Rapper Chefket im Interview

„Populismus in Rap-Form“

Gangsta-Rapper reproduzieren nationale Stereotype und regen sich dann über die rassistische Masse auf, kritisiert der Rapper Chefket. Ein Gespräch.

Der deutsch-türkische Rapper Chefket vor einer Heimatidylle

Wuchs in Süddeutschland aus und wohnt jetzt im „urbanen Mallorca“ Berlins: Rapper Chefket beim taz-Gespräch Foto: Sonja Trabandt

taz: Herr Dirican …

Chefket: Du kannst Chefket sagen. So kennen mich ja die allermeisten.

Okay, also Chefket. 2005 bist du nach Berlin gezogen. Von Plattenverträgen und Chart-Erfolgen war noch nichts zu sehen, oder?

Damals habe ich Hartz IV beantragt. Ich habe mir lange gesagt, ich schaffe das auch ohne. Bis ich einmal kein Geld mehr für ein Busticket hatte. Ich habe jemanden nach Geld gefragt, und der hat gesagt: Na klar. Aber dann hat er mir den Talk gegeben: Warum beantragst du nicht Hartz IV, das ist dein Recht. Deine Eltern haben immer ihre Steuern gezahlt, durften noch nie wählen, und du brauchst es doch wirklich.

Wie hast du davor überlebt?

Mit Kindergeld und billigen WGs. Ich habe für 100 Euro in der Spanheimstraße am Gesundbrunnen gewohnt mit zwei Schwäbinnen aus Stuttgart, die ihr eigenes Brot gebacken haben. Danach habe ich entschieden: Nicht mehr mit Schwaben zusammenwohnen! (lacht)

Du bist 1981 im schwäbischen Heidenheim an der Brenz geboren, hast mit deinen drei älteren Schwestern in der Lessingsstraße gewohnt, hast das Schillergymnasium besucht. Klingt doch nach einer idyllischen Kindheit.

Der Mensch Chefket, mit bürgerlichem Namen Şevket Dirican, ist am 21. Dezember 1981 in Heidenheim an der Brenz geboren. Seine Eltern kamen als türkische Gastarbeiter aus Mersin an der südöstlichen türkischen Mittelmeerküste, heute leben sie in Didim an der türkischen Westküste. Chefket lebt seit 2005 in Berlin, wo er mehr als ein Dutzend Mal umzog. Er hat bis heute keinen Führerschein, dafür aber alle Klassiker von Hermann Hesse (Siddharta, Demian, Der Steppenwolf, Das Glasperlenspiel, Narziß und Goldmund) mehrmals gelesen.

Der Musiker Chefkets erster Raptext mit 13 Jahren war noch auf Englisch: „Hallo, my name is S-E-V to the K-E-T, I am a Turkish man living in Germany“. Sein jüngstes Album, „Alles Liebe (Nach dem Ende des Kampfes)“, erschien im August 2018 auf Bellaphon Records. Zuvor veröffentlichte er „Nachtmensch“ (2015, Vertigo Berlin/Universal) und „Einerseits Andererseits“ (2009, Edit Entertainment). Chefket war unter anderem als Vorband von Marteria, Megaloh und Culcha Candela unterwegs und produzierte zusammen mit dem Hamburger Rapper Samy Deluxe („Gute Nacht“, 2016). Mit dem Elektro-Duo Lexy & K-Paul und dem Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks spielte er 2013 in der Jahrhunderthalle Frankfurt.

Ich bin in der Oststadt aufgewachsen, einem Arbeiterviertel. Als Lausbub stahl man beim Nachbarn Zwetschgen und Äpfel. Statt einer Schneeballschlacht macht man eine Apfelballschlacht. Man sägte seine Luftpumpe ab, steckte Weinkorken rein und schoss sich damit ab. Alle Nachbarhäuser waren quasi Familie. Nebenan waren Pferdekoppeln. Ich bin aufgewachsen in den 90ern, in den goldenen Zeiten. Wir waren Italiener, Polen, Türken, Russen. Durch die viele Industrie gab es keine Arbeitslosen. Alle hatten Arbeit, allen ging es gut. Wie willst du da schlecht drauf sein?

