein Privatleben in seiner Tragik wie seiner Ödnis geht die Öffentlichkeit gar nichts an. Von mir aus kann er Frau Merkel und Herrn Westerwelle gleichzeitig... Dass Herr Lafontaine jetzt schwer erkrankt ist, nötigt mir Mitleid und beste Genesungswünsche ab. Das ändert allerdings überhaupt nichts an den richtigen und wichtigen Hinweisen von Gusch, nämlich dass die demokratische Linke einen populistischen, nationalistischen, chauvinistischen Narziss nicht braucht. Alles Gute, Oskar Lafontaine!
18.11.2009 10:27 Uhr:
von Kai:
Ich freue mich über die kritische Berichterstattung über den SPIEGEL. Und bin erstaunt über die nicht passierende Vergangenheitsbewältigung der TAZ -- denn wenn ich mich recht erinnere, las ich den Artikel über "Lafo und Sahra" zuerst hier bei der TAZ. Und war erstaunt über soviel Privathäme, wo es doch so viele Angelpunkte für professionelle Kritik gäbe.
Zur völlig berechtigten Spiegel-Schelte in den Kommentaren muss angemerkt werden, dass sich die taz ebenso daran beteiligt hat, das Gerücht zu verbreiten. Bisher hab ich diesbezüglich noch nichts Selbstkritisches gelesen.
18.11.2009 10:01 Uhr:
von Gusch:
was lafontaine privat macht, geht niemanden was an. übrigens ebenso wenig wie eine krebserkrankung. dass er aber zwei mandate in zwei parlamenten besetzt hält und doppelte heuer dafür einfährt, schon. beides sind nämlich vollzeitjobs, zumindest können die wählerInnen das erwarten. aber hier zeigt sich, wie links die gewandelte sed und ihr spitzenpersonal ist: nämlich gar nicht. von den antieuropäischen, antiamerikanischen und antisemitischen ressentiments, die in dieser partei gepflegt werden mal ganz abgesehen.
18.11.2009 09:49 Uhr:
von NameJoachim Ziskoven:
"Die Scheinheiligkeit dieser moralinsauren Posse ist offensichtlich – das hindert allerdings nachrangige Presseerzeugnisse wie die taz nicht, auf den Boulevardzug aufzuspringen und sich mittels des Instruments der „scheinheiligen rhetorischen Frage“ genüsslich im unappetitlichen Schmierensumpf zu suhlen." (Spiegelfechter) www.spiegelfechter.com/wordpress/1171/wenn-der-spiegel-mit-dem-oskar-und-der-sahra-%E2%80%A6
18.11.2009 09:30 Uhr:
von Saarländer:
Ich habe nach 8 Jahren jetzt mein Spiegel-Abo gekündigt. Bei einer telefonischen Nachfrage des Abonnement-dienstes wurden mir weitere 3 Monate Abo kostenlos und ohne automatische Verlängerung angeboten. Die Dame mußte lachen, aber ich konnte nicht umhin, ihr mitzuteilen: "Den will ich auch nicht geschenkt. Hier gehts ums Prinzip!". Ich brauche keine Regierungsbank-Propaganda, auch nicht geschenkt!!
18.11.2009 09:29 Uhr:
von Evildick:
Der Spiegel ist zwar auch das letzte drecksblatt geworden (alleine die h1n1-hetze die gestern gestartet wurde, ein bericht über die demos für bildung kam erst gegen abend rein !) - aber auf der tazseite war ja auch ein bericht vorhanden
gute besserung an dieser stelle an herrn lafontaine, der typ hats echt nicht leicht. wie kann man einen politiker nur ständig zur zielscheibe machen?! unterstes niveau...
18.11.2009 09:08 Uhr:
von Amos:
DER SPIEGEL sollte sich mal den Spiegel vor's Gesicht halten und wenn er darin einen Heiligenschein entdeckt, kann er sich ja beim Papst melden.- Gute Besserung Herr Lafontaine-, Sie werden mehr gebraucht als die übrigen verbrauchten in der Politik.
18.11.2009 07:27 Uhr:
von Tobias:
Wenn das alles so stimmt wird wohl mal eine Entschuldigung fällig. Auch von der taz!
18.11.2009 07:21 Uhr:
von Wolf:
Wenn die TAZ dann die Guten sind, dann lese ich nur noch die TAZ. ;-)
18.11.2009 06:55 Uhr:
von Stefan:
Unabhängig von der politischen Einstellung wünsche ich jedem Kranken gute Besserung. Meiner Ansicht nach ist auch ein Stück Neid dabei, wenn man negativ über eine Beziehung Lafo-Sarah schreibt. Wer - als Mann - hat noch nicht darüber nachgedacht, dass Sarah ein wirklich netter Käfer ist. Wenn Lafo sie tatsächlich rum gekriegt hat, dann muss man den alten Charmeur eher bewundern, als aus buhen. In Italien würde er jetzt "stolz wie Oskar" Interviews geben und jeden Mann vor Neid erblassen lassen...
18.11.2009 02:34 Uhr:
von tilv:
Liebe taz,
und wo bleibt das "mea culpa" eurerseits? Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen - das ist Euch doch hoffentlich noch bekannt, oder? Also erstmal selber über eigene journalistische Standards nachdenken und dann kann man auch den SPIEGEL kritisieren. Was ihr gemacht habt finde ich noch abartiger als das Geschreibsel des EhNaMag ("ehemaliges Nachrichtenmagazin" für die unter Euch die nichts weiter als dieses Blatt und die BILD lesen) - schön aus sicherer Deckung mitschmieren und wenn's schief geht den schwarzen Peter an andere weiterreichen - übel. Vielleicht könntet ihr ja beim nächsten Mal beim STERN abschreiben - da könnte ich folgenden Artikel empfehlen: www.stern.de/politik/deutschland/lafontaine-hat-krebs-viel-glueck-oskar-1522572.html . Diesen Artikel solltet ihr nicht nur lesen sondern auch zu Herzen nehmen.
Auf Besserung der taz hoffend...
18.11.2009 00:27 Uhr:
von Adamski:
Als Brandt gestorben ist, war ich wirklich ziemlich fertig. Schäuble quatschte damals die ganze Zeit von "das Boot ist voll", er redete wirklich sehr viel rassistischen Müll. Und all die brennenden Rostock-Lichtenhagen-Bilder. Ich fürchtete, dass Deutschland völlig ins deutschnationale abdriften würde... Als Petra Kelly von uns ging, war ich auch fertig. Als ob eine gute, tolle, ehrliche Verwandte gestorben wäre. Sie war für mich immer der Anker des guten Deutschlands. Ich habe vor 2 Minuten erst auf rtl-now.de erfahren, dass Lafontaine Krebs habe und bin sofort rueber zur Taz. Das Download von "Bauer sucht Frau" muss warten...Ich hoffe wirklich, dass uns Willy Brandts Enkel noch sehr lange erhalten bleibt. Ich halte Lafontaine für einen besten Politiker derzeit und für einen, der entgegen den Joschka Fischers ( BMW ) und Schröders weiterhin für das skandinavische kommunistische Gesellschaftsmodell kämpft. Werden Sie bitte schnell wieder gesund!
18.11.2009 00:26 Uhr:
von Adamski:
Als Brandt gestorben ist, war ich wirklich ziemlich fertig. Schäuble quatschte damals die ganze Zeit von "das Boot ist voll", er redete wirklich sehr viel rassistischen Müll. Und all die brennenden Rostock-Lichtenhagen-Bilder. Ich fürchtete, dass Deutschland völlig ins deutschnationale abdriften würde... Als Petra Kelly von uns ging, war ich auch fertig. Als ob eine gute, tolle, ehrliche Verwandte gestorben wäre. Sie war für mich immer der Anker des guten Deutschlands. Ich habe vor 2 Minuten erst auf rtl-now.de erfahren, dass Lafontaine Krebs habe und bin sofort rueber zur Taz. Das Download von "Bauer sucht Frau" muss warten...Ich hoffe wirklich, dass uns Willy Brandts Enkel noch sehr lange erhalten bleibt. Ich halte Lafontaine für einen besten Politiker derzeit und für einen, der entgegen den Joschka Fischers ( BMW ) und Schröders weiterhin für das skandinavische kommunistische Gesellschaftsmodell kämpft. Werden Sie bitte schnell wieder gesund!
