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Tracking auf taz.deWas wir auf taz.de einbinden

Außer etracker binden wir auch andere externe Dienste auf unserer Website ein. Eine kleine Übersicht.

Seit diesem Freitag binden wir auf taz.de etracker ein. Das ist eine Webanalyse-Software, die es uns möglich macht, zu verstehen, wie unsere Website von unseren Usern benutzt wird. 

Wenn man ein Add on für den Browser wie Ghostery oder NoScript auf taz.de verwendet, dann bekommt man einen Überblick, was auf taz.de alles eingebunden ist. Auf fast jeder Website werden kontinuierlich auch Verbindungen zu Dritten aufgebaut, das ist allgemein üblich, allerdings für den unbedarften User schwer zu durchschauen und etwas verunsichernd.

Zu den Diensten auf taz.de gehört zunächst Adition, mit dem taz.de alle Werbung einbindet. Auf diesem Server wird unter anderem auch gezählt, wie oft eine Anzeige ausgespielt wurde, es werden zuweilen auch Cookies gesetzt, um zu verhindern, dass eine Anzeige mehrfach an einen User ausgeliefert wird. Das machen wir vor allem bei Anzeigen, die sehr auffällig sind, wie Layer über der Website. Ein Tracking, also ein Erstellen von Nutzungsprofilen, findet hier nicht statt.

Außerdem werden sie die Einbindung von Infonline und mit Ghostery auch VG Wort angezeigt bekommen. Ersteres ist ein Tool der Dienstleister IVW und Agof, die in Deutschland die Reichweiten aller Zeitungen, Magazine und Onlinedienste messen. Auch dieses JavaScript halten wir für unproblematisch. Wir sind darauf angewiesen, dass Infonline die Reichweite von taz.de richtig mißt.

Hinter VG Wort verbirgt sich ein Zählpixel der Verwertungsgesellschaft Wort, ein Verband der Autoren, der Urheber für ihre Arbeit extra vergütet – und dazu lediglich zählt, wie oft ein Artikel aufgerufen wurde. Dieses Pixel befindet sich nur auf Artikelseiten und kommt ohne JavaScript aus. Ghostery meldet es trotzdem.

Außerdem werden Sie noch Flattr und Twitter sehen, deren Widgets Sie auch auf unserer Seite finden. Beide halten wir im Bezug auf Tracking für unbedenklich.

Vereinzelt finden Sie auf taz.de auch youtube und vimeo, zwei Websites über die wir Videos auf taz.de einbetten. Mit vimeo binden wir zum Beispiel unsere berlinfolgen ein. Leider benutzt vimeo wiederum Google Analytics, weshalb es (nur wenn sie auf ein Video-Teaser klicken oder auf Artikel in denen konkret ein Video eingebunden wird) auch auf wenigen Seiten auf taz.de eingespielt wird.

Was sie darüber hinaus sehen, setzen wir als taz nicht selber ein, sondern bekommen es mit Anzeigen, die bei uns gebucht wurden, unfreiwillig mitgeliefert. Dazu gehören auch solche Dienste wie AdMeld oder DoubleClick, die User aus kommerziellen Gründen tracken.

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