Überlebender des ersten NSU-Anschlags Er redete mit den Wänden darüber, was passiert war
Am 4. November 2011 enttarnte sich der „NSU“ selbst, nachdem er bereits viele Morde begangen hatte. Das erste Opfer bekam kaum Aufmerksamkeit: Serkan Yıldırım.
Foto: Victor Torres/imago
Rassismus ist eine Form der Diskriminierung, bei der Menschen aufgrund von Herkunft, Hautfarbe oder Sprache abgewertet werden. In der Mehrheitsgesellschaft gilt weiß nach wie vor als Norm und nicht-weiß als Abweichung davon. People of Color werden ausgegrenzt und als „anders“, „fremd“ und „nicht zugehörig“ bezeichnet. Rassismus hat gerade in Deutschland eine lange, ungebrochene Tradition.
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