18.11.2009 00:04 Uhr:
von Graureiher:
Kommentar von Hans Peter Schütz im Stern: "Was ist nicht alles spekuliert worden über Oskar Lafontaine nach der Landtagswahl im Saarland. Alles nur haltlose Verdächtigungen und Gerüchte. Das Ausmaß dieses medialen Skandals ist erschreckend." Die taz mitten drin. In Zeiten, da noch nicht alles käuflich war, hätte man nach einem solchem Desaster wahrscheinlich einige selbsternannte Journalisten mit den Füßen voran aus der Redaktion getragen (es soll sogar Verantwortliche aus höheren Etagen gegeben haben, die sich bei solcher Gelegenheit die Kugel gegeben haben!) Die taz wird ihren Weg weitergehen. Ihr geht es wie SPD und Grünen: ist der Ruf erst mal ruiniert...
17.11.2009 23:25 Uhr:
von Momo:
Zu: Martin, 17.11.2009 17:06 Uhr: Bei Lafontaine werden unsere rechtskonservativ-neoliberalen Mainstream-Medien mit Sicherheit nicht in diesen Personenkult verfallen. Diese Art von Huldigungs-Berichterstattung würde Merkel & Co. zuteil werden.
17.11.2009 23:01 Uhr:
von Santillana:
Ich war jahrelang Spielabonnent. Die Betonung liegt auf war. Spätestens seit Stefan Aust ist der Spiegel ein unseriöses Blatt geworden. Früher hatte der Spiegel Einfluss weil er gut war. seitdem er Politik machen will, ist er nur noch auf BILD-Niveau.
17.11.2009 22:35 Uhr:
von Jakob:
Die perversen Medienkampagnen gegen Lafontaine fallen nach dieser Nachricht plötzlich zusammen. Aber die rechtskonservativen Medienmacher werden Wege finden, um aus ihrer Niederlage einen dumpfen, abartigen Sieg zu konstruieren. Sowas kam in Deutschland in den letzten 100 Jahren oft gut an.
17.11.2009 21:04 Uhr:
von von und Zu :
Bei Phönix wird live aus der Charite berichtet. Was soll bloß aus den Kindern werden... Was wird aus dem Land.. Erdrutschverluste der Linken... Spd/Sed gehen zusammen
17.11.2009 20:56 Uhr:
von no no no:
Wo bleibt die Selbstkritik bei der taz? Sie hat die vom ehemaligen Nachrichtenmagazin aus Hamburg in die Welt gesetzten Gerüchte auch verbreitet.
17.11.2009 20:49 Uhr:
von Helmut Ruch:
@Peters "was soll man noch lesen?" Wie Tim: nachdenkseiten.de Und zum aktuellen Thema hier: www.spiegelfechter.com/wordpress/1171/wenn-der-spiegel-mit-dem-oskar-und-der-sahra-… Spiegelfechter zeigt die Entwicklung dieser Kampagne auf. Hätte die taz zwar auch können, sie steht aber inzwischen auf der anderen Seite der Barrikade, genau so wie die Grünen und die SPD!
17.11.2009 20:47 Uhr:
von chris:
Oskar Lafontaine bleibt für mich der Hoffnungsträger fur ein gerechteres Deutschland. Ich habe seinen Mut immer bewundert, sich selbst treu zu bleiben gegen alle medialen und politischen Anfeindungen und den Mächtigen in diesem Land unbeirrbar die Stirn zu bieten. Du wirst ganz dringend weiterhin gebraucht, Oskar! Alle guten Genesungswünsche und viel Glück.
P.S Die Gossenjournalisten von Spiegel, Bild und leider inzwischen auch von der taz mü8ten doch die Schamesröte im Gesicht haben...
Als ich den Kommentar gelesen habe fiel mir wieder ein was ich vor ein paar Monaten mehrmals gedacht habe als Leute wie Frey vom ZDF und andere aus Print und Fersehmedien auf Lafontaine eingeschossen haben. Ich dachte wenn man die Böshaftigkeit ansieht mit der Lafontaine schlecht gemacht wird, kommt mir das vor als wenn diese Leute ihm( Lafontaine ) eine schlimme Krankheit wünschen oder ihn am liebsten pardon erschießen würden. Das hatte schon alles nichts mehr mit Journalismus zu tun was damals ablief!!! Svepet
17.11.2009 19:58 Uhr:
von Schoenlink:
Oskar Lafontaine, ich wünsche dir alles gute und hoffe das du schnell wieder auf die beine kommst. bei journalisten könnte ich mir vorstellen, das viele auf den gedanken kommen zu beiweisen, das oskar lafontaine gar nicht krank ist, gar kein krebs hat, das alles nur betrug ist. würde sich gut in die mediale dauerhetze gegen lafontaine einreihen; denn gegen lafontaine findet sich bekanntlich ja immer was.
17.11.2009 19:54 Uhr:
von Peter:
@Peters: " > Es wird immer enger - was soll man noch lesen > ausser TAZ ?
Gute Frage. Den "Spiegel" sicherlich schon lange nicht mehr. Wie wäre es mal mit dem "Neuen Deutschland"?
17.11.2009 19:40 Uhr:
von svepet:
Nach den Artikel " Da geht doch was!" sollten sich das Schmierblatt Spiegel und auch die Taz entschuldigen. Aber von Leuten die nur Pseudo Journalismus betreiben kann man das nicht erwarten.
Ich wünsche ihnen Oscar Lafontaine alles gute, hoffentlich kommen sie nach ihrer Operation genauso bissig und Stark zurück! Svepet
17.11.2009 19:33 Uhr:
von Hanns-Jürgen Bendrin:
Manche bezahlte journalistische Schmierfinken können nur unter die Gürtellinie,Hauptsache die Auflage stimmt.Der Spiegel und die Blöd-Zeitung sind das allerletzte Hetzblatt. Oskar werde bald wieder gesund,wir brauchen Dich,wir die Linken!
17.11.2009 19:32 Uhr:
von SteffenF.:
Im Gegensatz zu einem Enke (bedauerlicher Fall) hätte es ein Lafontaine aber verdient Aufmerksamkeit zu erhalten.
Immerhin ist er ein Vollblut-Politiker der sich für dieses Land und seine Bürger einsetzt und weniger für irgendwelche Werbeeinnahmen oder persönliche, monetäre Bereicherung.
Enke-Zustände sind bei Lafontaine auch nicht zu erwarten, das verhindert die Presse, würde sowas Westerwelle und Merkel passieren wäre hier schon Flagge auf Halbmast gesetzt und die Presse hätte keine anderen Themen mehr.
Wer für Die Linke einsteht, deren Anhänger/Wähler oder gar Mitglied ist ist in diesem Land nicht mehr viel wert, selbst unter den Pseudolinken Schmierblättern kommt im Ernstfall das wahre Gesicht zum Vorschein.
Leider ist das so.
17.11.2009 19:26 Uhr:
von Fredson:
@ martin: ganz schwacher stil von dir... respekt für lafontaine und seine krankheit ist hier eher angesagt, als die üblich häme.
17.11.2009 19:16 Uhr:
von lgk:
Lafo hat Krebs. Mein Vater auch...
17.11.2009 19:15 Uhr:
von llocke:
Man sollte meinen, nun hätten sich die blöden Gerüchte über die Affären mit der Wagenknecht erledigt. Nicht doch! In derselben taz-Ausgabe von heute setzt eine "Journalistin", namens SIMONE SCHMOLLACK, noch eins drauf und toppt den Spiegel mit seinen Schmierfinken. Wohlgemerkt: links wird genüsslich geschmuddelt und rechts "der arme Lafontaine". Peinlich, peinlich! Nicht nur der Spiegel "pisst der Linken ans Bein", jede andere Zeitung ist dafür genauso verantwortlich, wenn sie derartigen Schmutz auch noch vervielfältigen - auch die taz. Lothar K., Berlin
17.11.2009 18:40 Uhr:
von NichtEscobarsondernAli:
Gestern behauptet die Taz noch, die angebliche Affaire Lafontaines mit Frau Wagenknecht sei der Grund für seinen graduellen Rückzug aus der Politik. Die Wahrheit war es wie so oft nicht. War die Taz mal eine gute Zeitung? Besser als der DilettantenSpiegel ist sie zwar, dennoch naja..... Bedeutet dies was?
