3. – 17. April /14. – 28. Okt. /23. Dez. 2017 – 5. Jan. 2018

Iran klassisch (Schiras-Isfahan)

Reiseleitung: Hartmut Niemann

Der zentrale Platz in Isfahan Bild: Hartmut Niemann

 Teheran - Ghom - Kachan -  Isfahan - Yazd - Persepolis - Schiras

Von der Offenheit und Gastfreundschaft der Menschen in Iran werden Sie überrascht sein und beeindruckt von grandiosen Bauwerken, schattigen Paradiesgärten und geschäftigen Basaren. Wir laden Sie ein zu einer Reise, bei der Sie auch Einblicke in Alltag und Gesellschaft dieser alten Kulturnation erhalten. 

PROGRAMM

PREISE UND LEISTUNGEN

LITERATUR

 

PREIS:  3.160 € (DZ/VP/Flug),

VERANSTALTER:

Orientexpress, Göttingen

Tel: 0551-486652

hartmut.niemann@orientexpress-online.com

www.orientexpress-online.com

Die Reise kann nur beim Veranstalter gebucht werden. Buchungsschluss 5 Wochen vor Reisebeginn (wegen Visum).

Unsere Fahrt führt Sie auch in die Geschichte: Wir beginnen in der Moderne, in Teheran, und enden im Süden in der Provinz Fars, dem Herzen des Achämeniden-Reichs, des ersten Großreichs der Antike. Ausdruck seiner Bedetuung war die weiträumige Palastanlage von König Darius I. in Persepolis, deren Ruinen Sie besichtigen.

Hartmut Niemann, Iranistik-Diplom, Autor d. Reiseführer Iran im Verlag Reise-Know-How.

 

Der Iran ist für seine Jahrhunderte alte Kulturtradition berühmt. Vor allem unter den Safawiden erlebte das Land im 17. Jahrhundert eine Blütezeit islamischer Kunst. Grandiose Bauwerke in Schiras, Yazd, Isfahan und anderen Orten auf unserer Route zeugen davon: reich verzierte Moscheen und Medressen, aber auch Privathäuser reicher Händler sowie anmutige Gartenanlagen erwarten Sie.

Bei der Reise werden Sie ehemalige Paläste des Schah in Teheran kennen lernen, aber in Yazd auch Lehmbauten mit traditionellen Windtürmen. Zum Programm gehören auch das Museum der Zoroastrier in Yazd sowie ein Zur-Khaneh (wörtlich: "Krafthaus"), eine Art traditionelles Fitness-Studio für Körper und Geist; und in Ghom wird Sie ein schiitischer Geistlicher empfangen.

Trommler im Zur-khaneh („Krafthaus“) in Isfahan Bild: Joachim Wieshofer

Seit Sommer 2016 können wir bei taz-Reisen in Iran leider keine gezielten Treffen in Projekten, mit Schriftstellern, Künstlern oder Wissenschaftlern mehr anbieten. Erlaubt sind nur noch "übliche touristische" Kontakte. Was dies in der Praxis bedeutet, werden wir bei jeder Reise neu ausloten. Jedenfalls werden Sie Gelegenheit haben, mit vielen Menschen bei zufälligen Begegnungen ins Gespräch zu kommen, auf den Straßen, in Parks, in Cafés oder in Museen. Denn viele Iranerinnen und Iraner verhalten sich Touristen gegenüber sehr aufgeschlossen und interessiert.

Bitte beachten Sie: Frauen müssen in Iran in der Öffentlichkeit (d.h. außerhalb ihrer Wohnung) eine Kopfbedeckung tragen, das gilt auch für Ausländerinnen.