Drei Journalisten eines staatlichen Fernsehsenders werden von syrischen Rebellen gefangen genommen. Von der syrisch-jordanischen Grenze werden Kämpfe gemeldet.

In Syrien scheinen die Kämpfe an allen Fronten zu eskalieren. Bild: Reuters
AMMAN reuters, afp | Die Aufständischen in Syrien haben nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten drei Journalisten eines staatlichen syrischen Fernsehsenders gefangen genommen. Die Rebellen hätten die Journalisten in ihre Gewalt gebracht, als diese die Armee bei einem Einsatz in Al-Tal nördlich von Damaskus begleiteten, teilte die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Freitag unter Berufung auf Aktivisten und Zeugen vor Ort mit. Die Rebellen hätten bei den Auseinandersetzungen in Al-Tal einen Panzer angegriffen und zerstört.
Ist Ihnen dieser Artikel etwas wert?
Der Nachrichtensender Ichbarija bestätigte, den Kontakt zu seinem Fernsehteam in Al-Tal verloren zu haben. Für die Tat machte der Sender „bewaffnete Gruppen und die Länder, die sie unterstützen“ verantwortlich.
Unterdessen ist es zwischen syrischen und jordanischen Truppen nach Berichten eines Oppositionellen aus Syrien am Freitag zu Kämpfen gekommen. An den Auseinandersetzungen im Grenzgebiet seien auch gepanzerte Fahrzeuge beteiligt gewesen. Wie der russisch-englische Nachrichtenkanal RT berichtet, begannen die Kämpfe, nachdem syrische Flüchtlinge versuchten, die Grenze nach Jordanien zu überqueren.
Die US-Regierung ermittelt gegen einen Nordkoreaexperten des Außenministeriums. Stephen Kim soll geheime Informationen weitergegeben haben.

David Beckham beendet seine Fußballer-Karriere. Wird er jetzt etwa Vollzeitpapa, Model oder Frührentner? Ach, uns fallen da noch ein paar andere Sachen ein...

Ein echt fieser Augapfel, ein Harley-Davidson-Skelett, Buddha hat Geburtstag und jede Menge Quallen. Unsere Bilder der Woche.

14 Jahre war Thomas Schaaf Trainer bei Werder Bremen – genug Zeit, seinen trockenen Humor in vielen Interviewantworten unter Beweis zu stellen.

Am Samstag ist es wieder so weit: Im schwedischen Malmö kämpfen 39 Länder um den ersten Platz beim ESC. Wir wissen, auf welche Teilnehmer Sie besonders achten können.


Für alle, die mitreden wollen
Der lange Abschied vom Wachstum, Kriminalität ohne Grenzen, der Kampf um die richtige Landwirtschaft, Sozialpolitik gegen den sozialen Fortschritt, die überfällige Reform der UN: Der neue Atlas der Globalisierung von Le Monde diplomatique veranschaulicht auf 176 Seiten und in über 150 neuen Karten und Infografiken in welchem Tempo die Globalisierung voranschreitet und die Welt verändert.