17.11.2009 18:25 Uhr:
von GeorgR:
Gute Besserung an Herrn Lafontaine und an die Taz Redaktion die Frage, warum Sie es für wichtig erachtet, die Leserschaft über das Geschreibsel des "Spiegel" über das Privatleben von Frau Wagenknecht und Herrn Lafontaine zu informieren?
17.11.2009 18:23 Uhr:
von Peinlich, taz!:
taz vom 16.11.2009:
"Lafo und Sahra - Da geht doch was!"
"Affären sind, o, là, là: dunkel, schmutzig, skandalös. Jetzt sollen Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht was am Laufen haben. Können die sich das leisten?"
Und jetzt alles auf den Spiegel schieben?
17.11.2009 18:16 Uhr:
von Roland L.:
Ja, Spiegel kauft man schon lange nicht mehr, Stern seit den gefälschten Hitlertagebüchern, GEO seit September 09, als Merkel (vor der Wahl!) auf dem Titelblatt erschien, BILD nur die Doofen. Ein Wort: Journaille (überall am Werk)! Und: Deutschland ist seit langem eine Bananenrepublik! Gute Besserung Oskar Lafontaine!
17.11.2009 18:10 Uhr:
von reblek:
"Wegen einer angeblichen Affäre mit der Parteilinken Sahra Wagenknecht solle seine Frau Druck auf ihn ausgeübt und seinen Rückzug aus Berlin gefordert haben." Sprachlicher Dumpfsinn: Niemand übt "wegen einer angeblichen Affäre" Druck aus. Wenn Druck ausgeübt wird, dann wegen einer Affäre, denn wer wegen etwas "Angeblichem" Druck ausübt, steht von vornherein auf verlorenem Posten und weiß das auch selbst. Nur die taz weiß das nicht.
17.11.2009 18:03 Uhr:
von Klaus Kosiek:
Wie wär's denn jetzt mit einer Glosse der taz, die die Mitteilung Lafontaines als Teil interner Machtkämpfe unter den LINKEN interpretiert - aufgrund vertraulicher Informationen von innerparteilichen Gegnern? Mögliche Alternative: Ein Kommentar, der Bezug nimmt auf psychosomatische Theorien über den Anteil des an Krebs Erkrankten an seiner Erkrankung. Und es ließe sich doch bestimmt ein(e) Schreiber(in) finden, der/die das Publikum über Kranheit als Instrument linker Kritik am Gesundheitssystem aufklären könnte.
17.11.2009 17:49 Uhr:
von sub:
ich wünsche ihm wirklich eine gute besserung und hoffe, dass er uns noch genau so fit erhalten bleibt. deutschland braucht diesen mann.
17.11.2009 17:47 Uhr:
von Dieter Drabiniok:
@Martin Du hast einen an der Klatsche!
Herr Lafontaine, toi,toi, toi!
17.11.2009 17:45 Uhr:
von Harald Wenk:
Ich hoffe, die Operation ist weit, weit vorausschauend und nutzt das langsamere Zell- und Krebswachstum im Alter aus. Ein Jahr Lahmlegen aller politischen Diskussionen in den USA durch den privaten Levinsky/Clinton "Skandal" haben den Geschmack an Instrumentalisierungen von privaten Affären von konservativer Seite gründlich für alle Zeiten verdorben. Es gibt ein schönes Bild, ich glaube von Paul Klee,"das Gerücht". Eine Art sich von überall her verstärkende Riesenwolke. Eine Gerüchteküche ist eben eine Giftküche. Der Koch "Spiegel" müsste in diesem Falle die Suppe eigentlich auslöffeln. Gerüchte und Klatsch und Tratsch sind eben die schlechtest Art der anthropomorphen Vernuft, politische Verhältnisse "anzumenschlichen" - nämlich allzumenschlich. Was den Inhalt de Gerüchte angeht, fehlt mit nicht nur der Glaube.
17.11.2009 17:44 Uhr:
von rose:
Entschuldigt sich die Schreiberin des gestrigen Hetz-Artikels bei Lafo und den taz-Lesern?Oder ist das letzte Stück menschlichen Anstandes zusammen mit dem Berufsethos verkauft worden?Mal sehen...
17.11.2009 17:37 Uhr:
von peter fluhr:
zu @Matin ..und seine Frau erzählt, während Oskar vor 40.000 Zuschauern im Stadion operiert wird, von der Tribüne aus von seinen außerehelichen Beziehungen und wie sehr sie darunter leidet. Anschließend schreitet der gesamte Bundestag am Operationstisch von Oskar vorbei legt Blumensträuße und Genesungskärtchen ab….wie krank ist unsere Gesellschaft eigentlich…diese „EnkeSache“ war doch schon abstoßend und widerlich genug. Schande!!! p.fluhr
17.11.2009 17:23 Uhr:
von Herr Schmilz:
... soviel also zu der nierderziehend dämlichen "Bericht"-erstattung "...da geht doch was..." von gestern. Woran hab ich eigentlich früher mal klasse Zeitungsmache erkannt ... ?
17.11.2009 17:18 Uhr:
von Sub:
Der Spiegel ist ekelhaft und die taz hat mich mit dem Artikel gestern "Lafo und Sarah: Da geht doch was!" auch sehr entäuscht. Lest der Freitag freitag.de gibts auch als Print-Zeitung, sehr zu empfehlen! Lest den Spiegelfechter - spiegelfechter.com Die Nachdenkseiten - nachdenkseiten.de Lest im Linksnet - linksnet.de JungeWelt hat auch immer gute Artikel, die Taz hat immer mehr Blödsinn, ist aber auch eine gute Zeitung. Spiegel Online und Welt sind das Letzte!
17.11.2009 17:17 Uhr:
von tageslicht:
Bin ich hier der Einzige, der im gestrigen Artikel zu der Affären-Geschichte einen sarkastischen Unterton herausgelesen hat?
17.11.2009 17:10 Uhr:
von WaltaKa:
"Hass-Kampagne gegen Lafontaine" (und Wagenknecht. Und die taz (Artikel:Lafo und Sahra)schreibt fleißg BILDmäßig mit.
17.11.2009 17:06 Uhr:
von Martin:
Jetzt aber bitte keine enkemäßigen Zustände bei der krankheitsbegleitenden Berichterstattung. Vielleicht wird Lafontaine ja im Stadion operiert, wie wär's?
17.11.2009 16:58 Uhr:
von Plotetzki:
Lafontaine hat schon so oft gelogen, genarrt und getäuscht, dass ich ihm diese Nachricht nicht glaube oder er aus einer Mücke einen Elefanten macht. Es wird wohl eher ein geschicktes Ablenkungsmanöver sein, um von der Wagenknacht-Affaire abzulenken.
17.11.2009 16:56 Uhr:
von Tim:
@Peters "was soll man noch lesen?"
nachdenkseiten
17.11.2009 16:54 Uhr:
von Sahra:
Diese Meldung lässt den Artikel von gestern noch dämlicher erscheinen, als er ohnehin schon war
17.11.2009 16:53 Uhr:
von Jolly Rogers:
Wenn nichts mehr geht, dann geht's unter die Gürtellinie. Der SPEIGEL ist auf BILD-Niveau angekommen. Glückwunsch.
17.11.2009 16:29 Uhr:
von Juergen K.:
Der Spiegel behandelt diesen Zustand aktuell eher in der Artikelform eines Nachrufes (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,661828,00.html).
Das offensichtlich dilettantische Niveau der "Affäre" würde mich bewegen, das Blatt zurückzugeben.
Der Autor des Spiegels fängt vielleicht noch mal als Praktikant an;
Ganz unten, unterm Schreibtisch.