Die 90er hießen auch: Solingen, Mölln, Rostock-Lichtenhagen.

Präsenter war für mich der Golfkrieg. Ich dachte: Die Welt geht jetzt unter. Ich meine mich daran zu erinnern, dass damals in den Nachrichten kam, dass Saddam Hussein absichtlich Öl ins Meer hatte fließen lassen, um Tiere zu töten. Vögel, die versuchen, im Öl zu überleben. Dämonisch.

Die Welt ist also woanders untergegangen?

Definitiv. Solingen und so weiter, das habe ich nicht sofort mitbekommen. Erst später wurde mir das bewusst. Das ist mal kurz wie ein Pop-up aufgeblinkt. Zack! Und dann war es wieder weg. Ende der 80er waren die Türken so akzeptiert, dass diskutiert wurde, ob sie trotz eines türkischen Passes wählen dürfen. Man hat sich immer mehr als Teil der Gesellschaft gesehen. Und ab dem Mauerfall war das plötzlich weg. Da ist ein großer Rückschritt passiert. Die Türken, die hier bereits seit zwei Generationen waren, wurden vergessen. Man hat gesagt: erst die Deutschen und dann die Türken.

Was hat das verändert?

Es hat dazu geführt, dass viele Türken plötzlich in der Schwebe waren und sich nicht repräsentiert gefühlt haben. Immer mehr von ihnen sind nationalistischer geworden oder ins Religiöse, Fundamentalistische abgedriftet, weil sie eine Identität und eine Zugehörigkeit gesucht haben. Ich lese heute Tweets von Leuten mit türkischem Background, die schreiben: Als die Mauer fiel, hatten wir schon 30 Jahre Steuern gezahlt. Dann entwickeln sich Stereotypen und Zugehörigkeitsmechanismen. Man darf nicht unterschätzen, wie verletzend das war. Ich will nicht ausgegrenzt werden, also grenze ich mich selbst ab. Dann lebt man nicht miteinander, sondern nebeneinander. Man redet nicht miteinander, sondern übereinander. Heute habe ich übrigens ziemlich viel mit Ostdeutschen zu tun. Mit denen fühle ich mich teilweise verbundener – weil bei ihnen wie auch im orientalischen Bereich Familie und Zusammenhalt wichtig sind. Außerdem sind Ostdeutsche auch von Diskriminierung und Vorurteilen betroffen.

„Ob du oder ich, es gibt keine Differenz. Du bist ein Mensch, ich bin ein Mensch.“ Kennst du die Zeile?

Das ist Fresh Familee mit dem Song „Ahmet Gündüz“, 1993. Ich fand krass, wie Fresh Familee über die deutsch-türkische Identität geredet hat. Ich fand das sehr wichtig. Für viele, glaube ich, war es ein bisschen zu funky. Die dachten: Das ist ein zu ernstes, politisches Thema, um so darüber zu rappen.

Wie bist du zum Rap gekommen?

Als ich zehn oder elf Jahre alt war, da gab es ein paar Jungs, die haben von den amerikanischen GIs Breakdance gelernt. Und es dann den anderen beigebracht. Damals ging es nur um deine Skills. Wenn du gut tanzen konntest, gehörtest du dazu, wenn du gut ­rappen konntest, auch. Aber damals gab es nicht so viele Rapper. Es ging mehr ums Tanzen. Ich habe nur gerappt, weil ich mir damals die Hand gebrochen hatte. So bin ich Rapper geworden.

Deinen ersten Raptext hast du noch auf Englisch geschrieben. Klingt nach einer klassischen HipHop-Sozialisation, wie sie heute kaum noch vorkommt.

