Historische Reiseberichte

Hinterm Horizont wird’s heiter

Reiseberichte waren früher begehrte Bestseller. Eine subjektive Auswahl von Reiseberichten furchtloser Eroberer und selbstbewusster Frauen.

Eine Zeichnung

Grafik aus „Wahrhaftige Historie einer Landschaft der Wilden…“: Indianerangriff auf das Segelschiff des Hans Staden Foto: imago / akg-images

Historische Reiseberichte entführen nicht nur in ferne, unglaubliche Welten, sondern auch in zeitbedingte Vorstellungen und Vorurteile. Es ist spannend, wie Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen zu unterschiedlichen Zeiten aufeinander reagieren. Vor allem, wenn sie völlig subjektiv und eigenwillig die Begegnung beschreiben.

Dann sind sie einserseits unverfälscht, ehrlich, und übertreiben möglicherweise stark, weil sie auf die Gunst des Lesers schielten. Denn viele der Reisebeschreibungen waren zu ihrer Zeit Bestseller. Übertreibungen, Lügen, aber auch Weglassungen sollten Ruhm und Ehre der Reisenden mehren, ohne Zeitgenossen in ihrem Weltbild allzu sehr zu verstören.

In der Fremde ist der Fremde, der Besucher, der Einwanderer fremd. Eurozentrismus, Überlegenheitsgefühle, Rassismen, aber auch Bewunderung und Staunen durchziehen diese Berichte. In Zeiten um sich greifender politischer Correctness lastet manchmal bereits auf dem Wahrnehmen von Fremdheit ein Generalverdacht.

Dabei achtet jener, der vor der Fremde zurückschreckt oder sich zumindest darüber wundert, diese mehr, als derjenige, der Fremdheit abstreitet. Unterschiede und Eigenwilligkeiten, auch die Feindlichkeit gegenüber dem Fremden, werden verdrängt. Ein Tugendterror, der die Unterschiede und damit das Staunen über die Welt verneint. Oft bleibt dann nur die gleichgültige Ignoranz.

Hans Staden: „Brasilia: Historia von den nackten, wilden Menschenfressern“. Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2006, antiquarisch

Álvar Núñez Cabeza de Vaca: „Schiffbrüche – Die Unglücksfahrt der Narváez-Expedition zur Südküste Nordamerikas 1528–1536. Edition Erdmann, 2015, 24 Euro

Roger Willemsen (Hrsg.): „Die wundersamen Irrfahrten des William Lithgow“. Übersetzt von Georg Deggerich, 352 Seiten mit 12 farbigen Illustrationen von Papan

Hermann von Pückler-Muskau: „Semilasso in Afrika“. Im Originalumfang von 1836, mit allen Abbildungen der Erstausgabe, Register, Erläuterungen zum geschichtlichen Hintergrund und Kurzbiografien der erwähnten Personen. Verlag der Pioniere, Berlin 2013, Leinen im Schutzumschlag, 736 Seiten, 49 Euro

Georg Forster: „Reise um die Welt: Illustriert von eigener Hand. Mit einem biographischen Essay von Klaus Harpprecht und einem Nachwort von Frank Vorpahl“. Foliobände, Andere Bibliothek Bd. 10, Gebundene Ausgabe, Oktober 2007, 99 Euro

Frauen bereisen die Welt. Historische Berichte berühmter Frauen“. 6 Audio-CDs, 2016

Ob die Indianer ihre Feinde tatsächlich aßen wie bei Hans Staden oder die Christen aus Not ihre Kumpanen verspeisten wie bei Cabeza de Vaca, Reiseberichte setzen Fantasien und ungewohnte, subjektive Perspektiven frei.

Auch diese Auswahl von Reiseberichten aus dem 16. bis 20. Jahrhundert ist subjektiv. Sie schöpft aus einem ausufernden Fundus. Um die Leser nicht zu langweilen, wurden die bekanntesten und wissenschaftlichsten – Humboldt, Seume, Goethe, Livingstone, Conrad – übergangen. Vorgestellt werden die kurzweiligen, weniger bekannten. Auch die ersten allein reisenden Frauen, die im Zuge des Kolonialismus aus ihrer Rolle flüchteten. Litten sie daheim unter Schwindsucht, Anämie und rätselhaftem Siechtum, entwickelten sie unterwegs eine erstaunliche Robustheit.

Diese Zusammenstellung versteht sich als Anregung, als Appetizer auf wunderliche Begegnungen und Einblicke.