17.11.2009 16:24 Uhr:
von Helmut Ruch:
Nicht so bescheiden, ihr Schmierenjournalisten. Ihr braucht euch nicht hinter dem großen Bruder Spiegel zu verstecken! Stellt doch den Artikel „Lafo und Sahra: Da geht doch was!“ wieder in voller Länge auf die erste Seite, damit klar wird, wo ihr journalistisch und politisch steht!
17.11.2009 16:22 Uhr:
von dissenter:
"Das Hamburger Nachrichtenmagazin hatte behauptet,..."
...und die taz hatte eifrig mitgeschmiert. Schämt sich eigentlich mal jemand?
17.11.2009 16:20 Uhr:
von Peters:
Was ist das für ein Blatt geworden dieser "Spiegel". Ich kaufe ihn schon seit einiger Zeit nicht mehr und das bestätigt mich in meiner Entscheidung. Mein Nachbar gibt ihn mir immer noch zum "reinschaun". Ich werde auch darauf verzichten- schade um die Zeit. Es wird immer enger - was soll man noch lesen ausser TAZ ?
17.11.2009 16:07 Uhr:
von SteffenF.:
Eine unschöne Nachricht, wünsche Herrn Lafontaine an dieser Stelle alles erdenkliche Gute. Überstehen Sie die Operation gut und konzentrieren Sie sich auf Ihre Genesung, Sie werden noch gebraucht !
Leserkommentare
19.11.2009 08:38 Uhr:
von Jens:
@ Moped City
Von Ihnen der sich bereits als in diversen anderen LeserForen hier als neoliberaler und sozialstaatsfeindlicher Grünen-Wähler geoutet hat der alles was links und sozial ist verachtet war kein anderer Kommentar zum Thema Lafontaine zu erwarten.
Zur TAZ kann ich dem allgemeinen Tenor nur zustimmen. Man sollte aber bedenken dass die Taz mittlerweile eine bürgerlich-konservative Zeitung ist die ja auch Jamaika Koalitonen oder Schwarz-Grün so toll findet und damit ebenso wie BILD sich zum Wahlhelfer von CDU und FDP macht.
Taz = links, das war einmal. Lieber mit dem neoliberalen Mainstream schwimmen
19.11.2009 01:01 Uhr:
von alinichtescobar:
> Es wird immer enger - was soll man noch lesen
> ausser TAZ ?
Man sollte es sich überlegen, ob man weiterhin die Taz liest.
>Gute Frage. Den "Spiegel" sicherlich schon lange >nicht mehr. Wie wäre es mal mit dem "Neuen >Deutschland"?
Ja, das Neue Deutschland ist wohl gerade neben der Stuttgarter Zeitung eine der besten Zeitungen in Deutschland.
Wusstet Ihr, dass der IWF die Wirtschaftspolitik Bolivien aussdrücklich gelobt hat? Weil Bolivien seit Jahren aufgrund der nachhaltigen Wirtschaftspolitik eines Morales hervorragende Wachstumraten erzielt.
Ne, deutsche Zeitungen berichten darüber nicht.
Bis auf Neues Deutschland und Junge Welt.
www.neues-deutschland.de/artikel/159013.boliviens-wirtschaft-glaenzt.html
www.jungewelt.de/2009/11-11/043.php
lta.reuters.com/article/businessNews/idLTASIE59P1FP20091026
www.guardian.co.uk/commentisfree/cifamerica/2009/oct/27/bolivia-ecuador-economy
www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5g_88PuXcm9MzPSlPxs3OgZsgSCqA
Aber die deutsche Propagandapresse schweigt mal wieder.
Dafür erzählt der Dilletantenspiegel weiter das Märchen, dass der südamerikanische Drogenhandel zu einem grossen Teil in der Hand der libanesischen Hisbollah ist.
18.11.2009 17:08 Uhr:
von AliNichtEscobar:
Hallo Oskar,
ich weiß, dass Du stärker, als Du jemals gewesen bist, in die Politik zurückkehren wirst. Ich will weitere Reden wie "Nur politische Würstchen treten nicht zurück" oder "Die Sozialisierung von Verlusten ist brutalster Kapitalismus" hören.
Du bist seit den 80er Jahren der fähigste Politiker der BRD gewesen und du kannst nichts dafür, dass dein IQ viel höher als der deiner meisten Kollegen ist und sie Dich deswegen hassen. Deutschland braucht einen starken Politiker Lafontaine.
AliNichtEscobar
18.11.2009 14:19 Uhr:
von Moped City:
Aha, der Spiegel und die Taz sind jetzt also auf Bild-Niveau. Naja, als langjähriger Kolumnist der Bild-Zeitung kennt sich Lafontaine mit dem Boulevard ja richtig gut aus! Und mit der rattenfängerischen Art, populistische Forderungen zu stellen, die fernab jeglicher politischer Realität sind, passt das doch alles miteinander zusammen, oder?
Dem Privatmann Lafontaine wünsche ich alles Gute und eine baldige Genesung. Dem öffentlichen Politiker Lafontaine geht es genauso wie dem Politiker Westerwelle, dem Politiker Schäuble oder dem Politiker Özdemir: er muss sich der Kritik der Öffentlichkeit stellen, auch wenn es private Dinge sind wie Seitensprünge, Bonus-Meilen, Attentate oder mieses Englisch. Dass euch lobbyinteressierten Likspartei-Propagandisten hier im Forum dies nicht passt, dokumentiert nur euer Missverhältnis von Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung.
18.11.2009 13:52 Uhr:
von Graureiher:
Kommentar von Hans Peter Schütz im Stern:
"Was ist nicht alles spekuliert worden über Oskar Lafontaine nach der Landtagswahl im Saarland. Alles nur haltlose Verdächtigungen und Gerüchte. Das Ausmaß dieses medialen Skandals ist erschreckend."
www.stern.de/politik/deutschland/lafontaine-hat-krebs-viel-glueck-oskar-1522572.html
Die taz mitten drin. In Zeiten, da noch nicht alles käuflich war, hätte man nach einem solchem Desaster wahrscheinlich einige selbsternannte Journalisten mit den Füßen voran aus der Redaktion getragen (es soll sogar Verantwortliche aus höheren Etagen gegeben haben, die sich bei solcher Gelegenheit die Kugel gegeben haben!)
Die taz wird ihren Weg weitergehen. Ihr geht es wie SPD und Grünen: ist der Ruf erst mal ruiniert...
18.11.2009 13:49 Uhr:
von Helmut Ruch:
@Alex
Dannlies mal hier
Lafo und Sahra Da geht doch was!
www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/da-geht-doch-was/,
Du Träumer!
18.11.2009 13:37 Uhr:
von Klaus-Ulrich Spiegel:
Ganz typisch für die gängige Schluder-Berichterstattung, leider auch in der taz: Oskar Lafontaine ist n i c h t überraschend "vom Fraktionsvorsitz zurückgetreten".
Er hat bei der Neukonstituierung einer neugewählten LINKE-Fraktion im neugewählten und neu konstituierten Bundestag nicht für das Amt eines Fraktionsvorsitzenden kandidiert. Mit der klaren und nachvollziehbaren Begründung, dass er 1. ordentliches Mitglied des Deutschen Bundestags und der dortigen Fraktion DIE LINKE sei, 2. erneut für den Bundesvorsitz der Partei DIE LINKE kandidieren und sich dann schwerpunktmäßig auf diese Arbeit konzentrieren wolle, 3. ein weiteres Mandat im Landtag des Saarlandes (dazu zumindest vorübergehend noch den dortigen Fraktionsvorsitz) auszuüben habe. Weißgott ein männermordender Mehrfach-Job, auch ohne Krebserkrankung.
Ungeachtet dieser Sachlage haben sich die deutschen Konzern-, ÖR-, Boulevardmedien inkl. Schmier- und Dreckblättern alles nur Erdenkliche an abseitigen "Schlussfolgerungen", Spekulationen, Denunziationen einfallen lassen, um diesen vernünftigen und einsichtigen Schritt umzuinterpretieren und zu verdächtigen. Hauptsache abträgliche Nachrede, unbeirrt von Tatsachen. Nicht mal die strukturellen Grundlagen der parlamentarisch-demokratischen Termin-, Beschluss- und Ordnungssituationen werden dabei realisiert bzw. korrekt berichtet.