Wir sind noch mit englischem HipHop aufgewachsen. Heutzutage wachsen die Jugendlichen mit deutschem HipHop auf. Es ist selbstverständlicher, in der eigenen Sprache zu rappen. Vielleicht ist dadurch auch die Bedeutung der Worte in den Hintergrund getreten. Wenn du damals auf Deutsch rappen wolltest, dann musste es wirklich on point sein. Aber je selbstverständlicher das Rappen auf Deutsch wurde, desto mehr geht auch durch, was nicht tight ist.

„Ich habe nur gerappt, weil ich mir damals die Hand gebrochen hatte. So wurde ich Rapper“

2001 solltest du Abi machen, hast aber abgebrochen. Was hast du gemacht, bis du nach Berlin gezogen bist?

Meiner Mutter zuliebe habe ich die Fachhochschulreife nachgeholt und bin staatlich geprüfter Wirtschaftsassistent geworden. Dann bin ich ein ganzes Jahr zu Hause geblieben und habe meinen Eltern gesagt: Ich möchte versuchen, ganze allein ein Album zu produzieren. Ein Rap-Album mit zehnsilbigen Reimen. Absoluter Nerdshit. Damals hieß ich noch Chef-Ket. Später habe ich das Album für fünf Euro vor Clubs verkauft und bin mit dem Geld feiern gegangen. Von dem Album existiert nur noch eine Kopie, und die besitze ich.

Eine typische HipHop-Geschichte.

Du hast immer die Katze im Sack gekauft. Heute weiß man genau, was man bekommt. Es ist Wahnsinn, was für ein Billigprodukt Musik geworden ist. Da setze ich mich drei Jahre hin, mache ein Album, dann kommt es raus, und jemand hört nur mal kurz beim Scheißen rein. Aber wenn einer es liebt, dann hört er es vielleicht 100-mal, und man verdient beim Strea­ming 100-mal dran statt nur einmal durch die CD.

Ist Berlin die Hauptstadt des Deutsch­rap?

Ja. Hier gab und gibt es Cypher, Underground-Stuff, Labels. Wichtig ist auch die Anonymität. Nur weil man ein bisschen rappen kann, wird man hier nicht gleich verhätschelt. Man muss erst mal abliefern. Meine Freestyle-Sessions am Anfang meiner Berlin-Zeit waren auf jeden Fall eine gute Schule für mich.

Du machst keinen Gangsta-Rap. Hast du Kontakt zu Berliner Gangsta-Rappern?

Mit dieser Teilszene habe ich eigentlich gar nichts zu tun – und ich bemühe ich auch nicht darum. Natürlich lernt man ab und zu mal „Gangsta-Rapper“ kennen, aber das verfeinert dann nur das Bild über die Person. Niemand ist durch und durch asozial. Jeder, der Musik macht und Texte schreibt, besitzt ja eine gewisse Sensibilität.

Kein Rapper ist privat so asozial wie die Texte, die er rappt?

Das funktioniert nach dem Prinzip Angebot und Nachfrage. Das Publikum möchte Gangsta-Rap hören. Ich bin der Letzte, der auf irgendwelche Leute zeigt und ihnen vorschreibt, was sie zu tun haben. Aber dann muss man auch mit den Konsequenzen leben, wenn man solche Musik macht.

Welche Konsequenzen sind das?

Den Stereotyp-Kanaken darzustellen und sich gleichzeitig über die rassistische breite Masse aufzuregen ist ein bisschen widersprüchlich. Du musst auch verstehen, warum dich jemand als Bürger zweiter Klasse sieht, wenn du dich so gibst, um Geld zu verdienen. Andererseits, wenn du coolen Rap machst, aber die Journalisten berichten nur über die Messerstecher und die Gangster, dann ist das auch nicht richtig. Das ist Populismus in Rap-Form.