Der schreibende Exot aus Hessen

Sie essen ihre Feinde nicht, weil sie Hunger haben, sondern aus Haß und großer Feindseligkeit.“

Hans Staden verfasste „Die wahrhaftige Historia und Beschreibung eines Landes der wilden, nackten, grimmigen Menschenfresser“. Mehr Aufreger in einer Zeile konnte man damals nicht bringen. Das Buch erschien 1557 in Marburg, über ein Land, von dessen Existenz man in Europa erst eine vage Ahnung hatte. Staden hatte viel gesehen, mehr als jeder andere in seiner hessischen Heimat, und er hatte etwas zu verkaufen – eine Geschichte, so unfassbar, dass es ein Problem sein könnte, den Lesern glaubhaft zu machen: Alles wahr, alles selbst erlebt.

Aller Wahrscheinlichkeit nach kämpfte Hans Staden als Landsknecht, ein bezahlter Söldner, mit den Portugiesen. Staden wurde als Kommandant einer kleinen Artilleriestellung bei São Vicente angeheuert, unweit des heutigen São Paulo, und dort von Tupinambá-Indianern entführt. Neun Monate verbrachte er unter ihnen, lernte ihre Sprache. Unter Ethnologen wurde Stadens Bericht deshalb lange als originäre Quelle für die Geschichte Brasiliens gehandelt. Doch Zweifel sind angebracht, ob er nicht zumindest gelegentlich übertrieben hat, um seinem Buch bessere Marktchancen zu eröffnen.

Für die „travelling ladies“ war der Aufbruch in ferne Länder Befreiung

Insbesondere seine drastische Schilderung des Kannibalismus geriet in die Kritik. Er habe damit dem eurozen­trischen Weltbild Vorschub geleistet – für alle Zeiten galt der Indianer nun als unzivilisierter Wilder.

Der verlorene Kolonisator

Fünf Christen, die in einer Hütte an der Küste hausten, gerieten in solche Not, dass sie ein­ander aufaßen, bis nur noch einer am Leben blieb. Hierüber wurden die Indianer so aufgebracht, und es kam unter ihnen zu einer derartigen Aufregung, dass sie zweifellos, wenn der Vorfall gleich anfangs zu ihrer Kenntnis gekommen wäre, die Männer erschlagen und wir uns alle dadurch in eine große Notlage versetzt gesehen hätten.“

Sie suchten Gold und strandeten in den Sümpfen Floridas. Im Juni 1527 brachen sie von Spanien auf, um das Land an der Küste des Golfs von Mexiko zu erkunden. „Schiffbrüche – die Unglücksfahrt des Álvar Núñez Cabeza de Vaca“ ist ein Klassiker der Reiseliteratur und der Bericht von einer unglaublich strapaziösen Reise durch den völlig unerforschten Süden Nordamerikas.

Lithgow zeigt auch, dass Reisen ein mühseliges Geschäft ist

Nach einer gescheiterten Florida-Expedition lebt der gestrandeter Konquistador Cabeza de Vaca (1490–1575) sechs Jahre lang unter Indianern. Er war der erste Europäer, der Amerika von Ost nach West, von Florida über Arizona bis Kalifornien zu Fuß durchquerte. Sein Bericht ist ein ethnologisches Fundstück, das ungefiltert die Begegnung mit Indianerstämmen, die heute längst ausgestorben sind, beschreibt.

Er schildert die Indianer direkt, unverblümt und in ihrer ganzen von ihm wahrgenommenen Ambivalenz. Seine indianischen Protagonisten sind fröhlich und freundlich, feindlich und missgünstig. Doch im Gegensatz zu seinen vom Gold besessenen und mordenden Landsmännern sieht er sie als Menschen und nicht als unzivilisierte Wilde. De Vaca nimmt ungewollt ihre Perspektive ein. So hat selten ein Konquistador über die Indianer gesprochen.

De Vacas Reisebericht spricht die gleiche Sprache wie die Aufzeichnungen Bartolomé de Las Casas, des Dominikanermönchs, der zur selben Zeit über die frühen Jahre der spanischen Konquista, deren Augenzeuge er war, kritisch berichtete. De Las Casas war einer der Ersten, der sich für die Rechte der Indianer im Mutterland Spanien einsetzte.

Der reisende Nörgler

„Der Hochmut der Spanier und die Höhe der Berge ihres Landes scheinen mir in einer Beziehung zu stehen. Jene versuchen mit grenzenlosem Ehrgeiz, die Welt unter ihre Herrschaft zu zwingen, wie diese durch ihre grenzlose Höhe den Himmel in Furcht und Schrecken versetzten, als wollten sie Jupiter vom Throne stoßen. Und so macht der kleinwüchsige Spanier sich im Innern zu eigen, was seine Berge ganz äußerlich kennzeichnet.“

Der Schotte William Lithgow reiste Anfang des 17. Jahrhunderts quer durch Europa nach Ägypten, Tunesien, Konstantinopel. Fast immer schlecht gelaunt, schildert er nörgelnd seine Erlebnisse: In allen Der Reisende Nörgler italienischen Städten herrsche die Sodomie, die Bevölkerung Polens sei von Natur aus „vierschrötig, mit Stiernacken, breiten Hüften und kräftigen Beinen, sowie rohen, grobschlächtigen Gesichtern“. Es ist die überraschendste, unterhaltsamste und trockenste Reiseliteratur.