Wieso macht seit Neuerem (??) die taz bei sowas mit?
18.11.2009 13:19 Uhr:
von chris:
Ich habe immer die Zivilcourage und die unbeugsame Haltung von Lafontaine bewundert, mit der er gegen alle medialen Pöbeleien für eine gerechtere und sozialere Politik in Deutschland kämpft. Höre soeben seine engagierte Rede im Saarbrückener Landtag - und das e i n e n Tag vor seiner Krebsoperation...
Chapeau, Herr Lafontaine, und meine besten Genesungswünsche. Sie werden ganz dringend in diesem Land gebraucht.
18.11.2009 12:58 Uhr:
von Alex:
Der Spiegel (Redaktion) sollte sich schaemen, diffamierende auf Wahrheit getrimmte Infos in die Leserschaft zu senden, Ba.....ab jetzt kaufe ich dieses Blatt nicht mehr...da ist selbst die Bild ohne Hetze ausgekommen, sondern hat gute Besserung gewuenscht. Aber wie auch immer...besser taz lesen!
18.11.2009 12:00 Uhr:
von Pottwal:
Zum "Spiegel": Geschrieben haben es Alle, von der FAZ bis zur taz.
Zur fälligen Entschuldigung: Lafo gefiehl und gefällt sich aber auch immer schon darin, Erklärungen für sein Handeln nicht zu geben. Dass die Presse darauf dann entnervt reagiert, ist aus meiner Sicht verständlich.
18.11.2009 11:47 Uhr:
von Joachim Bovier:
Glaubt hier irgend jemand anderen Politikern ergehe es anders? Lafontaine hat krebs und Kohl hatte einen Schlaganfall - warum soll das keiner wissen? Im Falle Lafontaines erklärt es doch in der Rückschau so vieles, er weiss es ja vermutlich auch schon mehrere Jahre: ein dem Tode geweihter der mit der Linkspartei an der SPD rache nimmt. Trotzdem, Gott sei seiner Seele gnädig.
18.11.2009 11:34 Uhr:
von Willy Feuerbach:
Gute Genesung, zieh' es durch Oskar !
Der Gerüchtenebel um Deine Person wird sich lichten und die Fakten werden durchdringen.
Deine Entscheidungen waren und sind richtig.
18.11.2009 11:34 Uhr:
von Martin:
Natürlich darf man im Privatleben von Lafontaine rumwühlen. Man kann von den Medien nicht verlangen, spitzfindig bei jedem einzelnen Promi herauszufinden, ob dies erwünscht ist oder nicht. Bei Enke hat sich keiner aus dessen Familie oder Freundeskreis beschwert über das Ausbreiten von Privatem, es wurde einem von jenen ja sogar penetrant unter die Nase gerieben. Auch die Privatperson Lafontaine hatte damals kein Problem damit, seinen kleinen Sohn in alle Kameras zu halten. Promis - auch Politker - leben ja davon, daß sie im Rampenlicht stehen. Ihr Berufliches gibt selten genug her, um alleine schon ausreichend interessant zu sein, also bitteschön auch privates. Westerwelle ist ja auch der erste (offen) schwule Vizekanzler und Außenminister. Das dürfte man dann z.B. so gar nicht sagen, wenn man das private streng außer acht lassen würde.
18.11.2009 11:21 Uhr:
von Harmsen:
@Gusch: Erhalten Abgeordnete mit Land- und Bundestagsmandat beide Bezüge? Soweit ich weiß, wird das gegengerechnet bzw. ausgeglichen (oder wie das heißt). Das klappt ja gerade bei EU-Abgeordneten mit zus. Bezügen aus kommunaler Arbeit oder mit Mandaten im Land oder Bund nicht. Die beziehen mittlerweile doppelt, weil einfach verbockt (Bundesregierung).
18.11.2009 10:53 Uhr:
von V.A.:
@ Gusch: Was ein Schmarrn. Jeder Abgeordnete hat noch andere Jobs. Und ob er jetzt in 12 Betriebsräten sitzt oder in zwei Parlamenten Abgeordneter ist, ist ja wohl völlig Wurscht. Und wie wie du die "Ressentiments" der "ehemaligen SED" begründest, fände ich sehr interessant zu wissen.
Davon abgesehen ist eine Krebserkrankung eines Spitzenpolitikers im Gegensatz zu dessen Privatleben sehr wohl wichtig für den Wähler, da der Politiker, der schließlich unter Umständen großen Einfluss auf unser Leben hat, davon beeinträchtigt werden kann (Beispiel John McCain: Niemand wusste/weiß, ob er wirklich Krebs hat und bald stirbt. Wäre er Präsident geworden und dann gestorben, wäre Sarah Palin im Amt gewesen. Wem könnte das egal sein?)
18.11.2009 10:46 Uhr:
von dissenter:
@Gusch
Auch Abgeordneter und Regierungsmitglied sind Vollzeitjobs; dazu kommen in vielen Fällen noch die gut dotierten Nebenjobs in den Aufsichtsräten. Sie fordern jetzt sicher, dass Merkel, Westerwelle &Co. je eines ihrer Staatsämter niederlegen, nehme ich an. Ach nee, die sind ja nicht links...
18.11.2009 10:39 Uhr:
von vic:
Ich hoffe sehr auf einen guten Verlauf der Operation, sowie einer baldigen Genesung. Krebs kann auch besiegt werden. Und wenn das jemand schafft, bist das Du Oskar.
18.11.2009 10:29 Uhr:
von Kreuzberger:
Sein Privatleben in seiner Tragik wie seiner Ödnis geht die Öffentlichkeit gar nichts an. Von mir aus kann er Frau Merkel und Herrn Westerwelle gleichzeitig...
Dass Herr Lafontaine jetzt schwer erkrankt ist, nötigt mir Mitleid und beste Genesungswünsche ab.
Das ändert allerdings überhaupt nichts an den richtigen und wichtigen Hinweisen von Gusch, nämlich dass die demokratische Linke einen populistischen, nationalistischen, chauvinistischen Narziss nicht braucht.
Alles Gute, Oskar Lafontaine!
18.11.2009 10:27 Uhr:
von Kai:
Ich freue mich über die kritische Berichterstattung über den SPIEGEL. Und bin erstaunt über die nicht passierende Vergangenheitsbewältigung der TAZ -- denn wenn ich mich recht erinnere, las ich den Artikel über "Lafo und Sahra" zuerst hier bei der TAZ. Und war erstaunt über soviel Privathäme, wo es doch so viele Angelpunkte für professionelle Kritik gäbe.
18.11.2009 10:26 Uhr:
von Saarländer:
@gusch
Sehen Sie sich mal die Nebenjobs unseres Außenministers an.
www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete/bio/W/westegu0.html
Und vergleichen Sie das mit Lafontaine.
www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete/bio/L/lafonos0.html
Vielleicht entkräftet das ein wenig Ihre Argumente. :-))
18.11.2009 10:03 Uhr:
von taz Kritik:
Zur völlig berechtigten Spiegel-Schelte in den Kommentaren muss angemerkt werden, dass sich die taz ebenso daran beteiligt hat, das Gerücht zu verbreiten. Bisher hab ich diesbezüglich noch nichts Selbstkritisches gelesen.
18.11.2009 10:01 Uhr:
von Gusch:
was lafontaine privat macht, geht niemanden was an. übrigens ebenso wenig wie eine krebserkrankung. dass er aber zwei mandate in zwei parlamenten besetzt hält und doppelte heuer dafür einfährt, schon. beides sind nämlich vollzeitjobs, zumindest können die wählerInnen das erwarten. aber hier zeigt sich, wie links die gewandelte sed und ihr spitzenpersonal ist: nämlich gar nicht. von den antieuropäischen, antiamerikanischen und antisemitischen ressentiments, die in dieser partei gepflegt werden mal ganz abgesehen.
