Wochentaz-Podcast : Warum es eine antifaschistische Wirtschaftspolitik braucht
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Die Wirtschaft ist keine abstrakte Zahlenschieberei, sondern ganz entscheidend dafür, wie es mit der Demokratie weitergeht – und wie mit dem Klima.
Eine antifaschistische Wirtschaftspolitik könnte der rechtsextremen Mobilisierung den Nährboden entziehen, sagt taz-Redakteur Jonas Waack. Er hat historische Beispiele für das Eingreifen von Regierungen bei Wirtschaftskrisen gefunden – und mit der Ökonomin Isabella Weber gesprochen.
taz-Parlamentskorrespondentin Anja Krüger wiederum hat sich mit einer Frau beschäftigt, die richtig viel Macht hat in der Wirtschaft, aber den Ausbau der Erneuerbaren verzögert. Warum sogar Konservative und Energiekonzerne mit Sorge auf die Pläne von CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche schauen, darum geht es auch diese Woche bei Reingehen.
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