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Künftiger Gesundheitsminister LinnemannAhnungslos, aber ganz viel Meinung

Der designierte Gesundheitsminister Carsten Linnemann macht aus seinem fehlenden Fachwissen kein Geheimnis. Im Gesundheitswesen will er erstmal aufräumen. Einfach mal machen.

Mit Blick auf sein neues Aufgabengebiet hat der designierte Gesundheitsminister Carsten Linnemann jetzt überraschend festgestellt, dass da „ganz schön viel Musik drin“ ist. Aber er bittet um Geduld. „Hier und da“ müsse er als neuer Chef des Gesundheitsministeriums mit 22-Milliarden-Euro-Etat „einfach noch tiefer einsteigen“, sagte der scheidende CDU-Generalsekretär in einem Instagram-Video. Jedenfalls habe er „einen Höllenrespekt vor dieser Aufgabe“. Der Wirtschaftsliberale hätte auch sagen können: Ich habe keine Ahnung von der Materie.

Sinngemäß wiederholte er damit, was er bereits vor etwas mehr als einem Jahr dem Sender Phoenix zu Protokoll gegeben hatte. Nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen mit der SPD war Linnemann seinerzeit bei der Vergabe der Ministerposten leer ausgegangen. Er wollte gern das Arbeits- und Sozialministerium übernehmen, das ging aber an die SPD. Im Interview mit Phoenix Anfang Mai 2025 erklärte der Paderborner schließlich, dass er sich auch ohne Ministeramt „pudelwohl“ fühle.

Und überhaupt: „Wenn sie mich jetzt aufgestellt hätten als Gesundheitsminister, wäre ich wahrscheinlich nicht erfolgreich gewesen. Die Leute hätten gesagt: ‚Warum wird der Gesundheitsminister? Was hat der damit zu tun?‘ Und deswegen: Schuster, bleib bei deinen Leisten, mach das, was du kannst.“ Nun macht er also doch das, was er nach eigenen Angaben nicht kann.

Immerhin hat Linnemann viele Meinungen, auch zur Gesundheitspolitik. Etwa die, dass mal aufgeräumt werden müsse bei den Krankenkassen. „Wir haben immer noch über 90 Krankenkassen, die in der Regel die gleichen Leistungen anbieten. Riesen Verwaltungsvolumen, da müssen wir ran. Mindestens die Hälfte. Ich finde, zehn Krankenkassen in Deutschland reichen“, sagte er dem Sender RTL im April.

Arbeiten bis zum Umfallen

In der Bild-Zeitung legte er am Samstag nach: „Es wird nicht einfach werden“, erklärte Linnemann. Aber er werde die Reduzierung der Krankenkassenzahl „ganz klar“ angehen.

Linnemann hat sich in der Vergangenheit auch regelmäßig mit Klagen hervorgetan, die Menschen in Deutschland würden zu wenig arbeiten. Nichts gegen Work-Life-Balance, erklärte er 2025: „Aber man hat manchmal den Eindruck, dass es nicht mehr um Work-Life-Balance geht, sondern um Life-Life-Balance.“ Auch würden viel zu viele Rent­ne­r:in­nen mit dem Erreichen des Renteneintrittsalters auf der faulen Haut liegen, obwohl sie durchaus länger arbeiten könnten.

Der 48-jährige promovierte Volkswirt selbst arbeitete vor seiner Zeit als Abgeordneter ein Jahr in der Buchhandlung seiner Eltern in Paderborn und später – nach seinem Studium – noch einmal gut drei Jahre für die Deutsche Bank Research in Frankfurt am Main und die Deutsche Industriebank in Düsseldorf. Seit 2008 sitzt er für die CDU im Bundestag. Sein Fachgebiet ist Arbeit und Soziales. In den Koalitionsverhandlungen hat er gleichwohl die Themen Gesundheit und Pflege mitverhandelt.