18.11.2009 09:49 Uhr:
von NameJoachim Ziskoven:
"Die Scheinheiligkeit dieser moralinsauren Posse ist offensichtlich – das hindert allerdings nachrangige Presseerzeugnisse wie die taz nicht, auf den Boulevardzug aufzuspringen und sich mittels des Instruments der „scheinheiligen rhetorischen Frage“ genüsslich im unappetitlichen Schmierensumpf zu suhlen." (Spiegelfechter)
www.spiegelfechter.com/wordpress/1171/wenn-der-spiegel-mit-dem-oskar-und-der-sahra-%E2%80%A6
18.11.2009 09:30 Uhr:
von Saarländer:
Ich habe nach 8 Jahren jetzt mein Spiegel-Abo gekündigt. Bei einer telefonischen Nachfrage des Abonnement-dienstes wurden mir weitere 3 Monate Abo kostenlos und ohne automatische Verlängerung angeboten.
Die Dame mußte lachen, aber ich konnte nicht umhin, ihr mitzuteilen: "Den will ich auch nicht geschenkt. Hier gehts ums Prinzip!".
Ich brauche keine Regierungsbank-Propaganda, auch nicht geschenkt!!
18.11.2009 09:29 Uhr:
von Evildick:
Der Spiegel ist zwar auch das letzte drecksblatt geworden (alleine die h1n1-hetze die gestern gestartet wurde, ein bericht über die demos für bildung kam erst gegen abend rein
!) - aber auf der tazseite war ja auch ein bericht vorhanden 
gute besserung an dieser stelle an herrn lafontaine, der typ hats echt nicht leicht. wie kann man einen politiker nur ständig zur zielscheibe machen?! unterstes niveau...
18.11.2009 09:08 Uhr:
von Amos:
DER SPIEGEL sollte sich mal den Spiegel vor's Gesicht halten und wenn er darin einen Heiligenschein entdeckt, kann er sich ja beim Papst melden.- Gute Besserung Herr Lafontaine-, Sie
werden mehr gebraucht als die übrigen verbrauchten
in der Politik.
18.11.2009 07:27 Uhr:
von Tobias:
Wenn das alles so stimmt wird wohl mal eine Entschuldigung fällig. Auch von der taz!
18.11.2009 07:21 Uhr:
von Wolf:
Wenn die TAZ dann die Guten sind, dann lese ich nur noch die TAZ. ;-)
18.11.2009 06:55 Uhr:
von Stefan:
Unabhängig von der politischen Einstellung wünsche ich jedem Kranken gute Besserung. Meiner Ansicht nach ist auch ein Stück Neid dabei, wenn man negativ über eine Beziehung Lafo-Sarah schreibt. Wer - als Mann - hat noch nicht darüber nachgedacht, dass Sarah ein wirklich netter Käfer ist. Wenn Lafo sie tatsächlich rum gekriegt hat, dann muss man den alten Charmeur eher bewundern, als aus buhen. In Italien würde er jetzt "stolz wie Oskar" Interviews geben und jeden Mann vor Neid erblassen lassen...
18.11.2009 02:34 Uhr:
von tilv:
Liebe taz,
und wo bleibt das "mea culpa" eurerseits? Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen - das ist Euch doch hoffentlich noch bekannt, oder? Also erstmal selber über eigene journalistische Standards nachdenken und dann kann man auch den SPIEGEL kritisieren. Was ihr gemacht habt finde ich noch abartiger als das Geschreibsel des EhNaMag ("ehemaliges Nachrichtenmagazin" für die unter Euch die nichts weiter als dieses Blatt und die BILD lesen) - schön aus sicherer Deckung mitschmieren und wenn's schief geht den schwarzen Peter an andere weiterreichen - übel.
Vielleicht könntet ihr ja beim nächsten Mal beim STERN abschreiben - da könnte ich folgenden Artikel empfehlen: www.stern.de/politik/deutschland/lafontaine-hat-krebs-viel-glueck-oskar-1522572.html . Diesen Artikel solltet ihr nicht nur lesen sondern auch zu Herzen nehmen.
Auf Besserung der taz hoffend...
18.11.2009 00:27 Uhr:
von Adamski:
Als Brandt gestorben ist, war ich wirklich ziemlich fertig. Schäuble quatschte damals die ganze Zeit von "das Boot ist voll", er redete wirklich sehr viel rassistischen Müll. Und all die brennenden Rostock-Lichtenhagen-Bilder. Ich fürchtete, dass Deutschland völlig ins deutschnationale abdriften würde... Als Petra Kelly von uns ging, war ich auch fertig. Als ob eine gute, tolle, ehrliche Verwandte gestorben wäre. Sie war für mich immer der Anker des guten Deutschlands. Ich habe vor 2 Minuten erst auf rtl-now.de erfahren, dass Lafontaine Krebs habe und bin sofort rueber zur Taz. Das Download von "Bauer sucht Frau" muss warten...Ich hoffe wirklich, dass uns Willy Brandts Enkel noch sehr lange erhalten bleibt. Ich halte Lafontaine für einen besten Politiker derzeit und für einen, der entgegen den Joschka Fischers ( BMW ) und Schröders weiterhin für das skandinavische kommunistische Gesellschaftsmodell kämpft. Werden Sie bitte schnell wieder gesund!
18.11.2009 00:26 Uhr:
von Adamski:
Als Brandt gestorben ist, war ich wirklich ziemlich fertig. Schäuble quatschte damals die ganze Zeit von "das Boot ist voll", er redete wirklich sehr viel rassistischen Müll. Und all die brennenden Rostock-Lichtenhagen-Bilder. Ich fürchtete, dass Deutschland völlig ins deutschnationale abdriften würde... Als Petra Kelly von uns ging, war ich auch fertig. Als ob eine gute, tolle, ehrliche Verwandte gestorben wäre. Sie war für mich immer der Anker des guten Deutschlands. Ich habe vor 2 Minuten erst auf rtl-now.de erfahren, dass Lafontaine Krebs habe und bin sofort rueber zur Taz. Das Download von "Bauer sucht Frau" muss warten...Ich hoffe wirklich, dass uns Willy Brandts Enkel noch sehr lange erhalten bleibt. Ich halte Lafontaine für einen besten Politiker derzeit und für einen, der entgegen den Joschka Fischers ( BMW ) und Schröders weiterhin für das skandinavische kommunistische Gesellschaftsmodell kämpft. Werden Sie bitte schnell wieder gesund!
18.11.2009 00:04 Uhr:
von Graureiher:
Kommentar von Hans Peter Schütz im Stern:
"Was ist nicht alles spekuliert worden über Oskar Lafontaine nach der Landtagswahl im Saarland. Alles nur haltlose Verdächtigungen und Gerüchte. Das Ausmaß dieses medialen Skandals ist erschreckend."
Die taz mitten drin. In Zeiten, da noch nicht alles käuflich war, hätte man nach einem solchem Desaster wahrscheinlich einige selbsternannte Journalisten mit den Füßen voran aus der Redaktion getragen (es soll sogar Verantwortliche aus höheren Etagen gegeben haben, die sich bei solcher Gelegenheit die Kugel gegeben haben!)
Die taz wird ihren Weg weitergehen. Ihr geht es wie SPD und Grünen: ist der Ruf erst mal ruiniert...
17.11.2009 23:25 Uhr:
von Momo:
Zu: Martin, 17.11.2009 17:06 Uhr:
Bei Lafontaine werden unsere rechtskonservativ-neoliberalen Mainstream-Medien mit Sicherheit nicht in diesen Personenkult verfallen. Diese Art von Huldigungs-Berichterstattung würde Merkel & Co. zuteil werden.
17.11.2009 23:01 Uhr:
von Santillana:
Ich war jahrelang Spielabonnent. Die Betonung liegt auf war. Spätestens seit Stefan Aust ist der Spiegel ein unseriöses Blatt geworden. Früher hatte der Spiegel Einfluss weil er gut war. seitdem er Politik machen will, ist er nur noch auf BILD-Niveau.