Du singst auf deinem neuen Album in dem Track „Aufstehen“ unter anderem über eine Kulturschaffende, die vor die Wahl gestellt wird: Familie oder Karriere. Gab es dafür ein wahres Vorbild in deinem Leben?

Es sind eher mehrere reale Personen und Probleme, die ich zusammengepackt habe. Da war zum Beispiel eine Frau, die nur einen befristeten Arbeitsvertrag bekommt, damit die neue Firma im Zweifelsfall nicht einen Schwangerschaftsurlaub bezahlen muss.

War es dir ein Anliegen, über ein Thema zu rappen, das dich nur indirekt betrifft?

„Es ist Wahnsinn, was für ein Billigprodukt Musik geworden ist. Da setze ich mich drei Jahre hin, mache ein Album, und dann hört jemand nur mal kurz beim Scheißen rein“

Ich wollte mich mal zurücknehmen. Sonst ist Rap nonstop selbstreferenziell. Der Impuls für den gesamten Song war eine Frage, die mir ein Strandverkäufer in Didim in der Türkei gestellt hat: „Würdest du das, was du gerade tust, auch noch machen, wenn du Millionär wärst“? Aufgrund dieses Songs bekomme ich immer wieder lange E-Mails von Menschen, die schreiben, dass sie gern ihren Job schmeißen würden, es aber wegen der Kinder nicht tun.

Vor zehn Jahren hast du gerappt: „Ich bin ein Krieger des Lichts“. Wörter wie Seele, Schicksal oder Pfad sind gefallen. Heute wirken deine Texte bodenständiger. Warst du früher spiritueller?

Definitiv. Das lag auf jeden Fall an meinem Glauben an Gott. Und das habe ich damals viel mehr senden wollen. Das fand ich wichtig zu der Zeit. Aber teilweise hatte ich Probleme, einen spirituellen Song in einem Club zu performen. Alle sind high und besoffen. Mein letztes Album heißt „Alles Liebe (Nach dem Ende des Kampfes)“. Die Liebe zu Gott, die Liebe zur Familie. Das Spirituelle ist noch da, aber auf andere Art und Weise, weil Gott eben auch Liebe ist für mich – wie man es auch nennen will. Jeder soll selbst entscheiden. Ich will niemanden bekehren.

In deinen Songs thematisierst du immer wieder ein Fremdsein zwischen Ländern und Kulturen und wie du irgendwann angefangen hast, deine Fremdheit zu akzeptieren. Hast du je deine Eltern beneidet, die 2005 in ihr Geburtsland zurückkehren konnten und dort nicht auffallen?

Mein Vater ist Jahrgang 1939, meine Mutter 1945. Meine Mutter wurde am Ende, mein Vater am Anfang des Zweitens Weltkriegs geboren, 17 Jahre nach dem Fall des Osmanischen Reichs. Bis er acht Jahre alt war, besaß mein Vater keine Schuhe. Er hat am Fließband gearbeitet. Das war ein ganz anderes Leben. Meine Eltern haben es verdient, ihren Lebensabend an der Küste von Didim zu verbringen. Aber für sie hat sich auch viel verändert. Sie haben sich aus der Türkei rausgelebt. In den letzten 35 Jahren hat sich die Türkei gewandelt. Sie kommen zurück und finden etwas vor, was vorher nicht war.

Eine Bascap von hinten

Cat-Cap: T1-Kcuf heißt laut Urban Dictionary „Fuck it“ Foto: Sonja Trabandt

Wirst du, wenn du sie besuchst, in der Türkei als Almanci, als Deutschländer, erkannt?

Na klar, an den Klamotten, die du trägst, an der Sprache. Und wenn ich zu lange in der Türkei bin, wünscht sich der innere Hans in mir, dass der Bus pünktlich kommt. Ich vermisse die Ordnung, das Geregelte. Ich wohne seit 36 Jahren in Deutschland und habe vielleicht einmal einen Stromausfall erlebt, nach einem krassen Sturm. Aber wenn du fünf Wochen in Didim Urlaub machst, fällt der Strom da zehnmal aus. Dann weißt du das alles noch mehr zu schätzen. Das ist bei meinen Eltern nicht anders gewesen.

