Im April 2019 findet das „taz lab“ statt. Das „taz lab“ ist eine große Veranstaltung mit spannenden Gesprächen und Vorträgen. Diesmal geht es um das Thema Europa.
taz leicht gibt es bald nicht mehr regelmäßig. Ab Oktober gibt es die Texte nur noch zu besonderen Ereignissen.
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Der Energie-Konzern RWE will einen Wald fällen. Viele Menschen protestieren dagegen.
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taz Panter Forum aus Cottbus
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Autoritäre, prorussische Regime schränken Kultur zunehmend ein. Wie die Kunst sich dagegen wehren kann, damit beschäftigte sich ein Symposium in München.
Trotz Friedensverhandlungen führt Russland seine Angriffe auf die Ukraine weiter fort. Der mögliche Attentäter eines russischen Generals wurde gefasst.
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Das Eis der Arktis taut und mit ihm alte Gewissheiten. In Tromsø suchen Wissenschaftler, Politiker und Indigene nach einer neuen Ordnung für die Polarregion.
In US-Städten protestieren bewaffnete Mitglieder der „New Black Panther Party“ gegen die Einwanderungsbehörde ICE. Das wirft alte Fragen über gewaltfreien Widerstand auf.
Drei Männer stehen nach einem tödlichen Autorennen bei Stuttgart vor Gericht. Die Anklage: Mord. Die Rasertatwaffe – ein hochmotorisierter Mercedes-AMG.
Zehntausende Migranten harren in Tunesien unter katastrophalen Bedingungen in Zeltstädten aus. Der einzige Ausweg: Eine lebensgefährliche Überfahrt nach Europa.
Laut Prophezeiung muss eine perfekte rote Kuh geopfert werden, ehe der dritte jüdische Tempel errichtet werden kann. Jetzt will man sie gefunden haben.
Bundesinnenminister Dobrindt kündigt 1 Million Euro Kopfgeld auf die Vulkangruppe sowie ein Aufrüsten gegen Linksextremismus an. Er scheint einen Erfolg nötig zu haben.
Podcast „Reingehen“ von Sophie Fichtner, Enno SchöninghundAndreas Rüttenauer
Eine Woche zwei Spektakel: die Artemis II Mission und die Olympischen Winterspiele. Wir sprechen über verpatzte Generalproben und große Worte mit wenig Wirkung.
„Statt morgens ‚Eine taz bitte‘ am Kiosk, jetzt schon abends http://www.prz.tu-berlin.de/taz eintippen.“ So stand es am 12. Mai 1995 auf der Titelseite der taz. Da waren wir schon ein halbes Jahr lang die erste überregionale deutsche Tageszeitung mit einem Webauftritt.
Foto:
S. Orge / C.P.I.
Die ersten taz-Leser:innen waren begeistert: „Endlich kann ich während der Arbeit die taz lesen – jederzeit wegklickbar! Umsonst! Wahnsinn!“
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Sabine Sauer
Am Abend vor jedem Erscheinungstag wurde die Zeitung ins Netz gestellt – ohne Fotos, aber mit sämtlichen Artikeln. Die Philosophie der taz war es von Anfang an, alle Inhalte komplett und kostenlos im Netz bereitzustellen. Warum aber für etwas bezahlen, das man auch gratis im Netz findet? Die Antwort ist einfach: Solidarität.
Screenshot:
taz
Nach und nach entschieden sich die meisten Zeitungen dazu, ihre Online-Artikel einzuzäunen und Bezahlschranken hochzuziehen. Diese restriktive Logik lehnte die taz ab und führte stattdessen die „Paywahl“ ein. Bei uns gilt bis heute: Wer kann, gibt. Wer nicht kann, liest trotzdem.
Foto:
Rolf Schulten
Seit 1992 gehört die taz ihren Leser:innen. Heute sind es mehr als 24.000 Genoss:innen, die diese Zeitung tragen und über ihre Zukunft entscheiden. Mit unseren solidarischen Abo-Preisen und unserem Bezahlmodell „taz zahl ich“ verfolgen wir konsequent unser Ziel: Nachrichten für alle, unabhängig vom Geldbeutel. Danke an alle, die uns unterstützen und unsere Idee der Solidarität und Freiwilligkeit teilen! ❤
Foto:
taz
Selenskyj spricht von einer neuen Frist, innerhalb der die USA erhöhten Druck auf Russland und Ukraine ausüben werden. Derweil gehen die Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur unvermindert weiter.
Dem Präsidialrat gelang es in zwei Jahren nicht, freie Wahlen durchzuführen. Premierminister Alix Didier Fils-Aimé regiert nun mit der Unterstützung der USA.
Deutscher Rassismus hat eine eigene Geschichte, die es verdient, gesehen und gehört zu werden. Als US-Import reicht der Black History Month dafür nicht aus.
In der Stichwahl am Sonntag treffen der Sozialist António José Seguro und der Rechtsextreme André Ventura aufeinander. Dessen Siegeschancen stehen schlecht.
Die Grünen halten den Haushalt 2025 für verfassungswidrig, weil er zu wenig „zusätzliche“ Investitionen vorsieht. Deswegen nach Karlsruhe gehen will die Fraktion aber nicht.
Hält sich Meta beim Sammeln von Nutzer*innendaten ans Gesetz? Zwei Sammelklagen wollen das prüfen. Die Kläger*innen könnten Schadensersatz bekommen.