Die Vereinigten Nationen haben ihre Beobachter-Mission für 30 weitere Tage verlängert. Danach werde es nur weitergehen, wenn das Regime seine schweren Waffen zurückzieht.

Bleiben noch einen Monat: UN-Beobachter in Damaskus. Bild: dapd
NEW YORK dpa | Der UN-Sicherheitsrat hat sich am Freitag in New York einstimmig auf eine einmalige Verlängerung der Beobachtermission in Syrien geeinigt.
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Die 15 Mitglieder des Gremiums stimmten für einen von Großbritannien eingereichten Resolutionsentwurf.
Damit bleiben die Beobachter für eine Dauer von 30 Tagen in Syrien. Das Mandat der Truppe dürfe danach aber nur verlängert werden, wenn keine schweren Waffen mehr zum Einsatz kämen, hieß es.
Laut UN setzt das Regime Kampfpanzer, Artillerie und Kampfhubschrauber in Wohngebieten ein. Wenn der Rückzug in diesem Zeitraum nicht stattfinde, werde die Mission abgezogen, hieß es.
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