Das tapfere Schneiderlein aus Schottland zog zum ersten Mal 1609 in die Welt hinaus. Wegen Liebeshändeln, so das Gerücht, sollen ihm die Ohren abgeschnitten worden sein. Das soll der Grund seiner drei Reisen in den Orient gewesen sein: Denn der Turban verdeckte die sichtbare Schmach. Als „Odysseus der Misanthropen“ bezeichnet ihn Roger Willemsen, dem das Verdienst der Herausgabe dieser Reiseaufzeichnungen von 1632 auf Deutsch zukommt.

En passant, trocken und lakonisch beschreibt Lithgow die unglaublichsten Dinge, beispielsweise über das marokkanische Fes: „Das Schlimmste ist, dass im Sommer dreitausend Lustknaben in den Straßen ihre Dienste anbieten. Ich selbst habe gesehen, wie Männer am helllichten Tag mitten auf dem Marktplatz ihre Lust an diesen verderbten Knaben befriedigten, ganz ohne Scham oder Angst, und danach unbekümmert weitergingen.“

Und auch Lithgow, in dem manche einen englischen Spion vermuten, scheint unbekümmert immer weiterzureisen – er wird Opfer der spanischen Inquisition, er trotzt Schiffbruch, Überfällen und Betrug, er erlebt Hinrichtungen, Verbrennung, Ersäufnisse und Sklavenhandel. Lithgow ist ein unterhaltsamer Chronist, der nie darüber hinwegtäuscht, dass das Reisen eigentlich ein verdammt mühseliges Geschäft ist.

Eine Lebemann in Tunis

.„Durchaus ist diese strenge Verschleierung nicht zu verwerfen, nur müßte sie sich in den civilisierten Staaten allein auf die Alten und Häßlichen beschränken.“

Diese Erkenntnis brachte Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau (1785–18) von seiner Tunisreise mit. Pückler wusste und sagte, was ihm gefällt. Das Publikum in Europa, es folgte ihm begeistert. Der Generalleutnant von preußischem Adel und Landschaftsarchitekt, Schriftsteller und Weltreisender, dessen Grundbesitz und dandyhaftes Leben sein Vermögen verschlang, verdiente mit seinen Reisebüchern den aufwendigen Unterhalt. Sein Pseudonym als Autor und Reisender: der „Semilasso“ (der Halbmüde).

Seine Reiseberichte in Briefen, vor allem an seine Frau Lucie oder seinen Freund Leo­pold Schefer gerichtet, wurden in kurzer Zeit in Deutschland, England und Frankreich zu Bestsellern. Er reiste durch ­Algier und Tunesien weiter nach Ägypten und Sudan. Die Reiseberichte des in seiner Zeit als Kosmopolit, aufgeklärt und liberal geltenden Pückler sind eine ­Fundgrube für Liebhaber historischer Reiseerzählungen, ein Highlight für Maghreb-Kenner, eine Provokation für heutige antirassistische Wächter der politisch korrekten Sprache. Es wimmelt nur so von Negern, Mohren und anderen Despektierlichkeiten. Ein ungeschöntes Zeit­dokument, doppelbödig und unziemlich wie ein rassistischer Witz.

Der aufgeklärte Humanist

In einem Winkel der Erde hatten wir, nicht ohne Mitleid, die armseligen Wilden von Tierra del Fuego gesehn; halbverhungert, betäubt und gedankenlos, unfähig sich gegen die Rauhigkeit der Natur zu schützen, und zur niedrigsten Stufe der Natur bis an die Gränzen der unvernünftigen Thiere herabgewürdigt. In einer anderen Gegend hatten wir die glücklicheren Völkerschaften der Socitäts-Inseln bemerkt; schön von Gestalt und in einem vortreflichen Clima lebend, welches alle ihre Wünsche und Bedürfnisse befriedigt. Ihnen waren schon die Vortheile des geselligen Lebens bekannt; bey ihnen fanden wir Menschenliebe und Freundschaft, ihnen war es aber auch zur Gewohnheit geworden, der Sinnlichkeit bis zur Ausschweifung Raum zu geben. Durch die Betrachtung dieser verschiedenen Völker, müssen jedem Unparteyischem die Vortheile und Wohlthaten, welche Sittlichkeit und Religion über unseren Welttheil verbreitet haben, immer deutlicher und eindringlicher werden.“