17.11.2009 22:35 Uhr:
von Jakob:
Die perversen Medienkampagnen gegen Lafontaine fallen nach dieser Nachricht plötzlich zusammen. Aber die rechtskonservativen Medienmacher werden Wege finden, um aus ihrer Niederlage einen dumpfen, abartigen Sieg zu konstruieren. Sowas kam in Deutschland in den letzten 100 Jahren oft gut an.
17.11.2009 21:04 Uhr:
von von und Zu :
Bei Phönix wird live aus der Charite berichtet.
Was soll bloß aus den Kindern werden...
Was wird aus dem Land..
Erdrutschverluste der Linken...
Spd/Sed gehen zusammen
17.11.2009 20:56 Uhr:
von no no no:
Wo bleibt die Selbstkritik bei der taz? Sie hat die vom ehemaligen Nachrichtenmagazin aus Hamburg in die Welt gesetzten Gerüchte auch verbreitet.
17.11.2009 20:49 Uhr:
von Helmut Ruch:
@Peters "was soll man noch lesen?"
Wie Tim: nachdenkseiten.de
Und zum aktuellen Thema hier:
www.spiegelfechter.com/wordpress/1171/wenn-der-spiegel-mit-dem-oskar-und-der-sahra-…
Spiegelfechter zeigt die Entwicklung dieser Kampagne auf. Hätte die taz zwar auch können, sie steht aber inzwischen auf der anderen Seite der Barrikade, genau so wie die Grünen und die SPD!
17.11.2009 20:47 Uhr:
von chris:
Oskar Lafontaine bleibt für mich der Hoffnungsträger fur ein gerechteres Deutschland. Ich habe seinen Mut immer bewundert, sich selbst treu zu bleiben gegen alle medialen und politischen Anfeindungen und den Mächtigen in diesem Land unbeirrbar die Stirn zu bieten.
Du wirst ganz dringend weiterhin gebraucht, Oskar! Alle guten Genesungswünsche und viel Glück.
P.S Die Gossenjournalisten von Spiegel, Bild und leider inzwischen auch von der taz mü8ten doch die Schamesröte im Gesicht haben...
17.11.2009 20:21 Uhr:
von Dirk:
Liebe Mitleser,
ich empfehle die Junge Freiheit!
Gruß
Dirk
17.11.2009 19:59 Uhr:
von Svepet:
Einen Kommentar könnte man nicht besser schreiben als diesen!!!
www.stern.de/politik/deutschland/lafontaine-hat-krebs-viel-glueck-oskar-1522572.html
Als ich den Kommentar gelesen habe fiel mir wieder ein was ich vor ein paar Monaten mehrmals gedacht habe als Leute wie Frey vom ZDF und andere aus Print und Fersehmedien auf Lafontaine eingeschossen haben.
Ich dachte wenn man die Böshaftigkeit ansieht mit der Lafontaine schlecht gemacht wird, kommt mir das vor als wenn diese Leute ihm( Lafontaine ) eine schlimme Krankheit wünschen oder ihn am liebsten pardon erschießen würden.
Das hatte schon alles nichts mehr mit Journalismus zu tun was damals ablief!!!
Svepet
17.11.2009 19:58 Uhr:
von Schoenlink:
Oskar Lafontaine, ich wünsche dir alles gute und hoffe das du schnell wieder auf die beine kommst. bei journalisten könnte ich mir vorstellen, das viele auf den gedanken kommen zu beiweisen, das oskar lafontaine gar nicht krank ist, gar kein krebs hat, das alles nur betrug ist. würde sich gut in die mediale dauerhetze gegen lafontaine einreihen; denn gegen lafontaine findet sich bekanntlich ja immer was.
17.11.2009 19:54 Uhr:
von Peter:
@Peters: "
> Es wird immer enger - was soll man noch lesen
> ausser TAZ ?
Gute Frage. Den "Spiegel" sicherlich schon lange nicht mehr. Wie wäre es mal mit dem "Neuen Deutschland"?
17.11.2009 19:40 Uhr:
von svepet:
Nach den Artikel " Da geht doch was!" sollten sich das Schmierblatt Spiegel und auch die Taz entschuldigen.
Aber von Leuten die nur Pseudo Journalismus betreiben kann man das nicht erwarten.
Ich wünsche ihnen Oscar Lafontaine alles gute, hoffentlich kommen sie nach ihrer Operation genauso bissig und Stark zurück!
Svepet
17.11.2009 19:33 Uhr:
von Hanns-Jürgen Bendrin:
Manche bezahlte journalistische Schmierfinken können nur unter die Gürtellinie,Hauptsache die Auflage stimmt.Der Spiegel und die Blöd-Zeitung sind das allerletzte Hetzblatt. Oskar werde bald wieder gesund,wir brauchen Dich,wir die Linken!
17.11.2009 19:32 Uhr:
von SteffenF.:
Im Gegensatz zu einem Enke (bedauerlicher Fall) hätte es ein Lafontaine aber verdient Aufmerksamkeit zu erhalten.
Immerhin ist er ein Vollblut-Politiker der sich für dieses Land und seine Bürger einsetzt und weniger für irgendwelche Werbeeinnahmen oder persönliche, monetäre Bereicherung.
Enke-Zustände sind bei Lafontaine auch nicht zu erwarten, das verhindert die Presse, würde sowas Westerwelle und Merkel passieren wäre hier schon Flagge auf Halbmast gesetzt und die Presse hätte keine anderen Themen mehr.
Wer für Die Linke einsteht, deren Anhänger/Wähler oder gar Mitglied ist ist in diesem Land nicht mehr viel wert, selbst unter den Pseudolinken Schmierblättern kommt im Ernstfall das wahre Gesicht zum Vorschein.
Leider ist das so.
17.11.2009 19:26 Uhr:
von Fredson:
@ martin: ganz schwacher stil von dir...
respekt für lafontaine und seine krankheit ist hier eher angesagt, als die üblich häme.
17.11.2009 19:16 Uhr:
von lgk:
Lafo hat Krebs. Mein Vater auch...
17.11.2009 19:15 Uhr:
von llocke:
Man sollte meinen, nun hätten sich die blöden Gerüchte über die Affären mit der Wagenknecht erledigt. Nicht doch! In derselben taz-Ausgabe von heute setzt eine "Journalistin", namens SIMONE SCHMOLLACK, noch eins drauf und toppt den Spiegel mit seinen Schmierfinken. Wohlgemerkt: links wird genüsslich geschmuddelt und rechts "der arme Lafontaine". Peinlich, peinlich! Nicht nur der Spiegel "pisst der Linken ans Bein", jede andere Zeitung ist dafür genauso verantwortlich, wenn sie derartigen Schmutz auch noch vervielfältigen - auch die taz.
Lothar K., Berlin
17.11.2009 18:40 Uhr:
von NichtEscobarsondernAli:
Gestern behauptet die Taz noch, die angebliche Affaire Lafontaines mit Frau Wagenknecht sei der Grund für seinen graduellen Rückzug aus der Politik.
Die Wahrheit war es wie so oft nicht. War die Taz mal eine gute Zeitung?
Besser als der DilettantenSpiegel ist sie zwar, dennoch naja..... Bedeutet dies was?
17.11.2009 18:25 Uhr:
von GeorgR:
Gute Besserung an Herrn Lafontaine und an die Taz Redaktion die Frage, warum Sie es für wichtig erachtet, die Leserschaft über das Geschreibsel des "Spiegel" über das Privatleben von Frau Wagenknecht und Herrn Lafontaine zu informieren?
17.11.2009 18:23 Uhr:
von Peinlich, taz!:
taz vom 16.11.2009:
"Lafo und Sahra - Da geht doch was!"
"Affären sind, o, là, là: dunkel, schmutzig, skandalös. Jetzt sollen Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht was am Laufen haben. Können die sich das leisten?"
Und jetzt alles auf den Spiegel schieben?
17.11.2009 18:16 Uhr:
von Roland L.:
Ja, Spiegel kauft man schon lange nicht mehr, Stern seit den gefälschten Hitlertagebüchern, GEO seit September 09, als Merkel (vor der Wahl!) auf dem Titelblatt erschien, BILD nur die Doofen. Ein Wort: Journaille (überall am Werk)!