Am Freitag wurde Linnemann von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als neuer Gesundheitsminister präsentiert. Er tritt die Nachfolge der künftigen Kanzleramtsministerin Nina Warken (ebenfalls CDU) an, die freilich bei ihrem Amtsantritt 2025 genauso wenig Ahnung von Gesundheitspolitik hatte. Mittlerweile, heißt es von Beobachter:innen, habe sie sich eingearbeitet. Das nützt nun auch nichts mehr.

Sehnsucht nach dem Adenauer-Haus

In seinem aktuellen Instagram-Post betonte Linnemann nebenbei, wie glücklich er doch als CDU-Generalsekretär war. „Jetzt melde ich mich nochmal aus dem Konrad-Adenauer-Haus, hier aus meinem, ja, super Büro“, sagte der Parteisoldat. „Der Kicker steht da noch, den werde ich vermissen, noch mehr natürlich die Kolleginnen und Kollegen im Haus, aber auch die ganze Aufgabe. Wer mich kennt, weiß, ich habe das hier einfach gerne gemacht, aber es kommt manchmal anders, als man denkt.“

Im Interview mit der Bild verwies er am Samstag darauf, dass sein bisheriges Hauptanliegen die Abschaffung des Bürgergelds gewesen sei. „Jetzt ist das Bürgergeld Geschichte.“ Deshalb könne er sich nun dem Gesundheitswesen zuwenden. Auch dort gebe es ja „einen erheblichen Reformdruck“. Das sei auch der Grund gewesen, „warum mich der Bundeskanzler gebeten hat, das Ressort zu übernehmen“.

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28 Kommentare

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  • Ansonsten würde ich noch ganz polemisch mal behaupten, M**z und Co dumm wie Stroh.



    Doch wie lehrt die Geschichte, die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln,leider ☹️

  • Es kann nur noch schlimmer werden. "Einfach mal machen" erinnert mich an die FDP damals mit „Digital first, Bedenken second.“ mehr Quatsch bringt mehr Unsinn, Solche Menschen würde ich nicht mal Blumen gießen während des Urlaubes machen lassen, geschweige den ein Gesundheitsministerium führen lassen.

  • Vor ein paar Jahren wollte man auch den Strom im Netz speichern.



    So viel zum Thema ahnungslos und meinungsstark.

  • Die Abschaffung des Bürgergeldes war ein Rückschritt. Ich verstehe nicht, wie die CDU darauf in Teilen stolz darauf ist.



    Die Einführung der Grundsicherung und Verschärfung der Regeln bis zum Verlust der Wohnung ist nach meiner Ansicht nach Verfassungswidrig.



    Ich erwarte von C.Linnemann nichts gutes.

  • Welche MinisterInnen der Regierung sind denn keine Fehlbesetzung?



    Sozialabbau, Aushöhlung des Asylrechts, stattdessen Informationsstoppforderungen, Rückbau von Umweltschutz, die Liste ist lang.



    Mit einem Satz - diese Regierung ist menschenverachtend und gibt denen, die mehr als genug haben.



    Was für ein Desaster für Deutschland!

  • Da wurde definitiv der Bock zum Gärtner gemacht. Für uns Patienten heißt das nichts Gutes. Klar - Gesundheitsminister waren in der Regel immer ziemliche Pfeifen, aber Linnemann ist ein neoliberaler Hitzkopf und er macht nicht den Eindruck als sei er lernfähig.

  • Ich sehe es schon kommen, medizinische Grundversorgung nur noch für das Nötigste. Der Rest über Zusatzversicherungen, für jene die es sich leisten können. Nebenbei das Rentenproblem gelöst weil viele es nicht mehr über die Ziellinie schaffen und die SPD macht mit.

  • Zum Heulen. Vielleicht kann er mal nachrechnen, dass es volkswirtschaftlich strohdoof ist, Psychotherapieplätze um ein Drittel wegzukürzen und Psychotherapie nur noch bei "schweren Fällen" zu finanzieren. Was die CDU da macht (mit SPD Support), ist Förderung von chronifizierter Langzeiterkrankung durch ausbleibende Hilfeleistung. Bei Krebs wartet man doch auch nicht bis zum akut lebensgefährlichen Stadium, um eine Behandlung zu beginnen. Auch Suizide sind sowohl moralisch als auch volkswirtschaftlich desaströs. Aber Leben ist der Regierung wohl einfach zunehmend nicht viel wert.