Wie ist es für dich in der Türkei?

Für mich ist es interessant, wenn man plötzlich zur Mehrheitsgesellschaft gehört. Du sitzt an einem Tisch in der Türkei, und es wird über Kurden gelästert, und ich sage: So könnt ihr doch nicht reden. Genauso reden Nazis über Türken in Deutschland. Damit mache ich die Stimmung kaputt. Aber das ist wichtig. In Deutschland wird man sensibilisiert dafür, was es heißt, einer Minderheit anzugehören und welche Verantwortung ich habe, wenn ich Teil der Mehrheitsgesellschaft bin. Deshalb fand ich #wirsindmehr so wichtig, weil sich Weiße aus der Mehrheitsgesellschaft gegen Rassismus äußern. Wenn wir Minderheiten das machen, wird gleich gerufen: Oh, ihr spielt schon wieder die Opferrolle, guckt doch mal, was ihr selber Schlechtes macht!

Kürzlich hast du in Bezug auf Migrationsdebatten gesagt: „Wir haben eine Stimme, die unsere Eltern nicht hatten.“

Wir haben jetzt eine Stimme, aber wir können sie noch nicht in die breite Masse tragen. Es muss etwas aus unserer Generation heraus passieren, damit wir von der breiten Masse nicht mehr nur als Dealer und Kriminelle gesehen und in irgendwelchen Filmen so dargestellt werden. Quincy Jones hat in den 90er Jahren mit seiner Produktionsfirma – die hauptsächlich von Minderheiten betrieben wurde – „Fresh Prince of Bel-Air“ produziert: Darin ging es um eine schwarze Akademikerfamilie, in die Will Smith als Junge von der Straße hinzukommt. Das war eine intelligente Art, mit Vorurteilen umzugehen. Aber so weit sind wir in Deutschland noch lange nicht.

Was hältst du von der Gangsta-Serie „4 Blocks“, die sich um arabische Clans in Neukölln dreht?

Ich bin einerseits froh, dass die Serie Erfolg hat, weil ich die Macher kenne. Aber in einem Land, wo Leute Reality-TV nicht von der Wirklichkeit unterscheiden können, kann ich nicht einschätzen, was sie für eine Wirkung hat. Natürlich ist es Fiktion und Kunst, aber mit klaren Parallelen zur Realität. Ich frage mich: Inwieweit führt diese Serie Leute zusammen und inwieweit teilt sie sie?

Du wohnst jetzt in Friedrichshain. Bist du als westdeutscher Zugezogener dort nicht auch ein Gentrifizierer?

Der Zuziehende an sich ist nicht das Problem. Das Problem ist der Zuziehende, der der Stadt nichts zurückgibt. Ich habe zum Beispiel über zehn Jahre in keinem meiner Raptexte Berlin erwähnt, weil ich dachte, dass das mir noch nicht zustehen würde. Man sollte versuchen, mit der Stadt zu verschmelzen. Als zugezogener Schwabe oder Bayer sollte man sich auf jeden Fall nicht über zu laute Clubs beschweren.

„Niemand ist durch und durch asozial. Jeder, der Musik macht und Texte schreibt, besitzt ja eine gewisse Sensibilität.“

Sagst du heute über dich: Ich bin Berliner?

Auf jeden Fall. Ich wohne jetzt seit ungefähr acht Jahren im Simon-Dach-Kiez. Das ist ein urbanes Mallorca. Damals war ich einfach nur froh, eine Wohnung gefunden zu haben. Manchmal denke ich schon, dass es nicht schlecht wäre, in eine ruhigere Gegend zu ziehen.

Zum Beispiel?

Der Grunewald wäre ganz gut. Es muss ja keine Villa sein.

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