Er war Vorbild für den schließlich viel berühmteren Alexan­der von Humboldt, Goethe speiste im Kreise seiner Familie, Schiller verehrte ihn: Georg Forster. Im Schlepptau seines egomanischen Vaters heuerte der 17-Jährige als Naturkundler für die zweite Weltumsegelung von Kapitän James Cook auf der „Resolution“ an. Die Reise dauerte von 1772 bis 1775. Sie führte vorbei an Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung, durch den Indischen Ozean in Richtung Pazifik. Dort segeln die beiden Schiffe „Resolution“ und ­„Adventure“ zwischen Neuseeland und Tahiti. Zwei Jahre nach seiner Rückkehr veröffentlichte Forster seinen Expeditionsbericht „A Voyage Round The World“. Ein historisches Dokument, das bald auch in deutscher Sprache erschien.

Die Französische Revolution schien seinen humanistischen Traum von Freiheit, Moral und Gerechtigkeit zu verwirklichen. Er wird ihr glühender ­Anhänger. Zeitlebens betrachtete er sich selbst als „Weltenbürger“. Ein aufgeklärter Zeitgenosse, den das Geschlechterverhältnis zutiefst ungerecht dünkte. ­Nachhaltig beschäftigt ihn, dass die einheimischen ­Männer in Neuseeland ihre Töchter und Schwestern den sexuell ausgehungerten Ma­tro­sen für ein Hemd oder einen Nagel unter Gewaltandrohung an­bieten.

Reisende Amazonen

„Mit Sicherheit ist es einer der Vorteile des Reisens, dass es nicht nur Vorurteile gegen Fremde und ihre Sitten abbaut – es intensiviert auch währenddessen um ein Zehnfaches die Wertschätzung des Guten zuhause.

Isabella Lucy Bird war die kränkelnde Tocher eines schottischen Pastors. Doch in der Ferne gesundete sie auf wundersame Weise. Jeder Versuch, zu Hause das Leben einer ehrbaren englischen Lady zu führen, brachte einen Rückfall. Also reiste sie.

Ein von ihr verfasster Reisebericht erschien 1856 anonym unter dem Titel „The Englishwoman in America“. Im darauf folgenden Jahr unternahm sie eine Reise nach Kanada und erkundete danach Schottland. 1872 brach sie nach Australien auf, reiste weiter nach Hawaii, begab sich nach Colorado und ritt 1873 im Pferdesattel durch die Rocky Mountains. Die Briefe, in denen sie der Schwester von ihren Reiseerlebnissen berichtete, wurden in Birds wohl bekanntestem Werk, „A Lady’s Life in the Rocky Mountains“, veröffentlicht.

Auch ihre künftigen Unternehmungen sollten Reisebeschreibungen begleiten. Sie besuchte Japan, China, Vietnam, Singapur Malaysia, Indien, Tibet, Persien, Kurdistan und die Türkei. 1892 wurde Isabella Bird als erste Frau in die Royal Geographical Society aufgenommen. Ihre letzte große Unternehmung führte sie 1897 nach Korea und China.

Die Reduktion aufs Frausein unter lustfeindlichen, repressiven Konventionen ließ Isabella Bird und andere vikto­ria­nische Ladys kränkeln – und auf Reisen wieder genesen. Beschränkte sich ihr Wirkungsradius daheim auf die Runde um den Teetisch, so wurden sie unterwegs zu travelling ladies, die es zuweilen zu legendärem Ruf brachten.

Ihr Mut führte Frauen wie Ida Gräfin Hahn-Hahn, Ida Pfeiffer, Alexandra David-Neel auf Himalayagipfel, in die verbotenen Tempel und hinter die verschlossenen Türen der Harems. Sie erfuhren die Unendlichkeit der Wüste, begaben sich auf Tigersafari und sahen zu ihrem blanken Entsetzen Witwenverbrennungen in Indien. Beeindruckende Frauen, leuchtende Beispiele der Eigenwilligkeit. Reisende Amazonen!

Die travelling ladies wurden zu Vorreiterinnen und Vorbild der modernen Reisenden. Der Aufbruch war für sie Befreiung aus starren Rollenmustern. Dabei zeichneten sich diese Frauen aus dem Bürgertum häufig durch eine erzkonservative Haltung gegenüber der politischen Frauenbewegung im eigenen Land aus. Auch bei der Betrachtung anderer Kulturen schauten sie mit imperialistischem Blick auf den Rest der Welt. Niemals gaben sie vor, in eine andere Haut, eine andere Rolle schlüpfen zu können oder auch nur zu wollen.

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Der Bücherfrühling 2018 beginnt am 15. März mit der Leipziger Buchmesse. Auch die taz ist mit zahlreichen Mitarbeiter*innen wieder vor Ort. Alle Infos unter taz.de/buchmesse.

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