  • Sehnsucht nach dem Konrad Adenauer Haus oder Carsten unter fremden Sternen.

    Nachdenklich, ja ein wenig bedrückt, schaut Carsten Linnemann aus dem Bürofenster des Gesundheitsministeriums hinaus in die abendliche Weite. Was mag wohl in ihm vorgehen? Welche Gedanken treiben den Gesundheitsminister um?

    *Es kommt der Tag, da will man in die Fremde



    Dort wo man lebt, scheint alles viel zu klein



    Es kommt der Tag, da zieht man in die Fremde



    Und fragt nicht lang, wie wird die Zukunft sein

    Fährt ein weißes Schiff nach Hongkong



    Hab ich Sehnsucht nach der Ferne



    Aber dann in weiter Ferne



    Hab ich Sehnsucht nach zu Haus



    Und ich sag zu Wind und Wolken



    Nehmt mich mit. Ich tausche gerne



    All die vielen fremden Länder



    Gegen eine Heimfahrt aus!* (1)

    (1) Freddy Quinn: „Unter Fremden Sternen“, Auszug. Quelle: Songtexte.com



    Link: www.songtexte.com/...kong-138e112d.html

  • Die wenigsten Minister irgendeiner Regierung sind oder waren vom Fach. Dafür haben sie ihre Referenten und Fachleute.



    Ich betrachte sie als Manager die einen klugen Kopf, Entscheidungsfreude und Durchsetzungsvermögen haben müssen.



    Warten wir mal ab was Linnemann drauf hat.

  • Mir fällt spontan keiner ein, dem ich weniger vertraue, die Gesundheitsversorgung von 84 Millionen Bürgerinnen und Bürgern sicherzustellen.

    Kann mir geholfen werden?

  • "Aufgabengebiete wie z.B. das Gesundheitswesen werden von Politikern statt reinen Experten geleitet, weil politische Ämter demokratische Legitimation, gesellschaftliche Interessenabwägung und verbindliche Entscheidungen erfordern. Experten haben Fachwissen, aber Politiker treffen die Entscheidungen im Auftrag des Volkes."

    Da liegt doch das eigentliche Problem.



    Bevor wieder mal so ein "Nichtwisser" enorme Geldsummen für Experten ausgibt um dann nach politischer Interessenabwägung gegen und nicht für das Volk die Entscheidungen trifft, sondern für die z.B. die Pharmaindustrie, stehen demokratische Spielregeln außen vor, weil der Bürger benachteiligt wird.

    Für mich eine fundamentale Kritik an der politischen Entscheidungsfindung und der Rolle von Experten im Verhältnis zu demokratischen Prinzipien.



    Befürchtung, dass wirtschaftliche oder Lobbyinteressen (z. B. der Pharmaindustrie) das Gemeinwohl überlagern.



    Demokratische Legitimation: Zweifel daran, ob intransparente Beratergremien demokratisch kontrolliert und dem Bürger rechenschaftspflichtig sind.



    Politische Abwägung: Enttäuschung darüber, wenn politische Entscheidungen nicht den Willen oder den Nutzen der Mehrheit widerspiegeln.

  • Dann kann er ja jetzt sein Register einführen.



    dserver.bundestag....21/008/2100854.pdf

  • Fachwissen ist überbewertet, tick-tock sollte auch fürs Ministerium ausreichend sein.

  • Nichts Neues im Kabinett. Ein Mann mehr, der Aufgaben angeht, von denen er nichts versteht. Wundert sich noch jemand?



    Mit welchen Hoffnungen bin ich vor Jahrzehnten ins Leben gestartet, was bleibt da mit Ü70 von übrig?



