Das erste Rennen gewinnen die französischen Segler. Zum Glück aber gibt es noch viele, viele Bötchen mit vielen schönen Segeln auf viel schönem Wasser. von Svenja Bednarczyk

Die 49er unterwegs. Bild: AP
Die Startbedingungen: Gestartet wird nah an der Küste auf der Strecke, die im Fernsehen zu sehen ist (nicht alle Strecken werden von der Kamera verfolgt). Urlaubssehnsüchte werden geweckt, denn der englischen Sommer ist gar nicht so schlecht, wie alle sagen. Die Zweierteams hängen in den Seilen nur wenige Zentimeter über dem Wasser. Die Atmosphäre weckt Kreativität: Salzwasserduft, der Wind bufft und der Jubel der Zuschauer ist in der Luft, was will man... na gut.
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Die Entscheidung: Frankreich, die alten Südseematrosen, gewinnt dieses erste Rennen. Dahinter Dänemark und Kanada.
Das Drama: Es gibt keine On-Bord-Übertragungsbilder. Einige der vier Kilo schweren Kameras sind beim Aufnahmeversuch am Vortag abgefallen. Die Produzenten haben sich deshalb entscheiden, alle Kameras abzunehmen. Zu schade!
Die Schlussfolgerung: Dies ist das erste Rennen. Bis zum Finale am nächsten Montag folgen 14 weitere, dann kommt erst die Entscheidung. Wie toll! Es werden noch viele schöne Bötchen mit vielen schönen Segeln auf viel schönem Wasser zu sehen sein.
Und sonst? Ach ja, die Deutschen erreichen als 17. von 20 das Ziel. Rund drei Minuten hinter dem Sieger.
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