
Brite schlief hundert Jahre im selben Zimmer
Geburtstagszimmerfoto. Foto: ap
Im Hotel Mama ist es immer noch am gemütlichsten: Ein 100-jähriger Brite hat seinen Geburtstag dort gefeiert, wo er geboren wurde und sein bisheriges Leben lang geschlafen hat: In seinem Zimmer im Bauernhaus seiner Familie in dem südwestenglischen Dorf Staverton. "Im Laufe der Jahre wurde einiges in dem Zimmer verändert, aber ich musste niemals umziehen", erzählte Jubilar Douglas Mathews nach Angaben der Sun vom Montag seinen Geburtstagsgästen. "Und in meinem Alter werde ich daran auch nichts mehr ändern." Nachdem mehrfach das Bett und die anderen Möbel sowie die Innendekoration ausgetauscht wurden, sei der am 5. Januar 1908 geborene Mathews heute praktisch das einzige noch erhaltene Originalstück in dem Raum, schrieb das Blatt. In seinem einstigen Kinderzimmer hatte der Bauer seit der Hochzeit 1934 mit seiner Frau Mabel gewohnt. Sie starb 1996. "Ich wollte stets in diesem Raum bleiben, denn er ist der beste im ganzen Haus", sagte der 100-Jährige bei der Feier, die natürlich in seinem Lieblingszimmer stattfand. Die Wahrheit gratuliert!
... nicht mehr Hartz IV, so will es Ministerin von der Leyen. Der neue Name soll "von unten" kommen. taz.de macht schon mal ein paar Vorschläge.

Wie jetzt, mit 17 schon alles erreicht? Milliarden gemacht, Romane geschrieben und die Charts geknackt? Auf wen wir wirklich neidisch sind.

Ein Jahr Obama: Nicht nur die Weltpolitik ist seine Bühne. Jetzt gibt es tatsächlich ein Obama-Musical.

Wär doch schade, wir hätten sie nicht notiert...

Da muss der Bundesumweltminister aber aufpassen. Im Streit um den Ausstieg aus der Kernenergie habe Norbert Röttgen "im Kern die Position vorgetragen, die im Koalitionsvertrag stehe", heißt es in einer apn-Meldung mit dem Titel "Röttgen unter Beschuss". Erst ist er "im Kern", dann gerät er "unter Beschuss". Das kennen wir doch aus der Atomphysik: Indem man ihn beschießt, will man die Kritische Masse Röttgen kernspalten.
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