    Ich habe mein fast 50jährige Arbeitsleben (nahezu ohne Krankheitstage) das gemacht, wovon ich mehr als nichts verstand, immer in der Hoffnung Humanität und Gerechtigkeit ist möglich. Aber es bleibt dabei, oben kennt man keine Scham.



    Ich möchte mal eine berühmte Äußerung umdrehen:



    „…., wer mit 70 noch kein Sozialist ist, hat weder Herz noch Verstand.“

  • 'Habemus magis ignari' wird es dann nächste Woche nach der Kabinettsumbildung heißen.



    Carsten Linnemann gehört ganz vorne mit dazu. Ein solch sensibles Amt wie die des Gesundheitsministers mit einer Person wie Linnemann zu besetzen, grenzt schon an 'fahrlässigen Amtsmissbrauch'.



    Aber auch sein Chef, darf sich den Titel des 'Ahnungslosen' ans Revers heften.



    Was reitet Merz eigentlich bei der Benennung der CDU Minister? Natürlich erstmal Loyalität ihm gegenüber, dann nicht aufmucken und still halten, als weiteres Duckmäusern und zu guter Letzt das gemeine 'Anusverhalten'. Diese Kompetenzen bringen die Allermeisten mit. Weitere sind nicht gefragt. Wann gabs eigentlich einen Minister oder eine Ministerin, die qua Kompetenz und Erfahrung ein Ministeramt bekleidete. Mir fällt in jüngster Vergangenheit nur Karl Lauterbach ein, und der war von der SPD.

  • Merz macht es Trump in den USA nach. Irgendwelche Lifestyle Typen mit viel Geld werden auf Ministerposten gesetzt und dürfen sich dann da neoliberal und herablassend austoben zu Lasten der Bevölkerung.

    Und die Bevölkerung hat ja soooo viel Angst vor den „Grünen“ und den „Linken“, die ihnen alles wegnehmen und verbieten wollen. Gute Nacht Deutschland.

  • Damit, dass 10 Krankenkassen für Deutschland locker ausreichen, bin ich einverstanden. Ich würde sogar sagen: 5 tun es auch schon.



    Vielleicht kommen wir ja dann doch auf die Idee, das ganze System auf eine Bürgerversicherung mit optionalen Zusatzversicherungen umzustellen.

    Wir wollen mal sehen, was Linnemann dann auch ohne erweiterte Ahnung hinbekommt. Die Leute mit Ahnung (z. B. Lauterbach) waren ja auch nicht sonderlich beliebt.

    • @Aurego:

      Richtig wäre eine gesetzliche Kasse. Wenn man unbedingt mehr möchte, wäre 16 logisch. Eine für jedes Bundesland.

    • @Aurego:

      Wenn ich 90 Krankenkassen mit 100 Beschäftigte habe, dann ergibt das 9000 Beschäftigte. Und wenn ich 10 mit 900 Beschäftigte habe, ergibt das auch 9000 Beschäftigte. Denn die Fallbearbeitung wird ja nicht weniger. Ich finde die Auswahl gut. Das spornt einzelne Kassen an, einen besseren Service zu bieten, als andere Kassen. Wenn es nur sehr wenige gibt, bekommen die viel mehr Macht und können Druck auf die Patienten und die medizinische Versorgung ausüben. Das wäre äußerst ungesund für ALLE.

    • @Aurego:

      "Damit, dass 10 Krankenkassen für Deutschland locker ausreichen, bin ich einverstanden. Ich würde sogar sagen: 5 tun es auch schon."



      kann sein, 5 tun es wohl auch.



      Die viel wichtigere Frage ist aber: Wird dadurch eine Verbesserung erreicht? Über die Vorteile und Nachteile von mehr oder weniger KraKa`s gilt es zu sprechen, nicht über die genaue Anzahl.

      • @nutzer:

        Von der Anzahl her, wäre eine optimal.