Und: Deutschland ist seit langem eine Bananenrepublik!
Gute Besserung Oskar Lafontaine!
17.11.2009 18:10 Uhr:
von reblek:
"Wegen einer angeblichen Affäre mit der Parteilinken Sahra Wagenknecht solle seine Frau Druck auf ihn ausgeübt und seinen Rückzug aus Berlin gefordert haben." Sprachlicher Dumpfsinn: Niemand übt "wegen einer angeblichen Affäre" Druck aus. Wenn Druck ausgeübt wird, dann wegen einer Affäre, denn wer wegen etwas "Angeblichem" Druck ausübt, steht von vornherein auf verlorenem Posten und weiß das auch selbst. Nur die taz weiß das nicht.
17.11.2009 18:03 Uhr:
von Klaus Kosiek:
Wie wär's denn jetzt mit einer Glosse der taz, die die Mitteilung Lafontaines als Teil interner Machtkämpfe unter den LINKEN interpretiert - aufgrund vertraulicher Informationen von innerparteilichen Gegnern? Mögliche Alternative: Ein Kommentar, der Bezug nimmt auf psychosomatische Theorien über den Anteil des an Krebs Erkrankten an seiner Erkrankung. Und es ließe sich doch bestimmt ein(e) Schreiber(in) finden, der/die das Publikum über Kranheit als Instrument linker Kritik am Gesundheitssystem aufklären könnte.
17.11.2009 17:49 Uhr:
von sub:
ich wünsche ihm wirklich eine gute besserung und hoffe, dass er uns noch genau so fit erhalten bleibt. deutschland braucht diesen mann.
17.11.2009 17:47 Uhr:
von Dieter Drabiniok:
@Martin
Du hast einen an der Klatsche!
Herr Lafontaine, toi,toi, toi!
17.11.2009 17:45 Uhr:
von Harald Wenk:
Ich hoffe, die Operation ist weit, weit vorausschauend und nutzt das langsamere Zell- und Krebswachstum im Alter aus.
Ein Jahr Lahmlegen aller politischen Diskussionen in den USA durch den privaten Levinsky/Clinton "Skandal" haben den Geschmack an Instrumentalisierungen von privaten Affären von konservativer Seite gründlich für alle Zeiten verdorben.
Es gibt ein schönes Bild, ich glaube von Paul Klee,"das Gerücht". Eine Art sich von überall her verstärkende Riesenwolke.
Eine Gerüchteküche ist eben eine Giftküche.
Der Koch "Spiegel" müsste in diesem Falle die Suppe eigentlich auslöffeln.
Gerüchte und Klatsch und Tratsch sind eben die schlechtest Art der anthropomorphen Vernuft, politische Verhältnisse "anzumenschlichen" - nämlich allzumenschlich.
Was den Inhalt de Gerüchte angeht, fehlt mit nicht nur der Glaube.
17.11.2009 17:44 Uhr:
von rose:
Entschuldigt sich die Schreiberin des gestrigen Hetz-Artikels bei Lafo und den taz-Lesern?Oder ist das letzte Stück menschlichen Anstandes zusammen mit dem Berufsethos verkauft worden?Mal sehen...
17.11.2009 17:37 Uhr:
von peter fluhr:
zu @Matin
..und seine Frau erzählt, während Oskar vor 40.000 Zuschauern im Stadion operiert wird, von der Tribüne aus von seinen außerehelichen Beziehungen und wie sehr sie darunter leidet. Anschließend schreitet der gesamte Bundestag am Operationstisch von Oskar vorbei legt Blumensträuße und Genesungskärtchen ab….wie krank ist unsere Gesellschaft eigentlich…diese „EnkeSache“ war doch schon abstoßend und widerlich genug. Schande!!! p.fluhr
17.11.2009 17:23 Uhr:
von Herr Schmilz:
... soviel also zu der nierderziehend dämlichen "Bericht"-erstattung "...da geht doch was..." von gestern.
Woran hab ich eigentlich früher mal klasse Zeitungsmache erkannt ... ?
17.11.2009 17:18 Uhr:
von Sub:
Der Spiegel ist ekelhaft und die taz hat mich mit dem Artikel gestern "Lafo und Sarah: Da geht doch was!" auch sehr entäuscht.
Lest der Freitag freitag.de
gibts auch als Print-Zeitung, sehr zu empfehlen!
Lest den Spiegelfechter - spiegelfechter.com
Die Nachdenkseiten - nachdenkseiten.de
Lest im Linksnet - linksnet.de
JungeWelt hat auch immer gute Artikel, die Taz hat immer mehr Blödsinn, ist aber auch eine gute Zeitung.
Spiegel Online und Welt sind das Letzte!
17.11.2009 17:17 Uhr:
von tageslicht:
Bin ich hier der Einzige, der im gestrigen Artikel zu der Affären-Geschichte einen sarkastischen Unterton herausgelesen hat?
17.11.2009 17:10 Uhr:
von WaltaKa:
"Hass-Kampagne gegen Lafontaine" (und Wagenknecht. Und die taz (Artikel:Lafo und Sahra)schreibt fleißg BILDmäßig mit.
17.11.2009 17:06 Uhr:
von Martin:
Jetzt aber bitte keine enkemäßigen Zustände bei der krankheitsbegleitenden Berichterstattung. Vielleicht wird Lafontaine ja im Stadion operiert, wie wär's?
17.11.2009 16:58 Uhr:
von Plotetzki:
Lafontaine hat schon so oft gelogen, genarrt und getäuscht, dass ich ihm diese Nachricht nicht glaube oder er aus einer Mücke einen Elefanten macht. Es wird wohl eher ein geschicktes Ablenkungsmanöver sein, um von der Wagenknacht-Affaire abzulenken.
17.11.2009 16:56 Uhr:
von Tim:
@Peters "was soll man noch lesen?"
nachdenkseiten
17.11.2009 16:54 Uhr:
von Sahra:
Diese Meldung lässt den Artikel von gestern noch dämlicher erscheinen, als er ohnehin schon war
17.11.2009 16:53 Uhr:
von Jolly Rogers:
Wenn nichts mehr geht, dann geht's unter die Gürtellinie. Der SPEIGEL ist auf BILD-Niveau angekommen. Glückwunsch.
17.11.2009 16:29 Uhr:
von Juergen K.:
Der Spiegel behandelt diesen Zustand aktuell eher in der Artikelform eines Nachrufes
(http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,661828,00.html).
Das offensichtlich dilettantische Niveau der "Affäre" würde mich bewegen, das Blatt zurückzugeben.
Der Autor des Spiegels fängt vielleicht noch mal als Praktikant an;
Ganz unten, unterm Schreibtisch.
17.11.2009 16:24 Uhr:
von Helmut Ruch:
Nicht so bescheiden, ihr Schmierenjournalisten. Ihr braucht euch nicht hinter dem großen Bruder Spiegel zu verstecken! Stellt doch den Artikel „Lafo und Sahra: Da geht doch was!“
wieder in voller Länge auf die erste Seite, damit klar wird, wo ihr journalistisch und politisch steht!
17.11.2009 16:22 Uhr:
von dissenter:
"Das Hamburger Nachrichtenmagazin hatte behauptet,..."
...und die taz hatte eifrig mitgeschmiert. Schämt sich eigentlich mal jemand?
17.11.2009 16:20 Uhr:
von Peters:
Was ist das für ein Blatt geworden dieser
"Spiegel". Ich kaufe ihn schon seit einiger Zeit
nicht mehr und das bestätigt mich in meiner
Entscheidung. Mein Nachbar gibt ihn mir immer noch zum "reinschaun". Ich werde auch darauf
verzichten- schade um die Zeit.
Es wird immer enger - was soll man noch lesen
ausser TAZ ?
17.11.2009 16:07 Uhr:
von SteffenF.:
Eine unschöne Nachricht, wünsche Herrn Lafontaine an dieser Stelle alles erdenkliche Gute. Überstehen Sie die Operation gut und konzentrieren Sie sich auf Ihre Genesung, Sie werden noch gebraucht !