
Angebohrt und Begrapscht
Mehr Feingefühl sollen Japans Zahnärzte mit Hilfe eines Roboters lernen, der "Aua" rufen kann, wenn ein Nerv angebohrt wird. Also ganz wie im richtigen Leben. Der Roboter, der am Mittwoch auf einer Robotermesse in Tokio vorgestellt wurde, sieht aus wie eine attraktive junge Frau mit langen schwarzen Haaren und einem rosafarbenen Pulli. Die Hightech-Patientin kann sogar durch Augenrollen auf Schmerz reagieren, "Das tut weh" sagen und die Stirn runzeln, wenn das Bohren allzu unangenehm wird. Auch für den Fall, dass der an eine Sexpuppe erinnernde Roboter junge Dentisten zu verbotenen Gesten hinreißen sollte, ist vorgesorgt: Ein Sensor in der Brust schlägt Alarm, wenn der Zahnarzt seine Hände außerhalb seines Arbeitsbereiches auflegt. So sind sie, die Japaner: voll des Misstrauens gegen ihre lüsternen Zahnärzte, die mit ihren fickrigen Grapschern selbst vor aufreizenden jungen Roboterdamen nicht haltmachen. Da stellt sich allerdings die Frage, ob es bereits den Straftatbestand des "Robotermissbrauchs" gibt. Und träumen Roboter eigentlich von elektrischen Zahnärzten?
... nicht mehr Hartz IV, so will es Ministerin von der Leyen. Der neue Name soll "von unten" kommen. taz.de macht schon mal ein paar Vorschläge.

Wie jetzt, mit 17 schon alles erreicht? Milliarden gemacht, Romane geschrieben und die Charts geknackt? Auf wen wir wirklich neidisch sind.

Ein Jahr Obama: Nicht nur die Weltpolitik ist seine Bühne. Jetzt gibt es tatsächlich ein Obama-Musical.

Wär doch schade, wir hätten sie nicht notiert...

So geht's nicht, verehrte Meteorologen! Wenn ihr immer neue Tiefdruckgebiete und Kältewellen, Schneefälle und Glatteisbildungen vorhersagt, dann wird der strenge Winter ja nie zu Ende gehen. Langsam allerdings reicht es. Genug ist genug! Also, liebe Meteorologen, ringt euch doch bitte mal zu einem etwas anderen Wetterbericht durch und prognostiziert ein bisschen Sonne und mildere Temperaturen. Es ist Zeit für den Frühling.
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