        Vorteile:



        - weniger Verwaltungen



        - weniger Aufwand und Kosten der Wirtschaft, weil die Unternehmen nur noch mit einer Kasse zu tun haben



        - weniger weniger Aufwand und Kosten der Ärzte für die Abrechnung und mehr Zeit für die Patienten



        - weniger Aufwand und Kosten der Apotheken für die Abrechnung



        - Wegfall der Kosten für Werbung und irgendwelche Sonderleistungen (sind auch eigentlich Werbung)

        Nachteile:



        - habe noch keine gefunden

        • @warum_denkt_keiner_nach?:

          führt das sicher zu weniger Kosten im Gesundheitssystem, zu so viel weniger, dass sich dies in der Versorgung und in den Beiträgen bemerkbar macht? Ich weiß es nicht, das vorausgeschickt, aber ich meine einmal gelsen zu haben, dass die Verwaltungskosten ein kleiner Teil der Kosten im Gesundheitswesen sind. Kostensteigerungen bei Behandlungen, wegen gutem Vergütungslobbyismus fallen wohl eher ins Gewicht.

    • @Aurego:

      Dass es so viele Krankenkasse gibt, hat damit zu tun, dass man Wettbewerb und Konkurrenz haben wollte. Nach dem Motto: Je mehr Konkurrenz, desto billiger wird es.

      Mit 10 Krankenkassen oder sogar nur 5 hätte man keine Konkurrenz mehr, da für viele dann vermutlich nur 1 in Frage kommen würde.

      Das mit der Konkurrenz hat, soweit ich das erkennen kann, nicht geklappt. Trotzdem müsste man dann andere Mechanismen einbauen, um den Preis zu drücken. Eine Möglichkeit wäre, den Patienten mehr Informationen zu geben, damit die nicht auf die Sprüche von Kliniken und Ärzten reinfallen, dass die vorgeschlagene Gelenk-OP o.ä. nur mit geringen Risiken verbunden ist. Siehe z.B. Patientenrechte.org

    • @Aurego:

      Minister müssen selbst keine Ahnung haben, sondern in der Lage sein, Leute mit Ahnung (in den Ministerien) zu führen. Dazu braucht es etwas Lebenserfahrung und Führungsqualitäten.

  • "Nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen mit der SPD war Linnemann seinerzeit bei der Vergabe der Ministerposten leer ausgegangen. Er wollte gern das Arbeits- und Sozialministerium übernehmen, das ging aber an die SPD."



    Gezerre der unterschiedlichen Kräfte im Gesundheitswesen, Lobbyismus u. Sparzwänge durch d. Haushalt, das wird eine Herkules-Aufgabe. Begeisterung sieht auch anders aus in Gegenwart d. Kanzlers u. der Presse.



    Die Messlatte liegt offenbar nach Warkens Vorarbeit ziemlich hoch für erfolgreiche Abschlüsse.



    Immerhin hatte er sich schon mal nicht vorschnell o. vorlaut allzu negativ geäußert zu seinen Aussichten und Absichten.



    Hier, auch in Bezug zu seinen eigentlichen Intentionen, hält Ex-Minister Nübel die rote Laterne wohl auf ewig.



    2010 bei deutschlandfunk.de



    "„Es ist immer gut, wenn man die Menschen überraschen kann“



    Erst wollte er das Ministerium abschaffen, nun sitzt er ihm selbst vor: Der ehemalige FDP-Generalsekretär Dirk Niebel verteidigt das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) – und begründet dies damit, dass Auswärtiges Amt und BMZ dank FDP-Führung nun mit einer Sprache sprechen."



    Kleiner Tipp an Linnemann:



    Papst zu res novae

  • OK, dann ist ja auch bald das Gesundheitssystem Geschichte - oder wir sind alle bei der AOK zwangsversichert, statt bei einem serviceorientierten kleinen Versicherer unseres Vertrauens.

    • @PeterArt:

      Bitte nichts gegen die spezielle AOK Plus in Thüringen, die mir als Therapeut ohne Kassenzulassung ohne großen Ärger zu machen, die Kostenerstattungsanträge auf Psychotherapie meiner Patientinnen, ohne Probleme zu bereiten, bisher anstandslos bewilligt hat.